Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Zell am Main 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Zell am Main entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Zell am Main liegt durchschnittlich bei ca. 3.937 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Zell am Main liegt durchschnittlich bei ca. 3.296 €/m².
Hauspreise in Zell am Main
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Zell am Main liegt aktuell bei 3.937 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.851 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 15,3% gestiegen – von 3.415 €/m² auf 3.937 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Zell am Main sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Zell am Main
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Zell am Main liegt aktuell bei 3.296 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.155 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11,7% gestiegen – von 2.950 €/m² auf 3.296 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Zell am Main sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Zell am Main.
Wie haben sich die Hauspreise in Zell am Main entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Zell am Main zeigen über den betrachteten Zeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 3.415 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie bis zum dritten Quartal 2022 auf einen Höchstwert von 4.160 €/m², bevor sie bis zum vierten Quartal 2025 auf 3.852 €/m² sanken und im ersten Quartal 2026 wieder auf 3.937 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,94 €/m² im zweiten Quartal 2021 kontinuierlicher aufwärts auf 11,82 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 32,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 26,4 und 33,6 und lag im ersten Quartal 2026 bei 27,8. Die Schwankungen des Faktors resultieren aus dem Zusammenspiel unterschiedlicher Entwicklungsgeschwindigkeiten: Während die Phase steigender Kaufpreisfaktoren bis Mitte 2022 vor allem durch überproportional steigende Kaufpreise geprägt war, führte der anschließende Rückgang der Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten zu einem deutlichen Absinken des Faktors.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.954 €/m² | 10,02 €/m² | 32.9 | +3.4% |
| 2023 | 3.800 €/m² | 10,40 €/m² | 30.4 | -7.4% |
| 2024 | 3.748 €/m² | 11,37 €/m² | 27.5 | -9.8% |
| 2025 | 3.854 €/m² | 11,31 €/m² | 28.4 | +3.4% |
| 2026 | 3.937 €/m² | 11,82 €/m² | 27.8 | -2.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Zell am Main entwickelt (2020-2026)?
In Zell am Main stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 2.950 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.296 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 11,7 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei nicht linear: Nach einem deutlichen Anstieg bis zum zweiten Quartal 2022 auf 3.448 €/m² folgte eine Phase stagnierender bis leicht rückläufiger Preise, bevor ab Anfang 2024 wieder moderate Zuwächse einsetzten. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,94 €/m² auf 11,08 €/m², was einem kontinuierlicheren Anstieg von 23,9 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 27,5 im zweiten Quartal 2021 auf 24,8 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung ist auf die deutlich stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen, insbesondere ab Mitte 2023, als die Kaufpreise stagnierten oder leicht sanken, während die Mieten kontinuierlich weiter anzogen. Der Höhepunkt des Kaufpreisfaktors lag bei 31,2 im zweiten Quartal 2022, seither verringerte sich die Kennzahl um 20,5 %.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.446 €/m² | 9,36 €/m² | 30.7 | +6.6% |
| 2023 | 3.250 €/m² | 9,83 €/m² | 27.6 | -10.2% |
| 2024 | 3.181 €/m² | 10,13 €/m² | 26.2 | -5.1% |
| 2025 | 3.252 €/m² | 10,54 €/m² | 25.7 | -1.7% |
| 2026 | 3.296 €/m² | 11,08 €/m² | 24.8 | -3.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Zell am Main.
Aktuelle Grundstückspreise in Zell am Main 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Zell am Main kann man den Bodenrichtwert in Zell am Main heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Zell am Main entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Zell am Main
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Zell am Main liegt aktuell bei 11,82 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,2% gestiegen – von 8,94 €/m² auf 11,82 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,02 €/m² | +8.6% | 9,35 €/m² | 13,54 €/m² |
| 2023 | 10,40 €/m² | +3.8% | 9,86 €/m² | 14,14 €/m² |
| 2024 | 11,37 €/m² | +9.3% | 10,73 €/m² | 15,43 €/m² |
| 2025 | 11,31 €/m² | -0.5% | 10,79 €/m² | 15,09 €/m² |
| 2026 | 11,82 €/m² | +4.5% | 11,50 €/m² | 15,42 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Zell am Main
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Zell am Main liegt aktuell bei 11,08 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 7,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,34 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,9% gestiegen – von 8,94 €/m² auf 11,08 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,36 €/m² | +3.8% | 8,95 €/m² | 13,68 €/m² |
| 2023 | 9,83 €/m² | +5.0% | 9,50 €/m² | 14,41 €/m² |
| 2024 | 10,13 €/m² | +3.1% | 9,75 €/m² | 14,54 €/m² |
| 2025 | 10,54 €/m² | +4.0% | 10,12 €/m² | 15,12 €/m² |
| 2026 | 11,08 €/m² | +5.1% | 10,84 €/m² | 15,87 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Zell am Main 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Zell am Main verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 3.937 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 2,2 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.296 €/m² und einem deutlicheren Plus von 4,5 % zulegen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Zell am Main im oberen Mittelfeld, wobei Höchberg mit 4.721 €/m² für Häuser und 3.645 €/m² für Wohnungen die höchsten Preise aufweist, während Greußenheim mit 3.234 €/m² beziehungsweise 2.733 €/m² am günstigsten bleibt.
