Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Springe 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Springe entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Springe liegt durchschnittlich bei ca. 2.730 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Springe liegt durchschnittlich bei ca. 2.065 €/m².
Hauspreise in Springe
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Springe liegt aktuell bei 2.730 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.670 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2% gestiegen – von 2.676 €/m² auf 2.730 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Springe sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Springe
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Springe liegt aktuell bei 2.065 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.979 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4% gestiegen – von 1.985 €/m² auf 2.065 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Springe sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Springe.
Wie haben sich die Hauspreise in Springe entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Springe zeigen über den Beobachtungszeitraum eine wechselhafte Entwicklung: Nach einem Anstieg von 2.676 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.972 €/m² im zweiten Quartal 2022 sanken die Preise bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.576 €/m², um anschließend wieder auf 2.730 €/m² im zweiten Quartal 2026 zu steigen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich kontinuierlicher und stiegen von 7,69 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,54 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 24,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höhepunkt im zweiten Quartal 2022 mit 30,9 und fiel danach deutlich auf 23,7 im ersten Quartal 2026, bevor er sich leicht auf 23,8 erholte. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten spürbar veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.877 €/m² | 8,10 €/m² | 29.6 | +0.2% |
| 2023 | 2.670 €/m² | 8,65 €/m² | 25.7 | -13.1% |
| 2024 | 2.647 €/m² | 9,12 €/m² | 24.2 | -6.0% |
| 2025 | 2.670 €/m² | 9,10 €/m² | 24.4 | +1.0% |
| 2026 | 2.692 €/m² | 9,43 €/m² | 23.8 | -2.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Springe entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Springe zeigen zwischen dem 3. Quartal 2021 und dem 2. Quartal 2026 einen deutlichen Anstieg von 1.985 €/m² auf 2.065 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 4,0% entspricht. Nach einem kontinuierlichen Aufwärtstrend bis zum Höchststand von 2.215 €/m² im 3. Quartal 2022 folgte eine Korrekturphase mit Rückgängen bis auf 1.919 €/m² im 1. Quartal 2024, bevor die Preise ab dem 2. Quartal 2024 wieder anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,67 €/m² auf 8,14 €/m², was einem Zuwachs von 22,0% entspricht und eine deutlich stärkere Dynamik als bei den Kaufpreisen aufweist.
Der Kaufpreisfaktor sank von 24,8 im 3. Quartal 2021 kontinuierlich auf aktuell 21,1 im 2. Quartal 2026, was einem Rückgang von 14,9% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen während der Korrekturphase 2023 und 2024 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreissteigerung die wieder anziehenden Kaufpreise ab 2024 deutlich überkompensierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.173 €/m² | 6,96 €/m² | 26.0 | +3.7% |
| 2023 | 2.002 €/m² | 7,24 €/m² | 23.1 | -11.4% |
| 2024 | 1.933 €/m² | 7,50 €/m² | 21.5 | -6.9% |
| 2025 | 1.998 €/m² | 7,83 €/m² | 21.3 | -0.9% |
| 2026 | 2.055 €/m² | 8,09 €/m² | 21.2 | -0.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Springe.
Aktuelle Grundstückspreise in Springe 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Springe kann man den Bodenrichtwert in Springe heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 71 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 15 €/m² bis 270 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Springe entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Springe
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Springe liegt aktuell bei 9,54 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,99 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,1% gestiegen – von 7,69 €/m² auf 9,54 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,10 €/m² | +4.9% | 6,74 €/m² | 11,73 €/m² |
| 2023 | 8,65 €/m² | +6.8% | 7,17 €/m² | 12,88 €/m² |
| 2024 | 9,12 €/m² | +5.4% | 7,79 €/m² | 13,16 €/m² |
| 2025 | 9,10 €/m² | -0.1% | 7,84 €/m² | 12,97 €/m² |
| 2026 | 9,43 €/m² | +3.6% | 8,08 €/m² | 13,37 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Springe
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Springe liegt aktuell bei 8,14 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,76 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22% gestiegen – von 6,67 €/m² auf 8,14 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,96 €/m² | +3.9% | 5,86 €/m² | 11,06 €/m² |
| 2023 | 7,24 €/m² | +3.9% | 6,17 €/m² | 11,42 €/m² |
| 2024 | 7,50 €/m² | +3.7% | 6,34 €/m² | 11,87 €/m² |
| 2025 | 7,83 €/m² | +4.3% | 6,61 €/m² | 12,48 €/m² |
| 2026 | 8,09 €/m² | +3.4% | 6,91 €/m² | 12,64 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Springe 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Springe positioniert sich mit 2.730 €/m² für Häuser im mittleren Preissegment der Region, wobei die günstigeren Nachbarstädte Salzhemmendorf mit 2.196 €/m² und Coppenbrügge mit 2.399 €/m² deutlich darunter liegen, während Hemmingen (Niedersachsen) mit 3.797 €/m² das obere Preissegment markiert. Bei Wohnungen zeigt sich ein ähnliches Bild mit 2.065 €/m² in Springe, während die Spannweite von 1.542 €/m² in Coppenbrügge bis 2.982 €/m² in Hemmingen (Niedersachsen) reicht.
