Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Arnschwang 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Arnschwang entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Arnschwang liegt durchschnittlich bei ca. 2.291 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Arnschwang liegt durchschnittlich bei ca. 2.454 €/m².
Hauspreise in Arnschwang
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Arnschwang liegt aktuell bei 2.291 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.252 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,2% gestiegen – von 2.137 €/m² auf 2.291 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Arnschwang sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Arnschwang
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Arnschwang liegt aktuell bei 2.454 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.403 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,2% gestiegen – von 2.310 €/m² auf 2.454 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Arnschwang sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Arnschwang.
Wie haben sich die Hauspreise in Arnschwang entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Arnschwang zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 2.137 €/m² auf 2.291 €/m², was einer Gesamtveränderung von 7,2 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,24 €/m² auf 7,98 €/m², was einem deutlicheren Zuwachs von 27,9 % entspricht. Beide Preiskategorien verzeichneten dabei keinen kontinuierlichen Aufwärtstrend, sondern wiesen insbesondere bei den Kaufpreisen zwischenzeitliche Rückgänge auf, vor allem im Jahr 2024.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 28,5 im zweiten Quartal 2021 auf 23,9 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 16,1 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen im Verhältnis zu den moderateren Kaufpreissteigerungen. Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 29,5 im vierten Quartal 2021 und durchlief anschließend eine mehrjährige Abwärtsphase mit zwischenzeitlichen Schwankungen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.307 €/m² | 6,83 €/m² | 28.1 | -3.6% |
| 2023 | 2.378 €/m² | 7,18 €/m² | 27.6 | -1.9% |
| 2024 | 2.242 €/m² | 7,57 €/m² | 24.7 | -10.5% |
| 2025 | 2.224 €/m² | 7,63 €/m² | 24.3 | -1.6% |
| 2026 | 2.291 €/m² | 7,98 €/m² | 23.9 | -1.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Arnschwang entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Arnschwang zeigten zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 2.310 €/m² auf 2.454 €/m², was einem Gesamtplus von 6,2 % entspricht. Nach einem deutlichen Preisanstieg bis zum Höchststand von 2.662 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang bis Anfang 2024, bevor sich die Kaufpreise ab dem zweiten Quartal 2024 wieder stabilisierten und leicht erholten. Die Mietpreise entwickelten sich von 5,86 €/m² auf 7,33 €/m², was einer Steigerung von 25,1 % über den gesamten Zeitraum entspricht, wobei der Anstieg deutlich stetiger verlief als bei den Kaufpreisen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 32,8 im zweiten Quartal 2021 auf 27,9 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 14,9 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bis Mitte 2022, die anschließend deutlich nachgaben, während die Mietpreise kontinuierlich anstiegen und somit den Faktor von beiden Seiten reduzierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.608 €/m² | 6,23 €/m² | 34.9 | +4.1% |
| 2023 | 2.471 €/m² | 6,51 €/m² | 31.6 | -9.3% |
| 2024 | 2.384 €/m² | 6,88 €/m² | 28.9 | -8.7% |
| 2025 | 2.416 €/m² | 7,03 €/m² | 28.6 | -0.9% |
| 2026 | 2.454 €/m² | 7,33 €/m² | 27.9 | -2.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Arnschwang.
Aktuelle Grundstückspreise in Arnschwang 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Arnschwang kann man den Bodenrichtwert in Arnschwang heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Arnschwang entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Arnschwang
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Arnschwang liegt aktuell bei 7,98 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,56 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,9% gestiegen – von 6,24 €/m² auf 7,98 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,83 €/m² | +6.2% | 6,40 €/m² | 8,90 €/m² |
| 2023 | 7,18 €/m² | +5.1% | 6,77 €/m² | 9,25 €/m² |
| 2024 | 7,57 €/m² | +5.4% | 7,16 €/m² | 9,76 €/m² |
| 2025 | 7,63 €/m² | +0.8% | 7,21 €/m² | 9,97 €/m² |
| 2026 | 7,98 €/m² | +4.7% | 7,65 €/m² | 10,21 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Arnschwang
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Arnschwang liegt aktuell bei 7,33 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,88 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,1% gestiegen – von 5,86 €/m² auf 7,33 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,23 €/m² | +4.9% | 5,98 €/m² | 8,62 €/m² |
| 2023 | 6,51 €/m² | +4.5% | 6,33 €/m² | 8,88 €/m² |
| 2024 | 6,88 €/m² | +5.6% | 6,66 €/m² | 9,32 €/m² |
| 2025 | 7,03 €/m² | +2.2% | 6,68 €/m² | 9,70 €/m² |
| 2026 | 7,33 €/m² | +4.2% | 7,14 €/m² | 9,90 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Arnschwang 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Arnschwang verzeichnet bei den Hauspreisen mit 2.291 €/m² eine moderate Position im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei Chamerau mit 2.658 €/m² und Runding mit 2.628 €/m² deutlich höhere Werte aufweisen, während Eschlkam mit 2.113 €/m² das günstigste Preisniveau erreicht. Bei Wohnungen liegt Arnschwang mit 2.454 €/m² ebenfalls im mittleren Bereich, übertroffen von Runding (2.650 €/m²) und Weiding) (2.599 €/m²), während Hohenwarth mit 1.950 €/m² den niedrigsten Wert zeigt.