Auffällig ist Würzburg, das trotz höherer Absolutpreise von 4.511 €/m² bei Häusern und 3.780 €/m² bei Wohnungen als einzige Stadt einen Preisrückgang von -3,4 % beziehungsweise -1,0 % verzeichnet. Die übrigen Nachbarstädte zeigen eine weitgehend einheitliche Entwicklung mit Steigerungen zwischen 2,7 % und 2,8 % bei Häusern sowie 5,2 % bis 5,3 % bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hettstadt | 3.658 €/m² | +2.8% | 3.082 €/m² | +5.2% |
| Margetshöchheim | 3.899 €/m² | +2.8% | 3.225 €/m² | +5.3% |
| Höchberg | 4.722 €/m² | +2.7% | 3.645 €/m² | +5.2% |
| Veitshöchheim | 4.136 €/m² | +2.8% | 3.358 €/m² | +5.3% |
| Waldbüttelbrunn | 3.713 €/m² | +2.8% | 3.106 €/m² | +5.3% |
| Eisingen (Bayern) | 3.801 €/m² | +2.8% | 2.984 €/m² | +5.2% |
| Erlabrunn | 3.617 €/m² | +2.8% | 3.019 €/m² | +5.2% |
| Würzburg | 4.511 €/m² | -3.4% | 3.780 €/m² | -0.9% |
| Leinach | 3.335 €/m² | +2.8% | 2.836 €/m² | +5.3% |
| Greußenheim | 3.234 €/m² | +2.8% | 2.733 €/m² | +5.3% |
Mietspiegel der Region
Zell am Main verzeichnet mit 6,58 % bei Häusern und 7,16 % bei Wohnungen deutlich überdurchschnittliche Steigerungsraten im Vergleich zu den Nachbarstädten, die überwiegend Zuwächse zwischen 1,3 % und 1,6 % bei Häusern aufweisen. Die absoluten Mietpreise liegen mit 11,82 €/m² für Häuser und 11,08 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich, wobei Würzburg mit 12,48 €/m² und 11,88 €/m² sowie Höchberg mit 12,15 €/m² und 11,51 €/m² die höchsten Werte erreichen.
Besonders auffällig ist die Diskrepanz zwischen den hohen Steigerungsraten in Zell am Main und den moderaten Anstiegen in den Nachbargemeinden, während Greußenheim und Leinach mit 10,05 €/m² beziehungsweise 10,21 €/m² bei Häusern die niedrigsten Preisniveaus aufweisen. Bei den Wohnungen fallen die Nachbarstädte mit Steigerungen zwischen 7,2 % und 8,9 % deutlich homogener aus, wobei Höchberg mit 8,89 % die stärkste Dynamik zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hettstadt | 10,93 €/m² | +1.4% | 10,02 €/m² | +7.3% |
| Margetshöchheim | 11,18 €/m² | +1.4% | 10,71 €/m² | +7.3% |
| Höchberg | 12,15 €/m² | +1.6% | 11,51 €/m² | +8.9% |
| Veitshöchheim | 11,42 €/m² | +1.5% | 10,97 €/m² | +7.2% |
| Waldbüttelbrunn | 11,06 €/m² | +1.5% | 10,12 €/m² | +7.3% |
| Eisingen (Bayern) | 10,70 €/m² | +1.4% | 9,84 €/m² | +7.3% |
| Erlabrunn | 10,52 €/m² | +1.4% | 10,22 €/m² | +7.3% |
| Würzburg | 12,48 €/m² | +3.0% | 11,88 €/m² | +3.5% |
| Leinach | 10,21 €/m² | +1.4% | 9,75 €/m² | +7.3% |
| Greußenheim | 10,05 €/m² | +1.3% | 8,83 €/m² | +7.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Zell am Main?
Die Immobilienpreise in Zell am Main werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Zell am Main besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Zell am Main
Die Hauspreise in Zell am Main sind von 3.415 €/m² Q2 2021 auf 3.937 €/m² gestiegen (15,29%). Die Wohnungspreise sind von 2.950 €/m² auf 3.296 €/m² gestiegen (11,73%).
Aktuell kosten Häuser in Zell am Main durchschnittlich 3.937 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.296 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,24% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,48%. Die Mietpreise für Häuser in Zell am Main haben sich um 6,58% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 7,16% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Zell am Main liegt aktuell bei 27,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,8 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Zell am Main ihren Höchstwert von 4.160 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.415 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.467 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.950 €/m² im Q2 2021.