Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg liegt durchschnittlich bei ca. 2.959 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg liegt durchschnittlich bei ca. 2.142 €/m².
Hauspreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg liegt aktuell bei 2.959 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.922 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,8% gestiegen – von 2.694 €/m² auf 2.959 €/m².
Wohnungspreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg liegt aktuell bei 2.142 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.146 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,6% gestiegen – von 1.853 €/m² auf 2.142 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg zeigten von Anfang 2021 bis Anfang 2022 einen deutlichen Anstieg von 2.694 €/m² auf 3.119 €/m², gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 2.959 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich über den gesamten Fünfjahreszeitraum hingegen stetig aufwärts von 8,30 €/m² auf 11,13 €/m², was einem Anstieg von 34,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg parallel zu den Kaufpreisen von 27,0 im ersten Quartal 2021 auf den Höchstwert von 29,1 Mitte 2022 und sank anschließend kontinuierlich auf 22,2 im ersten Quartal 2026. Dieser Rückgang um 23,7 % seit dem Höchststand ist hauptsächlich auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.167 €/m² | 9,18 €/m² | 28.7 | +5.5% |
| 2023 | 3.018 €/m² | 9,71 €/m² | 25.9 | -9.9% |
| 2024 | 2.915 €/m² | 10,31 €/m² | 23.6 | -9.0% |
| 2025 | 2.963 €/m² | 11,09 €/m² | 22.3 | -5.5% |
| 2026 | 2.959 €/m² | 11,13 €/m² | 22.2 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Ronsdorf mit 3.291 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Cronenberg mit 3.258 €/m² und Vohwinkel mit 3.226 €/m². Den günstigsten Kaufpreis weist Nächstebreck mit 2.839 €/m² auf, während Langerfeld-Beyenburg mit 2.974 €/m² im unteren Mittelfeld liegt und dabei einen Rückgang von -0,4 % zum Vorjahr verzeichnet.
Die höchsten Mietpreise erreicht Ronsdorf mit 12,29 €/m², während Vohwinkel mit 12,02 €/m² auf dem zweiten Platz folgt. Auffällig ist, dass sowohl Langerfeld-Beyenburg als auch Vohwinkel deutliche Mietpreisrückgänge von -1,8 % verzeichnen, während die meisten anderen Stadtteile leichte Zuwächse aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nächstebreck | 2.840 €/m² | -0.1% | 11,61 €/m² | +0.3% |
| Barmen (inkl. Heckinghausen) | 3.111 €/m² | +1.2% | 11,43 €/m² | +0.1% |
| Langerfeld-Beyenburg | 2.974 €/m² | -0.4% | 11,19 €/m² | -1.8% |
| Ronsdorf | 3.291 €/m² | +0.1% | 12,29 €/m² | +0.5% |
| Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg) | 2.997 €/m² | -0.4% | 11,13 €/m² | -1.8% |
| Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg) | 2.997 €/m² | -0.4% | 11,13 €/m² | -1.8% |
| Cronenberg | 3.258 €/m² | +1.0% | 11,17 €/m² | +0.4% |
| Vohwinkel | 3.226 €/m² | -0.4% | 12,02 €/m² | -1.8% |
| Vohwinkel | 3.226 €/m² | -0.4% | 12,02 €/m² | -1.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg entwickelt (2020-2026)?
In Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg zeigten die Kaufpreise für Wohnungen von Anfang 2021 bis Anfang 2022 einen deutlichen Anstieg von 1.853 €/m² auf 2.189 €/m², gefolgt von einer Stabilisierung auf hohem Niveau bis Mitte 2023. Seit dem zweiten Quartal 2023 setzte ein Rückgang ein, der die Preise bis Anfang 2024 auf 2.034 €/m² sinken ließ, bevor eine leichte Erholung auf 2.142 €/m² im ersten Quartal 2026 erfolgte. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen über den gesamten Zeitraum von 6,55 €/m² auf 8,23 €/m², was einem Gesamtanstieg von 25,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im ersten Quartal 2022 seinen Höchstwert von 26,5 und sank anschließend bis Anfang 2026 auf 21,7. Dieser Rückgang um 18,1 % resultierte aus der Kombination von stabilen bis leicht sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, wodurch sich die Relation zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.209 €/m² | 7,00 €/m² | 26.3 | +6.3% |
| 2023 | 2.104 €/m² | 7,35 €/m² | 23.9 | -9.2% |
| 2024 | 2.079 €/m² | 7,68 €/m² | 22.6 | -5.5% |
| 2025 | 2.163 €/m² | 8,09 €/m² | 22.3 | -1.3% |
| 2026 | 2.142 €/m² | 8,23 €/m² | 21.7 | -2.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Ronsdorf mit 2.701 €/m² als teuerster Stadtteil, während Nächstebreck mit 2.030 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Preisentwicklung zum Vorjahr verläuft überwiegend seitwärts bis leicht rückläufig, wobei Ronsdorf mit +0,9 % den einzigen nennenswerten Zuwachs verzeichnet.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engen Spanne zwischen 8,25 €/m² in Nächstebreck und 8,75 €/m² in Cronenberg. Die Mietpreisentwicklung fällt mit Steigerungen zwischen +1,9 % und +4,0 % deutlich dynamischer aus als bei den Kaufpreisen, wobei Ronsdorf mit +4,0 % die höchste Steigerungsrate aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nächstebreck | 2.031 €/m² | -0.8% | 8,25 €/m² | +3.6% |
| Barmen (inkl. Heckinghausen) | 2.238 €/m² | +0.1% | 8,46 €/m² | +3.7% |
| Langerfeld-Beyenburg | 2.153 €/m² | -0.1% | 8,27 €/m² | +1.9% |
| Ronsdorf | 2.702 €/m² | +0.9% | 8,65 €/m² | +4.0% |
| Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg) | 2.240 €/m² | -0.1% | 8,61 €/m² | +2.0% |
| Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg) | 2.240 €/m² | -0.1% | 8,61 €/m² | +2.0% |
| Cronenberg | 2.644 €/m² | +0.0% | 8,75 €/m² | +3.5% |
| Vohwinkel | 2.444 €/m² | -0.1% | 8,68 €/m² | +2.6% |
| Vohwinkel | 2.444 €/m² | -0.1% | 8,68 €/m² | +2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg.
