Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Nützen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Nützen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Nützen liegt durchschnittlich bei ca. 3.099 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Nützen liegt durchschnittlich bei ca. 2.957 €/m².
Hauspreise in Nützen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Nützen liegt aktuell bei 3.099 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.991 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,6% gestiegen – von 3.022 €/m² auf 3.099 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Nützen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Nützen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Nützen liegt aktuell bei 2.957 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.914 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,9% gestiegen – von 2.902 €/m² auf 2.957 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Nützen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Nützen.
Wie haben sich die Hauspreise in Nützen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Nützen zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 einen deutlichen Anstieg von 3.022 €/m² auf 3.421 €/m², erreichten damit ihr Maximum und fielen anschließend bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.928 €/m² ab. Seit dem ersten Quartal 2025 ist eine moderate Erholung auf 3.099 €/m² im zweiten Quartal 2026 zu beobachten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 8,38 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,18 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 33,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Betrachtungszeitraum von 30,1 auf 23,1, was auf die gegenläufige Entwicklung von stagierenden beziehungsweise fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem vierten Quartal 2024, als der Faktor von 27,7 auf 23,1 sank, während die Mietpreise im gleichen Zeitraum von 9,37 €/m² auf 10,64 €/m² anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.357 €/m² | 9,06 €/m² | 30.9 | +0.9% |
| 2023 | 3.041 €/m² | 9,59 €/m² | 26.4 | -14.4% |
| 2024 | 3.022 €/m² | 10,28 €/m² | 24.5 | -7.2% |
| 2025 | 2.972 €/m² | 10,77 €/m² | 23.0 | -6.2% |
| 2026 | 3.088 €/m² | 11,08 €/m² | 23.2 | +1.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Nützen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Nützen zeigen über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 2.902 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.305 €/m² im dritten Quartal 2022 fielen die Preise kontinuierlich auf 2.860 €/m² im vierten Quartal 2023, bevor sie sich auf dem aktuellen Niveau von 2.957 €/m² im zweiten Quartal 2026 stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen konstant aufwärts von 8,40 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,53 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 25,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,9 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 23,4 im zweiten Quartal 2026, was primär durch die gegenläufige Entwicklung beider Komponenten verursacht wurde: Während die Kaufpreise seit ihrem Höchststand um 10,5 % nachgaben, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 18,2 %. Diese Schere zwischen sinkenden Kaufpreisen und steigenden Mieten führte zu einer kontinuierlichen Reduktion des Faktors um insgesamt 24,3 % seit dem Peak.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.205 €/m² | 8,86 €/m² | 30.2 | +4.1% |
| 2023 | 2.930 €/m² | 9,32 €/m² | 26.2 | -13.1% |
| 2024 | 2.840 €/m² | 9,79 €/m² | 24.2 | -7.8% |
| 2025 | 2.913 €/m² | 10,24 €/m² | 23.7 | -1.9% |
| 2026 | 2.940 €/m² | 10,58 €/m² | 23.2 | -2.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Nützen.
Aktuelle Grundstückspreise in Nützen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Nützen kann man den Bodenrichtwert in Nützen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 161 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 125 €/m² bis 165 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Nützen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Nützen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Nützen liegt aktuell bei 11,18 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,4% gestiegen – von 8,38 €/m² auf 11,18 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,06 €/m² | +6.2% | 8,61 €/m² | 12,09 €/m² |
| 2023 | 9,59 €/m² | +5.8% | 9,11 €/m² | 12,85 €/m² |
| 2024 | 10,28 €/m² | +7.1% | 9,78 €/m² | 14,06 €/m² |
| 2025 | 10,77 €/m² | +4.8% | 10,43 €/m² | 14,29 €/m² |
