Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Malsfeld 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Malsfeld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Malsfeld liegt durchschnittlich bei ca. 2.344 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Malsfeld liegt durchschnittlich bei ca. 1.750 €/m².
Hauspreise in Malsfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Malsfeld liegt aktuell bei 2.344 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 8,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 11,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.106 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,6% gestiegen – von 2.063 €/m² auf 2.344 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Malsfeld sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Malsfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Malsfeld liegt aktuell bei 1.750 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.713 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,3% gestiegen – von 1.662 €/m² auf 1.750 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Malsfeld sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Malsfeld.
Wie haben sich die Hauspreise in Malsfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Malsfeld zeigen über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.063 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchstwert von 2.410 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum vierten Quartal 2025 auf 2.164 €/m² sanken. Seit Anfang 2026 ist wieder ein Aufwärtstrend erkennbar, der im zweiten Quartal 2026 zu einem Preis von 2.344 €/m² führte. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,45 €/m² im dritten Quartal 2021 über 8,03 €/m² Ende 2022 auf aktuell 8,50 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 31,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 26,7 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 21,5 im zweiten Quartal 2025, was auf überproportional steigende Mietpreise bei gleichzeitig rückläufigen oder stagnierenden Kaufpreisen in diesem Zeitraum zurückzuführen ist. Der jüngste Anstieg des Faktors auf 23,0 im zweiten Quartal 2026 resultiert aus einem starken Kaufpreisanstieg von 8,23 % bei nur moderatem Mietwachstum von 0,59 %.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.295 €/m² | 7,24 €/m² | 26.4 | -1.9% |
| 2023 | 2.313 €/m² | 7,69 €/m² | 25.1 | -5.1% |
| 2024 | 2.195 €/m² | 8,15 €/m² | 22.5 | -10.3% |
| 2025 | 2.137 €/m² | 8,25 €/m² | 21.6 | -3.9% |
| 2026 | 2.255 €/m² | 8,48 €/m² | 22.2 | +2.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Malsfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Malsfeld zeigen in den letzten fünf Jahren einen deutlichen Trend: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von 1.662 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 1.792 €/m² im vierten Quartal 2022 folgte eine Korrekturphase mit Rückgängen bis zum ersten Quartal 2024 auf 1.623 €/m². Seitdem erholen sich die Preise moderat und erreichten im zweiten Quartal 2026 1.750 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich von 6,30 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 7,39 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Anstieg mit Schwankungen, aber insgesamt stetiger verlief als bei den Kaufpreisen.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 22,0 im dritten Quartal 2021 auf 19,7 im zweiten Quartal 2026, wobei der Rückgang primär durch die stärkere relative Entwicklung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen bedingt ist. Während die Kaufpreise in der Phase zwischen Ende 2022 und Anfang 2024 deutlich sanken, stiegen die Mieten weitgehend kontinuierlich, was zu einer Kompression des Faktors führte. Die jüngste leichte Erholung des Kaufpreisfaktors seit Mitte 2024 resultiert aus stagnierendem oder leicht rückläufigem Mietniveau bei gleichzeitig moderat steigenden Kaufpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.774 €/m² | 6,55 €/m² | 22.6 | +1.8% |
| 2023 | 1.688 €/m² | 6,93 €/m² | 20.3 | -10.2% |
| 2024 | 1.653 €/m² | 7,17 €/m² | 19.2 | -5.3% |
| 2025 | 1.711 €/m² | 7,37 €/m² | 19.4 | +0.7% |
| 2026 | 1.747 €/m² | 7,43 €/m² | 19.6 | +1.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Malsfeld.
