Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Niederwürschnitz 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Niederwürschnitz entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Niederwürschnitz liegt durchschnittlich bei ca. 2.566 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Niederwürschnitz liegt durchschnittlich bei ca. 1.097 €/m².
Hauspreise in Niederwürschnitz
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Niederwürschnitz liegt aktuell bei 2.566 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.608 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 31% gestiegen – von 1.959 €/m² auf 2.566 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Niederwürschnitz sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Niederwürschnitz
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Niederwürschnitz liegt aktuell bei 1.097 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.071 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 12% gestiegen – von 979 €/m² auf 1.097 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Niederwürschnitz sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Niederwürschnitz.
Wie haben sich die Hauspreise in Niederwürschnitz entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Niederwürschnitz zeigen einen deutlichen Anstieg von 1.959 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.566 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 31,0% entspricht. Der stärkste Zuwachs erfolgte zwischen dem vierten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2022 mit 11,75%, während seit dem vierten Quartal 2025 eine rückläufige Tendenz mit insgesamt -3,5% bis zum zweiten Quartal 2026 zu verzeichnen ist. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,95 €/m² auf 9,25 €/m², was einem Anstieg von 33,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Betrachtungszeitraum zwischen 21,8 und 26,0, wobei die stärksten Schwankungen auf unterschiedliche Dynamiken bei Kauf- und Mietpreisen zurückzuführen sind. Besonders deutlich zeigt sich dies im dritten Quartal 2024, als der Faktor auf 22,6 fiel, verursacht durch einen Mietpreisanstieg von 9,98% bei gleichzeitig moderatem Kaufpreisanstieg. Der aktuelle Wert von 23,1 im zweiten Quartal 2026 liegt unter dem Höchststand vom zweiten Quartal 2022, was auf eine stärkere Mietpreisentwicklung im Verhältnis zu den Kaufpreisen hindeutet.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.233 €/m² | 7,39 €/m² | 25.2 | +7.6% |
| 2023 | 2.313 €/m² | 8,03 €/m² | 24.0 | -4.6% |
| 2024 | 2.490 €/m² | 8,81 €/m² | 23.6 | -1.9% |
| 2025 | 2.636 €/m² | 9,23 €/m² | 23.8 | +1.1% |
| 2026 | 2.572 €/m² | 9,17 €/m² | 23.4 | -1.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Niederwürschnitz entwickelt (2020-2026)?
In Niederwürschnitz zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über die letzten fünf Jahre eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 979 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.097 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 12,1 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum moderater von 5,66 €/m² auf 6,39 €/m², was einem Zuwachs von 12,9 % entspricht. Besonders auffällig sind die starken Schwankungen bei den Kaufpreisen, die im dritten Quartal 2023 auf 985 €/m² einbrachen, bevor sie sich bis Mitte 2026 wieder erholten.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 13,6 und 15,9 und lag im zweiten Quartal 2026 bei 14,3, womit er unter dem Niveau von 2021 und 2022 liegt. Die Entwicklung des Faktors wird sowohl durch die stärkeren Schwankungen der Kaufpreise als auch durch die kontinuierlichere Entwicklung der Mietpreise beeinflusst, wobei in Phasen stark sinkender Kaufpreise wie im dritten Quartal 2023 der Faktor deutlich zurückging.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.082 €/m² | 5,83 €/m² | 15.5 | +6.8% |
| 2023 | 1.047 €/m² | 6,05 €/m² | 14.4 | -6.8% |
| 2024 | 1.037 €/m² | 6,13 €/m² | 14.1 | -2.3% |
| 2025 | 1.073 €/m² | 6,32 €/m² | 14.2 | +0.5% |
| 2026 | 1.082 €/m² | 6,39 €/m² | 14.1 | -0.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Niederwürschnitz.
Aktuelle Grundstückspreise in Niederwürschnitz 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Niederwürschnitz kann man den Bodenrichtwert in Niederwürschnitz heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 49 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 42 €/m² bis 78 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Niederwürschnitz entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Niederwürschnitz
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Niederwürschnitz liegt aktuell bei 9,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,1% gestiegen – von 6,95 €/m² auf 9,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,39 €/m² | +4.7% | 7,04 €/m² | 9,33 €/m² |
| 2023 | 8,03 €/m² | +8.6% | 7,75 €/m² | 9,93 €/m² |
| 2024 | 8,81 €/m² | +9.7% | 7,83 €/m² | 11,53 €/m² |
| 2025 | 9,22 €/m² | +4.7% | 8,95 €/m² | 11,41 €/m² |
| 2026 | 9,17 €/m² | -0.6% | 8,89 €/m² | 11,27 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Niederwürschnitz
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Niederwürschnitz liegt aktuell bei 6,39 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Wohnungen unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,33 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 12,9% gestiegen – von 5,66 €/m² auf 6,39 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,83 €/m² | +2.4% | 5,57 €/m² | 8,99 €/m² |
| 2023 | 6,04 €/m² | +3.8% | 5,83 €/m² | 9,23 €/m² |
| 2024 | 6,13 €/m² | +1.4% | 5,87 €/m² | 9,39 €/m² |
| 2025 | 6,32 €/m² | +3.0% | 6,03 €/m² | 9,65 €/m² |
| 2026 | 6,39 €/m² | +1.2% | 6,15 €/m² | 9,73 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Niederwürschnitz 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Niederwürschnitz verzeichnet mit 2.566 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser unter allen Nachbarstädten, wobei diese im Vergleich zum Vorjahr um -1,6% gesunken sind. Bei Wohnungen liegt Niederwürschnitz mit 1.097 €/m² im mittleren Bereich und verzeichnet mit +2,5% einen moderaten Anstieg, während die meisten Nachbarstädte deutlich stärkere Zuwächse zwischen 5,5% und 8,7% aufweisen.
