Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Schmitten im Taunus 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Schmitten im Taunus entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Schmitten im Taunus liegt durchschnittlich bei ca. 3.294 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Schmitten im Taunus liegt durchschnittlich bei ca. 2.775 €/m².
Hauspreise in Schmitten im Taunus
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Schmitten im Taunus liegt aktuell bei 3.294 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.245 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,7% gefallen – von 3.385 €/m² auf 3.294 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Schmitten im Taunus sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Schmitten im Taunus
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Schmitten im Taunus liegt aktuell bei 2.775 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.734 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,9% gefallen – von 2.829 €/m² auf 2.775 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Schmitten im Taunus sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Schmitten im Taunus.
Wie haben sich die Hauspreise in Schmitten im Taunus entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Schmitten im Taunus zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 einen wellenförmigen Verlauf mit einem Anstieg von 3.385 €/m² auf 3.294 €/m², was einer Abnahme von 2,7 % entspricht. Nach einem deutlichen Höchststand von 3.837 €/m² im dritten Quartal 2022 fielen die Kaufpreise kontinuierlich bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.355 €/m², um anschließend auf dem aktuellen Niveau zu stabilisieren. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen stetig aufwärts von 9,74 €/m² auf 11,68 €/m², was einem Zuwachs von 19,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum deutlich von 29,0 auf 23,5, wobei der Rückgang hauptsächlich durch die fallenden Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war die Entwicklung zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2024, als der Faktor von 30,6 auf 24,9 fiel, während die Mietpreise im selben Zeitraum um 9,0 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.702 €/m² | 10,24 €/m² | 30.1 | +2.6% |
| 2023 | 3.516 €/m² | 10,51 €/m² | 27.9 | -7.5% |
| 2024 | 3.306 €/m² | 10,94 €/m² | 25.2 | -9.6% |
| 2025 | 3.285 €/m² | 11,34 €/m² | 24.1 | -4.2% |
| 2026 | 3.287 €/m² | 11,57 €/m² | 23.7 | -1.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Schmitten im Taunus entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Schmitten im Taunus zeigen über die letzten fünf Jahre einen deutlichen Rückgang von 3.021 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 2.775 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Minus von 8,1 % entspricht. Die Mietpreise hingegen entwickelten sich gegenläufig und stiegen im gleichen Zeitraum von 8,56 €/m² auf 10,07 €/m², was einem Plus von 17,6 % entspricht. Der stärkste Kaufpreisrückgang erfolgte zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2023 mit einem Verlust von 4,5 % innerhalb eines Quartals.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich deutlich von 29,4 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 23,0 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 21,8 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten kontinuierlich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.987 €/m² | 8,51 €/m² | 29.3 | +1.8% |
| 2023 | 2.790 €/m² | 8,90 €/m² | 26.1 | -10.7% |
| 2024 | 2.700 €/m² | 9,34 €/m² | 24.1 | -7.8% |
| 2025 | 2.739 €/m² | 9,75 €/m² | 23.4 | -2.8% |
| 2026 | 2.766 €/m² | 10,04 €/m² | 23.0 | -1.9% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Schmitten im Taunus 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Schmitten im Taunus kann man den Bodenrichtwert in Schmitten im Taunus heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 240 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 90 €/m² bis 500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Schmitten im Taunus entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Schmitten im Taunus
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Schmitten im Taunus liegt aktuell bei 11,68 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 19,9% gestiegen – von 9,74 €/m² auf 11,68 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,24 €/m² | +4.7% | 8,69 €/m² | 16,64 €/m² |
| 2023 | 10,51 €/m² | +2.7% | 9,08 €/m² | 16,80 €/m² |
| 2024 | 10,94 €/m² | +4.0% | 9,44 €/m² | 17,55 €/m² |
| 2025 | 11,34 €/m² | +3.7% | 9,94 €/m² | 18,04 €/m² |
| 2026 | 11,57 €/m² | +2.0% | 10,02 €/m² | 18,46 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Schmitten im Taunus
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Schmitten im Taunus liegt aktuell bei 10,07 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,74 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,9% gestiegen – von 8,26 €/m² auf 10,07 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,51 €/m² | +2.7% | 7,77 €/m² | 12,73 €/m² |
| 2023 | 8,90 €/m² | +4.6% | 8,10 €/m² | 13,42 €/m² |
| 2024 | 9,34 €/m² | +5.0% | 8,50 €/m² | 14,09 €/m² |
| 2025 | 9,75 €/m² | +4.4% | 8,94 €/m² | 14,74 €/m² |
| 2026 | 10,04 €/m² | +2.9% | 9,23 €/m² | 14,97 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Schmitten im Taunus 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Schmitten im Taunus verzeichnet mit 3.294 €/m² für Häuser und 2.775 €/m² für Wohnungen moderate Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei beide Segmente um jeweils rund 1,5 % zum Vorjahr anstiegen. Damit liegt die Gemeinde deutlich unter den Preisniveaus der angrenzenden Taunusstädte Bad Homburg vor der Höhe (6.283 €/m²), Kronberg im Taunus (6.170 €/m²) und Oberursel (Taunus)) (5.876 €/m²), jedoch über den Werten von Weilrod (2.598 €/m²) und Waldems (3.067 €/m²).
