Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Baden-Baden 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Baden-Baden entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Baden-Baden liegt durchschnittlich bei ca. 3.844 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Baden-Baden liegt durchschnittlich bei ca. 3.451 €/m².
Hauspreise in Baden-Baden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Baden-Baden liegt aktuell bei 3.844 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.946 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,5% gestiegen – von 3.787 €/m² auf 3.844 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Baden-Baden sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Baden-Baden
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Baden-Baden liegt aktuell bei 3.451 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.427 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,3% gestiegen – von 3.310 €/m² auf 3.451 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Baden-Baden sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Baden-Baden entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Baden-Baden zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine Entwicklung von 3.787 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.844 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 4.332 €/m² im zweiten Quartal 2022 erreicht wurde. Seit diesem Höhepunkt ist ein Rückgang um 11,3% zu verzeichnen, während die Mietpreise im selben Zeitraum kontinuierlich von 9,88 €/m² auf 12,46 €/m² anstiegen, was einem Zuwachs von 26,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 31,9 im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 34,1 im zweiten Quartal 2022 und sank anschließend deutlich auf 25,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel sinkender Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.229 €/m² | 10,79 €/m² | 32.7 | +2.4% |
| 2023 | 4.090 €/m² | 11,38 €/m² | 30.0 | -8.2% |
| 2024 | 3.937 €/m² | 12,14 €/m² | 27.0 | -9.8% |
| 2025 | 3.957 €/m² | 12,18 €/m² | 27.1 | +0.2% |
| 2026 | 3.844 €/m² | 12,46 €/m² | 25.7 | -5.1% |
Hauspreise in Baden-Baden nach Stadtteilen
Die Kaufpreise für Häuser in Baden-Baden zeigen eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen: Die Innenstadt weist mit 6.101 €/m² den mit Abstand höchsten Wert auf, gefolgt von Lichtental (mit Oberbeuern und Geroldsau)) mit 4.284 €/m² und der Weststadt mit 3.955 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Neuweier mit 3.160 €/m², Steinbach mit 3.173 €/m² und Sandweier mit 3.242 €/m².
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls die Innenstadt mit 14,44 €/m², während die niedrigsten Werte in Neuweier mit 11,16 €/m², Steinbach mit 11,21 €/m² und Sandweier mit 11,26 €/m² verzeichnet werden. Während die Kaufpreise in allen Stadtteilen um -3,6 % bis -3,8 % zurückgingen, stiegen die Mietpreise moderat um 0,5 % bis 0,6 % an.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Balg | 3.481 €/m² | -3.7% | 12,64 €/m² | +0.6% |
| Ebersteinburg | 3.797 €/m² | -3.7% | 12,92 €/m² | +0.5% |
| Haueneberstein | 3.320 €/m² | -3.6% | 11,78 €/m² | +0.6% |
| Innenstadt | 6.101 €/m² | -3.7% | 14,44 €/m² | +0.5% |
| Neuweier | 3.160 €/m² | -3.6% | 11,16 €/m² | +0.5% |
| Sandweier | 3.242 €/m² | -3.6% | 11,26 €/m² | +0.5% |
| Steinbach | 3.173 €/m² | -3.6% | 11,21 €/m² | +0.5% |
| Varnhalt | 3.323 €/m² | -3.6% | 11,95 €/m² | +0.5% |
| Weststadt | 3.956 €/m² | -3.7% | 13,48 €/m² | +0.5% |
| Lichtental (mit Oberbeuern und Geroldsau) | 4.284 €/m² | -3.8% | 12,74 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Baden-Baden entwickelt (2020-2026)?
