Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oberhausen-Alt-Oberhausen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oberhausen-Alt-Oberhausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.668 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oberhausen-Alt-Oberhausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.012 €/m².
Hauspreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oberhausen-Alt-Oberhausen liegt aktuell bei 2.668 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.615 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,7% gestiegen – von 2.411 €/m² auf 2.668 €/m².
Wohnungspreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oberhausen-Alt-Oberhausen liegt aktuell bei 2.012 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.974 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,6% gestiegen – von 1.711 €/m² auf 2.012 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Oberhausen-Alt-Oberhausen zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine Entwicklung von 2.411 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.668 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 10,7% entspricht. Nach einem deutlichen Anstieg auf den Höchststand von 2.852 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis Anfang 2024, bevor die Preise wieder moderat zulegten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 8,43 €/m² auf 11,32 €/m², was einer Steigerung von 34,3% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 23,8 im ersten Quartal 2021 auf 19,6 im ersten Quartal 2026, wobei der Rückgang von 17,6% primär durch die deutlich stärker steigenden Mietpreise verursacht wurde. Während die Kaufpreise nach dem Peak 2022 stagnierten oder zurückgingen, setzten die Mieten ihren Aufwärtstrend fort, was zu einer fortlaufenden Kompression des Kaufpreisfaktors führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.762 €/m² | 9,36 €/m² | 24.6 | +5.7% |
| 2023 | 2.555 €/m² | 9,86 €/m² | 21.6 | -12.1% |
| 2024 | 2.564 €/m² | 10,50 €/m² | 20.3 | -5.8% |
| 2025 | 2.639 €/m² | 11,27 €/m² | 19.5 | -4.1% |
| 2026 | 2.668 €/m² | 11,32 €/m² | 19.6 | +0.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Osterfeld weist mit 3.015 €/m² die niedrigsten Kaufpreise für Häuser auf, während Sterkrade mit 3.042 €/m² geringfügig darüber liegt. Beide Stadtteile verzeichnen moderate Preissteigerungen beim Kauf, wobei Osterfeld mit 1,24 % die etwas dynamischere Entwicklung zeigt, Sterkrade mit 0,89 % etwas verhaltener wächst.
Bei den Mietpreisen zeigt sich ein ähnliches Bild: Osterfeld liegt mit 10,89 €/m² unter dem Niveau von Sterkrade, das 11,30 €/m² erreicht. Die Mietpreisentwicklung verläuft in beiden Stadtteilen positiv, wobei Sterkrade mit 0,89 % eine stärkere Steigerung aufweist als Osterfeld mit 0,55 %.
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen entwickelt (2020-2026)?
In Oberhausen-Alt-Oberhausen zeigen sich über den Fünfjahreszeitraum deutliche Preisbewegungen: Die Kaufpreise stiegen von 1.711 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.012 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 17,6 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 6,37 €/m² auf 8,02 €/m², was einer Steigerung von 25,9 % gleichkommt. Die stärkste Dynamik entfaltete sich in der ersten Jahreshälfte 2022, als die Kaufpreise binnen sechs Monaten um 7,98 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 22,4 Anfang 2021 kontinuierlich auf 20,9 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 6,7 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit Mitte 2023, als die Kaufpreise stagnierten oder leicht fielen, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.956 €/m² | 6,82 €/m² | 23.9 | +4.8% |
| 2023 | 1.885 €/m² | 7,12 €/m² | 22.1 | -7.6% |
| 2024 | 1.901 €/m² | 7,48 €/m² | 21.2 | -4.0% |
| 2025 | 1.962 €/m² | 7,85 €/m² | 20.8 | -1.7% |
| 2026 | 2.012 €/m² | 8,02 €/m² | 20.9 | +0.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Osterfeld verzeichnet mit 2.287 €/m² die niedrigeren Kaufpreise im Vergleich zu Sterkrade mit 2.327 €/m². Besonders auffällig ist die deutlich stärkere Kaufpreissteigerung in Osterfeld mit +7,5% gegenüber +4,9% in Sterkrade.
