Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Niederschönenfeld 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Niederschönenfeld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Niederschönenfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.395 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Niederschönenfeld liegt durchschnittlich bei ca. 2.963 €/m².
Hauspreise in Niederschönenfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Niederschönenfeld liegt aktuell bei 3.395 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.426 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,7% gestiegen – von 3.273 €/m² auf 3.395 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Niederschönenfeld sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Niederschönenfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Niederschönenfeld liegt aktuell bei 2.963 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.832 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,6% gestiegen – von 2.806 €/m² auf 2.963 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Niederschönenfeld sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Niederschönenfeld.
Wie haben sich die Hauspreise in Niederschönenfeld entwickelt (2020-2026)?
In Niederschönenfeld zeigen die Kaufpreise für Häuser über den vergangenen fünf Jahre einen deutlichen Anstieg von 3.273 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.395 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 3,7 % entspricht. Der Höchststand wurde im dritten Quartal 2022 mit 3.901 €/m² erreicht, gefolgt von einem Rückgang bis Anfang 2024 auf 3.360 €/m² und einer anschließenden Erholung. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 8,06 €/m² auf 10,10 €/m², was einer Steigerung von 25,3 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor hat sich von 33,8 im zweiten Quartal 2021 zunächst auf ein Maximum von 38,1 im zweiten Quartal 2022 erhöht und fiel anschließend auf 28,0 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung zeigt, dass die Kaufpreise zwischen 2021 und 2022 stärker stiegen als die Mieten, während ab Mitte 2022 die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zu einem deutlichen Rückgang des Faktors um 26,5 % vom Höchststand führten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.827 €/m² | 8,50 €/m² | 37.5 | +9.1% |
| 2023 | 3.615 €/m² | 8,89 €/m² | 33.9 | -9.6% |
| 2024 | 3.445 €/m² | 9,38 €/m² | 30.6 | -9.7% |
| 2025 | 3.500 €/m² | 9,71 €/m² | 30.0 | -1.9% |
| 2026 | 3.395 €/m² | 10,10 €/m² | 28.0 | -6.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Niederschönenfeld entwickelt (2020-2026)?
In Niederschönenfeld zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den betrachteten Zeitraum eine deutlich zweigeteilte Entwicklung: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von 2.806 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.180 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein ausgeprägter Rückgang auf 2.830 €/m² Anfang 2024, bevor die Preise wieder auf 2.963 €/m² im ersten Quartal 2026 anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen von 7,77 €/m² im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich auf 9,59 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 23,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 30,1 im zweiten Quartal 2021 zunächst auf 32,7 Anfang 2022, bevor er bis zum ersten Quartal 2026 auf 25,7 sank. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich zugunsten der Mieten verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.131 €/m² | 8,08 €/m² | 32.3 | +4.6% |
| 2023 | 2.922 €/m² | 8,48 €/m² | 28.7 | -11.1% |
| 2024 | 2.829 €/m² | 8,78 €/m² | 26.9 | -6.5% |
| 2025 | 2.888 €/m² | 9,26 €/m² | 26.0 | -3.2% |
| 2026 | 2.963 €/m² | 9,59 €/m² | 25.7 | -0.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Niederschönenfeld.
Aktuelle Grundstückspreise in Niederschönenfeld 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Niederschönenfeld kann man den Bodenrichtwert in Niederschönenfeld heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Niederschönenfeld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Niederschönenfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Niederschönenfeld liegt aktuell bei 10,1 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,56 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,3% gestiegen – von 8,06 €/m² auf 10,1 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,50 €/m² | +3.8% | 8,14 €/m² | 10,80 €/m² |
| 2023 | 8,89 €/m² | +4.5% | 8,41 €/m² | 11,47 €/m² |
| 2024 | 9,38 €/m² | +5.5% | 9,00 €/m² | 11,98 €/m² |
| 2025 | 9,71 €/m² | +3.5% | 9,34 €/m² | 12,35 €/m² |
| 2026 | 10,10 €/m² | +4.0% | 9,76 €/m² | 12,69 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Niederschönenfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Niederschönenfeld liegt aktuell bei 9,59 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,4% gestiegen – von 7,77 €/m² auf 9,59 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,08 €/m² | +3.3% | 7,62 €/m² | 10,70 €/m² |
| 2023 | 8,48 €/m² | +4.9% | 8,18 €/m² | 11,19 €/m² |
| 2024 | 8,78 €/m² | +3.6% | 8,47 €/m² | 11,72 €/m² |
| 2025 | 9,26 €/m² | +5.4% | 8,91 €/m² | 12,30 €/m² |
| 2026 | 9,59 €/m² | +3.6% | 9,28 €/m² | 12,47 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Niederschönenfeld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Niederschönenfeld verzeichnet bei Häusern mit 3.395 €/m² einen leichten Rückgang von -0,9 %, während Wohnungen mit 2.963 €/m² ein deutliches Plus von 4,6 % aufweisen. Im regionalen Vergleich liegt Niederschönenfeld im mittleren Preissegment, wobei Asbach-Bäumenheim mit 3.681 €/m² für Häuser und 3.412 €/m² für Wohnungen die höchsten Preise erzielt.
