Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Rodenberg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Rodenberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Rodenberg liegt durchschnittlich bei ca. 2.832 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Rodenberg liegt durchschnittlich bei ca. 1.981 €/m².
Hauspreise in Rodenberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Rodenberg liegt aktuell bei 2.832 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.709 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,2% gestiegen – von 2.569 €/m² auf 2.832 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Rodenberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Rodenberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Rodenberg liegt aktuell bei 1.981 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.889 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 13,8% gestiegen – von 1.741 €/m² auf 1.981 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Rodenberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Rodenberg.
Wie haben sich die Hauspreise in Rodenberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Rodenberg zeigen über den betrachteten Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 2.569 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.832 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 10,2% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,33 €/m² auf 9,32 €/m², was eine deutlich stärkere Zunahme von 27,1% darstellt. Beide Preisentwicklungen verliefen nicht linear, sondern zeigten insbesondere in den Quartalen 2023/4 bis 2024/2 temporäre Rückgänge bei den Kaufpreisen, während die Mietpreise kontinuierlicher anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor lag im dritten Quartal 2021 bei 29,2 und erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 31,0 seinen Höchststand, bevor er bis zum zweiten Quartal 2026 auf 25,3 sank. Diese Reduzierung um 12,9% gegenüber dem Ausgangswert resultiert aus der überproportionalen Steigerung der Mietpreise im Verhältnis zu den Kaufpreisen, wobei die Mietpreise um 27,1% zulegten, während die Kaufpreise nur um 10,2% anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.859 €/m² | 7,77 €/m² | 30.7 | +2.8% |
| 2023 | 2.799 €/m² | 8,29 €/m² | 28.1 | -8.3% |
| 2024 | 2.755 €/m² | 8,76 €/m² | 26.2 | -6.9% |
| 2025 | 2.736 €/m² | 8,92 €/m² | 25.6 | -2.5% |
| 2026 | 2.792 €/m² | 9,21 €/m² | 25.3 | -1.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Rodenberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Rodenberg zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine insgesamt steigende Tendenz von 1.741 €/m² auf 1.981 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 13,8% entspricht. Dabei verlief die Entwicklung nicht linear: Nach deutlichen Zuwächsen in 2022 mit einem Höchststand von 1.997 €/m² im dritten Quartal folgte eine Phase leichter Rückgänge bis Anfang 2024, bevor die Preise erneut anzogen. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 6,57 €/m² auf 8,26 €/m², was einer Steigerung von 25,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 22,1 im dritten Quartal 2021 auf 20,0 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten zugunsten einer relativen Attraktivierung des Kaufs verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.961 €/m² | 6,90 €/m² | 23.7 | +6.1% |
| 2023 | 1.888 €/m² | 7,22 €/m² | 21.8 | -8.0% |
| 2024 | 1.860 €/m² | 7,49 €/m² | 20.7 | -5.1% |
| 2025 | 1.920 €/m² | 7,79 €/m² | 20.5 | -0.6% |
| 2026 | 1.969 €/m² | 8,16 €/m² | 20.1 | -2.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Rodenberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Rodenberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Rodenberg kann man den Bodenrichtwert in Rodenberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 39 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 19 €/m² bis 145 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Rodenberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Rodenberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Rodenberg liegt aktuell bei 9,32 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,83 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,2% gestiegen – von 7,33 €/m² auf 9,32 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,77 €/m² | +5.1% | 7,11 €/m² | 10,87 €/m² |
| 2023 | 8,29 €/m² | +6.7% | 7,53 €/m² | 11,93 €/m² |
| 2024 | 8,76 €/m² | +5.7% | 8,17 €/m² | 12,20 €/m² |
| 2025 | 8,92 €/m² | +1.8% | 8,36 €/m² | 12,44 €/m² |
| 2026 | 9,21 €/m² | +3.2% | 8,59 €/m² | 12,73 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Rodenberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Rodenberg liegt aktuell bei 8,26 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,7% gestiegen – von 6,57 €/m² auf 8,26 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,90 €/m² | +4.0% | 6,69 €/m² | 10,44 €/m² |
| 2023 | 7,22 €/m² | +4.7% | 7,00 €/m² | 10,92 €/m² |
| 2024 | 7,49 €/m² | +3.8% | 7,28 €/m² | 11,30 €/m² |
| 2025 | 7,79 €/m² | +3.9% | 7,53 €/m² | 11,84 €/m² |
| 2026 | 8,16 €/m² | +4.7% | 7,93 €/m² | 12,31 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Rodenberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Rodenberg verzeichnet mit 2.832 €/m² für Häuser und 1.981 €/m² für Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei beide Segmente mit 4,5% bzw. 4,9% zum Vorjahr zulegten. Bad Nenndorf führt mit 3.080 €/m² für Häuser und 2.428 €/m² für Wohnungen die Region an, während Apelern mit 2.345 €/m² bzw. 1.504 €/m² die niedrigsten Kaufpreise aufweist.
