Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Brechen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Brechen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Brechen liegt durchschnittlich bei ca. 2.849 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Brechen liegt durchschnittlich bei ca. 2.322 €/m².
Hauspreise in Brechen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Brechen liegt aktuell bei 2.849 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.803 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7% gestiegen – von 2.663 €/m² auf 2.849 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Brechen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Brechen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Brechen liegt aktuell bei 2.322 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.284 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9% gestiegen – von 2.130 €/m² auf 2.322 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Brechen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Brechen.
Wie haben sich die Hauspreise in Brechen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Brechen zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 2.989 €/m² im dritten Quartal 2022 auf aktuell 2.849 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von rund 4,7 % entspricht. Der Höchststand wurde im ersten Quartal 2023 mit 2.997 €/m² erreicht, seither setzt sich der Abwärtstrend mit einzelnen kurzen Erholungsphasen fort. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich positiv von 7,37 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,21 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 25,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von seinem Höchststand bei 32,3 im zweiten Quartal 2022 deutlich auf aktuell 25,8 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten kontinuierlich verringert. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023, wo er um insgesamt 12,4 % fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.947 €/m² | 7,84 €/m² | 31.3 | +3.4% |
| 2023 | 2.953 €/m² | 8,37 €/m² | 29.4 | -6.2% |
| 2024 | 2.813 €/m² | 8,77 €/m² | 26.7 | -9.2% |
| 2025 | 2.848 €/m² | 8,98 €/m² | 26.4 | -1.0% |
| 2026 | 2.862 €/m² | 9,12 €/m² | 26.2 | -1.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Brechen entwickelt (2020-2026)?
In Brechen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 2.130 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.322 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 9,0 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 6,81 €/m² auf 8,46 €/m², was einer Steigerung von 24,2 % gleichkommt. Beide Preissegmente verzeichneten dabei zwischenzeitliche Schwankungen, wobei die Kaufpreise mehrfach leichte Rückgänge aufwiesen, während die Mietpreise kontinuierlicher anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Beobachtungszeitraum von 26,1 auf 22,9, was einem Rückgang von 12,3 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Kennzahlen zugunsten niedrigerer Faktoren verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.202 €/m² | 7,11 €/m² | 25.8 | -0.8% |
| 2023 | 2.233 €/m² | 7,51 €/m² | 24.8 | -4.0% |
| 2024 | 2.214 €/m² | 7,88 €/m² | 23.4 | -5.5% |
| 2025 | 2.261 €/m² | 8,16 €/m² | 23.1 | -1.4% |
| 2026 | 2.308 €/m² | 8,38 €/m² | 23.0 | -0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Brechen.
Aktuelle Grundstückspreise in Brechen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Brechen kann man den Bodenrichtwert in Brechen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 142 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 185 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Brechen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Brechen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Brechen liegt aktuell bei 9,21 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25% gestiegen – von 7,37 €/m² auf 9,21 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,83 €/m² | +5.2% | 7,39 €/m² | 11,23 €/m² |
| 2023 | 8,37 €/m² | +6.8% | 8,13 €/m² | 11,67 €/m² |
| 2024 | 8,77 €/m² | +4.9% | 8,41 €/m² | 12,33 €/m² |
| 2025 | 8,98 €/m² | +2.3% | 8,79 €/m² | 12,37 €/m² |
| 2026 | 9,12 €/m² | +1.6% | 8,86 €/m² | 12,65 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Brechen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Brechen liegt aktuell bei 8,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,2% gestiegen – von 6,81 €/m² auf 8,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,11 €/m² | +3.7% | 6,85 €/m² | 10,45 €/m² |
| 2023 | 7,51 €/m² | +5.6% | 7,31 €/m² | 11,00 €/m² |
| 2024 | 7,88 €/m² | +5.0% | 7,54 €/m² | 11,73 €/m² |
| 2025 | 8,16 €/m² | +3.6% | 7,97 €/m² | 11,99 €/m² |
| 2026 | 8,38 €/m² | +2.6% | 8,14 €/m² | 12,30 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Brechen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Brechen verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.849 €/m² und liegt damit im mittleren Bereich der Region, deutlich unter Bad Camberg mit 3.561 €/m² und Limburg an der Lahn mit 3.195 €/m², aber über Weinbach mit 2.182 €/m² und Beselich mit 2.407 €/m². Bei Wohnungen positioniert sich Brechen mit 2.322 €/m² ebenfalls im Mittelfeld, wobei Bad Camberg mit 2.847 €/m² und Hünstetten mit 2.768 €/m² die höchsten Preise aufweisen.
