Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Norderney 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Norderney entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Norderney liegt durchschnittlich bei ca. 4.665 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Norderney liegt durchschnittlich bei ca. 9.259 €/m².
Hauspreise in Norderney
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Norderney liegt aktuell bei 4.665 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.472 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,2% gestiegen – von 4.350 €/m² auf 4.665 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Norderney sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Norderney
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Norderney liegt aktuell bei 9.259 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9.509 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,7% gestiegen – von 9.102 €/m² auf 9.259 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Norderney sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Norderney.
Wie haben sich die Hauspreise in Norderney entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Norderney zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 einen Rückgang von 4.350 €/m² auf 4.665 €/m², wobei der Höchststand von 4.867 €/m² im zweiten und dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 6,97 €/m² auf 8,8 €/m², was einem Anstieg von 26,3 % entspricht. Nach einem deutlichen Rückgang der Kaufpreise ab Mitte 2022 zeigen sich seit Anfang 2024 überwiegend positive Quartalsveränderungen mit leichten Schwankungen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 52,0 im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 55,5 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 44,2 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreissteigerungen besonders im Jahr 2023 mit Quartalsanstiegen von bis zu 5,34 % deutlich ausfielen. Der Kaufpreisfaktor stabilisierte sich seit Anfang 2024 auf einem Niveau zwischen 44 und 45, mit nur noch geringen quartalsweisen Schwankungen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.807 €/m² | 7,37 €/m² | 54.3 | +2.9% |
| 2023 | 4.587 €/m² | 7,85 €/m² | 48.7 | -10.4% |
| 2024 | 4.453 €/m² | 8,32 €/m² | 44.6 | -8.4% |
| 2025 | 4.510 €/m² | 8,49 €/m² | 44.3 | -0.7% |
| 2026 | 4.612 €/m² | 8,73 €/m² | 44.0 | -0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Norderney entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Norderney zeigen über den Betrachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Nach einem Anstieg von 9.102 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 10.180 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken die Preise kontinuierlich auf 9.259 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von rund 9,0 % gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 7,62 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,28 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 21,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Analysezeitraum deutlich von 99,5 auf 83,1, wobei der Rückgang zunächst durch überproportional steigende Kaufpreise bis Mitte 2022 auf 103,6 getrieben wurde. Der anschließende kontinuierliche Rückfall bis auf 83,1 resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, was die Renditeerwartung für Kapitalanleger deutlich verbesserte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9.909 €/m² | 8,08 €/m² | 102.3 | +2.9% |
| 2023 | 9.576 €/m² | 8,41 €/m² | 94.9 | -7.2% |
| 2024 | 9.324 €/m² | 8,67 €/m² | 89.6 | -5.5% |
| 2025 | 9.360 €/m² | 9,04 €/m² | 86.3 | -3.7% |
| 2026 | 9.286 €/m² | 9,25 €/m² | 83.7 | -3.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Norderney.
Aktuelle Grundstückspreise in Norderney 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Norderney kann man den Bodenrichtwert in Norderney heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 388 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 370 €/m² bis 1.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Norderney entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Norderney
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Norderney liegt aktuell bei 8,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,3% gestiegen – von 6,97 €/m² auf 8,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,37 €/m² | +5.1% | 7,06 €/m² | 9,73 €/m² |
| 2023 | 7,85 €/m² | +6.5% | 7,53 €/m² | 10,60 €/m² |
| 2024 | 8,32 €/m² | +6.0% | 8,21 €/m² | 10,77 €/m² |
| 2025 | 8,49 €/m² | +2.0% | 8,34 €/m² | 11,04 €/m² |
| 2026 | 8,73 €/m² | +2.8% | 8,65 €/m² | 11,38 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Norderney
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Norderney liegt aktuell bei 9,28 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,07 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,8% gestiegen – von 7,62 €/m² auf 9,28 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,07 €/m² | +5.3% | 7,51 €/m² | 11,58 €/m² |
| 2023 | 8,41 €/m² | +4.2% | 7,94 €/m² | 11,97 €/m² |
| 2024 | 8,67 €/m² | +3.1% | 8,26 €/m² | 12,32 €/m² |
| 2025 | 9,04 €/m² | +4.3% | 8,58 €/m² | 12,83 €/m² |
| 2026 | 9,25 €/m² | +2.3% | 8,90 €/m² | 13,14 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Norderney 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Norderney verzeichnet bei Häusern mit 4.665 €/m² deutlich höhere Kaufpreise als die meisten Nachbarstädte und liegt damit nur knapp unter Langeoog mit 4.506 €/m², während die Festlandgemeinden wie Großheide, Berumbur und Westerholt mit Werten um 2.300 €/m² deutlich günstiger sind. Bei Wohnungen führt Norderney mit 9.259 €/m² das Preisniveau an und übertrifft selbst die Inselgemeinde Juist mit 9.091 €/m² sowie Langeoog mit 7.057 €/m² erheblich.