In Baden-Baden zeigen sich bei Wohnungen über die letzten fünf Jahre unterschiedliche Entwicklungen: Die Kaufpreise stiegen von 3.310 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.747 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach jedoch kontinuierlich und erreichten im ersten Quartal 2026 3.451 €/m², was einem Rückgang von 7,9% gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 8,88 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 10,81 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 21,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 31,1 im zweiten Quartal 2021 zunächst auf einen Spitzenwert von 33,8 im dritten Quartal 2022 und sank anschließend kontinuierlich auf 26,6 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Kennzahlen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.665 €/m² | 9,25 €/m² | 33.0 | +4.0% |
| 2023 | 3.473 €/m² | 9,73 €/m² | 29.7 | -9.9% |
| 2024 | 3.465 €/m² | 10,23 €/m² | 28.2 | -5.0% |
| 2025 | 3.444 €/m² | 10,56 €/m² | 27.2 | -3.8% |
| 2026 | 3.451 €/m² | 10,81 €/m² | 26.6 | -2.1% |
Wohnungspreise in Baden-Baden nach Stadtteilen
Die Innenstadt weist mit 4.347 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen in Baden-Baden auf, gefolgt von der Weststadt mit 3.672 €/m² und Ebersteinburg mit 3.625 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Sandweier mit 3.108 €/m², Haueneberstein mit 3.151 €/m² und Neuweier mit 3.155 €/m². Sämtliche Stadtteile verzeichnen einen leichten Rückgang der Kaufpreise zwischen -0,3% und -0,6% gegenüber dem Vorjahr.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls die Innenstadt mit 11,99 €/m², während Neuweier mit 9,97 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr deutlich an, wobei Neuweier, Steinbach und Varnhalt mit jeweils über 6,0% die stärksten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Balg | 3.328 €/m² | -0.3% | 10,71 €/m² | +4.8% |
| Ebersteinburg | 3.625 €/m² | -0.6% | 10,98 €/m² | +5.3% |
| Haueneberstein | 3.152 €/m² | -0.3% | 10,19 €/m² | +4.7% |
| Innenstadt | 4.348 €/m² | -0.6% | 11,99 €/m² | +5.4% |
| Neuweier | 3.156 €/m² | -0.4% | 9,97 €/m² | +6.2% |
| Sandweier | 3.109 €/m² | -0.4% | 10,17 €/m² | +4.8% |
| Steinbach | 3.156 €/m² | -0.4% | 10,13 €/m² | +6.2% |
| Varnhalt | 3.280 €/m² | -0.4% | 10,48 €/m² | +6.1% |
| Weststadt | 3.673 €/m² | -0.5% | 11,38 €/m² | +5.1% |
| Lichtental (mit Oberbeuern und Geroldsau) | 3.290 €/m² | -0.5% | 10,77 €/m² | +6.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Baden-Baden.
Aktuelle Grundstückspreise in Baden-Baden 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Baden-Baden kann man den Bodenrichtwert in Baden-Baden heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 451 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 33 €/m² bis 3.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Baden-Baden entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Baden-Baden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Baden-Baden liegt aktuell bei 12,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,12 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,1% gestiegen – von 9,88 €/m² auf 12,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,79 €/m² | +6.1% | 7,98 €/m² | 17,68 €/m² |
| 2023 | 11,38 €/m² | +5.4% | 8,74 €/m² | 18,13 €/m² |
| 2024 | 12,14 €/m² | +6.7% | 9,22 €/m² | 19,49 €/m² |
| 2025 | 12,18 €/m² | +0.3% | 9,36 €/m² | 19,39 €/m² |
| 2026 | 12,46 €/m² | +2.3% | 9,69 €/m² | 19,73 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Baden-Baden
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Baden-Baden liegt aktuell bei 10,81 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,43 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,7% gestiegen – von 8,88 €/m² auf 10,81 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,25 €/m² | +2.7% | 7,49 €/m² | 13,72 €/m² |
| 2023 | 9,73 €/m² | +5.2% | 7,90 €/m² | 14,32 €/m² |
| 2024 | 10,22 €/m² | +5.1% | 8,33 €/m² | 14,90 €/m² |
| 2025 | 10,56 €/m² | +3.3% | 8,61 €/m² | 15,51 €/m² |
| 2026 | 10,81 €/m² | +2.4% | 8,95 €/m² | 15,73 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Baden-Baden 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Baden-Baden weist mit 3.844 €/m² für Häuser und 3.451 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf. Während die Hauspreise um 2,6 % zurückgingen, stiegen die Wohnungspreise leicht um 0,7 %.