Die Preisentwicklung in Brechen zeigt mit 1,7% Steigerung sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen ein auffällig geringeres Wachstum als in den Nachbarstädten, wo Wohnungen durchweg mit 3,7% bis 5,1% deutlich stärker zulegten. Besonders Hünfelden, Villmar und Beselich verzeichneten bei Wohnungen Preissteigerungen von über 5,0%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hünfelden | 2.941 €/m² | +1.1% | 2.190 €/m² | +5.1% |
| Villmar | 2.448 €/m² | +1.1% | 2.050 €/m² | +5.1% |
| Runkel | 2.652 €/m² | +1.1% | 2.235 €/m² | +5.1% |
| Selters (Taunus) | 2.838 €/m² | +1.1% | 2.070 €/m² | +5.1% |
| Limburg an der Lahn | 3.196 €/m² | +1.0% | 2.663 €/m² | +4.4% |
| Bad Camberg | 3.561 €/m² | +1.3% | 2.847 €/m² | +5.0% |
| Beselich | 2.407 €/m² | +1.1% | 1.961 €/m² | +5.1% |
| Weinbach | 2.183 €/m² | +1.1% | 1.508 €/m² | +5.1% |
| Hünstetten | 3.178 €/m² | +1.3% | 2.769 €/m² | +3.7% |
| Elz | 3.114 €/m² | +1.2% | 2.362 €/m² | +5.1% |
Mietspiegel der Region
In Brechen liegen die Mietpreise bei 9,21 €/m² für Häuser und 8,46 €/m² für Wohnungen, womit die Gemeinde im oberen Mittelfeld der Region rangiert. Deutlich höhere Werte weisen Bad Camberg mit 10,25 €/m² für Häuser und Hünstetten mit 10,71 €/m² auf, während Beselich und Weinbach mit Werten um 8,00 €/m² die günstigsten Nachbarorte darstellen.
Die Preisentwicklung in Brechen zeigt mit 3,4% bei Häusern und 4,6% bei Wohnungen eine überdurchschnittlich starke Dynamik im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten, die bei Häusern meist nur um 1,9% zulegten. Besonders Hünstetten sticht mit einem Anstieg von 4,2% bei Häusern und 5,7% bei Wohnungen hervor, während die übrigen Gemeinden bei Wohnungen ähnlich hohe Zuwächse zwischen 4,4% und 4,6% verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hünfelden | 9,16 €/m² | +1.9% | 8,56 €/m² | +4.5% |
| Villmar | 8,56 €/m² | +1.9% | 7,88 €/m² | +4.5% |
| Runkel | 8,70 €/m² | +1.9% | 8,20 €/m² | +4.6% |
| Selters (Taunus) | 9,11 €/m² | +1.9% | 8,43 €/m² | +4.5% |
| Limburg an der Lahn | 9,94 €/m² | +1.9% | 9,41 €/m² | +3.8% |
| Bad Camberg | 10,25 €/m² | +2.0% | 9,76 €/m² | +4.5% |
| Beselich | 7,93 €/m² | +1.9% | 7,84 €/m² | +4.5% |
| Weinbach | 8,02 €/m² | +1.8% | 7,83 €/m² | +4.4% |
| Hünstetten | 10,71 €/m² | +4.2% | 9,53 €/m² | +5.7% |
| Elz | 9,35 €/m² | +1.9% | 8,74 €/m² | +4.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Brechen?
Die Immobilienpreise in Brechen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Brechen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Brechen
Die Hauspreise in Brechen sind von 2.663 €/m² Q3 2021 auf 2.849 €/m² gestiegen (6,98%). Die Wohnungspreise sind von 2.130 €/m² auf 2.322 €/m² gestiegen (9,01%).
Aktuell kosten Häuser in Brechen durchschnittlich 2.849 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.322 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 142 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 185 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,65% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,66%. Die Mietpreise für Häuser in Brechen haben sich um 3,37% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,57% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Brechen liegt aktuell bei 25,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 22,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Brechen ihren Höchstwert von 3.032 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.663 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.322 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 2.130 €/m² im Q3 2021.