Die Preisentwicklung in Springe verlief mit 2,2% bei Häusern und 4,4% bei Wohnungen moderat, während einige Nachbarstädte wie Salzhemmendorf, Coppenbrügge und Elze bei Häusern deutlich stärkere Zuwächse von 7,6% bis 8,7% verzeichneten. Auffällig ist der Rückgang bei Wohnungspreisen in Coppenbrügge mit -2,6% und Bad Münder am Deister mit -2,6%, während Springe hier ein überdurchschnittliches Wachstum aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wennigsen (Deister) | 2.943 €/m² | +3.8% | 2.465 €/m² | +4.5% |
| Elze | 2.716 €/m² | +7.5% | 1.881 €/m² | +3.0% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
| Coppenbrügge | 2.400 €/m² | +8.6% | 1.542 €/m² | -2.6% |
| Bad Münder am Deister | 2.522 €/m² | +3.7% | 1.594 €/m² | -2.6% |
| Nordstemmen | 2.875 €/m² | +7.5% | 2.223 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Salzhemmendorf | 2.196 €/m² | +8.7% | 1.796 €/m² | -2.4% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Springe liegen mit 9,54 €/m² für Häuser und 8,14 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, wobei die Hausmietpreise mit einem Anstieg von 6,1% deutlich stärker zulegten als in allen Nachbarstädten. Während Hemmingen (Niedersachsen) mit 12,45 €/m² für Häuser und 9,80 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region aufweist, bildet Salzhemmendorf mit 7,06 €/m² bzw. 6,72 €/m² das untere Ende der Preisskala.
Auch bei den Wohnungsmietpreisen verzeichnete Springe mit 4,9% die stärkste Steigerungsrate im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei nur Wennigsen (Deister) mit 5,5% und Pattensen mit 5,4% ähnlich dynamische Entwicklungen zeigten. Die geringsten Preissteigerungen bei Wohnungen verzeichnete Ronnenberg mit 4,3%, während die Schwankungsbreite der Hausmietpreisentwicklung von 5,0% in Elze und Bad Münder am Deister bis zu 5,6% in Ronnenberg und Hemmingen (Niedersachsen) reichte.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wennigsen (Deister) | 10,86 €/m² | +5.3% | 8,52 €/m² | +5.5% |
| Elze | 7,93 €/m² | +5.0% | 7,48 €/m² | +4.6% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |
| Coppenbrügge | 10,44 €/m² | +5.1% | 6,54 €/m² | +4.6% |
| Bad Münder am Deister | 9,18 €/m² | +5.0% | 7,32 €/m² | +4.7% |
| Nordstemmen | 9,28 €/m² | +5.1% | 7,73 €/m² | +4.6% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Salzhemmendorf | 7,06 €/m² | +5.1% | 6,72 €/m² | +4.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Springe?
Die Immobilienpreise in Springe werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Springe besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Springe
Die Hauspreise in Springe sind von 2.676 €/m² Q1 2025 auf 2.730 €/m² gestiegen (2,02%). Die Wohnungspreise sind von 1.985 €/m² auf 2.065 €/m² gestiegen (4,03%).
Aktuell kosten Häuser in Springe durchschnittlich 2.730 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.065 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 71 €/m² mit einer Preisspanne von 15 - 270 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,23% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,36%. Die Mietpreise für Häuser in Springe haben sich um 6,12% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,9% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Springe liegt aktuell bei 23,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 21,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Springe ihren Höchstwert von 2.972 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.576 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.215 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.919 €/m² im Q1 2024.