Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wuppertal-Nächstebreck 2026

Jetzt kostenlos Ihre Immobilie in Wuppertal bewerten!

Welche Immobilie möchten Sie bewerten?

Immobilienpreise Deutschland
ContractAmtliche Datenbasis
FolderDSGVO-konform
ShieldSSL-verschlüsselt

Wie haben sich die Immobilienpreise in Wuppertal-Nächstebreck entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wuppertal-Nächstebreck liegt durchschnittlich bei ca. 2.839 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wuppertal-Nächstebreck liegt durchschnittlich bei ca. 2.030 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
2.839 €/m²
Q1 2026
Q
-0.14%
Y
1.13%
Wohnungen
2.030 €/m²
Q1 2026
Q
-1.56%
Y
-0.35%

Hauspreise in Wuppertal-Nächstebreck

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wuppertal-Nächstebreck liegt aktuell bei 2.839 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.808 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,7% gestiegen – von 2.565 €/m² auf 2.839 €/m².

Wohnungspreise in Wuppertal-Nächstebreck

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wuppertal-Nächstebreck liegt aktuell bei 2.030 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,6%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.038 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18% gestiegen – von 1.720 €/m² auf 2.030 €/m².

Kostenlose Immobilienbewertung für Wuppertal-Nächstebreck
CTA

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Wuppertal.

Wie haben sich die Hauspreise in Wuppertal-Nächstebreck entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
2.839 €/m²
Q1 2026
Q
-0.14%
Y
1.13%
Mieten
11,61 €/m²
Q1 2026
Q
0.96%
Y
3.48%

Die Kaufpreise für Häuser in Wuppertal-Nächstebreck zeigten in den letzten fünf Jahren einen deutlichen Zyklus: Von 2.565 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.097 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Zuwachs von 20,7% entspricht. Seit diesem Zeitpunkt folgte ein Rückgang um 8,3% auf zuletzt 2.839 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen weitgehend stetig aufwärts von 8,57 €/m² Anfang 2021 auf 11,61 €/m² Anfang 2026, was eine Steigerung von 35,5% bedeutet.

Der Kaufpreisfaktor sank von 24,9 im ersten Quartal 2021 zunächst auf 20,4 im ersten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im dritten Quartal 2022 bei 26,8 seinen Höchststand erreichte. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, was zu einer deutlichen Kompression des Faktors um 17,2% vom Höchststand führte.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.030 €/m²9,54 €/m²26.5+5.6%
20232.883 €/m²10,07 €/m²23.9-9.9%
20242.791 €/m²10,72 €/m²21.7-9.0%
20252.837 €/m²11,53 €/m²20.5-5.6%
20262.839 €/m²11,61 €/m²20.4-0.6%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Ronsdorf mit 3.291 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Cronenberg mit 3.258 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Langerfeld-Beyenburg mit 2.974 €/m² auf. Die Preisentwicklung zum Vorjahr fällt heterogen aus: Während Barmen) mit +1,2 % und Cronenberg mit +0,9 % leichte Zuwächse verzeichnen, zeigen Langerfeld-Beyenburg und Elberfeld) mit -0,4 % sowie Vohwinkel leichte Rückgänge.

Bei den Mietpreisen liegt Ronsdorf mit 12,29 €/m² an der Spitze, dicht gefolgt von Vohwinkel mit 12,02 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Elberfeld) mit 11,13 €/m² zu mieten. Die Mietpreisentwicklung zeigt einen überwiegend rückläufigen Trend: Besonders Elberfeld) und Langerfeld-Beyenburg verzeichnen mit -1,8 % deutliche Rückgänge, während nur Ronsdorf mit +0,5 % moderat zulegt.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Langerfeld-Beyenburg2.974 €/m²-0.4%11,19 €/m²-1.8%
Barmen (inkl. Heckinghausen)3.111 €/m²+1.2%11,43 €/m²+0.1%
Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg)2.997 €/m²-0.4%11,13 €/m²-1.8%
Ronsdorf3.291 €/m²+0.1%12,29 €/m²+0.5%
Langerfeld-Beyenburg2.974 €/m²-0.4%11,19 €/m²-1.8%
Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg)2.997 €/m²-0.4%11,13 €/m²-1.8%
Cronenberg3.258 €/m²+1.0%11,17 €/m²+0.4%
Vohwinkel3.226 €/m²-0.4%12,02 €/m²-1.8%
Vohwinkel3.226 €/m²-0.4%12,02 €/m²-1.8%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Wuppertal-Nächstebreck entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
2.030 €/m²
Q1 2026
Q
-1.56%
Y
-0.35%
Mieten
8,25 €/m²
Q1 2026
Q
0.73%
Y
3.9%

In Wuppertal-Nächstebreck zeigen sich bei Wohnungen über die letzten fünf Jahre deutliche Preisbewegungen. Die Kaufpreise stiegen von 1.720 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.103 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 22,3 % entspricht. Seitdem folgte eine Korrekturphase mit Rückgang auf 2.030 €/m² im ersten Quartal 2026, sodass die Kaufpreise über den gesamten Fünfjahreszeitraum um 18,0 % zulegten.

Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 6,47 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 8,25 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 27,5 % entspricht. Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 22,2 im ersten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 25,3 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 20,5 im ersten Quartal 2026, was auf stagnierende bis rückläufige Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.088 €/m²6,95 €/m²25.0+6.4%
20231.986 €/m²7,31 €/m²22.6-9.6%
20241.966 €/m²7,66 €/m²21.4-5.5%
20252.046 €/m²8,04 €/m²21.2-0.9%
20262.030 €/m²8,25 €/m²20.5-3.2%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spannbreite zwischen den benachbarten Stadtteilen: Ronsdorf weist mit 2.701 €/m² die höchsten Werte auf, gefolgt von Cronenberg mit 2.644 €/m², während Langerfeld-Beyenburg mit 2.152 €/m² das günstigste Preisniveau erreicht. Im Jahresvergleich verzeichnete Ronsdorf mit +0,9 % den stärksten Anstieg, während Elberfeld) und Langerfeld-Beyenburg mit jeweils -0,1 % leichte Rückgänge verzeichneten.

Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Bandbreite zwischen 8,27 €/m² in Langerfeld-Beyenburg und 8,75 €/m² in Cronenberg. Besonders auffällig sind die dynamischen Mietpreissteigerungen: Ronsdorf verzeichnete mit +4,0 % den höchsten Zuwachs, gefolgt von Barmen) mit +3,7 % und Cronenberg mit +3,6 %.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Langerfeld-Beyenburg2.153 €/m²-0.1%8,27 €/m²+1.9%
Barmen (inkl. Heckinghausen)2.238 €/m²+0.1%8,46 €/m²+3.7%
Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg)2.240 €/m²-0.1%8,61 €/m²+2.0%
Ronsdorf2.702 €/m²+0.9%8,65 €/m²+4.0%
Langerfeld-Beyenburg2.153 €/m²-0.1%8,27 €/m²+1.9%
Elberfeld (inkl. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg)2.240 €/m²-0.1%8,61 €/m²+2.0%
Cronenberg2.644 €/m²+0.0%8,75 €/m²+3.5%
Vohwinkel2.444 €/m²-0.1%8,68 €/m²+2.6%
Vohwinkel2.444 €/m²-0.1%8,68 €/m²+2.6%
Immobilienwert in 3 Minuten ermitteln
CTA

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wuppertal-Nächstebreck.

Aktuelle Grundstückspreise in Wuppertal-Nächstebreck 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wuppertal-Nächstebreck kann man den Bodenrichtwert in Wuppertal-Nächstebreck heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 202 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 400 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Wuppertal-Nächstebreck entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
11,61 €/m²
Q1 2026
Q
0.96%
Y
3.48%
Wohnungen
8,25 €/m²
Q1 2026
Q
0.73%
Y
3.9%

Mietspiegel für Häuser in Wuppertal-Nächstebreck

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wuppertal-Nächstebreck liegt aktuell bei 11,61 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,22 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,5% gestiegen – von 8,57 €/m² auf 11,61 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20229,54 €/m²+7.2%8,96 €/m²13,86 €/m²
202310,07 €/m²+5.6%9,49 €/m²14,72 €/m²
202410,72 €/m²+6.4%10,02 €/m²15,91 €/m²
202511,53 €/m²+7.6%10,76 €/m²17,02 €/m²
202611,61 €/m²+0.7%11,17 €/m²16,61 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Wuppertal-Nächstebreck

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wuppertal-Nächstebreck liegt aktuell bei 8,25 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,94 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,5% gestiegen – von 6,47 €/m² auf 8,25 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20226,95 €/m²+5.3%6,51 €/m²11,91 €/m²
20237,31 €/m²+5.2%6,85 €/m²12,49 €/m²
20247,66 €/m²+4.8%7,14 €/m²13,23 €/m²
20258,04 €/m²+5.0%7,56 €/m²13,69 €/m²
20268,25 €/m²+2.6%7,81 €/m²13,82 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wuppertal-Nächstebreck 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Die Kaufpreise in Wuppertal liegen mit 3.133 €/m² für Häuser und 2.359 €/m² für Wohnungen im unteren Mittelfeld der Region. Während Haan mit 4.175 €/m² für Häuser und 3.137 €/m² für Wohnungen die höchsten Preise aufweist, gefolgt von Mettmann mit 4.020 €/m² bzw. 2.980 €/m², verzeichnet Radevormwald mit 2.050 €/m² die günstigsten Wohnungspreise der Region.