| 2026 | 11,07 €/m² | +2.8% | 10,72 €/m² | 14,84 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Nützen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Nützen liegt aktuell bei 10,53 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,4% gestiegen – von 8,4 €/m² auf 10,53 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,86 €/m² | +4.2% | 8,60 €/m² | 12,60 €/m² |
| 2023 | 9,32 €/m² | +5.2% | 8,87 €/m² | 13,37 €/m² |
| 2024 | 9,79 €/m² | +5.1% | 9,35 €/m² | 14,18 €/m² |
| 2025 | 10,24 €/m² | +4.5% | 9,84 €/m² | 14,69 €/m² |
| 2026 | 10,57 €/m² | +3.3% | 10,34 €/m² | 14,93 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Nützen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Nützen verzeichnet mit 3.099 €/m² für Häuser und 2.957 €/m² für Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Häuserpreise mit 3,6 % überdurchschnittlich stark zum Vorjahr stiegen, während Wohnungen mit 1,5 % nur moderat zulegten. Die höchsten Preise im Umland weisen Henstedt-Ulzburg mit 3.694 €/m² und Alveslohe mit 3.603 €/m² für Häuser auf, während Bimöhlen mit 2.795 €/m² das günstigste Preisniveau bietet.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Kaltenkirchen, wo Häuserpreise mit 6,1 % am stärksten zulegten, während die Wohnungspreise in der gesamten Region relativ einheitlich zwischen 1,5 % und 2,9 % stiegen. Bei den Wohnungspreisen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen Henstedt-Ulzburg und Alveslohe mit über 3.100 €/m² und Bimöhlen mit nur 2.009 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaltenkirchen | 3.317 €/m² | +6.1% | 3.018 €/m² | +2.9% |
| Lentföhrden | 2.973 €/m² | +4.6% | 2.754 €/m² | +2.9% |
| Schmalfeld | 3.049 €/m² | +4.6% | 2.105 €/m² | +2.9% |
| Bad Bramstedt | 2.972 €/m² | +4.6% | 2.570 €/m² | +2.9% |
| Alveslohe | 3.604 €/m² | +4.9% | 3.141 €/m² | +2.9% |
| Weddelbrook | 2.958 €/m² | +4.6% | 2.323 €/m² | +2.9% |
| Hitzhusen | 2.862 €/m² | +4.6% | 2.297 €/m² | +2.9% |
| Bimöhlen | 2.796 €/m² | +4.6% | 2.009 €/m² | +2.9% |
| Henstedt-Ulzburg | 3.694 €/m² | +5.1% | 3.135 €/m² | +2.9% |
| Kisdorf | 3.579 €/m² | +4.7% | 2.953 €/m² | +2.9% |
Mietspiegel der Region
In Nützen liegen die Mietpreise mit 11,18 €/m² für Häuser und 10,53 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, wobei die Preissteigerungen zum Vorjahr mit 3,6% bei Häusern und 4,3% bei Wohnungen deutlich moderater ausfallen als in den meisten Nachbarstädten. Während Henstedt-Ulzburg mit 13,54 €/m² für Häuser und Alveslohe mit 13,21 €/m² die höchsten Mietpreise aufweisen, verzeichnen Hitzhusen und Weddelbrook mit Werten unter 10 €/m² für Wohnungen die günstigsten Konditionen.
Besonders auffällig ist, dass nahezu alle Nachbarstädte Preissteigerungen von über 5,0% verzeichnen, während Nützen mit niedrigeren Wachstumsraten eine vergleichsweise moderate Entwicklung zeigt. Die Preisspanne bei Häusern reicht von 10,61 €/m² in Hitzhusen bis 13,54 €/m² in Henstedt-Ulzburg, was eine Differenz von knapp 27% bedeutet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaltenkirchen | 12,41 €/m² | +5.3% | 10,61 €/m² | +5.0% |
| Lentföhrden | 11,37 €/m² | +5.2% | 10,21 €/m² | +5.8% |
| Schmalfeld | 11,14 €/m² | +5.2% | 10,86 €/m² | +5.8% |
| Bad Bramstedt | 11,20 €/m² | +5.3% | 10,20 €/m² | +5.8% |
| Alveslohe | 13,21 €/m² | +5.3% | 11,33 €/m² | +5.6% |
| Weddelbrook | 11,05 €/m² | +5.2% | 9,59 €/m² | +5.8% |
| Hitzhusen | 10,61 €/m² | +5.3% | 9,36 €/m² | +5.9% |
| Bimöhlen | 10,92 €/m² | +5.3% | 10,48 €/m² | +5.9% |
| Henstedt-Ulzburg | 13,54 €/m² | +5.3% | 11,99 €/m² | +5.4% |
| Kisdorf | 12,87 €/m² | +5.2% | 10,74 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Nützen?
Die Immobilienpreise in Nützen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Nützen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Nützen
Die Hauspreise in Nützen sind von 3.022 €/m² Q1 2025 auf 3.099 €/m² gestiegen (2,55%). Die Wohnungspreise sind von 2.902 €/m² auf 2.957 €/m² gestiegen (1,9%).
Aktuell kosten Häuser in Nützen durchschnittlich 3.099 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.957 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 161 €/m² mit einer Preisspanne von 125 - 165 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,59% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,46%. Die Mietpreise für Häuser in Nützen haben sich um 3,61% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,26% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Nützen liegt aktuell bei 23,1 (Q2 2026), während er für Wohnungen 23,4 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Nützen ihren Höchstwert von 3.421 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.928 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.305 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.822 €/m² im Q2 2024.