Die Preisentwicklung bei Häusern in Rodenberg bewegt sich mit 4,5% im Durchschnitt der Nachbarstädte, wobei Barsinghausen mit 5,8% eine deutlich überdurchschnittliche Steigerung verzeichnet. Bei Wohnungen fällt die Rodenberger Entwicklung mit 4,9% vergleichsweise moderat aus, während die meisten Nachbarstädte Zuwächse zwischen 5,5% und 5,7% erreichen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bad Nenndorf | 3.081 €/m² | +4.5% | 2.428 €/m² | +5.5% |
| Apelern | 2.346 €/m² | +4.5% | 1.505 €/m² | +5.7% |
| Lauenau | 2.683 €/m² | +4.5% | 2.139 €/m² | +5.6% |
| Beckedorf | 2.421 €/m² | +4.5% | 2.056 €/m² | +5.6% |
| Suthfeld | 2.841 €/m² | +4.5% | 2.623 €/m² | +5.5% |
| Hohnhorst | 2.785 €/m² | +4.5% | 2.236 €/m² | +5.6% |
| Lindhorst | 2.355 €/m² | +4.5% | 1.970 €/m² | +5.6% |
| Barsinghausen | 2.889 €/m² | +5.8% | 2.169 €/m² | +4.5% |
| Hülsede | 2.383 €/m² | +4.5% | 1.799 €/m² | +5.7% |
| Haste | 2.843 €/m² | +4.5% | 2.400 €/m² | +5.6% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Rodenberg liegen mit 9,32 €/m² für Häuser im mittleren Bereich der Nachbarstädte, während Barsinghausen mit 10,72 €/m² die höchsten und Beckedorf mit 8,34 €/m² die niedrigsten Hauspreise aufweisen. Bei Wohnungen positioniert sich Rodenberg mit 8,26 €/m² ebenfalls im Mittelfeld, wobei Bad Nenndorf (8,64 €/m²) und Barsinghausen (8,46 €/m²) höhere Werte erreichen.
Auffällig ist, dass Rodenberg mit einem Anstieg von 6,0% bei den Wohnungsmieten die geringste Steigerungsrate unter allen betrachteten Städten verzeichnet, während die Nachbarstädte durchweg höhere Zuwachsraten zwischen 7,7% und 7,8% aufweisen. Bei den Hausmieten liegt die Preissteigerung in Rodenberg mit 5,6% leicht über dem Durchschnitt der Nachbarstädte, die überwiegend Zuwächse um 5,1% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bad Nenndorf | 9,88 €/m² | +5.1% | 8,64 €/m² | +7.7% |
| Apelern | 8,35 €/m² | +5.2% | 7,95 €/m² | +7.7% |
| Lauenau | 9,40 €/m² | +5.2% | 7,89 €/m² | +7.8% |
| Beckedorf | 8,34 €/m² | +5.0% | 7,76 €/m² | +7.8% |
| Suthfeld | 10,13 €/m² | +5.1% | 8,26 €/m² | +7.8% |
| Hohnhorst | 9,56 €/m² | +5.0% | 8,15 €/m² | +7.8% |
| Lindhorst | 8,68 €/m² | +5.1% | 7,66 €/m² | +7.7% |
| Barsinghausen | 10,72 €/m² | +5.3% | 8,46 €/m² | +6.2% |
| Hülsede | 9,16 €/m² | +5.0% | 7,30 €/m² | +7.7% |
| Haste | 9,89 €/m² | +5.1% | 7,92 €/m² | +7.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Rodenberg?
Die Immobilienpreise in Rodenberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Rodenberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Rodenberg
Die Hauspreise in Rodenberg sind von 2.569 €/m² Q3 2021 auf 2.832 €/m² gestiegen (10,24%). Die Wohnungspreise sind von 1.741 €/m² auf 1.981 €/m² gestiegen (13,79%).
Aktuell kosten Häuser in Rodenberg durchschnittlich 2.832 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.981 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 39 €/m² mit einer Preisspanne von 19 - 145 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,53% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,87%. Die Mietpreise für Häuser in Rodenberg haben sich um 5,55% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,03% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Rodenberg liegt aktuell bei 25,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 20 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Rodenberg ihren Höchstwert von 2.913 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.569 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.997 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.741 €/m² im Q3 2021.