Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Spreetal 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Spreetal entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Spreetal liegt durchschnittlich bei ca. 2.034 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Spreetal liegt durchschnittlich bei ca. 1.270 €/m².
Hauspreise in Spreetal
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Spreetal liegt aktuell bei 2.034 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.902 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 18,5% gestiegen – von 1.716 €/m² auf 2.034 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Spreetal sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Spreetal
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Spreetal liegt aktuell bei 1.270 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 6,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.194 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,2% gestiegen – von 1.152 €/m² auf 1.270 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Spreetal sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Spreetal entwickelt (2020-2026)?
In Spreetal zeigen sich bei den Hauspreisen deutliche Schwankungen über den Fünfjahreszeitraum. Die Kaufpreise stiegen von 1.716 €/m² im dritten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 2.163 €/m² im ersten Quartal 2023, fielen danach jedoch wieder ab und stabilisierten sich zuletzt bei 2.034 €/m² im zweiten Quartal 2026. Parallel entwickelten sich die Mietpreise kontinuierlicher von 6,67 €/m² auf aktuell 8,77 €/m², was einem Anstieg von über 31 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Beobachtungszeitraum erheblich von 21,4 auf 19,3, wobei die stärksten Rückgänge in der zweiten Jahreshälfte 2023 zu verzeichnen waren. Diese Entwicklung resultierte aus überdurchschnittlich steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierenden oder fallenden Kaufpreisen, insbesondere zwischen Mitte 2023 und Mitte 2024. Seit Ende 2024 zeigt der Kaufpreisfaktor einen relativ stabilen Verlauf um die Marke von 19.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.997 €/m² | 7,04 €/m² | 23.6 | +13.8% |
| 2023 | 1.961 €/m² | 7,67 €/m² | 21.3 | -9.9% |
| 2024 | 1.931 €/m² | 8,40 €/m² | 19.2 | -10.0% |
| 2025 | 1.978 €/m² | 8,84 €/m² | 18.7 | -2.6% |
| 2026 | 2.028 €/m² | 8,73 €/m² | 19.4 | +3.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Spreetal entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Spreetal zeigen über den Beobachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 1.152 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 1.230 €/m² im dritten Quartal 2023, fielen danach zwischenzeitlich auf 1.125 €/m² im dritten Quartal 2024 und erreichten zuletzt 1.270 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und kletterten von 5,50 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich auf 6,21 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 12,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Zeitraum zwischen 15,7 und 18,3 und lag zuletzt bei 17,0. Die Schwankungen des Faktors resultierten überwiegend aus den volatilen Kaufpreisentwicklungen, während die Mietpreise nur moderate quartalsweise Veränderungen zwischen -1,4 % und 1,9 % aufwiesen. Besonders deutlich zeigt sich dies in Phasen fallender Kaufpreise wie im ersten Quartal 2024, wo der Kaufpreisfaktor trotz steigender Mieten um 5,3 % sank.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.211 €/m² | 5,61 €/m² | 18.0 | +3.7% |
| 2023 | 1.188 €/m² | 5,80 €/m² | 17.1 | -5.0% |
| 2024 | 1.140 €/m² | 5,95 €/m² | 16.0 | -6.4% |
| 2025 | 1.208 €/m² | 6,15 €/m² | 16.4 | +2.5% |
| 2026 | 1.288 €/m² | 6,26 €/m² | 17.2 | +4.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Spreetal.
Aktuelle Grundstückspreise in Spreetal 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Spreetal kann man den Bodenrichtwert in Spreetal heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 19 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 8 €/m² bis 21 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Spreetal entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Spreetal
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Spreetal liegt aktuell bei 8,77 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,82 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,5% gestiegen – von 6,67 €/m² auf 8,77 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,04 €/m² | +4.5% | 6,77 €/m² | 8,87 €/m² |
| 2023 | 7,67 €/m² | +9.0% | 7,48 €/m² | 9,49 €/m² |
| 2024 | 8,40 €/m² | +9.5% | 7,49 €/m² | 10,97 €/m² |
| 2025 | 8,84 €/m² | +5.2% | 8,64 €/m² | 10,85 €/m² |
| 2026 | 8,73 €/m² | -1.2% | 8,53 €/m² | 10,77 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Spreetal
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Spreetal liegt aktuell bei 6,21 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,11 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 12,9% gestiegen – von 5,5 €/m² auf 6,21 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,61 €/m² | +1.9% | 5,37 €/m² | 8,27 €/m² |
| 2023 | 5,80 €/m² | +3.3% | 5,56 €/m² | 8,40 €/m² |
| 2024 | 5,95 €/m² | +2.5% | 5,64 €/m² | 8,69 €/m² |
| 2025 | 6,15 €/m² | +3.4% | 5,84 €/m² | 9,01 €/m² |
| 2026 | 6,25 €/m² | +1.7% | 6,00 €/m² | 9,06 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Spreetal 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Spreetal liegen bei 2.034 €/m² für Häuser und 1.270 €/m² für Wohnungen, womit die Stadt im mittleren Bereich der Region rangiert. Während Schwepnitz mit 2.185 €/m² die höchsten Hauspreise aufweist, verzeichnet Königswartha mit 1.828 €/m² die niedrigsten Werte der Nachbarstädte.