Aktuelle Grundstückspreise in Malsfeld 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Malsfeld kann man den Bodenrichtwert in Malsfeld heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 40 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 65 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Malsfeld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Malsfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Malsfeld liegt aktuell bei 8,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,17 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,8% gestiegen – von 6,45 €/m² auf 8,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,24 €/m² | +10.9% | 6,15 €/m² | 10,88 €/m² |
| 2023 | 7,69 €/m² | +6.2% | 7,13 €/m² | 10,80 €/m² |
| 2024 | 8,14 €/m² | +5.8% | 7,63 €/m² | 11,14 €/m² |
| 2025 | 8,25 €/m² | +1.4% | 7,80 €/m² | 11,42 €/m² |
| 2026 | 8,47 €/m² | +2.7% | 8,07 €/m² | 11,61 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Malsfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Malsfeld liegt aktuell bei 7,39 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,22 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,3% gestiegen – von 6,3 €/m² auf 7,39 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,54 €/m² | +3.4% | 6,11 €/m² | 10,17 €/m² |
| 2023 | 6,93 €/m² | +5.9% | 6,51 €/m² | 10,62 €/m² |
| 2024 | 7,17 €/m² | +3.4% | 6,65 €/m² | 11,17 €/m² |
| 2025 | 7,37 €/m² | +2.7% | 6,94 €/m² | 11,43 €/m² |
| 2026 | 7,42 €/m² | +0.8% | 7,14 €/m² | 11,29 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Malsfeld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Malsfeld verzeichnet mit 2.344 €/m² für Häuser einen Kaufpreis im mittleren Bereich der Region, wobei Guxhagen mit 2.701 €/m² die höchsten und Alheim mit 2.079 €/m² die niedrigsten Hauspreise aufweisen. Bei Wohnungen liegt Malsfeld mit 1.750 €/m² ebenfalls im Mittelfeld, während Körle mit 2.423 €/m² deutlich teurer und Homberg (Efze)) mit 1.367 €/m² am günstigsten ist.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Häusern: Malsfeld verzeichnet mit 11,3% die stärkste Steigerung in der Region, während die Nachbarstädte mit Ausnahme von Alheim (4,2%) und Homberg (Efze)) (9,8%) vergleichbare Zuwächse um 11% aufweisen. Bei Wohnungen fällt Malsfeld mit einem moderaten Anstieg von 2,2% gegenüber den Nachbarstädten ab, die durchweg Steigerungen um 3,4% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Felsberg | 2.450 €/m² | +11.2% | 1.753 €/m² | +3.4% |
| Morschen | 2.192 €/m² | +11.2% | 2.091 €/m² | +3.4% |
| Melsungen | 2.572 €/m² | +11.1% | 2.233 €/m² | +3.4% |
| Knüllwald | 2.128 €/m² | +11.2% | 1.523 €/m² | +3.4% |
| Homberg (Efze) | 2.197 €/m² | +9.8% | 1.367 €/m² | +3.4% |
| Wabern | 2.412 €/m² | +11.3% | 1.625 €/m² | +3.4% |
| Körle | 2.524 €/m² | +11.2% | 2.423 €/m² | +3.4% |
| Alheim | 2.080 €/m² | +4.2% | 2.063 €/m² | +3.4% |
| Guxhagen | 2.701 €/m² | +11.1% | 2.306 €/m² | +3.4% |
| Spangenberg | 2.174 €/m² | +11.3% | 2.265 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
Malsfeld verzeichnet mit 4,04 % die höchste Steigerungsrate bei Hausmietpreisen unter allen betrachteten Gemeinden, während die Nachbarstädte lediglich Zuwächse zwischen 1,58 % und 1,75 % aufweisen. Mit 8,50 €/m² für Häuser liegt Malsfeld im mittleren Bereich, wobei Melsungen mit 8,75 €/m² die höchsten und Homberg (Efze)) mit 7,90 €/m² die niedrigsten Werte erreichen.
Bei Wohnungen zeigt sich ein ähnliches Bild: Malsfeld weist mit 7,39 €/m² und einer Steigerung von 2,35 % einen unterdurchschnittlichen Anstieg auf, während Homberg (Efze)) und Alheim mit jeweils 3,47 % die dynamischste Entwicklung verzeichnen. Die teuersten Wohnungsmieten finden sich in Melsungen, Körle und Guxhagen mit jeweils 7,87 €/m², während Spangenberg mit 6,68 €/m² das niedrigste Niveau aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Felsberg | 8,28 €/m² | +1.7% | 7,32 €/m² | +3.1% |
| Morschen | 8,71 €/m² | +1.8% | 7,11 €/m² | +3.0% |
| Melsungen | 8,75 €/m² | +1.7% | 7,87 €/m² | +3.1% |
| Knüllwald | 8,28 €/m² | +1.7% | 6,87 €/m² | +3.0% |
| Homberg (Efze) | 7,90 €/m² | +1.7% | 6,85 €/m² | +3.5% |
| Wabern | 7,99 €/m² | +1.6% | 6,88 €/m² | +3.1% |
| Körle | 8,35 €/m² | +1.6% | 7,87 €/m² | +3.0% |
| Alheim | 8,62 €/m² | +1.6% | 6,86 €/m² | +3.5% |
| Guxhagen | 8,71 €/m² | +1.6% | 7,87 €/m² | +3.1% |
| Spangenberg | 8,44 €/m² | +1.7% | 6,68 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Malsfeld?
Die Immobilienpreise in Malsfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Malsfeld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Malsfeld
Die Hauspreise in Malsfeld sind von 2.063 €/m² Q3 2021 auf 2.344 €/m² gestiegen (13,62%). Die Wohnungspreise sind von 1.662 €/m² auf 1.750 €/m² gestiegen (5,29%).
Aktuell kosten Häuser in Malsfeld durchschnittlich 2.344 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.750 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 40 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 65 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 11,27% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,18%. Die Mietpreise für Häuser in Malsfeld haben sich um 4,04% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,35% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Malsfeld liegt aktuell bei 23 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 19,7 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Malsfeld ihren Höchstwert von 2.410 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.063 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.792 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.623 €/m² im Q1 2024.