Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oberhausen-Osterfeld 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Oberhausen-Osterfeld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oberhausen-Osterfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.020 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oberhausen-Osterfeld liegt durchschnittlich bei ca. 2.290 €/m².
Hauspreise in Oberhausen-Osterfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oberhausen-Osterfeld liegt aktuell bei 3.020 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.959 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 16% gestiegen – von 2.603 €/m² auf 3.020 €/m².
Wohnungspreise in Oberhausen-Osterfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oberhausen-Osterfeld liegt aktuell bei 2.290 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.246 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 21,2% gestiegen – von 1.890 €/m² auf 2.290 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Oberhausen-Osterfeld entwickelt (2020-2026)?
In Oberhausen-Osterfeld zeigen die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre einen volatilen Verlauf: Von 2.603 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst deutlich auf einen Höchststand von 3.217 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum vierten Quartal 2023 auf 2.860 €/m² sanken und sich anschließend wieder auf 3.020 €/m² im ersten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,01 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 10,91 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 36,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erhöhte sich zunächst von 27,1 im ersten Quartal 2021 auf 30,0 im zweiten Quartal 2022, fiel dann jedoch auf 22,4 im dritten Quartal 2025 und liegt aktuell bei 23,1. Diese Entwicklung resultiert aus stärker schwankenden Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wobei der Rückgang des Faktors seit Mitte 2022 auf fallende oder stagnierende Kaufpreise bei weiterhin steigenden Mieten zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.105 €/m² | 8,96 €/m² | 28.9 | +6.5% |
| 2023 | 2.882 €/m² | 9,46 €/m² | 25.4 | -12.1% |
| 2024 | 2.887 €/m² | 10,06 €/m² | 23.9 | -5.8% |
| 2025 | 2.972 €/m² | 10,80 €/m² | 22.9 | -4.1% |
| 2026 | 3.020 €/m² | 10,91 €/m² | 23.1 | +0.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Alt-Oberhausen weist mit 2.680 €/m² den niedrigsten Kaufpreis für Häuser auf, während Sterkrade mit 3.042 €/m² das höchste Preisniveau erreicht. Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine gegenläufige Entwicklung: Während Alt-Oberhausen einen Rückgang von -0,46 % verzeichnet, steigen die Preise in Sterkrade um 0,89 %.
Die Mietpreise liegen in beiden Stadtteilen nahezu auf gleichem Niveau bei 11,37 €/m² in Alt-Oberhausen und 11,30 €/m² in Sterkrade. Während die Mieten in Alt-Oberhausen um -0,96 % gesunken sind, verzeichnet Sterkrade einen Anstieg von 0,89 % zum Vorjahr.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alt-Oberhausen | 2.681 €/m² | -0.5% | 11,37 €/m² | -1.0% |
| Sterkrade | 3.042 €/m² | +0.9% | 11,30 €/m² | +0.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oberhausen-Osterfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Oberhausen-Osterfeld zeigten zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 1.890 €/m² auf 2.290 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 21,2 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,40 €/m² auf 8,15 €/m² und verzeichneten damit einen Zuwachs von 27,3 %. Der Höhepunkt der Kaufpreise wurde im dritten Quartal 2022 mit 2.250 €/m² erreicht, bevor die Preise zwischenzeitlich bis auf 2.065 €/m² im ersten Quartal 2024 sanken und sich anschließend wieder erholten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 24,6 im ersten Quartal 2021 auf 23,4 im ersten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 27,2 im zweiten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit dem zweiten Quartal 2022, als die Kaufpreise stagnierten und teilweise zurückgingen, während die Mieten kontinuierlich weiter stiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.214 €/m² | 6,89 €/m² | 26.8 | +5.3% |
| 2023 | 2.140 €/m² | 7,21 €/m² | 24.7 | -7.7% |
| 2024 | 2.154 €/m² | 7,58 €/m² | 23.7 | -4.3% |
| 2025 | 2.222 €/m² | 7,95 €/m² | 23.3 | -1.7% |
| 2026 | 2.290 €/m² | 8,15 €/m² | 23.4 | +0.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den an Osterfeld angrenzenden Stadtteilen zeigen deutliche Unterschiede: Sterkrade erreicht mit 2.327 €/m² das höchste Preisniveau, während Alt-Oberhausen mit 2.021 €/m² rund 15% günstiger liegt. Besonders bemerkenswert ist die Preisentwicklung in Sterkrade mit einem Anstieg von 4,9% gegenüber dem Vorjahr, was deutlich über dem Wachstum in Alt-Oberhausen von 2,9% liegt.
Bei den Mietpreisen zeigt sich ein ähnliches Bild: Sterkrade führt mit 8,48 €/m², gefolgt von Alt-Oberhausen mit 8,06 €/m². Die Mietpreissteigerung in Alt-Oberhausen fällt mit 4,7% merklich höher aus als in Sterkrade mit 3,5%, was auf eine dynamischere Mietpreisentwicklung im günstigeren Segment hindeutet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alt-Oberhausen | 2.022 €/m² | +2.9% | 8,06 €/m² | +4.7% |
| Sterkrade | 2.328 €/m² | +4.9% | 8,48 €/m² | +3.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Oberhausen-Osterfeld.