Der Anstieg der Hauspreise in Spreetal um 6,9% zum Vorjahr fällt deutlich stärker aus als in Schleife mit nur 3,0%, bewegt sich aber im Einklang mit den meisten Nachbarstädten. Bei den Wohnungspreisen zeigt sich mit 6,3% ein vergleichsweise moderater Zuwachs, während Städte wie Wittichenau (9,8%) und Bernsdorf (9,6%) deutlich stärkere Steigerungen verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elsterheide | 2.074 €/m² | +6.7% | 1.786 €/m² | +9.6% |
| Lauta | 2.028 €/m² | +6.8% | 1.604 €/m² | +8.9% |
| Wittichenau | 2.079 €/m² | +6.8% | 1.292 €/m² | +9.8% |
| Bernsdorf (Oberlausitz) | 1.954 €/m² | +6.8% | 1.249 €/m² | +9.6% |
| Oßling | 2.057 €/m² | +6.7% | 1.278 €/m² | +9.5% |
| Lohsa | 1.915 €/m² | +6.7% | 1.032 €/m² | +9.5% |
| Ralbitz-Rosenthal | 1.985 €/m² | +6.8% | 1.421 €/m² | +9.2% |
| Königswartha | 1.828 €/m² | +6.8% | 943 €/m² | +9.5% |
| Schleife | 1.962 €/m² | +3.0% | 1.168 €/m² | +2.7% |
| Schwepnitz | 2.186 €/m² | +6.8% | 1.226 €/m² | +9.5% |
Mietspiegel der Region
Spreetal verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 8,77 €/m² einen leichten Rückgang von -0,6 % zum Vorjahr, während die Wohnungsmieten auf 6,21 €/m² um 1,6 % gestiegen sind. Im regionalen Vergleich liegt Spreetal damit im mittleren Preissegment, deutlich unter den höchsten Werten von Oßling mit 9,74 €/m² für Häuser und Ralbitz-Rosenthal mit 6,57 €/m² für Wohnungen.
Während alle Nachbarstädte bei den Hausmieten positive Wachstumsraten zwischen 0,9 % und 1,1 % aufweisen, ist Spreetal die einzige Kommune mit rückläufiger Entwicklung in diesem Segment. Bei den Wohnungsmieten zeigt sich hingegen ein einheitlicher Aufwärtstrend in der gesamten Region, wobei Elsterheide mit 3,1 % und Königswartha mit 3,0 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elsterheide | 8,81 €/m² | +0.9% | 6,35 €/m² | +3.1% |
| Lauta | 8,64 €/m² | +0.9% | 6,18 €/m² | +2.8% |
| Wittichenau | 9,03 €/m² | +1.1% | 6,45 €/m² | +2.9% |
| Bernsdorf (Oberlausitz) | 8,78 €/m² | +1.0% | 6,11 €/m² | +2.9% |
| Oßling | 9,74 €/m² | +0.9% | 6,53 €/m² | +2.5% |
| Lohsa | 8,36 €/m² | +1.0% | 6,10 €/m² | +2.9% |
| Ralbitz-Rosenthal | 9,21 €/m² | +1.0% | 6,57 €/m² | +2.5% |
| Königswartha | 8,03 €/m² | +1.1% | 6,17 €/m² | +3.0% |
| Schleife | 8,82 €/m² | +1.0% | 5,96 €/m² | +2.4% |
| Schwepnitz | 9,55 €/m² | +0.9% | 6,31 €/m² | +2.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Spreetal?
Die Immobilienpreise in Spreetal werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Spreetal besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Spreetal
Die Hauspreise in Spreetal sind von 1.716 €/m² Q4 2021 auf 2.034 €/m² gestiegen (18,53%). Die Wohnungspreise sind von 1.152 €/m² auf 1.270 €/m² gestiegen (10,24%).
Aktuell kosten Häuser in Spreetal durchschnittlich 2.034 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.270 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 19 €/m² mit einer Preisspanne von 8 - 21 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,94% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 6,33%. Die Mietpreise für Häuser in Spreetal haben sich um -0,57% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,64% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Spreetal liegt aktuell bei 19,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 17 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Spreetal ihren Höchstwert von 2.163 €/m² im Q1 2023 und ihren Tiefststand von 1.643 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.306 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.125 €/m² im Q3 2024.