Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Sandersdorf-Brehna 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Sandersdorf-Brehna entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Sandersdorf-Brehna liegt durchschnittlich bei ca. 2.172 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Sandersdorf-Brehna liegt durchschnittlich bei ca. 1.466 €/m².
Hauspreise in Sandersdorf-Brehna
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Sandersdorf-Brehna liegt aktuell bei 2.172 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.208 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9% gestiegen – von 1.992 €/m² auf 2.172 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Sandersdorf-Brehna sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Sandersdorf-Brehna
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Sandersdorf-Brehna liegt aktuell bei 1.466 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.459 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,7% gestiegen – von 1.324 €/m² auf 1.466 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Sandersdorf-Brehna sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Sandersdorf-Brehna.
Wie haben sich die Hauspreise in Sandersdorf-Brehna entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Sandersdorf-Brehna zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine wechselhafte Entwicklung mit einem Anstieg von 1.992 €/m² auf 2.172 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 9,0 % entspricht. Der stärkste Zuwachs erfolgte zwischen dem vierten Quartal 2021 und dem vierten Quartal 2022 mit einem Preisanstieg von 1.973 €/m² auf 2.312 €/m², während seit Anfang 2023 überwiegend stagnierende bis leicht rückläufige Tendenzen zu beobachten sind. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,63 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,46 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 27,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Betrachtungszeitraum von 25,0 im dritten Quartal 2021 auf 21,4 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 14,4 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus einem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise um 27,6 % gegenüber den nur moderat gestiegenen Kaufpreisen von 9,0 %, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.229 €/m² | 6,96 €/m² | 26.7 | +9.2% |
| 2023 | 2.212 €/m² | 7,72 €/m² | 23.9 | -10.6% |
| 2024 | 2.160 €/m² | 8,53 €/m² | 21.1 | -11.6% |
| 2025 | 2.212 €/m² | 8,56 €/m² | 21.5 | +2.0% |
| 2026 | 2.181 €/m² | 8,47 €/m² | 21.5 | -0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Sandersdorf-Brehna entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Sandersdorf-Brehna zeigten zwischen 2021 und 2026 eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 1.324 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 1.546 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 1.466 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 6,07 €/m² auf 6,99 €/m², wobei quartalweise Schwankungen deutlich geringer ausfielen als bei den Kaufpreisen.
Der Kaufpreisfaktor sank von 18,2 im dritten Quartal 2021 auf 17,5 im zweiten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im vierten Quartal 2022 einen Spitzenwert von 20,0 erreicht hatte. Der Rückgang des Faktors ab Ende 2022 resultierte aus stärker fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, während die Phase steigender Faktoren bis Ende 2022 durch überproportional steigende Kaufpreise geprägt war.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.492 €/m² | 6,27 €/m² | 19.8 | +6.7% |
| 2023 | 1.504 €/m² | 6,61 €/m² | 19.0 | -4.4% |
| 2024 | 1.476 €/m² | 6,71 €/m² | 18.3 | -3.3% |
| 2025 | 1.459 €/m² | 6,88 €/m² | 17.7 | -3.7% |
| 2026 | 1.464 €/m² | 7,03 €/m² | 17.4 | -1.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Sandersdorf-Brehna.
Aktuelle Grundstückspreise in Sandersdorf-Brehna 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Sandersdorf-Brehna kann man den Bodenrichtwert in Sandersdorf-Brehna heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 38 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 9 €/m² bis 131 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Sandersdorf-Brehna entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Sandersdorf-Brehna
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Sandersdorf-Brehna liegt aktuell bei 8,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,55 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,6% gestiegen – von 6,63 €/m² auf 8,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,96 €/m² | +3.0% | 6,55 €/m² | 9,46 €/m² |
| 2023 | 7,72 €/m² | +11.0% | 7,16 €/m² | 10,91 €/m² |
| 2024 | 8,53 €/m² | +10.5% | 7,81 €/m² | 11,72 €/m² |
| 2025 | 8,55 €/m² | +0.4% | 8,14 €/m² | 11,62 €/m² |
| 2026 | 8,46 €/m² | -1.1% | 8,14 €/m² | 11,30 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Sandersdorf-Brehna
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Sandersdorf-Brehna liegt aktuell bei 6,99 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,84 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 15,2% gestiegen – von 6,07 €/m² auf 6,99 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,27 €/m² | +2.6% | 5,74 €/m² | 11,52 €/m² |
| 2023 | 6,61 €/m² | +5.4% | 6,04 €/m² | 12,07 €/m² |
| 2024 | 6,71 €/m² | +1.6% | 6,15 €/m² | 12,31 €/m² |
| 2025 | 6,88 €/m² | +2.6% | 6,28 €/m² | 12,76 €/m² |
| 2026 | 7,03 €/m² | +2.1% | 6,47 €/m² | 12,76 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Sandersdorf-Brehna 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Sandersdorf-Brehna zeigen eine gegenläufige Entwicklung: Während die Hauspreise mit 2.172 €/m² um 1,6 % sanken, stiegen die Wohnungspreise bei 1.466 €/m² leicht um 0,49 %. Im regionalen Vergleich liegt Sandersdorf-Brehna bei den Hauspreisen im Mittelfeld, deutlich unter Halle (Saale) mit 3.049 €/m² und Landsberg mit 2.593 €/m², aber über Südliches Anhalt mit 1.575 €/m².