Die Preisentwicklung in Arnschwang fällt mit +1,7% bei Häusern und +2,1% bei Wohnungen leicht überdurchschnittlich aus, insbesondere im Vergleich zu Furth im Wald und Eschlkam, die bei Häusern nur Zuwächse von 1,3% verzeichnen. Auffällig ist, dass die Wohnungspreise in nahezu allen Nachbarstädten mit etwa 2,7% deutlich stärker stiegen als in Arnschwang.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weiding (Cham) | 2.439 €/m² | +1.5% | 2.599 €/m² | +2.7% |
| Furth im Wald | 2.200 €/m² | +1.3% | 2.301 €/m² | +2.7% |
| Rimbach (Oberpfalz) | 2.262 €/m² | +1.5% | 2.223 €/m² | +2.7% |
| Runding | 2.628 €/m² | +1.5% | 2.650 €/m² | +2.7% |
| Grafenwiesen | 2.301 €/m² | +1.5% | 2.114 €/m² | +2.7% |
| Chamerau | 2.659 €/m² | +1.5% | 2.572 €/m² | +2.7% |
| Eschlkam | 2.114 €/m² | +1.3% | 2.087 €/m² | +2.7% |
| Willmering | 2.570 €/m² | +1.5% | 2.437 €/m² | +2.7% |
| Waffenbrunn | 2.469 €/m² | +1.5% | 2.361 €/m² | +2.7% |
| Hohenwarth | 2.135 €/m² | +1.5% | 1.951 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Arnschwang weist mit 7,98 €/m² für Häuser und 7,33 €/m² für Wohnungen Mietpreise im mittleren Bereich der Region auf, wobei beide Segmente mit 5,6% bzw. 6,5% überdurchschnittlich stark zum Vorjahr gestiegen sind. Während Runding mit 8,32 €/m² und Willmering mit 8,13 €/m² die höchsten Mieten für Häuser bzw. Wohnungen verlangen, liegen Hohenwarth mit 7,00 €/m² und 6,95 €/m² am unteren Ende der Preisskala.
Die Mietpreissteigerung in Arnschwang fällt deutlich dynamischer aus als in den Nachbarstädten, wo die Veränderungsraten bei Häusern zwischen 4,8% und 5,0% und bei Wohnungen zwischen 5,5% und 5,7% liegen. Besonders Furth im Wald und Eschlkam zeigen mit 7,77 €/m² bzw. 7,35 €/m² für Häuser ähnliche Preisniveaus wie Arnschwang, jedoch bei moderateren Steigerungsraten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weiding (Cham) | 8,30 €/m² | +4.9% | 7,65 €/m² | +5.7% |
| Furth im Wald | 7,77 €/m² | +4.9% | 7,26 €/m² | +5.5% |
| Rimbach (Oberpfalz) | 7,50 €/m² | +4.9% | 7,22 €/m² | +5.7% |
| Runding | 8,32 €/m² | +4.9% | 7,94 €/m² | +5.6% |
| Grafenwiesen | 7,29 €/m² | +4.9% | 7,24 €/m² | +5.7% |
| Chamerau | 8,18 €/m² | +4.9% | 7,99 €/m² | +5.7% |
| Eschlkam | 7,35 €/m² | +4.8% | 7,06 €/m² | +5.5% |
| Willmering | 8,27 €/m² | +4.8% | 8,13 €/m² | +5.6% |
| Waffenbrunn | 8,19 €/m² | +4.9% | 7,92 €/m² | +5.6% |
| Hohenwarth | 7,00 €/m² | +5.0% | 6,95 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Arnschwang?
Die Immobilienpreise in Arnschwang werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Arnschwang besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Arnschwang
Die Hauspreise in Arnschwang sind von 2.137 €/m² Q2 2021 auf 2.291 €/m² gestiegen (7,21%). Die Wohnungspreise sind von 2.310 €/m² auf 2.454 €/m² gestiegen (6,23%).
Aktuell kosten Häuser in Arnschwang durchschnittlich 2.291 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.454 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,72% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,13%. Die Mietpreise für Häuser in Arnschwang haben sich um 5,56% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,54% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Arnschwang liegt aktuell bei 23,9 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Arnschwang ihren Höchstwert von 2.424 €/m² im Q1 2023 und ihren Tiefststand von 2.137 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.662 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.310 €/m² im Q2 2021.