Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) liegt durchschnittlich bei ca. 3.115 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) liegt durchschnittlich bei ca. 2.241 €/m².
Hauspreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) liegt aktuell bei 3.115 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.051 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,8% gestiegen – von 2.786 €/m² auf 3.115 €/m².
Wohnungspreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) liegt aktuell bei 2.241 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.227 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,5% gestiegen – von 1.891 €/m² auf 2.241 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.786 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.115 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 11,8 % entspricht. Der Höhepunkt wurde im zweiten Quartal 2022 mit 3.398 €/m² erreicht, bevor die Preise bis Anfang 2024 auf 3.020 €/m² zurückgingen und sich anschließend wieder stabilisierten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 8,47 €/m² auf 11,44 €/m², was einem Zuwachs von 35,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich deutlich von 27,4 im ersten Quartal 2021 auf 22,7 im ersten Quartal 2026, wobei das Maximum bei 29,9 im zweiten Quartal 2022 lag. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreissteigerung prozentual die Kaufpreisentwicklung deutlich übertraf.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.314 €/m² | 9,37 €/m² | 29.5 | +5.9% |
| 2023 | 3.149 €/m² | 9,89 €/m² | 26.5 | -9.9% |
| 2024 | 3.055 €/m² | 10,55 €/m² | 24.1 | -9.1% |
| 2025 | 3.097 €/m² | 11,32 €/m² | 22.8 | -5.5% |
| 2026 | 3.115 €/m² | 11,44 €/m² | 22.7 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Ronsdorf weist mit 3.291 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser in der Nachbarschaft auf, gefolgt von Cronenberg mit 3.258 €/m² und Vohwinkel mit 3.226 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Nächstebreck mit 2.839 €/m², während Langerfeld-Beyenburg und Elberfeld) jeweils knapp unter 3.000 €/m² liegen.
Bei den Mietpreisen führt Ronsdorf mit 12,29 €/m², vor Vohwinkel mit 12,02 €/m². Während Cronenberg als einziger Stadtteil einen deutlichen Anstieg der Kaufpreise um 0,96 % verzeichnet, zeigen die meisten anderen Stadtteile leichte Rückgänge bei den Kauf- und Mietpreisen, wobei Langerfeld-Beyenburg mit -1,84 % den stärksten Mietpreisrückgang aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Langerfeld-Beyenburg | 2.974 €/m² | -0.4% | 11,19 €/m² | -1.8% |
| Ronsdorf | 3.291 €/m² | +0.1% | 12,29 €/m² | +0.5% |
| Nächstebreck | 2.840 €/m² | -0.1% | 11,61 €/m² | +0.3% |
| Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg) | 2.997 €/m² | -0.4% | 11,13 €/m² | -1.8% |
| Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg) | 2.997 €/m² | -0.4% | 11,13 €/m² | -1.8% |
| Langerfeld-Beyenburg | 2.974 €/m² | -0.4% | 11,19 €/m² | -1.8% |
| Cronenberg | 3.258 €/m² | +1.0% | 11,17 €/m² | +0.4% |
| Vohwinkel | 3.226 €/m² | -0.4% | 12,02 €/m² | -1.8% |
| Vohwinkel | 3.226 €/m² | -0.4% | 12,02 €/m² | -1.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen stiegen von 2.273 €/m² im ersten Quartal 2022 auf 2.241 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höhepunkt mit 2.321 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 7,02 €/m² auf 8,47 €/m² im gleichen Zeitraum, was einem Anstieg von 20,7 % entspricht. Insgesamt zeigt sich seit dem Höchststand 2022 ein Rückgang der Kaufpreise um 3,4 %, während die Mieten im selben Zeitraum um 16,7 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 27,0 Anfang 2022 auf 22,0 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel stagnierender bis leicht rückläufiger Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, was die Rentabilität von Wohnungsinvestitionen in diesem Zeitraum verbesserte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.297 €/m² | 7,14 €/m² | 26.8 | +6.4% |
| 2023 | 2.182 €/m² | 7,48 €/m² | 24.3 | -9.4% |
| 2024 | 2.164 €/m² | 7,86 €/m² | 23.0 | -5.5% |
| 2025 | 2.246 €/m² | 8,23 €/m² | 22.7 | -1.0% |
| 2026 | 2.241 €/m² | 8,47 €/m² | 22.0 | -3.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Wuppertaler Stadtteile zeigt Ronsdorf mit 2.701 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen, gefolgt von Cronenberg mit 2.644 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Nächstebreck mit 2.030 €/m² sowie in Langerfeld-Beyenburg mit 2.152 €/m² zu erwerben.
Bei den Mietpreisen führt Cronenberg mit 8,75 €/m², während Nächstebreck und Langerfeld-Beyenburg mit jeweils rund 8,25 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Auffällig ist die deutliche Mietsteigerung in Ronsdorf um 3,9 %, während die Kaufpreise in fast allen Stadtteilen leicht rückläufig sind, insbesondere in Nächstebreck mit -0,8 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Langerfeld-Beyenburg | 2.153 €/m² | -0.1% | 8,27 €/m² | +1.9% |
| Ronsdorf | 2.702 €/m² | +0.9% | 8,65 €/m² | +4.0% |
| Nächstebreck | 2.031 €/m² | -0.8% | 8,25 €/m² | +3.6% |
| Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg) | 2.240 €/m² | -0.1% | 8,61 €/m² | +2.0% |
| Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg) | 2.240 €/m² | -0.1% | 8,61 €/m² | +2.0% |
| Langerfeld-Beyenburg | 2.153 €/m² | -0.1% | 8,27 €/m² | +1.9% |
| Cronenberg | 2.644 €/m² | +0.0% | 8,75 €/m² | +3.5% |
| Vohwinkel | 2.444 €/m² | -0.1% | 8,68 €/m² | +2.6% |
| Vohwinkel | 2.444 €/m² | -0.1% | 8,68 €/m² | +2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen).