Die Preisentwicklung in Wuppertal fällt mit 1,5% bei Häusern und nur 0,1% bei Wohnungen vergleichsweise moderat aus. Deutlich dynamischer entwickelten sich die Nachbarstädte Wülfrath und Velbert mit Wohnungspreisanstiegen von 5,4% bzw. 5,3%, während Sprockhövel bei Häusern mit 4,3% Zuwachs hervorsticht.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Remscheid3.037 €/m²+1.5%2.246 €/m²+0.7%
Schwelm3.404 €/m²+3.6%2.486 €/m²+0.8%
Wülfrath3.377 €/m²+4.1%2.600 €/m²+5.4%
Velbert3.210 €/m²+1.8%2.470 €/m²+5.3%
Sprockhövel3.588 €/m²+4.3%2.579 €/m²+0.7%
Haan4.175 €/m²+2.0%3.138 €/m²+1.3%
Solingen3.404 €/m²+0.3%2.757 €/m²+4.6%
Mettmann4.021 €/m²+2.6%2.980 €/m²+2.7%
Hattingen3.577 €/m²+3.6%2.538 €/m²+0.9%
Radevormwald3.119 €/m²+1.9%2.051 €/m²+2.3%

Mietspiegel der Region

Wuppertal verzeichnet bei den Mietpreisen eine positive Entwicklung mit einem Anstieg von 3,84 % bei Häusern auf 11,62 €/m² und 3,87 % bei Wohnungen auf 8,58 €/m², womit die Stadt im Vergleich zu den Nachbarstädten überdurchschnittliche Zuwachsraten aufweist. Während Haan mit 13,53 €/m² für Häuser und 10,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Umland erreicht, liegen Remscheid und Radevormwald mit 11,05 €/m² bzw. 10,50 €/m² bei Häusern am unteren Ende.

Besonders auffällig sind die deutlichen Rückgänge bei den Hausmietpreisen in Remscheid mit -4,82 % und Solingen mit -4,21 %, während bei den Wohnungsmieten alle Nachbarstädte positive Entwicklungen verzeichnen. Mettmann positioniert sich mit 13,19 €/m² für Häuser und 10,32 €/m² für Wohnungen im oberen Preissegment, allerdings mit geringen Zuwachsraten von 0,23 % bzw. 0,49 %.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Remscheid11,05 €/m²-4.8%7,82 €/m²+3.7%
Schwelm11,37 €/m²+2.0%8,10 €/m²+1.0%
Wülfrath11,78 €/m²-0.4%9,45 €/m²+2.2%
Velbert11,94 €/m²+0.3%8,43 €/m²+1.4%
Sprockhövel11,66 €/m²+0.9%8,60 €/m²+2.3%
Haan13,53 €/m²+0.2%10,45 €/m²+2.6%
Solingen11,84 €/m²-4.2%9,37 €/m²+4.0%
Mettmann13,19 €/m²+0.2%10,32 €/m²+0.5%
Hattingen11,80 €/m²+2.0%8,55 €/m²+2.8%
Radevormwald10,50 €/m²+2.1%7,94 €/m²+3.7%
Kostenlose Immobilienbewertung für Wuppertal
CTA

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.

Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wuppertal-Nächstebreck?

Die Immobilienpreise in Wuppertal-Nächstebreck werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wuppertal-Nächstebreck besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wuppertal-Nächstebreck

Die Hauspreise in Wuppertal-Nächstebreck sind von 2.565 €/m² Q1 2021 auf 2.839 €/m² gestiegen (10,68%). Die Wohnungspreise sind von 1.720 €/m² auf 2.030 €/m² gestiegen (18,02%).

Aktuell kosten Häuser in Wuppertal-Nächstebreck durchschnittlich 2.839 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.030 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 202 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 400 €/m².

Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,13% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,35%. Die Mietpreise für Häuser in Wuppertal-Nächstebreck haben sich um 3,48% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,9% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wuppertal-Nächstebreck liegt aktuell bei 20,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 20,5 (Q1 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wuppertal-Nächstebreck ihren Höchstwert von 3.097 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.565 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.103 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.720 €/m² im Q1 2021.