Aktuelle Grundstückspreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg kann man den Bodenrichtwert in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 197 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 390 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg liegt aktuell bei 11,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,76 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,1% gestiegen – von 8,3 €/m² auf 11,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,18 €/m² | +6.9% | 8,38 €/m² | 14,71 €/m² |
| 2023 | 9,71 €/m² | +5.7% | 8,96 €/m² | 15,44 €/m² |
| 2024 | 10,31 €/m² | +6.2% | 9,36 €/m² | 16,77 €/m² |
| 2025 | 11,09 €/m² | +7.6% | 10,11 €/m² | 17,87 €/m² |
| 2026 | 11,13 €/m² | +0.3% | 10,50 €/m² | 17,63 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg liegt aktuell bei 8,23 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,98 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,6% gestiegen – von 6,55 €/m² auf 8,23 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,00 €/m² | +4.8% | 6,07 €/m² | 11,94 €/m² |
| 2023 | 7,34 €/m² | +4.9% | 6,47 €/m² | 12,57 €/m² |
| 2024 | 7,68 €/m² | +4.5% | 6,68 €/m² | 13,14 €/m² |
| 2025 | 8,09 €/m² | +5.4% | 7,08 €/m² | 13,57 €/m² |
| 2026 | 8,23 €/m² | +1.8% | 7,35 €/m² | 13,71 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Wuppertal liegen mit 3.133 €/m² für Häuser und 2.359 €/m² für Wohnungen im unteren Mittelfeld der Region. Während Haan mit 4.175 €/m² für Häuser und 3.137 €/m² für Wohnungen die höchsten Preise aufweist, gefolgt von Mettmann mit 4.020 €/m² bzw. 2.980 €/m², verzeichnet Radevormwald mit 2.050 €/m² die günstigsten Wohnungspreise der Region.
Die Preisentwicklung in Wuppertal fällt mit 1,5% bei Häusern und nur 0,1% bei Wohnungen vergleichsweise moderat aus. Deutlich dynamischer entwickelten sich die Nachbarstädte Wülfrath und Velbert mit Wohnungspreisanstiegen von 5,4% bzw. 5,3%, während Sprockhövel bei Häusern mit 4,3% Zuwachs hervorsticht.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Remscheid | 3.037 €/m² | +1.5% | 2.246 €/m² | +0.7% |
| Schwelm | 3.404 €/m² | +3.6% | 2.486 €/m² | +0.8% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Sprockhövel | 3.588 €/m² | +4.3% | 2.579 €/m² | +0.7% |
| Haan | 4.175 €/m² | +2.0% | 3.138 €/m² | +1.3% |
| Solingen | 3.404 €/m² | +0.3% | 2.757 €/m² | +4.6% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Radevormwald | 3.119 €/m² | +1.9% | 2.051 €/m² | +2.3% |
Mietspiegel der Region
Wuppertal verzeichnet bei den Mietpreisen eine positive Entwicklung mit einem Anstieg von 3,84 % bei Häusern auf 11,62 €/m² und 3,87 % bei Wohnungen auf 8,58 €/m², womit die Stadt im Vergleich zu den Nachbarstädten überdurchschnittliche Zuwachsraten aufweist. Während Haan mit 13,53 €/m² für Häuser und 10,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Umland erreicht, liegen Remscheid und Radevormwald mit 11,05 €/m² bzw. 10,50 €/m² bei Häusern am unteren Ende.
Besonders auffällig sind die deutlichen Rückgänge bei den Hausmietpreisen in Remscheid mit -4,82 % und Solingen mit -4,21 %, während bei den Wohnungsmieten alle Nachbarstädte positive Entwicklungen verzeichnen. Mettmann positioniert sich mit 13,19 €/m² für Häuser und 10,32 €/m² für Wohnungen im oberen Preissegment, allerdings mit geringen Zuwachsraten von 0,23 % bzw. 0,49 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Remscheid | 11,05 €/m² | -4.8% | 7,82 €/m² | +3.7% |
| Schwelm | 11,37 €/m² | +2.0% | 8,10 €/m² | +1.0% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Sprockhövel | 11,66 €/m² | +0.9% | 8,60 €/m² | +2.3% |
| Haan | 13,53 €/m² | +0.2% | 10,45 €/m² | +2.6% |
| Solingen | 11,84 €/m² | -4.2% | 9,37 €/m² | +4.0% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Radevormwald | 10,50 €/m² | +2.1% | 7,94 €/m² | +3.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg?
Die Immobilienpreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg
Die Hauspreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg sind von 2.694 €/m² Q1 2021 auf 2.959 €/m² gestiegen (9,84%). Die Wohnungspreise sind von 1.853 €/m² auf 2.142 €/m² gestiegen (15,6%).
Aktuell kosten Häuser in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg durchschnittlich 2.959 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.142 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 197 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 390 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,28% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,21%. Die Mietpreise für Häuser in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg haben sich um 3,44% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,13% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg liegt aktuell bei 22,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 21,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wuppertal-Langerfeld-Beyenburg ihren Höchstwert von 3.240 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.694 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.228 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.853 €/m² im Q1 2021.