Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Northeim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Northeim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Northeim liegt durchschnittlich bei ca. 2.588 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Northeim liegt durchschnittlich bei ca. 1.869 €/m².
Hauspreise in Northeim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Northeim liegt aktuell bei 2.588 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 6,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 11,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.316 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 14,7% gestiegen – von 2.257 €/m² auf 2.588 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Northeim sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Northeim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Northeim liegt aktuell bei 1.869 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.826 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,4% gestiegen – von 1.790 €/m² auf 1.869 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Northeim sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Northeim.
Wie haben sich die Hauspreise in Northeim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Northeim zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.257 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.588 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtplus von 14,7% entspricht. Dabei erreichten die Preise im zweiten Quartal 2022 mit 2.651 €/m² einen Höchststand, fielen danach bis zum vierten Quartal 2024 auf 2.325 €/m² ab und legten in den letzten beiden Quartalen wieder deutlich zu. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 6,63 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,45 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 27,5% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,4 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 25,5 im zweiten Quartal 2026, erreichte jedoch zwischenzeitlich im zweiten Quartal 2022 einen Spitzenwert von 31,0. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere ab Mitte 2022, als die Kaufpreise stagnierten oder fielen, während die Mieten weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.589 €/m² | 7,07 €/m² | 30.5 | +5.3% |
| 2023 | 2.513 €/m² | 7,54 €/m² | 27.8 | -9.0% |
| 2024 | 2.455 €/m² | 7,98 €/m² | 25.6 | -7.7% |
| 2025 | 2.369 €/m² | 8,14 €/m² | 24.3 | -5.4% |
| 2026 | 2.507 €/m² | 8,39 €/m² | 24.9 | +2.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Northeim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Northeim zeigen seit dem vierten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 1.861 €/m² auf aktuell 1.869 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 1.976 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 6,10 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 7,68 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 25,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Betrachtungszeitraum von 24,5 auf 20,3, was primär durch die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem zweiten Quartal 2026 mit einem Minus von 13,2 %, während die Kaufpreise in diesem Zeitraum um 0,7 % sanken und die Mietpreise um 14,6 % anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.944 €/m² | 6,42 €/m² | 25.2 | +2.3% |
| 2023 | 1.835 €/m² | 6,71 €/m² | 22.8 | -9.7% |
| 2024 | 1.783 €/m² | 6,98 €/m² | 21.3 | -6.7% |
| 2025 | 1.826 €/m² | 7,30 €/m² | 20.8 | -2.1% |
| 2026 | 1.861 €/m² | 7,63 €/m² | 20.3 | -2.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Northeim.
Aktuelle Grundstückspreise in Northeim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Northeim kann man den Bodenrichtwert in Northeim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 17 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 9 €/m² bis 255 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Northeim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Northeim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Northeim liegt aktuell bei 8,45 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,06 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,4% gestiegen – von 6,63 €/m² auf 8,45 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,07 €/m² | +5.8% | 5,69 €/m² | 9,52 €/m² |
| 2023 | 7,54 €/m² | +6.7% | 6,07 €/m² | 10,42 €/m² |
| 2024 | 7,98 €/m² | +5.8% | 6,60 €/m² | 10,67 €/m² |
| 2025 | 8,14 €/m² | +2.0% | 6,75 €/m² | 10,86 €/m² |
| 2026 | 8,38 €/m² | +3.0% | 6,95 €/m² | 11,10 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Northeim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Northeim liegt aktuell bei 7,68 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,22 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,9% gestiegen – von 6,1 €/m² auf 7,68 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,42 €/m² | +4.1% | 5,40 €/m² | 10,71 €/m² |
| 2023 | 6,71 €/m² | +4.5% | 5,75 €/m² | 11,04 €/m² |
| 2024 | 6,98 €/m² | +4.1% | 5,86 €/m² | 11,77 €/m² |
| 2025 | 7,30 €/m² | +4.6% | 6,24 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2026 | 7,63 €/m² | +4.4% | 6,53 €/m² | 12,52 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Northeim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Northeim verzeichnet mit 2.588 €/m² für Häuser und 1.869 €/m² für Wohnungen moderate Preise im regionalen Vergleich, wobei der Häusermarkt mit einem Anstieg von 11,76 % zum Vorjahr deutlich dynamischer wächst als der Wohnungsmarkt mit 2,37 %. Im direkten Vergleich liegt Northeim im mittleren Preissegment zwischen den günstigeren Gemeinden Wulften am Harz (1.930 €/m²) und Kalefeld (1.961 €/m²) sowie dem deutlich teureren Bovenden mit 3.276 €/m².