Aktuelle Grundstückspreise in Oberhausen-Osterfeld 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oberhausen-Osterfeld kann man den Bodenrichtwert in Oberhausen-Osterfeld heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 221 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 115 €/m² bis 470 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oberhausen-Osterfeld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oberhausen-Osterfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oberhausen-Osterfeld liegt aktuell bei 10,91 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,52 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,2% gestiegen – von 8,01 €/m² auf 10,91 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,96 €/m² | +7.4% | 8,48 €/m² | 13,21 €/m² |
| 2023 | 9,46 €/m² | +5.6% | 8,98 €/m² | 13,93 €/m² |
| 2024 | 10,06 €/m² | +6.3% | 9,45 €/m² | 15,14 €/m² |
| 2025 | 10,80 €/m² | +7.3% | 10,17 €/m² | 16,09 €/m² |
| 2026 | 10,91 €/m² | +1.0% | 10,54 €/m² | 15,91 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oberhausen-Osterfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oberhausen-Osterfeld liegt aktuell bei 8,15 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,83 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,3% gestiegen – von 6,4 €/m² auf 8,15 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,89 €/m² | +4.8% | 6,46 €/m² | 11,07 €/m² |
| 2023 | 7,21 €/m² | +4.6% | 6,78 €/m² | 11,63 €/m² |
| 2024 | 7,58 €/m² | +5.1% | 7,05 €/m² | 12,24 €/m² |
| 2025 | 7,95 €/m² | +5.0% | 7,47 €/m² | 12,76 €/m² |
| 2026 | 8,15 €/m² | +2.5% | 7,75 €/m² | 12,94 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oberhausen-Osterfeld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oberhausen liegt mit Kaufpreisen von 3.059 €/m² für Häuser und 2.317 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region und verzeichnet mit 1,9 % bei Häusern sowie 1,8 % bei Wohnungen moderate Zuwächse zum Vorjahr. Während Mülheim an der Ruhr mit 3.636 €/m² und Essen mit 3.669 €/m² die höchsten Häuserpreise aufweisen, bleiben Duisburg mit 3.026 €/m² und Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² unter dem Oberhausener Niveau.
Besonders auffällig sind die Preissteigerungen bei Häusern in Voerde (Niederrhein)) mit 5,6 % und Gladbeck mit 5,5 %, während Mülheim an der Ruhr als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von -1,1 % bei Häusern verzeichnet. Bei Wohnungen liegt Oberhausen mit 2.317 €/m² am unteren Ende der Preisskala, deutlich unter Moers mit 2.692 €/m² und Mülheim an der Ruhr mit 2.683 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Hünxe | 3.080 €/m² | +2.9% | 2.549 €/m² | +2.5% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Voerde (Niederrhein) | 3.015 €/m² | +5.6% | 2.222 €/m² | +3.5% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
Mietspiegel der Region
In Oberhausen liegen die Mietpreise bei 11,40 €/m² für Häuser und 8,37 €/m² für Wohnungen, wobei beide Segmente mit 3,5 % bzw. 3,7 % einen deutlichen Anstieg zum Vorjahr verzeichneten. Im regionalen Vergleich positioniert sich Oberhausen damit im Mittelfeld, während Mülheim an der Ruhr mit 12,93 €/m² für Häuser und 9,29 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist.
Besonders auffällig ist die gegensätzliche Entwicklung in der Region: Während Oberhausen, Gladbeck (4,3 %), Dinslaken (3,9 %) und Moers (4,3 %) bei Wohnungsmieten deutliche Zuwächse verzeichnen, mussten Duisburg (-5,6 %), Essen (-5,1 %) und Mülheim an der Ruhr (-4,4 %) bei den Hausmieten spürbare Rückgänge hinnehmen. Die günstigsten Mieten finden sich in Gelsenkirchen mit 7,19 €/m² für Wohnungen und in Hünxe mit 10,05 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Hünxe | 10,05 €/m² | +0.3% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Voerde (Niederrhein) | 10,56 €/m² | +0.1% | 7,94 €/m² | +2.2% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oberhausen-Osterfeld?
Die Immobilienpreise in Oberhausen-Osterfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oberhausen-Osterfeld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oberhausen-Osterfeld
Die Hauspreise in Oberhausen-Osterfeld sind von 2.603 €/m² Q1 2021 auf 3.020 €/m² gestiegen (16,02%). Die Wohnungspreise sind von 1.890 €/m² auf 2.290 €/m² gestiegen (21,16%).
Aktuell kosten Häuser in Oberhausen-Osterfeld durchschnittlich 3.020 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.290 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 221 €/m² mit einer Preisspanne von 115 - 470 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,06% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,97%. Die Mietpreise für Häuser in Oberhausen-Osterfeld haben sich um 3,71% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,09% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oberhausen-Osterfeld liegt aktuell bei 23,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oberhausen-Osterfeld ihren Höchstwert von 3.217 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.603 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.290 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.890 €/m² im Q1 2021.