Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Fritzlar 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Fritzlar entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Fritzlar liegt durchschnittlich bei ca. 2.758 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Fritzlar liegt durchschnittlich bei ca. 2.620 €/m².
Hauspreise in Fritzlar
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Fritzlar liegt aktuell bei 2.758 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 8,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 10,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.505 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,2% gestiegen – von 2.436 €/m² auf 2.758 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Fritzlar sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Fritzlar
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Fritzlar liegt aktuell bei 2.620 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.586 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,2% gestiegen – von 2.491 €/m² auf 2.620 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Fritzlar sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Fritzlar.
Wie haben sich die Hauspreise in Fritzlar entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Fritzlar zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 2.436 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.828 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.685 €/m² zurückgingen. Seit dem zweiten Quartal 2024 setzte sich ein Abwärtstrend fort, der erst im ersten Quartal 2026 stoppte, woraufhin die Preise bis zum zweiten Quartal 2026 wieder auf 2.758 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,92 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 9,12 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei besonders zwischen Ende 2021 und Mitte 2023 deutliche Zuwächse zu verzeichnen waren.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im beobachteten Zeitraum von 29,3 auf 25,2, was auf ein stärkeres Wachstum der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen hindeutet. Während die Kaufpreise zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 um 13,2 % stiegen, erhöhten sich die Mietpreise im selben Zeitraum um 31,8 %. Diese divergierende Entwicklung führte zu einer kontinuierlichen Annäherung von Kauf- und Mietpreisniveau, unterbrochen nur von kurzfristigen Gegenbewegungen in den Quartalen mit rückläufigen Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.701 €/m² | 7,75 €/m² | 29.1 | -2.0% |
| 2023 | 2.722 €/m² | 8,25 €/m² | 27.5 | -5.3% |
| 2024 | 2.583 €/m² | 8,72 €/m² | 24.7 | -10.3% |
| 2025 | 2.522 €/m² | 8,86 €/m² | 23.7 | -3.8% |
| 2026 | 2.652 €/m² | 9,08 €/m² | 24.4 | +2.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Fritzlar entwickelt (2020-2026)?
In Fritzlar zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über die letzten fünf Jahre eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.491 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 2.675 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.430 €/m² zurückgingen. Seit dem zweiten Quartal 2024 ist wieder ein Aufwärtstrend zu beobachten, der die Preise bis zum zweiten Quartal 2026 auf 2.620 €/m² führte. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,41 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 7,50 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 17,0% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Betrachtungszeitraum von 32,4 auf 29,1, was primär auf die stärkere Dynamik der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise im Vergleich zum Höchststand 2022 zwischenzeitlich deutlich nachgaben, stiegen die Mieten nahezu durchgängig an, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen kontinuierlich verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.653 €/m² | 6,63 €/m² | 33.3 | +2.0% |
| 2023 | 2.526 €/m² | 7,03 €/m² | 30.0 | -10.1% |
| 2024 | 2.472 €/m² | 7,27 €/m² | 28.3 | -5.4% |
| 2025 | 2.563 €/m² | 7,48 €/m² | 28.6 | +0.8% |
| 2026 | 2.611 €/m² | 7,53 €/m² | 28.9 | +1.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Fritzlar.
Aktuelle Grundstückspreise in Fritzlar 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Fritzlar kann man den Bodenrichtwert in Fritzlar heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 69 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 250 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Fritzlar entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Fritzlar
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Fritzlar liegt aktuell bei 9,12 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,84 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,8% gestiegen – von 6,92 €/m² auf 9,12 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,75 €/m² | +10.6% | 6,29 €/m² | 11,84 €/m² |
| 2023 | 8,25 €/m² | +6.4% | 7,29 €/m² | 11,77 €/m² |
| 2024 | 8,72 €/m² | +5.8% | 7,80 €/m² | 12,12 €/m² |
| 2025 | 8,86 €/m² | +1.5% | 7,94 €/m² | 12,46 €/m² |
| 2026 | 9,07 €/m² | +2.5% | 8,22 €/m² | 12,63 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Fritzlar
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Fritzlar liegt aktuell bei 7,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,39 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17% gestiegen – von 6,41 €/m² auf 7,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,63 €/m² | +3.0% | 6,13 €/m² | 10,23 €/m² |
| 2023 | 7,03 €/m² | +6.0% | 6,52 €/m² | 10,66 €/m² |
| 2024 | 7,27 €/m² | +3.5% | 6,63 €/m² | 11,21 €/m² |
| 2025 | 7,48 €/m² | +2.9% | 6,89 €/m² | 11,56 €/m² |
| 2026 | 7,53 €/m² | +0.6% | 7,12 €/m² | 11,38 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Fritzlar 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Fritzlar weist mit 2.758 €/m² für Häuser die höchsten Kaufpreise unter allen betrachteten Nachbarstädten auf, gefolgt von Edermünde mit 2.729 €/m². Bei Wohnungen liegt Fritzlar mit 2.620 €/m² ebenfalls deutlich über den Nachbarstädten, die mit Ausnahme von Gudensberg (2.237 €/m²) überwiegend unter 2.200 €/m² bleiben.
