Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bitterfeld-Wolfen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Bitterfeld-Wolfen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bitterfeld-Wolfen liegt durchschnittlich bei ca. 2.091 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bitterfeld-Wolfen liegt durchschnittlich bei ca. 1.428 €/m².
Hauspreise in Bitterfeld-Wolfen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bitterfeld-Wolfen liegt aktuell bei 2.091 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.116 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,4% gestiegen – von 1.912 €/m² auf 2.091 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Bitterfeld-Wolfen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Bitterfeld-Wolfen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bitterfeld-Wolfen liegt aktuell bei 1.428 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.415 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11,1% gestiegen – von 1.285 €/m² auf 1.428 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Bitterfeld-Wolfen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Bitterfeld-Wolfen.
Wie haben sich die Hauspreise in Bitterfeld-Wolfen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Bitterfeld-Wolfen zeigten zwischen 2021 und 2026 zunächst einen deutlichen Anstieg von 1.912 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchstwert von 2.235 €/m² im vierten Quartal 2022, was einem Zuwachs von 16,9% entspricht. Seit Anfang 2023 vollzog sich eine Trendwende mit schwankenden, aber tendenziell rückläufigen Werten, sodass die Kaufpreise im zweiten Quartal 2026 bei 2.091 €/m² lagen und damit 6,4% unter dem Höchststand von Ende 2022. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,72 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 8,6 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 28,0% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Betrachtungszeitraum erheblich von 23,7 im dritten Quartal 2021 auf 20,3 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 14,3% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von deutlich stärker steigenden Mietpreisen gegenüber den Kaufpreisen, wobei insbesondere die sinkenden Kaufpreise seit 2023 bei gleichzeitig weiter wachsenden Mieten den Kaufpreisfaktor nach unten drückten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.149 €/m² | 7,08 €/m² | 25.3 | +9.2% |
| 2023 | 2.130 €/m² | 7,85 €/m² | 22.6 | -10.6% |
| 2024 | 2.077 €/m² | 8,66 €/m² | 20.0 | -11.6% |
| 2025 | 2.130 €/m² | 8,70 €/m² | 20.4 | +2.1% |
| 2026 | 2.096 €/m² | 8,59 €/m² | 20.3 | -0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bitterfeld-Wolfen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Bitterfeld-Wolfen zeigen über den betrachteten Zeitraum von Anfang 2021 bis Mitte 2026 eine schwankende Entwicklung mit einem Peak von 1.508 €/m² im dritten Quartal 2022 und einem aktuellen Niveau von 1.428 €/m² im zweiten Quartal 2026. Nach deutlichen Anstiegen im Jahr 2021 und frühen 2022 folgte ab Mitte 2022 eine Abwärtsbewegung, die sich bis ins Jahr 2024 fortsetzte, bevor sich die Preise zuletzt auf einem Niveau um 1.400 bis 1.440 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 6,12 €/m² im dritten Quartal 2021 auf aktuell 7,07 €/m², was einem Anstieg von etwa 15,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verzeichnete einen markanten Rückgang von 19,7 im dritten Quartal 2022 auf derzeit 16,8 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen Kauf- und Mietpreis kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.455 €/m² | 6,35 €/m² | 19.1 | +6.9% |
| 2023 | 1.465 €/m² | 6,75 €/m² | 18.1 | -5.3% |
| 2024 | 1.436 €/m² | 6,82 €/m² | 17.5 | -3.1% |
| 2025 | 1.421 €/m² | 6,99 €/m² | 16.9 | -3.4% |
| 2026 | 1.424 €/m² | 7,10 €/m² | 16.7 | -1.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bitterfeld-Wolfen.
Aktuelle Grundstückspreise in Bitterfeld-Wolfen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Bitterfeld-Wolfen kann man den Bodenrichtwert in Bitterfeld-Wolfen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 38 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 9 €/m² bis 182 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bitterfeld-Wolfen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bitterfeld-Wolfen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bitterfeld-Wolfen liegt aktuell bei 8,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,65 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28% gestiegen – von 6,72 €/m² auf 8,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,08 €/m² | +3.3% | 6,42 €/m² | 10,41 €/m² |
| 2023 | 7,84 €/m² | +10.8% | 7,04 €/m² | 11,86 €/m² |
| 2024 | 8,66 €/m² | +10.3% | 7,67 €/m² | 12,87 €/m² |
| 2025 | 8,70 €/m² | +0.5% | 8,04 €/m² | 12,78 €/m² |
| 2026 | 8,59 €/m² | -1.2% | 8,02 €/m² | 12,47 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bitterfeld-Wolfen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bitterfeld-Wolfen liegt aktuell bei 7,07 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 15,5% gestiegen – von 6,12 €/m² auf 7,07 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,34 €/m² | +2.8% | 5,60 €/m² | 11,53 €/m² |
| 2023 | 6,75 €/m² | +6.3% | 5,94 €/m² | 12,19 €/m² |
| 2024 | 6,82 €/m² | +1.1% | 6,05 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2025 | 6,99 €/m² | +2.5% | 6,19 €/m² | 12,75 €/m² |
| 2026 | 7,10 €/m² | +1.6% | 6,36 €/m² | 12,81 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bitterfeld-Wolfen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Bitterfeld-Wolfen zeigen die Kaufpreise eine gegenläufige Entwicklung: Während Häuser mit 2.091 €/m² einen Rückgang von -1,2% verzeichneten, legten Wohnungen mit 1.428 €/m² um 0,9% zu. Im regionalen Vergleich liegt Bitterfeld-Wolfen im mittleren Preissegment, deutlich unter Landsberg mit 2.593 €/m² für Häuser, aber über Südliches Anhalt mit 1.575 €/m².