Bei den Mietpreisen liegt Osterfeld mit 8,14 €/m² unter dem Niveau von Sterkrade mit 8,48 €/m². Die Mietpreisentwicklung verläuft in beiden Stadtteilen nahezu parallel mit +3,7% in Osterfeld und +3,5% in Sterkrade.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Osterfeld | 2.287 €/m² | +7.5% | 8,14 €/m² | +3.7% |
| Sterkrade | 2.328 €/m² | +4.9% | 8,48 €/m² | +3.5% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen kann man den Bodenrichtwert in Oberhausen-Alt-Oberhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 248 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 115 €/m² bis 1.100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oberhausen-Alt-Oberhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oberhausen-Alt-Oberhausen liegt aktuell bei 11,32 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,92 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,3% gestiegen – von 8,43 €/m² auf 11,32 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,36 €/m² | +6.9% | 9,12 €/m² | 13,11 €/m² |
| 2023 | 9,86 €/m² | +5.3% | 9,61 €/m² | 13,71 €/m² |
| 2024 | 10,50 €/m² | +6.5% | 10,18 €/m² | 14,95 €/m² |
| 2025 | 11,27 €/m² | +7.3% | 10,92 €/m² | 15,89 €/m² |
| 2026 | 11,32 €/m² | +0.4% | 11,32 €/m² | 15,58 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oberhausen-Alt-Oberhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oberhausen-Alt-Oberhausen liegt aktuell bei 8,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,9% gestiegen – von 6,37 €/m² auf 8,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,82 €/m² | +4.4% | 6,60 €/m² | 10,47 €/m² |
| 2023 | 7,12 €/m² | +4.3% | 6,90 €/m² | 10,84 €/m² |
| 2024 | 7,48 €/m² | +5.0% | 7,22 €/m² | 11,49 €/m² |
| 2025 | 7,85 €/m² | +4.9% | 7,59 €/m² | 12,02 €/m² |
| 2026 | 8,02 €/m² | +2.2% | 7,92 €/m² | 12,07 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oberhausen-Alt-Oberhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oberhausen liegt mit Kaufpreisen von 3.059 €/m² für Häuser und 2.317 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region und verzeichnet mit 1,9 % bei Häusern sowie 1,8 % bei Wohnungen moderate Zuwächse zum Vorjahr. Während Mülheim an der Ruhr mit 3.636 €/m² und Essen mit 3.669 €/m² die höchsten Häuserpreise aufweisen, bleiben Duisburg mit 3.026 €/m² und Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² unter dem Oberhausener Niveau.
Besonders auffällig sind die Preissteigerungen bei Häusern in Voerde (Niederrhein)) mit 5,6 % und Gladbeck mit 5,5 %, während Mülheim an der Ruhr als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von -1,1 % bei Häusern verzeichnet. Bei Wohnungen liegt Oberhausen mit 2.317 €/m² am unteren Ende der Preisskala, deutlich unter Moers mit 2.692 €/m² und Mülheim an der Ruhr mit 2.683 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Hünxe | 3.080 €/m² | +2.9% | 2.549 €/m² | +2.5% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Voerde (Niederrhein) | 3.015 €/m² | +5.6% | 2.222 €/m² | +3.5% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
Mietspiegel der Region
In Oberhausen liegen die Mietpreise bei 11,40 €/m² für Häuser und 8,37 €/m² für Wohnungen, wobei beide Segmente mit 3,5 % bzw. 3,7 % einen deutlichen Anstieg zum Vorjahr verzeichneten. Im regionalen Vergleich positioniert sich Oberhausen damit im Mittelfeld, während Mülheim an der Ruhr mit 12,93 €/m² für Häuser und 9,29 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist.
Besonders auffällig ist die gegensätzliche Entwicklung in der Region: Während Oberhausen, Gladbeck (4,3 %), Dinslaken (3,9 %) und Moers (4,3 %) bei Wohnungsmieten deutliche Zuwächse verzeichnen, mussten Duisburg (-5,6 %), Essen (-5,1 %) und Mülheim an der Ruhr (-4,4 %) bei den Hausmieten spürbare Rückgänge hinnehmen. Die günstigsten Mieten finden sich in Gelsenkirchen mit 7,19 €/m² für Wohnungen und in Hünxe mit 10,05 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Hünxe | 10,05 €/m² | +0.3% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Voerde (Niederrhein) | 10,56 €/m² | +0.1% | 7,94 €/m² | +2.2% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen?
Die Immobilienpreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oberhausen-Alt-Oberhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oberhausen-Alt-Oberhausen
Die Hauspreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen sind von 2.411 €/m² Q2 2021 auf 2.668 €/m² gestiegen (10,66%). Die Wohnungspreise sind von 1.711 €/m² auf 2.012 €/m² gestiegen (17,59%).
Aktuell kosten Häuser in Oberhausen-Alt-Oberhausen durchschnittlich 2.668 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.012 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 248 €/m² mit einer Preisspanne von 115 - 1100 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,01% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,91%. Die Mietpreise für Häuser in Oberhausen-Alt-Oberhausen haben sich um 3,66% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,43% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oberhausen-Alt-Oberhausen liegt aktuell bei 19,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 20,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oberhausen-Alt-Oberhausen ihren Höchstwert von 2.852 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.394 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.012 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.711 €/m² im Q1 2021.