Während die Hauspreise in Norderney mit +4,3% moderat stiegen und damit unterhalb der Zuwachsraten der Festlandgemeinden wie Leezdorf oder Großheide mit jeweils über 5,8% lagen, sanken die Wohnungspreise um -2,6%. Diese rückläufige Entwicklung bei Wohnungen steht im Kontrast zu den positiven Veränderungen auf Juist und Langeoog sowie den meisten Festlandgemeinden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hage | 2.429 €/m² | +5.1% | 2.555 €/m² | -0.7% |
| Dornum | 2.547 €/m² | +5.7% | 2.691 €/m² | -0.8% |
| Berumbur | 2.374 €/m² | +5.1% | 2.301 €/m² | -0.7% |
| Norden | 2.765 €/m² | +5.3% | 2.952 €/m² | -0.9% |
| Großheide | 2.326 €/m² | +5.8% | 1.796 €/m² | +0.4% |
| Juist | 3.925 €/m² | +5.3% | 9.092 €/m² | +0.3% |
| Leezdorf | 2.341 €/m² | +5.8% | 2.246 €/m² | +0.5% |
| Langeoog | 4.506 €/m² | +4.1% | 7.058 €/m² | +3.0% |
| Osteel | 2.371 €/m² | +5.8% | 2.297 €/m² | +0.4% |
| Westerholt | 2.321 €/m² | +5.3% | 770 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Norderney verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 8,8 €/m² und einer Steigerung von 4,3% zum Vorjahr einen vergleichsweise moderaten Anstieg, während die Wohnungsmieten bei 9,28 €/m² mit 2,3% noch deutlich schwächer zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Norderney im mittleren Preissegment, während Langeoog mit 9,14 €/m² für Häuser und Juist mit 9,09 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region aufweisen.
Besonders auffällig ist der deutliche Unterschied in der Preisentwicklung: Während die Nachbarstädte auf dem Festland bei Häusern durchweg Steigerungen um 5,0% bis 5,2% verzeichneten, bleibt Norderney mit 4,3% merklich dahinter zurück. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Großheide mit 7,58 €/m² für Häuser und Westerholt mit 7,38 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hage | 8,19 €/m² | +5.1% | 8,31 €/m² | +4.1% |
| Dornum | 8,55 €/m² | +5.2% | 8,13 €/m² | +4.2% |
| Berumbur | 7,99 €/m² | +5.1% | 8,08 €/m² | +4.1% |
| Norden | 8,55 €/m² | +5.0% | 8,73 €/m² | +4.2% |
| Großheide | 7,58 €/m² | +5.1% | 7,69 €/m² | +4.1% |
| Juist | 8,79 €/m² | +5.1% | 9,09 €/m² | +4.0% |
| Leezdorf | 7,66 €/m² | +5.1% | 7,95 €/m² | +3.9% |
| Langeoog | 9,14 €/m² | +5.1% | 8,94 €/m² | +5.4% |
| Osteel | 7,90 €/m² | +5.2% | 8,23 €/m² | +4.0% |
| Westerholt | 7,48 €/m² | +5.2% | 7,38 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Norderney?
Die Immobilienpreise in Norderney werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Norderney besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Norderney
Die Hauspreise in Norderney sind von 4.350 €/m² Q3 2021 auf 4.665 €/m² gestiegen (7,24%). Die Wohnungspreise sind von 9.102 €/m² auf 9.259 €/m² gestiegen (1,72%).
Aktuell kosten Häuser in Norderney durchschnittlich 4.665 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 9.259 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 388 €/m² mit einer Preisspanne von 370 - 1700 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,33% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -2,63%. Die Mietpreise für Häuser in Norderney haben sich um 4,27% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,32% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Norderney liegt aktuell bei 44,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 83,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Norderney ihren Höchstwert von 4.867 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.350 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 10.180 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 9.102 €/m² im Q3 2021.