Besonders auffällig sind die Preisentwicklungen bei den Nachbarstädten: Gräfenhainichen verzeichnete mit 3,7% den stärksten Anstieg bei Häusern, während Dessau-Roßlau mit -4,1% den deutlichsten Rückgang aufweist. Bei Wohnungen zeigt Muldestausee mit 1.911 €/m² das höchste Preisniveau der Region, während Landsberg und Petersberg (Saalekreis) deutliche Preisrückgänge von über -5% verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sandersdorf-Brehna | 2.179 €/m² | -2.6% | 1.471 €/m² | -0.6% |
| Raguhn-Jeßnitz | 2.005 €/m² | +1.0% | 1.488 €/m² | +0.8% |
| Muldestausee | 2.178 €/m² | +1.0% | 1.911 €/m² | +0.8% |
| Zörbig | 1.887 €/m² | +1.0% | 883 €/m² | +0.8% |
| Gräfenhainichen | 2.141 €/m² | +3.7% | 952 €/m² | +0.8% |
| Landsberg | 2.594 €/m² | +2.6% | 1.577 €/m² | -5.5% |
| Südliches Anhalt | 1.576 €/m² | +1.0% | 786 €/m² | +0.8% |
| Petersberg (Saalekreis) | 2.322 €/m² | +2.8% | 1.187 €/m² | -5.3% |
| Oranienbaum-Wörlitz | 1.996 €/m² | +3.7% | 1.031 €/m² | +0.8% |
| Dessau-Roßlau | 2.224 €/m² | -4.1% | 1.358 €/m² | -0.6% |
Mietspiegel der Region
In Bitterfeld-Wolfen zeigen sich die Mietpreise mit 8,60 €/m² für Häuser und 7,07 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, wobei die Häusermieten um -0,58 % gesunken sind, während die Wohnungsmieten um 2,32 % zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Bitterfeld-Wolfen deutlich unter Muldestausee mit 10,61 €/m² für Häuser und 7,71 €/m² für Wohnungen, aber über Südliches Anhalt, das mit 7,93 €/m² bzw. 5,96 €/m² die günstigsten Mieten aufweist.
Während Bitterfeld-Wolfen bei den Häusermieten einen Rückgang verzeichnete, entwickelten sich die meisten Nachbarstädte positiv, insbesondere Landsberg mit einem Anstieg von 5,47 % bei Wohnungen. Der regionale Trend zeigt überwiegend steigende Wohnungsmieten zwischen 2,48 % und 5,47 %, während nur Bitterfeld-Wolfen, Sandersdorf-Brehna und Dessau-Roßlau rückläufige oder stagnierende Häusermieten melden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sandersdorf-Brehna | 8,49 €/m² | -0.5% | 7,01 €/m² | -0.1% |
| Raguhn-Jeßnitz | 8,54 €/m² | +0.3% | 7,17 €/m² | +3.3% |
| Muldestausee | 10,61 €/m² | +0.4% | 7,71 €/m² | +3.4% |
| Zörbig | 8,10 €/m² | +0.4% | 6,91 €/m² | +3.3% |
| Gräfenhainichen | 9,09 €/m² | +0.3% | 6,76 €/m² | +2.6% |
| Landsberg | 8,94 €/m² | +0.3% | 7,90 €/m² | +5.5% |
| Südliches Anhalt | 7,93 €/m² | +0.4% | 5,96 €/m² | +3.3% |
| Petersberg (Saalekreis) | 8,67 €/m² | +0.2% | 6,95 €/m² | +5.5% |
| Oranienbaum-Wörlitz | 8,51 €/m² | +0.3% | 7,02 €/m² | +2.5% |
| Dessau-Roßlau | 9,45 €/m² | -0.4% | 7,00 €/m² | 0.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bitterfeld-Wolfen?
Die Immobilienpreise in Bitterfeld-Wolfen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bitterfeld-Wolfen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bitterfeld-Wolfen
Die Hauspreise in Bitterfeld-Wolfen sind von 1.912 €/m² Q4 2021 auf 2.091 €/m² gestiegen (9,36%). Die Wohnungspreise sind von 1.285 €/m² auf 1.428 €/m² gestiegen (11,13%).
Aktuell kosten Häuser in Bitterfeld-Wolfen durchschnittlich 2.091 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.428 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 38 €/m² mit einer Preisspanne von 9 - 182 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,15% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,94%. Die Mietpreise für Häuser in Bitterfeld-Wolfen haben sich um -0,58% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,32% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bitterfeld-Wolfen liegt aktuell bei 20,3 (Q2 2026), während er für Wohnungen 16,8 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bitterfeld-Wolfen ihren Höchstwert von 2.235 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 1.896 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.508 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.285 €/m² im Q3 2021.