Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Ahrbrück 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Ahrbrück entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Ahrbrück liegt durchschnittlich bei ca. 2.456 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Ahrbrück liegt durchschnittlich bei ca. 2.172 €/m².
Hauspreise in Ahrbrück
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Ahrbrück liegt aktuell bei 2.456 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.412 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,9% gestiegen – von 2.320 €/m² auf 2.456 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Ahrbrück sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Ahrbrück
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Ahrbrück liegt aktuell bei 2.172 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.102 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,3% gestiegen – von 2.025 €/m² auf 2.172 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Ahrbrück sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Ahrbrück.
Wie haben sich die Hauspreise in Ahrbrück entwickelt (2020-2026)?
In Ahrbrück zeigen die Kaufpreise für Häuser von Q3 2021 bis Q2 2026 einen Anstieg von 2.320 €/m² auf 2.456 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 5,9% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich dynamischer und kletterten im selben Zeitraum von 5,90 €/m² auf 8,05 €/m², was einem Zuwachs von 36,4% gleichkommt. Während die Kaufpreise nach einem Höchststand von 2.589 €/m² in Q3 2022 tendenziell stagnierten oder leicht zurückgingen, stiegen die Mietpreise kontinuierlich an.
Der Kaufpreisfaktor fiel von 32,8 in Q3 2021 auf 25,4 in Q2 2026, was einem Rückgang von 22,6% entspricht. Diese Entwicklung resultiert primär aus den deutlich stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den nahezu stagnierenden Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen spürbar verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.530 €/m² | 6,55 €/m² | 32.2 | -2.3% |
| 2023 | 2.496 €/m² | 6,96 €/m² | 29.9 | -7.2% |
| 2024 | 2.493 €/m² | 7,40 €/m² | 28.1 | -6.0% |
| 2025 | 2.484 €/m² | 7,72 €/m² | 26.8 | -4.5% |
| 2026 | 2.444 €/m² | 7,90 €/m² | 25.8 | -3.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Ahrbrück entwickelt (2020-2026)?
In Ahrbrück zeigen Wohnungen über die letzten fünf Jahre eine moderate Aufwärtsbewegung der Kaufpreise von 2.025 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.172 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 7,3 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 5,88 €/m² auf 7,37 €/m², was eine deutlichere Steigerung von 25,3 % bedeutet. Beide Preiskategorien verliefen nicht linear, sondern zeigten zwischenzeitliche Schwankungen mit mehreren Rückgängen im Quartalsvergleich.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich kontinuierlich von 28,7 im dritten Quartal 2021 auf 24,6 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 14,3 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der stärker steigenden Dynamik der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Kennzahlen zugunsten niedrigerer Faktoren verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.148 €/m² | 6,15 €/m² | 29.1 | +0.3% |
| 2023 | 2.123 €/m² | 6,48 €/m² | 27.3 | -6.2% |
| 2024 | 2.041 €/m² | 6,82 €/m² | 24.9 | -8.6% |
| 2025 | 2.112 €/m² | 7,08 €/m² | 24.9 | -0.3% |
| 2026 | 2.148 €/m² | 7,34 €/m² | 24.4 | -1.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Ahrbrück.
Aktuelle Grundstückspreise in Ahrbrück 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Ahrbrück kann man den Bodenrichtwert in Ahrbrück heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 43 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 26 €/m² bis 48 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Ahrbrück entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Ahrbrück
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Ahrbrück liegt aktuell bei 8,05 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,62 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,4% gestiegen – von 5,9 €/m² auf 8,05 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,55 €/m² | +9.7% | 6,00 €/m² | 9,30 €/m² |
| 2023 | 6,96 €/m² | +6.3% | 6,83 €/m² | 9,34 €/m² |
| 2024 | 7,39 €/m² | +6.2% | 7,15 €/m² | 9,92 €/m² |
| 2025 | 7,71 €/m² | +4.3% | 7,38 €/m² | 10,53 €/m² |
| 2026 | 7,90 €/m² | +2.4% | 7,68 €/m² | 10,72 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Ahrbrück
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Ahrbrück liegt aktuell bei 7,37 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,3% gestiegen – von 5,88 €/m² auf 7,37 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,15 €/m² | +3.1% | 5,97 €/m² | 8,96 €/m² |
| 2023 | 6,48 €/m² | +5.4% | 6,34 €/m² | 9,32 €/m² |
| 2024 | 6,82 €/m² | +5.2% | 6,69 €/m² | 9,77 €/m² |
| 2025 | 7,08 €/m² | +3.8% | 6,87 €/m² | 10,25 €/m² |
| 2026 | 7,34 €/m² | +3.7% | 7,25 €/m² | 10,50 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Ahrbrück 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Ahrbrück verzeichnet mit 2.456 €/m² für Häuser und 2.172 €/m² für Wohnungen moderate Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei beide Segmente mit 1,8% bzw. 3,3% entgegen dem Abwärtstrend der Nachbarstädte zulegen konnten. Während sämtliche Umlandgemeinden bei Häusern Rückgänge zwischen -0,4% und -1,3% hinnehmen mussten, positioniert sich Ahrbrück im mittleren Preissegment zwischen den günstigeren Standorten Weibern mit 2.265 €/m² und Kempenich mit 2.291 €/m² sowie den teureren Lagen wie Bad Neuenahr-Ahrweiler mit 3.647 €/m² und Dernau mit 3.316 €/m².
