Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Nahe 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Nahe entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Nahe liegt durchschnittlich bei ca. 3.317 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Nahe liegt durchschnittlich bei ca. 2.652 €/m².
Hauspreise in Nahe
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Nahe liegt aktuell bei 3.317 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.226 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,1% gestiegen – von 3.282 €/m² auf 3.317 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Nahe sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Nahe
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Nahe liegt aktuell bei 2.652 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.623 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,3% gestiegen – von 2.593 €/m² auf 2.652 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Nahe sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Nahe.
Wie haben sich die Hauspreise in Nahe entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Nahe zeigen über den Betrachtungszeitraum einen deutlichen Anstieg von 3.282 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.317 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höhepunkt mit 3.636 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Maximum folgte eine Korrekturphase mit rückläufigen Preisen bis Anfang 2024, bevor sich die Kaufpreise ab dem zweiten Quartal 2024 wieder stabilisierten und moderat anstiegen. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 9,01 €/m² auf 12,08 €/m², was einem kontinuierlichen Anstieg um über 34 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,4 im dritten Quartal 2021 deutlich auf aktuell 22,9 im zweiten Quartal 2026, was primär durch die überproportional steigenden Mietpreise bei gleichzeitig rückläufigen beziehungsweise stagnerenden Kaufpreisen seit Ende 2022 verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem vierten Quartal 2024, wo er von 27,6 auf 23,2 fiel, während die Mietpreise in diesem Zeitraum um etwa 13,5 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.586 €/m² | 9,73 €/m² | 30.7 | -0.0% |
| 2023 | 3.273 €/m² | 10,34 €/m² | 26.4 | -14.2% |
| 2024 | 3.250 €/m² | 11,06 €/m² | 24.5 | -7.2% |
| 2025 | 3.194 €/m² | 11,60 €/m² | 23.0 | -6.2% |
| 2026 | 3.293 €/m² | 11,92 €/m² | 23.0 | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Nahe entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Nahe zeigen seit dem 3. Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 2.593 €/m² auf aktuell 2.652 €/m² im 2. Quartal 2026, wobei der Höchststand von 2.925 €/m² im 3. Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Peak sanken die Kaufpreise kontinuierlich bis Anfang 2024 und stabilisierten sich seither mit leichten Schwankungen um 2.550 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich dagegen durchgehend positiv von 8,30 €/m² im 3. Quartal 2021 auf 10,43 €/m² im 2. Quartal 2026, was einem Anstieg von 25,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 26,0 im 3. Quartal 2021 auf aktuell 21,2 im 2. Quartal 2026, mit einem Zwischenhoch von 28,1 im 3. Quartal 2022. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bis Mitte 2022, gefolgt von deutlichen Rückgängen, während die Mietpreise kontinuierlich anstiegen. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem 1. Quartal 2023 und dem 1. Quartal 2024 von 25,2 auf 22,6, was auf die gleichzeitige Konstellation fallender Kaufpreise bei steigenden Mieten zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.857 €/m² | 8,66 €/m² | 27.5 | +4.6% |
| 2023 | 2.623 €/m² | 9,13 €/m² | 23.9 | -12.9% |
| 2024 | 2.539 €/m² | 9,56 €/m² | 22.1 | -7.5% |
| 2025 | 2.604 €/m² | 10,05 €/m² | 21.6 | -2.5% |
| 2026 | 2.626 €/m² | 10,40 €/m² | 21.0 | -2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Nahe.
Aktuelle Grundstückspreise in Nahe 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Nahe kann man den Bodenrichtwert in Nahe heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 280 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 260 €/m² bis 280 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Nahe entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Nahe
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Nahe liegt aktuell bei 12,08 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,7 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,1% gestiegen – von 9,01 €/m² auf 12,08 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,72 €/m² | +6.4% | 9,28 €/m² | 12,48 €/m² |
| 2023 | 10,34 €/m² | +6.3% | 9,89 €/m² | 13,15 €/m² |
| 2024 | 11,06 €/m² | +7.0% | 10,58 €/m² | 14,41 €/m² |
| 2025 | 11,60 €/m² | +4.8% | 11,21 €/m² | 14,69 €/m² |
| 2026 | 11,92 €/m² | +2.8% | 11,57 €/m² | 15,13 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Nahe