Die Preisentwicklung in Schmitten im Taunus fällt mit 1,5 % vergleichsweise moderat aus, während mehrere Nachbarstädte deutlich stärkere Zuwächse verzeichnen – insbesondere Kronberg im Taunus mit 5,1 % bei Häusern und Usingen mit 5,6 %. Auffällig ist zudem die überdurchschnittliche Steigerung bei Wohnungen in Waldems um 3,7 %, was den höchsten Wert in diesem Segment darstellt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neu-Anspach | 3.620 €/m² | +3.5% | 3.210 €/m² | +2.8% |
| Glashütten (Taunus) | 3.865 €/m² | +3.5% | 3.033 €/m² | +2.8% |
| Waldems | 3.068 €/m² | +2.4% | 2.648 €/m² | +3.7% |
| Weilrod | 2.599 €/m² | +3.5% | 2.263 €/m² | +2.8% |
| Königstein im Taunus | 5.784 €/m² | +1.8% | 4.525 €/m² | +2.8% |
| Kronberg im Taunus | 6.170 €/m² | +5.1% | 4.779 €/m² | +2.8% |
| Oberursel (Taunus) | 5.877 €/m² | +2.6% | 4.587 €/m² | +1.3% |
| Wehrheim | 3.815 €/m² | +3.5% | 3.254 €/m² | +2.8% |
| Usingen | 3.412 €/m² | +5.6% | 3.034 €/m² | +2.8% |
| Bad Homburg vor der Höhe | 6.284 €/m² | +4.3% | 4.456 €/m² | +2.3% |
Mietspiegel der Region
Schmitten im Taunus verzeichnet Mietpreise von 11,68 €/m² für Häuser und 10,07 €/m² für Wohnungen bei moderaten Steigerungsraten von 3,2 % beziehungsweise 3,4 % zum Vorjahr. Im regionalen Vergleich liegen die Preise damit im mittleren Segment, deutlich unter den Spitzenwerten von Kronberg im Taunus mit 18,03 €/m² für Häuser und Königstein im Taunus mit 13,47 €/m² für Wohnungen, jedoch über den günstigeren Gemeinden Weilrod und Waldems.
Die Preissteigerungen in Schmitten im Taunus fallen vergleichsweise moderat aus, während die Nachbarstädte bei Wohnungen durchweg höhere Zuwachsraten zwischen 4,1 % und 6,3 % aufweisen. Besonders auffällig ist Königstein im Taunus mit einem Anstieg von 6,3 % bei Wohnungsmieten, während Bad Homburg vor der Höhe bei Häusern mit 4,0 % die höchste Steigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neu-Anspach | 11,75 €/m² | +3.3% | 11,16 €/m² | +5.1% |
| Glashütten (Taunus) | 12,46 €/m² | +3.3% | 10,52 €/m² | +5.2% |
| Waldems | 10,05 €/m² | +4.2% | 9,18 €/m² | +5.2% |
| Weilrod | 9,63 €/m² | +3.3% | 8,81 €/m² | +5.1% |
| Königstein im Taunus | 17,16 €/m² | +3.3% | 13,47 €/m² | +6.3% |
| Kronberg im Taunus | 18,03 €/m² | +3.3% | 14,07 €/m² | +5.5% |
| Oberursel (Taunus) | 17,53 €/m² | +3.2% | 13,81 €/m² | +5.3% |
| Wehrheim | 12,39 €/m² | +3.3% | 10,82 €/m² | +5.2% |
| Usingen | 11,42 €/m² | +3.4% | 10,28 €/m² | +5.1% |
| Bad Homburg vor der Höhe | 17,85 €/m² | +4.0% | 13,87 €/m² | +4.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Schmitten im Taunus?
Die Immobilienpreise in Schmitten im Taunus werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Schmitten im Taunus besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Schmitten im Taunus
Die Hauspreise in Schmitten im Taunus sind von 3.385 €/m² Q2 2025 auf 3.294 €/m² gefallen (-2,69%). Die Wohnungspreise sind von 2.829 €/m² auf 2.775 €/m² gefallen (-1,91%).
Aktuell kosten Häuser in Schmitten im Taunus durchschnittlich 3.294 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.775 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 240 €/m² mit einer Preisspanne von 90 - 500 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,51% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,48%. Die Mietpreise für Häuser in Schmitten im Taunus haben sich um 3,18% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,39% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Schmitten im Taunus liegt aktuell bei 23,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 23 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Schmitten im Taunus ihren Höchstwert von 3.837 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.245 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.021 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.688 €/m² im Q2 2024.