Besonders auffällig ist der Preisrückgang bei Häusern in Sandersdorf-Brehna, während nahezu alle Nachbarstädte Zuwächse verzeichneten – Gräfenhainichen mit 3,71 % und Halle (Saale) mit 3,01 % führen diese Entwicklung an. Bei Wohnungen zeigt sich ein deutliches Gefälle zwischen Muldestausee mit 1.911 €/m² und Zörbig mit 883 €/m², während mehrere Standorte wie Landsberg und Kabelsketal Rückgänge von über 5 % hinnehmen mussten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bitterfeld-Wolfen | 2.096 €/m² | +1.0% | 1.431 €/m² | +0.8% |
| Zörbig | 1.887 €/m² | +1.0% | 883 €/m² | +0.8% |
| Landsberg | 2.594 €/m² | +2.6% | 1.577 €/m² | -5.5% |
| Raguhn-Jeßnitz | 2.005 €/m² | +1.0% | 1.488 €/m² | +0.8% |
| Muldestausee | 2.178 €/m² | +1.0% | 1.911 €/m² | +0.8% |
| Petersberg (Saalekreis) | 2.322 €/m² | +2.8% | 1.187 €/m² | -5.3% |
| Südliches Anhalt | 1.576 €/m² | +1.0% | 786 €/m² | +0.8% |
| Kabelsketal | 2.585 €/m² | +2.6% | 1.554 €/m² | -5.6% |
| Gräfenhainichen | 2.141 €/m² | +3.7% | 952 €/m² | +0.8% |
| Halle (Saale) | 3.049 €/m² | +3.0% | 2.297 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
In Sandersdorf-Brehna liegen die Mietpreise für Häuser bei 8,46 €/m² und für Wohnungen bei 6,99 €/m², wobei die Hausmieten um 1,05 % gesunken sind, während die Wohnungsmieten um 2,19 % gestiegen sind. Im Vergleich zu den Nachbarstädten positioniert sich Sandersdorf-Brehna im mittleren Preissegment, deutlich unter Muldestausee mit 10,61 €/m² für Häuser und Halle (Saale) mit 10,65 €/m², aber über Südliches Anhalt mit 7,93 €/m² für Häuser und 5,96 €/m² für Wohnungen.
Besonders auffällig ist die negative Entwicklung der Hausmieten in Sandersdorf-Brehna, während alle Nachbarstädte positive Zuwächse zwischen 0,22 % und 0,38 % verzeichnen. Bei den Wohnungsmieten zeigen Landsberg, Petersberg (Saalekreis) und Kabelsketal mit Steigerungen um 5,47 %, 5,46 % und 5,52 % deutlich dynamischere Entwicklungen als Sandersdorf-Brehna.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bitterfeld-Wolfen | 8,62 €/m² | +0.3% | 7,09 €/m² | +3.4% |
| Zörbig | 8,10 €/m² | +0.4% | 6,91 €/m² | +3.3% |
| Landsberg | 8,94 €/m² | +0.3% | 7,90 €/m² | +5.5% |
| Raguhn-Jeßnitz | 8,54 €/m² | +0.3% | 7,17 €/m² | +3.3% |
| Muldestausee | 10,61 €/m² | +0.4% | 7,71 €/m² | +3.4% |
| Petersberg (Saalekreis) | 8,67 €/m² | +0.2% | 6,95 €/m² | +5.5% |
| Südliches Anhalt | 7,93 €/m² | +0.4% | 5,96 €/m² | +3.3% |
| Kabelsketal | 9,01 €/m² | +0.2% | 7,64 €/m² | +5.5% |
| Gräfenhainichen | 9,09 €/m² | +0.3% | 6,76 €/m² | +2.6% |
| Halle (Saale) | 10,65 €/m² | 0.0% | 7,72 €/m² | +0.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Sandersdorf-Brehna?
Die Immobilienpreise in Sandersdorf-Brehna werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Sandersdorf-Brehna besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Sandersdorf-Brehna
Die Hauspreise in Sandersdorf-Brehna sind von 1.992 €/m² Q4 2021 auf 2.172 €/m² gestiegen (9,04%). Die Wohnungspreise sind von 1.324 €/m² auf 1.466 €/m² gestiegen (10,73%).
Aktuell kosten Häuser in Sandersdorf-Brehna durchschnittlich 2.172 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.466 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 38 €/m² mit einer Preisspanne von 9 - 131 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,6% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,49%. Die Mietpreise für Häuser in Sandersdorf-Brehna haben sich um -1,05% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,19% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Sandersdorf-Brehna liegt aktuell bei 21,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 17,5 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Sandersdorf-Brehna ihren Höchstwert von 2.315 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 1.973 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.546 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.324 €/m² im Q3 2021.