Die meisten Nachbarstädte zeigen bei Häusern Rückgänge zwischen -2,2 % und -2,5 %, während Burgheim und Rennertshofen mit jeweils rund 0,8 % Zuwachs positiv hervorstechen. Bei Wohnungen dominieren durchweg Preissteigerungen um 4,2 %, wobei Buchdorf mit 2.823 €/m² das günstigste Preisniveau der Region aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Genderkingen | 3.447 €/m² | -2.3% | 3.024 €/m² | +4.2% |
| Marxheim | 3.209 €/m² | -2.5% | 2.932 €/m² | +4.2% |
| Rain (Lech) | 3.425 €/m² | -2.4% | 2.985 €/m² | +4.2% |
| Oberndorf am Lech | 3.432 €/m² | -2.3% | 3.173 €/m² | +4.2% |
| Asbach-Bäumenheim | 3.682 €/m² | -2.2% | 3.413 €/m² | +4.2% |
| Buchdorf | 3.055 €/m² | -2.5% | 2.824 €/m² | +4.2% |
| Burgheim | 3.137 €/m² | +0.8% | 2.940 €/m² | +2.9% |
| Kaisheim | 3.130 €/m² | -2.5% | 2.874 €/m² | +4.2% |
| Donauwörth | 3.546 €/m² | -1.2% | 3.303 €/m² | +4.1% |
| Rennertshofen | 3.202 €/m² | +0.8% | 3.210 €/m² | +2.9% |
Mietspiegel der Region
Niederschönenfeld verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser 10,1 €/m² und für Wohnungen 9,59 €/m², womit die Gemeinde im Vergleich zu den Nachbarstädten im mittleren Preissegment liegt. Die Preissteigerungen zum Vorjahr betragen 5,65 % bei Häusern und 5,50 % bei Wohnungen und fallen damit niedriger aus als in den meisten umliegenden Gemeinden.
Die höchsten Mietpreise in der Region weisen Asbach-Bäumenheim mit 11,04 €/m² für Häuser und Donauwörth mit 10,46 €/m² für Wohnungen auf, während Burgheim mit 9,75 €/m² für Häuser und 8,97 €/m² für Wohnungen die günstigsten Mietpreise bietet. Besonders auffällig sind die niedrigen Preissteigerungen in Burgheim und Rennertshofen mit jeweils nur rund 5,0 % bei Häusern, während Oberndorf am Lech mit 6,28 % die stärkste Dynamik zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Genderkingen | 10,39 €/m² | +6.1% | 9,75 €/m² | +5.6% |
| Marxheim | 9,91 €/m² | +6.2% | 9,28 €/m² | +5.6% |
| Rain (Lech) | 10,08 €/m² | +6.2% | 9,58 €/m² | +5.6% |
| Oberndorf am Lech | 10,66 €/m² | +6.3% | 9,87 €/m² | +5.7% |
| Asbach-Bäumenheim | 11,04 €/m² | +6.3% | 10,45 €/m² | +5.7% |
| Buchdorf | 9,96 €/m² | +6.2% | 9,47 €/m² | +5.7% |
| Burgheim | 9,75 €/m² | +5.1% | 8,97 €/m² | +5.5% |
| Kaisheim | 10,05 €/m² | +6.2% | 9,63 €/m² | +5.6% |
| Donauwörth | 10,74 €/m² | +6.1% | 10,46 €/m² | +6.0% |
| Rennertshofen | 10,22 €/m² | +5.0% | 9,17 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Niederschönenfeld?
Die Immobilienpreise in Niederschönenfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Niederschönenfeld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Niederschönenfeld
Die Hauspreise in Niederschönenfeld sind von 3.273 €/m² Q2 2021 auf 3.395 €/m² gestiegen (3,73%). Die Wohnungspreise sind von 2.806 €/m² auf 2.963 €/m² gestiegen (5,6%).
Aktuell kosten Häuser in Niederschönenfeld durchschnittlich 3.395 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.963 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,89% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,63%. Die Mietpreise für Häuser in Niederschönenfeld haben sich um 5,65% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,5% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Niederschönenfeld liegt aktuell bei 28 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Niederschönenfeld ihren Höchstwert von 3.901 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.273 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.180 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.806 €/m² im Q2 2021.