Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gardelegen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Gardelegen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gardelegen liegt durchschnittlich bei ca. 2.003 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gardelegen liegt durchschnittlich bei ca. 1.307 €/m².
Hauspreise in Gardelegen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gardelegen liegt aktuell bei 2.003 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 3,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.045 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,2% gestiegen – von 1.801 €/m² auf 2.003 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Gardelegen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Gardelegen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gardelegen liegt aktuell bei 1.307 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.295 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11% gestiegen – von 1.178 €/m² auf 1.307 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Gardelegen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Gardelegen.
Wie haben sich die Hauspreise in Gardelegen entwickelt (2020-2026)?
In Gardelegen zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre eine deutliche Aufwärtsbewegung von 1.801 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.113 €/m² im vierten Quartal 2025, was einem Anstieg von 17,3% entspricht. Nach einem Höchststand von 2.119 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte eine Konsolidierungsphase mit leichten Schwankungen, bevor die Preise ab dem zweiten Quartal 2024 erneut anzogen und aktuell im zweiten Quartal 2026 bei 2.003 €/m² liegen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,23 €/m² auf 7,96 €/m², was einer Steigerung von 27,8% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 24,1 im dritten Quartal 2021 auf 21,0 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 12,9% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wobei die Mieten kontinuierlicher zulegten, während die Kaufpreise nach dem Peak in 2022 stagnierten oder leicht zurückgingen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.023 €/m² | 6,54 €/m² | 25.8 | +8.3% |
| 2023 | 1.996 €/m² | 7,25 €/m² | 23.0 | -11.0% |
| 2024 | 2.018 €/m² | 8,00 €/m² | 21.0 | -8.5% |
| 2025 | 2.063 €/m² | 8,03 €/m² | 21.4 | +1.9% |
| 2026 | 2.035 €/m² | 7,97 €/m² | 21.3 | -0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gardelegen entwickelt (2020-2026)?
In Gardelegen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsbewegung von 1.178 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.307 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 10,9 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 5,65 €/m² auf 6,55 €/m², was eine Steigerung von 15,9 % darstellt. Besonders dynamisch verlief die Preisentwicklung in den Jahren 2021 und 2022, während sich die Kaufpreise seit 2023 auf einem Niveau zwischen 1.276 €/m² und 1.346 €/m² stabilisierten.
Der Kaufpreisfaktor sank im Betrachtungszeitraum von 17,4 auf 16,6, was auf die stärkere Dynamik der Mietpreisentwicklung im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Der Rückgang des Faktors erfolgte nicht linear, sondern zeigte zwischenzeitliche Anstiege, insbesondere im Jahr 2022 mit einem Höchstwert von 19,4 im dritten Quartal. Die kontinuierliche Abnahme seit diesem Höchststand deutet darauf hin, dass die Mietpreise prozentual stärker zulegten als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.328 €/m² | 5,89 €/m² | 18.8 | +5.8% |
| 2023 | 1.339 €/m² | 6,26 €/m² | 17.8 | -5.1% |
| 2024 | 1.312 €/m² | 6,33 €/m² | 17.3 | -3.0% |
| 2025 | 1.297 €/m² | 6,48 €/m² | 16.7 | -3.4% |
| 2026 | 1.306 €/m² | 6,56 €/m² | 16.6 | -0.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Gardelegen.
Aktuelle Grundstückspreise in Gardelegen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Gardelegen kann man den Bodenrichtwert in Gardelegen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 21 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 7 €/m² bis 75 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gardelegen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gardelegen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gardelegen liegt aktuell bei 7,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,8% gestiegen – von 6,23 €/m² auf 7,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,54 €/m² | +3.2% | 6,29 €/m² | 8,83 €/m² |
| 2023 | 7,25 €/m² | +10.9% | 6,95 €/m² | 10,14 €/m² |
| 2024 | 8,00 €/m² | +10.5% | 7,61 €/m² | 10,91 €/m² |
| 2025 | 8,03 €/m² | +0.3% | 7,87 €/m² | 10,79 €/m² |
| 2026 | 7,97 €/m² | -0.8% | 7,90 €/m² | 10,59 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gardelegen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gardelegen liegt aktuell bei 6,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,45 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 15,9% gestiegen – von 5,65 €/m² auf 6,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,89 €/m² | +3.8% | 5,52 €/m² | 10,05 €/m² |
| 2023 | 6,26 €/m² | +6.2% | 5,96 €/m² | 10,45 €/m² |
| 2024 | 6,33 €/m² | +1.1% | 5,94 €/m² | 10,73 €/m² |
| 2025 | 6,48 €/m² | +2.3% | 6,08 €/m² | 10,83 €/m² |
| 2026 | 6,56 €/m² | +1.4% | 6,28 €/m² | 10,93 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gardelegen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Gardelegen verzeichnet bei Häusern mit 2.003 €/m² einen Rückgang von -2,1% zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.307 €/m² leicht um 0,9% zulegten. Im regionalen Vergleich liegen die Hauspreise im mittleren Bereich, deutlich unter Oebisfelde-Weferlingen mit 2.485 €/m² und Stendal mit 2.415 €/m², aber über Bismark (Altmark) mit 1.676 €/m².