Bei Wohnungen liegt Ahrbrück ebenfalls im mittleren Bereich, deutlich unter den Spitzenreitern Berg (Ahrweiler) mit 2.924 €/m² und Bad Neuenahr-Ahrweiler mit 3.006 €/m², jedoch über Oberzissen mit 1.760 €/m² und Weibern mit 1.772 €/m². Die Preissteigerung bei Wohnungen fällt in Ahrbrück mit 3,3% geringer aus als in den meisten Nachbarstädten, die Zuwächse zwischen 4,7% und 5,3% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hönningen | 2.360 €/m² | -0.9% | 1.880 €/m² | +5.3% |
| Altenahr | 2.656 €/m² | -0.9% | 2.540 €/m² | +5.2% |
| Berg (Ahrweiler) | 2.763 €/m² | -0.9% | 2.925 €/m² | +5.2% |
| Dernau | 3.317 €/m² | -0.9% | 2.243 €/m² | +5.1% |
| Adenau | 2.370 €/m² | -0.9% | 2.100 €/m² | +5.2% |
| Bad Neuenahr-Ahrweiler | 3.648 €/m² | -0.4% | 3.006 €/m² | +4.7% |
| Kempenich | 2.292 €/m² | -0.9% | 1.860 €/m² | +5.2% |
| Grafschaft | 3.383 €/m² | -0.9% | 2.389 €/m² | +5.1% |
| Weibern | 2.266 €/m² | -1.3% | 1.773 €/m² | +3.5% |
| Oberzissen | 2.414 €/m² | -0.9% | 1.760 €/m² | +5.2% |
Mietspiegel der Region
Ahrbrück verzeichnet mit 8,05 €/m² für Häuser und 7,37 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietpreise, die deutlich unter den Spitzenwerten von Bad Neuenahr-Ahrweiler mit 10,74 €/m² für Häuser und Grafschaft mit 10,64 €/m² liegen. Auch Dernau und Berg (Ahrweiler) weisen mit 9,15 €/m² bzw. 8,91 €/m² höhere Hausmieten auf, während Adenau mit 7,31 €/m² und Hönningen mit 7,70 €/m² zu den günstigeren Nachbarstädten zählen.
Die Preissteigerungen in Ahrbrück fallen mit 5,64 % bei Häusern und 4,69 % bei Wohnungen merklich schwächer aus als in den meisten Nachbarstädten, wo Häuser mehrheitlich um 7,5 % bis 7,7 % teurer wurden. Besonders auffällig ist die überdurchschnittliche Dynamik bei den Wohnungsmieten in Weibern und Hönningen mit Steigerungen von 6,24 % bzw. 6,15 %, während Bad Neuenahr-Ahrweiler trotz höchsten Preisniveaus nur einen moderaten Anstieg von 4,53 % bei Wohnungen verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hönningen | 7,70 €/m² | +7.5% | 7,08 €/m² | +6.2% |
| Altenahr | 8,40 €/m² | +7.7% | 7,95 €/m² | +6.1% |
| Berg (Ahrweiler) | 8,91 €/m² | +7.6% | 8,26 €/m² | +6.0% |
| Dernau | 9,15 €/m² | +7.5% | 8,96 €/m² | +6.0% |
| Adenau | 7,31 €/m² | +7.7% | 7,10 €/m² | +6.1% |
| Bad Neuenahr-Ahrweiler | 10,74 €/m² | +7.6% | 9,46 €/m² | +4.5% |
| Kempenich | 7,83 €/m² | +7.5% | 7,29 €/m² | +6.0% |
| Grafschaft | 10,64 €/m² | +7.6% | 9,09 €/m² | +6.1% |
| Weibern | 7,69 €/m² | +7.7% | 7,32 €/m² | +6.2% |
| Oberzissen | 7,69 €/m² | +7.7% | 7,42 €/m² | +6.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Ahrbrück?
Die Immobilienpreise in Ahrbrück werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Ahrbrück besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Ahrbrück
Die Hauspreise in Ahrbrück sind von 2.320 €/m² Q3 2021 auf 2.456 €/m² gestiegen (5,86%). Die Wohnungspreise sind von 2.025 €/m² auf 2.172 €/m² gestiegen (7,26%).
Aktuell kosten Häuser in Ahrbrück durchschnittlich 2.456 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.172 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 43 €/m² mit einer Preisspanne von 26 - 48 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,82% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,33%. Die Mietpreise für Häuser in Ahrbrück haben sich um 5,64% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,69% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Ahrbrück liegt aktuell bei 25,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 24,6 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Ahrbrück ihren Höchstwert von 2.589 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.320 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.172 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 2.014 €/m² im Q3 2024.