Aktuelle Grundstückspreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) kann man den Bodenrichtwert in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen)) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 233 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 1.100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) liegt aktuell bei 11,44 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,1% gestiegen – von 8,47 €/m² auf 11,44 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,37 €/m² | +7.0% | 8,45 €/m² | 14,57 €/m² |
| 2023 | 9,89 €/m² | +5.5% | 8,97 €/m² | 15,44 €/m² |
| 2024 | 10,55 €/m² | +6.7% | 9,40 €/m² | 16,66 €/m² |
| 2025 | 11,32 €/m² | +7.3% | 10,12 €/m² | 17,85 €/m² |
| 2026 | 11,44 €/m² | +1.1% | 10,52 €/m² | 17,40 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) liegt aktuell bei 8,47 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28% gestiegen – von 6,62 €/m² auf 8,47 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,14 €/m² | +5.2% | 6,57 €/m² | 12,96 €/m² |
| 2023 | 7,48 €/m² | +4.8% | 6,91 €/m² | 13,43 €/m² |
| 2024 | 7,86 €/m² | +4.9% | 7,14 €/m² | 14,21 €/m² |
| 2025 | 8,23 €/m² | +4.8% | 7,60 €/m² | 14,84 €/m² |
| 2026 | 8,47 €/m² | +2.9% | 7,90 €/m² | 14,92 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Wuppertal liegen mit 3.133 €/m² für Häuser und 2.359 €/m² für Wohnungen im unteren Mittelfeld der Region. Während Haan mit 4.175 €/m² für Häuser und 3.137 €/m² für Wohnungen die höchsten Preise aufweist, gefolgt von Mettmann mit 4.020 €/m² bzw. 2.980 €/m², verzeichnet Radevormwald mit 2.050 €/m² die günstigsten Wohnungspreise der Region.
Die Preisentwicklung in Wuppertal fällt mit 1,5% bei Häusern und nur 0,1% bei Wohnungen vergleichsweise moderat aus. Deutlich dynamischer entwickelten sich die Nachbarstädte Wülfrath und Velbert mit Wohnungspreisanstiegen von 5,4% bzw. 5,3%, während Sprockhövel bei Häusern mit 4,3% Zuwachs hervorsticht.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Remscheid | 3.037 €/m² | +1.5% | 2.246 €/m² | +0.7% |
| Schwelm | 3.404 €/m² | +3.6% | 2.486 €/m² | +0.8% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Sprockhövel | 3.588 €/m² | +4.3% | 2.579 €/m² | +0.7% |
| Haan | 4.175 €/m² | +2.0% | 3.138 €/m² | +1.3% |
| Solingen | 3.404 €/m² | +0.3% | 2.757 €/m² | +4.6% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Radevormwald | 3.119 €/m² | +1.9% | 2.051 €/m² | +2.3% |
Mietspiegel der Region
Wuppertal verzeichnet bei den Mietpreisen eine positive Entwicklung mit einem Anstieg von 3,84 % bei Häusern auf 11,62 €/m² und 3,87 % bei Wohnungen auf 8,58 €/m², womit die Stadt im Vergleich zu den Nachbarstädten überdurchschnittliche Zuwachsraten aufweist. Während Haan mit 13,53 €/m² für Häuser und 10,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Umland erreicht, liegen Remscheid und Radevormwald mit 11,05 €/m² bzw. 10,50 €/m² bei Häusern am unteren Ende.
Besonders auffällig sind die deutlichen Rückgänge bei den Hausmietpreisen in Remscheid mit -4,82 % und Solingen mit -4,21 %, während bei den Wohnungsmieten alle Nachbarstädte positive Entwicklungen verzeichnen. Mettmann positioniert sich mit 13,19 €/m² für Häuser und 10,32 €/m² für Wohnungen im oberen Preissegment, allerdings mit geringen Zuwachsraten von 0,23 % bzw. 0,49 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Remscheid | 11,05 €/m² | -4.8% | 7,82 €/m² | +3.7% |
| Schwelm | 11,37 €/m² | +2.0% | 8,10 €/m² | +1.0% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Sprockhövel | 11,66 €/m² | +0.9% | 8,60 €/m² | +2.3% |
| Haan | 13,53 €/m² | +0.2% | 10,45 €/m² | +2.6% |
| Solingen | 11,84 €/m² | -4.2% | 9,37 €/m² | +4.0% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Radevormwald | 10,50 €/m² | +2.1% | 7,94 €/m² | +3.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen)?
Die Immobilienpreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen)
Die Hauspreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) sind von 2.786 €/m² Q1 2021 auf 3.115 €/m² gestiegen (11,81%). Die Wohnungspreise sind von 1.891 €/m² auf 2.241 €/m² gestiegen (18,51%).
Aktuell kosten Häuser in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) durchschnittlich 3.115 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.241 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 233 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 1100 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,08% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,61%. Die Mietpreise für Häuser in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) haben sich um 4,28% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,57% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) liegt aktuell bei 22,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wuppertal-Barmen (inkl. Heckinghausen) ihren Höchstwert von 3.398 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.786 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.321 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.891 €/m² im Q1 2021.