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Nahe liegt aktuell bei 10,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,99 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,7% gestiegen – von 8,3 €/m² auf 10,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,66 €/m² | +3.9% | 8,38 €/m² | 12,21 €/m² |
| 2023 | 9,13 €/m² | +5.4% | 8,79 €/m² | 12,87 €/m² |
| 2024 | 9,55 €/m² | +4.7% | 9,21 €/m² | 13,46 €/m² |
| 2025 | 10,04 €/m² | +5.1% | 9,59 €/m² | 14,02 €/m² |
| 2026 | 10,40 €/m² | +3.5% | 10,17 €/m² | 14,32 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Nahe 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Nahe liegen die Kaufpreise mit 3.317 €/m² für Häuser und 2.652 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, wobei Tangstedt (Stormarn) mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.468 €/m² für Wohnungen die höchsten Preise aufweist, während Seth mit 2.799 €/m² für Häuser und 1.605 €/m² für Wohnungen am günstigsten ist. Die Preisentwicklung in Nahe fällt mit 2,8% bei Häusern und 1,1% bei Wohnungen vergleichsweise moderat aus, während die meisten Nachbarstädte wie Wakendorf II, Itzstedt und Kayhude mit Steigerungsraten von 4,7% bis 4,8% bei Häusern deutlich dynamischer wachsen.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Bargfeld-Stegen, wo Wohnungen mit 4,5% den höchsten Zuwachs verzeichneten, während Tangstedt (Stormarn) trotz des höchsten Preisniveaus mit 1,7% bei Häusern und 1,8% bei Wohnungen die geringsten Steigerungsraten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Itzstedt | 3.192 €/m² | +4.8% | 2.574 €/m² | +3.1% |
| Wakendorf II | 3.430 €/m² | +4.8% | 2.512 €/m² | +2.9% |
| Oering | 3.070 €/m² | +4.8% | 2.301 €/m² | +3.2% |
| Kayhude | 3.612 €/m² | +4.8% | 2.878 €/m² | +3.1% |
| Bargfeld-Stegen | 3.486 €/m² | +4.4% | 2.889 €/m² | +4.5% |
| Sievershütten | 3.153 €/m² | +4.6% | 2.514 €/m² | +2.9% |
| Sülfeld | 3.100 €/m² | +4.7% | 2.319 €/m² | +3.0% |
| Kisdorf | 3.579 €/m² | +4.7% | 2.953 €/m² | +2.9% |
| Seth | 2.800 €/m² | +4.8% | 1.606 €/m² | +3.2% |
| Tangstedt (Stormarn) | 4.032 €/m² | +1.7% | 3.468 €/m² | +1.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Nahe liegen mit 12,08 €/m² für Häuser und 10,43 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der umliegenden Gemeinden, wobei die Preissteigerungen zum Vorjahr mit 3,3% bei Häusern und 4,4% bei Wohnungen deutlich moderater ausfallen als in den Nachbarstädten. Während Tangstedt (Stormarn) mit 14,49 €/m² für Häuser und 11,53 €/m² für Wohnungen die höchsten Mieten aufweist, allerdings mit nur 0,3% Wachstum bei Wohnungen die geringste Dynamik zeigt, verzeichnet Bargfeld-Stegen mit 8,2% den stärksten Anstieg bei den Hausmieten.
Am unteren Ende der Preisskala befinden sich Seth mit 10,67 €/m² für Häuser und Sievershütten mit 9,80 €/m² für Wohnungen, während die meisten Nachbarstädte mit Wachstumsraten zwischen 5,2% und 5,8% eine wesentlich dynamischere Entwicklung zeigen als Nahe. Besonders auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in den Nachbarstädten durchweg stärker gestiegen sind als in Nahe, was auf eine verhaltene Marktentwicklung in der Gemeinde hindeutet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Itzstedt | 11,64 €/m² | +5.6% | 10,46 €/m² | +5.5% |
| Wakendorf II | 12,45 €/m² | +5.3% | 10,52 €/m² | +5.5% |
| Oering | 11,24 €/m² | +5.6% | 10,27 €/m² | +5.4% |
| Kayhude | 13,03 €/m² | +5.7% | 10,95 €/m² | +5.6% |
| Bargfeld-Stegen | 12,46 €/m² | +8.2% | 10,47 €/m² | +5.5% |
| Sievershütten | 11,48 €/m² | +5.2% | 9,80 €/m² | +5.7% |
| Sülfeld | 11,40 €/m² | +5.4% | 10,17 €/m² | +5.8% |
| Kisdorf | 12,87 €/m² | +5.2% | 10,74 €/m² | +5.7% |
| Seth | 10,67 €/m² | +5.6% | 9,92 €/m² | +5.5% |
| Tangstedt (Stormarn) | 14,49 €/m² | +3.0% | 11,53 €/m² | +0.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Nahe?
Die Immobilienpreise in Nahe werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Nahe besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Nahe
Die Hauspreise in Nahe sind von 3.282 €/m² Q1 2024 auf 3.317 €/m² gestiegen (1,07%). Die Wohnungspreise sind von 2.593 €/m² auf 2.652 €/m² gestiegen (2,28%).
Aktuell kosten Häuser in Nahe durchschnittlich 3.317 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.652 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 280 €/m² mit einer Preisspanne von 260 - 280 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,83% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,08%. Die Mietpreise für Häuser in Nahe haben sich um 3,25% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,4% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Nahe liegt aktuell bei 22,9 (Q2 2026), während er für Wohnungen 21,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Nahe ihren Höchstwert von 3.636 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.158 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.925 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.529 €/m² im Q1 2024.