Bei den Wohnungspreisen positioniert sich Gardelegen mit 1.307 €/m² am unteren Ende der Nachbarstädte, während Westheide mit 1.603 €/m² die höchsten Preise aufweist. Auffällig ist, dass nahezu alle Nachbarstädte bei Häusern Rückgänge verzeichnen, wobei Stendal mit -3,3% den stärksten Preisrückgang zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Calvörde | 2.052 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Stendal | 2.416 €/m² | -3.3% | 1.438 €/m² | -0.6% |
| Klötze | 1.981 €/m² | -2.0% | 1.459 €/m² | +0.8% |
| Kalbe (Milde) | 1.751 €/m² | -1.9% | 1.474 €/m² | +0.8% |
| Westheide | 2.221 €/m² | -0.7% | 1.604 €/m² | +0.8% |
| Burgstall | 1.872 €/m² | -2.3% | 1.235 €/m² | -0.7% |
| Haldensleben | 2.319 €/m² | -0.7% | 1.348 €/m² | +0.8% |
| Bismark (Altmark) | 1.677 €/m² | -0.5% | 1.233 €/m² | +0.8% |
| Oebisfelde-Weferlingen | 2.486 €/m² | -1.1% | 1.505 €/m² | +0.8% |
| Colbitz | 2.207 €/m² | -1.1% | 1.186 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Gardelegen zeigen eine unterschiedliche Entwicklung: Während die Mieten für Häuser mit 7,96 €/m² leicht um 0,6% zurückgingen, stiegen die Wohnungsmieten mit 6,55 €/m² um 1,6% an. Im regionalen Vergleich liegt Gardelegen im mittleren Bereich, wobei Oebisfelde-Weferlingen mit 9,78 €/m² für Häuser und 7,80 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist.
Auffällig ist, dass Gardelegen bei den Häusermieten einen der wenigen Rückgänge verzeichnet, während die Nachbarstädte überwiegend Zuwächse zeigen. Kalbe (Milde) und Bismark (Altmark) weisen mit 5,76 €/m² bzw. 5,95 €/m² die niedrigsten Wohnungsmieten der Region auf, während bei den Wohnungsmieten fast alle Nachbarstädte deutliche Steigerungen zwischen 2,7% und 4,0% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Calvörde | 7,99 €/m² | +0.3% | 6,50 €/m² | +3.2% |
| Stendal | 8,53 €/m² | -0.5% | 6,56 €/m² | +2.7% |
| Klötze | 7,86 €/m² | +0.4% | 6,32 €/m² | +2.8% |
| Kalbe (Milde) | 7,62 €/m² | +0.3% | 5,76 €/m² | +2.9% |
| Westheide | 8,12 €/m² | +0.4% | 7,76 €/m² | +3.2% |
| Burgstall | 7,90 €/m² | -0.1% | 6,40 €/m² | 0.0% |
| Haldensleben | 7,92 €/m² | +0.3% | 7,07 €/m² | +3.2% |
| Bismark (Altmark) | 7,70 €/m² | +0.4% | 5,95 €/m² | +2.9% |
| Oebisfelde-Weferlingen | 9,78 €/m² | +0.4% | 7,80 €/m² | +3.0% |
| Colbitz | 8,48 €/m² | +0.4% | 7,06 €/m² | +4.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gardelegen?
Die Immobilienpreise in Gardelegen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gardelegen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gardelegen
Die Hauspreise in Gardelegen sind von 1.801 €/m² Q3 2021 auf 2.003 €/m² gestiegen (11,22%). Die Wohnungspreise sind von 1.178 €/m² auf 1.307 €/m² gestiegen (10,95%).
Aktuell kosten Häuser in Gardelegen durchschnittlich 2.003 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.307 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 21 €/m² mit einer Preisspanne von 7 - 75 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,05% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,92%. Die Mietpreise für Häuser in Gardelegen haben sich um -0,62% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,55% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gardelegen liegt aktuell bei 21 (Q2 2026), während er für Wohnungen 16,6 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gardelegen ihren Höchstwert von 2.119 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 1.801 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.371 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.178 €/m² im Q3 2021.