Die überdurchschnittliche Preissteigerung bei Häusern in Northeim übertrifft alle Nachbarstädte und liegt deutlich über dem regionalen Durchschnitt von etwa 7-10 %, während die Wohnungspreise nahezu stagnieren. Bei den Wohnungspreisen zeigt sich mit 1.869 €/m² ein moderates Niveau, das über Katlenburg-Lindau (1.617 €/m²) liegt, aber deutlich unter Nörten-Hardenberg mit 2.429 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Katlenburg-Lindau | 2.293 €/m² | +9.7% | 1.618 €/m² | +3.0% |
| Nörten-Hardenberg | 2.913 €/m² | +9.4% | 2.429 €/m² | +3.0% |
| Kalefeld | 1.962 €/m² | +9.8% | 1.580 €/m² | +3.0% |
| Moringen | 2.446 €/m² | +9.6% | 1.792 €/m² | +3.0% |
| Einbeck | 2.421 €/m² | +9.6% | 1.684 €/m² | +3.0% |
| Wulften am Harz | 1.930 €/m² | +2.9% | 1.355 €/m² | +5.1% |
| Bovenden | 3.276 €/m² | +6.0% | 2.417 €/m² | +5.3% |
| Bilshausen | 2.049 €/m² | +6.0% | 1.494 €/m² | +5.4% |
| Hardegsen | 2.583 €/m² | +9.6% | 1.996 €/m² | +3.0% |
| Krebeck | 2.287 €/m² | +6.0% | 1.681 €/m² | +5.4% |
Mietspiegel der Region
Northeim verzeichnet mit 8,45 €/m² für Häuser und 7,68 €/m² für Wohnungen moderate Mietpreise im regionalen Vergleich. Während die Hausmietpreise mit 4,8% deutlich geringer als in den Nachbarstädten gestiegen sind, liegt die Steigerung bei Wohnungen mit 6,4% unter dem regionalen Durchschnitt von rund 7,0%.
Bovenden weist mit 10,75 €/m² für Häuser und 8,89 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region auf, während Kalefeld mit 7,27 €/m² beziehungsweise 6,49 €/m² am günstigsten bleibt. Die Mietpreissteigerungen bei Häusern fallen in Northeim mit 4,8% auffällig niedriger aus als in allen Nachbarstädten, die einheitlich Zuwachsraten zwischen 5,0% und 5,1% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Katlenburg-Lindau | 7,54 €/m² | +5.0% | 7,06 €/m² | +7.1% |
| Nörten-Hardenberg | 9,08 €/m² | +5.1% | 8,48 €/m² | +7.1% |
| Kalefeld | 7,27 €/m² | +5.1% | 6,49 €/m² | +7.1% |
| Moringen | 8,40 €/m² | +5.1% | 7,37 €/m² | +7.1% |
| Einbeck | 8,92 €/m² | +5.1% | 7,55 €/m² | +7.2% |
| Wulften am Harz | 8,03 €/m² | +5.1% | 6,71 €/m² | +5.8% |
| Bovenden | 10,75 €/m² | +5.1% | 8,89 €/m² | +6.8% |
| Bilshausen | 7,77 €/m² | +5.1% | 6,75 €/m² | +6.8% |
| Hardegsen | 8,48 €/m² | +5.1% | 7,53 €/m² | +7.3% |
| Krebeck | 7,90 €/m² | +5.0% | 7,17 €/m² | +6.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Northeim?
Die Immobilienpreise in Northeim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Northeim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Northeim
Die Hauspreise in Northeim sind von 2.257 €/m² Q3 2021 auf 2.588 €/m² gestiegen (14,67%). Die Wohnungspreise sind von 1.790 €/m² auf 1.869 €/m² gestiegen (4,41%).
Aktuell kosten Häuser in Northeim durchschnittlich 2.588 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.869 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 17 €/m² mit einer Preisspanne von 9 - 255 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 11,76% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,37%. Die Mietpreise für Häuser in Northeim haben sich um 4,84% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,37% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Northeim liegt aktuell bei 25,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 20,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Northeim ihren Höchstwert von 2.651 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.257 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.976 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.766 €/m² im Q2 2024.