Unter den Nachbarstädten zeigt Iffezheim mit 3.493 €/m² für Häuser das zweithöchste Preisniveau, verzeichnete jedoch ebenfalls einen Rückgang von 2,4 %. Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Bühlertal mit 2.873 €/m² für Häuser und Lichtenau (Baden)) mit 2.610 €/m² für Wohnungen, während Lauf bei Wohnungen mit 2,8 % die stärkste Preissteigerung verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rheinmünster | 2.962 €/m² | -0.7% | 2.643 €/m² | +0.3% |
| Hügelsheim | 3.257 €/m² | -2.4% | 2.819 €/m² | +1.2% |
| Sinzheim | 3.458 €/m² | +0.3% | 3.181 €/m² | +0.1% |
| Lauf | 3.420 €/m² | +0.5% | 2.877 €/m² | +2.8% |
| Bühl | 3.266 €/m² | -2.4% | 3.164 €/m² | +1.0% |
| Lichtenau (Baden) | 2.935 €/m² | -0.5% | 2.610 €/m² | +1.2% |
| Ottersweier | 3.143 €/m² | +0.3% | 3.051 €/m² | +0.1% |
| Iffezheim | 3.493 €/m² | -2.4% | 3.191 €/m² | +1.2% |
| Bühlertal | 2.874 €/m² | 0.0% | 2.794 €/m² | 0.0% |
| Oberkirch | 3.199 €/m² | +1.6% | 3.120 €/m² | +1.3% |
Mietspiegel der Region
Baden-Baden weist mit 12,46 €/m² für Häuser und 10,81 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten auf. Die Preise liegen damit deutlich über denen der Nachbarstädte, wobei Sinzheim mit 11,58 €/m² für Häuser noch am nächsten an Baden-Baden heranreicht, während Rheinmünster mit 10,19 €/m² und Lichtenau (Baden)) mit 9,27 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Werte verzeichnen.
Die Preisentwicklung in Baden-Baden zeigt mit 2,8% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen ein moderates Wachstum, das bei Häusern über dem Durchschnitt der Nachbarstädte liegt. Besonders auffällig ist die starke Steigerung bei Wohnungsmieten in Lichtenau (Baden)) mit 5,8% und Hügelsheim mit 4,9%, während Bühlertal bei beiden Kategorien eine Stagnation aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rheinmünster | 10,19 €/m² | +1.4% | 9,27 €/m² | +2.1% |
| Hügelsheim | 10,22 €/m² | +0.5% | 9,85 €/m² | +4.9% |
| Sinzheim | 11,58 €/m² | +1.5% | 10,43 €/m² | +2.1% |
| Lauf | 10,82 €/m² | +1.7% | 10,07 €/m² | +2.2% |
| Bühl | 10,94 €/m² | +2.2% | 10,25 €/m² | +2.7% |
| Lichtenau (Baden) | 10,24 €/m² | +0.6% | 9,27 €/m² | +5.8% |
| Ottersweier | 10,77 €/m² | +1.4% | 10,05 €/m² | +2.1% |
| Iffezheim | 10,43 €/m² | +0.6% | 10,20 €/m² | +4.9% |
| Bühlertal | 10,57 €/m² | 0.0% | 9,79 €/m² | 0.0% |
| Oberkirch | 11,04 €/m² | +0.3% | 9,79 €/m² | +1.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Baden-Baden?
Die Immobilienpreise in Baden-Baden werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Baden-Baden besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Baden-Baden
Die Hauspreise in Baden-Baden sind von 3.787 €/m² Q2 2021 auf 3.844 €/m² gestiegen (1,51%). Die Wohnungspreise sind von 3.310 €/m² auf 3.451 €/m² gestiegen (4,26%).
Aktuell kosten Häuser in Baden-Baden durchschnittlich 3.844 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.451 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 451 €/m² mit einer Preisspanne von 33 - 3000 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,6% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,68%. Die Mietpreise für Häuser in Baden-Baden haben sich um 2,81% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,64% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Baden-Baden liegt aktuell bei 25,7 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,6 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Baden-Baden ihren Höchstwert von 4.332 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.787 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.747 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.310 €/m² im Q2 2021.