Die Preisentwicklung bei Häusern zeigt ein zweigeteiltes Bild: Während Niederdorf mit 2.555 €/m² nahezu gleichauf liegt und die meisten Nachbarstädte wie Lugau (2.454 €/m²) oder Thalheim (2.342 €/m²) leichte Rückgänge verzeichnen, stechen Gersdorf, Oberlungwitz und Bernsdorf (Zwickau) mit Preissteigerungen von rund +4,8% hervor. Bei den Wohnungspreisen führt Stollberg mit 1.249 €/m², während Gersdorf mit 899 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Niederdorf | 2.555 €/m² | -0.4% | 1.077 €/m² | +5.6% |
| Lugau | 2.455 €/m² | -0.5% | 978 €/m² | +5.5% |
| Oelsnitz (Erzgebirge) | 2.472 €/m² | -0.5% | 1.145 €/m² | +5.5% |
| Stollberg | 2.483 €/m² | -0.5% | 1.249 €/m² | +5.5% |
| Gersdorf | 2.551 €/m² | +4.8% | 900 €/m² | +8.6% |
| Jahnsdorf | 2.476 €/m² | -0.5% | 1.223 €/m² | +5.5% |
| Hohndorf | 2.451 €/m² | -0.5% | 1.113 €/m² | +5.5% |
| Oberlungwitz | 2.516 €/m² | +4.8% | 1.058 €/m² | +8.7% |
| Thalheim | 2.343 €/m² | -0.6% | 1.190 €/m² | +5.5% |
| Bernsdorf (Zwickau) | 2.451 €/m² | +4.8% | 1.017 €/m² | +8.6% |
Mietspiegel der Region
Niederwürschnitz verzeichnet bei den Häusermieten mit 9,25 €/m² einen moderaten Preisniveauanstieg von 0,43 %, der deutlich unter den Steigerungsraten der meisten Nachbarstädte liegt. Die Wohnungsmieten liegen bei 6,39 €/m² mit einer Veränderung von 0,95 %, womit Niederwürschnitz ebenfalls hinter der dynamischeren Entwicklung in Bernsdorf (Zwickau) (2,71 %), Gersdorf (2,40 %) und Oberlungwitz (2,29 %) zurückbleibt.
Im regionalen Vergleich bewegt sich Niederwürschnitz preislich im mittleren Segment, während Hohndorf mit 10,41 €/m² die höchsten Häusermieten aufweist und Thalheim mit 8,89 €/m² die günstigsten. Bei den Wohnungsmieten liegt Niederwürschnitz über dem Durchschnitt der Nachbarstädte, insbesondere gegenüber Gersdorf (5,98 €/m²) und Oelsnitz (Erzgebirge) (6,00 €/m²).
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Niederdorf | 9,33 €/m² | +1.1% | 6,59 €/m² | +2.0% |
| Lugau | 9,30 €/m² | +1.0% | 6,14 €/m² | +2.0% |
| Oelsnitz (Erzgebirge) | 9,71 €/m² | +1.0% | 6,00 €/m² | +1.9% |
| Stollberg | 9,00 €/m² | +1.0% | 6,34 €/m² | +1.9% |
| Gersdorf | 9,27 €/m² | +1.1% | 5,98 €/m² | +2.4% |
| Jahnsdorf | 9,98 €/m² | +1.0% | 6,38 €/m² | +1.9% |
| Hohndorf | 10,41 €/m² | +1.0% | 6,03 €/m² | +1.9% |
| Oberlungwitz | 9,11 €/m² | +1.0% | 6,25 €/m² | +2.3% |
| Thalheim | 8,89 €/m² | +1.0% | 6,21 €/m² | +2.0% |
| Bernsdorf (Zwickau) | 9,41 €/m² | +1.1% | 6,07 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Niederwürschnitz?
Die Immobilienpreise in Niederwürschnitz werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Niederwürschnitz besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Niederwürschnitz
Die Hauspreise in Niederwürschnitz sind von 1.959 €/m² Q3 2021 auf 2.566 €/m² gestiegen (30,99%). Die Wohnungspreise sind von 979 €/m² auf 1.097 €/m² gestiegen (12,05%).
Aktuell kosten Häuser in Niederwürschnitz durchschnittlich 2.566 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.097 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 49 €/m² mit einer Preisspanne von 42 - 78 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,59% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,47%. Die Mietpreise für Häuser in Niederwürschnitz haben sich um 0,43% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 0,95% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Niederwürschnitz liegt aktuell bei 23,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 14,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Niederwürschnitz ihren Höchstwert von 2.715 €/m² im Q3 2025 und ihren Tiefststand von 1.959 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.108 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 979 €/m² im Q3 2021.