Die Preisentwicklung zeigt in Fritzlar einen Anstieg von 10,1 % bei Häusern, der unter dem Durchschnitt der meisten Nachbarstädte liegt, während die Wohnungspreise mit nur 1,3 % deutlich schwächer zulegten als in allen Vergleichsstädten. Besonders auffällig ist Bad Wildungen mit einem moderaten Häuserpreisanstieg von lediglich 5,2 %, während Städte wie Gudensberg, Borken (Hessen)) und Bad Zwesten mit 11,3 % die höchsten Zuwächse verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gudensberg | 2.379 €/m² | +11.3% | 2.237 €/m² | +3.4% |
| Wabern | 2.412 €/m² | +11.3% | 1.625 €/m² | +3.4% |
| Niedenstein | 2.494 €/m² | +11.2% | 2.184 €/m² | +3.4% |
| Borken (Hessen) | 2.228 €/m² | +11.3% | 1.710 €/m² | +3.3% |
| Naumburg (Hessen) | 2.181 €/m² | +10.0% | 2.005 €/m² | +4.0% |
| Bad Emstal | 2.315 €/m² | +10.0% | 1.763 €/m² | +4.0% |
| Bad Zwesten | 2.291 €/m² | +11.3% | 1.613 €/m² | +3.4% |
| Edermünde | 2.730 €/m² | +11.0% | 2.254 €/m² | +3.4% |
| Bad Wildungen | 2.180 €/m² | +5.2% | 2.168 €/m² | +3.4% |
| Felsberg | 2.450 €/m² | +11.2% | 1.753 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Fritzlar zeigen mit 9,12 €/m² für Häuser ein mit Gudensberg identisches Niveau, liegen jedoch unter dem Spitzenwert von Edermünde mit 9,81 €/m². Bei Wohnungen bewegt sich Fritzlar mit 7,50 €/m² im mittleren Bereich der Region, während Borken (Hessen)) und Naumburg (Hessen)) mit jeweils 6,80 €/m² bzw. 6,69 €/m² die günstigsten Nachbarstädte darstellen.
Besonders auffällig ist die überdurchschnittliche Preissteigerung in Fritzlar: Während die Häusermieten um 3,2% zulegten – deutlich mehr als in allen Nachbarstädten – blieb der Anstieg bei Wohnungen mit 1,5% moderat. Die stärksten Zuwächse bei Wohnungsmieten verzeichneten Bad Wildungen mit 4,4% und Naumburg (Hessen)) mit 4,2%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gudensberg | 9,12 €/m² | +1.7% | 7,57 €/m² | +3.1% |
| Wabern | 7,99 €/m² | +1.6% | 6,88 €/m² | +3.1% |
| Niedenstein | 9,30 €/m² | +1.6% | 7,60 €/m² | +3.1% |
| Borken (Hessen) | 8,13 €/m² | +1.6% | 6,80 €/m² | +3.0% |
| Naumburg (Hessen) | 8,59 €/m² | +1.7% | 6,69 €/m² | +4.2% |
| Bad Emstal | 8,94 €/m² | +1.6% | 6,99 €/m² | +4.2% |
| Bad Zwesten | 8,58 €/m² | +1.7% | 6,88 €/m² | +3.0% |
| Edermünde | 9,81 €/m² | +1.8% | 7,71 €/m² | +3.1% |
| Bad Wildungen | 9,09 €/m² | +1.7% | 7,13 €/m² | +4.4% |
| Felsberg | 8,28 €/m² | +1.7% | 7,32 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Fritzlar?
Die Immobilienpreise in Fritzlar werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Fritzlar besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Fritzlar
Die Hauspreise in Fritzlar sind von 2.436 €/m² Q3 2021 auf 2.758 €/m² gestiegen (13,22%). Die Wohnungspreise sind von 2.491 €/m² auf 2.620 €/m² gestiegen (5,18%).
Aktuell kosten Häuser in Fritzlar durchschnittlich 2.758 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.620 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 69 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 250 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 10,1% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,32%. Die Mietpreise für Häuser in Fritzlar haben sich um 3,17% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,49% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Fritzlar liegt aktuell bei 25,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 29,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Fritzlar ihren Höchstwert von 2.828 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.436 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.675 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.430 €/m² im Q1 2024.