Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Niederlangen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Niederlangen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Niederlangen liegt durchschnittlich bei ca. 2.374 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Niederlangen liegt durchschnittlich bei ca. 2.230 €/m².
Hauspreise in Niederlangen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Niederlangen liegt aktuell bei 2.374 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.215 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 24,5% gestiegen – von 1.907 €/m² auf 2.374 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Niederlangen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Niederlangen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Niederlangen liegt aktuell bei 2.230 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.177 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,5% gestiegen – von 2.155 €/m² auf 2.230 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Niederlangen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Niederlangen.
Wie haben sich die Hauspreise in Niederlangen entwickelt (2020-2026)?
In Niederlangen verzeichneten die Kaufpreise für Häuser von Quartal 3/2021 bis Quartal 2/2026 einen Anstieg von 1.907 €/m² auf 2.374 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 24,5 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei uneinheitlich: Während die Preise von Ende 2021 bis Mitte 2022 stark auf 2.317 €/m² kletterten, folgte ab Quartal 4/2022 eine Korrekturphase mit Rückgängen bis Anfang 2024 auf 2.146 €/m², bevor ab Mitte 2024 wieder eine kontinuierliche Aufwärtsbewegung einsetzte. Die Mietpreise entwickelten sich von 5,92 €/m² auf 7,47 €/m², was einem Zuwachs von 26,2 % über den Betrachtungszeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 26,8 im dritten Quartal 2021 zunächst deutlich auf einen Höchstwert von 30,2 im dritten Quartal 2022 an, bevor er bis Quartal 4/2024 auf 25,5 sank und sich anschließend bei 26,5 stabilisierte. Die Schwankungen resultierten aus dem unterschiedlichen Tempo der Preisentwicklungen: Während in der Phase steigender Faktoren die Kaufpreise überproportional zu den Mieten zulegten, führte die spätere Kaufpreiskorrektur bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten zu einer Normalisierung des Verhältnisses.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.238 €/m² | 6,27 €/m² | 29.7 | +6.2% |
| 2023 | 2.170 €/m² | 6,69 €/m² | 27.1 | -9.0% |
| 2024 | 2.174 €/m² | 7,08 €/m² | 25.6 | -5.4% |
| 2025 | 2.262 €/m² | 7,19 €/m² | 26.2 | +2.3% |
| 2026 | 2.362 €/m² | 7,43 €/m² | 26.5 | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Niederlangen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Niederlangen zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Trend: Nach einem Anstieg von 2.155 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.374 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 2.143 €/m² Anfang 2024, bevor die Preise bis zum zweiten Quartal 2026 wieder auf 2.230 €/m² stiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und legten von 6,48 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 7,95 €/m² im zweiten Quartal 2026 zu, was einem Anstieg von 22,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 27,7 im dritten Quartal 2021 auf 29,3 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 23,4 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus stärker fallenden Kaufpreisen gegenüber weiterhin steigenden Mietpreisen seit Mitte 2022, während in der Phase bis Herbst 2022 die Kaufpreise schneller anstiegen als die Mieten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.326 €/m² | 6,68 €/m² | 29.0 | +2.9% |
| 2023 | 2.193 €/m² | 7,11 €/m² | 25.7 | -11.4% |
| 2024 | 2.134 €/m² | 7,33 €/m² | 24.3 | -5.7% |
| 2025 | 2.179 €/m² | 7,66 €/m² | 23.7 | -2.2% |
| 2026 | 2.225 €/m² | 7,94 €/m² | 23.4 | -1.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Niederlangen.
Aktuelle Grundstückspreise in Niederlangen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Niederlangen kann man den Bodenrichtwert in Niederlangen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 23 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 22 €/m² bis 76 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Niederlangen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Niederlangen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Niederlangen liegt aktuell bei 7,47 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,13 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,2% gestiegen – von 5,92 €/m² auf 7,47 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,27 €/m² | +5.6% | 5,89 €/m² | 8,53 €/m² |
| 2023 | 6,68 €/m² | +6.6% | 6,27 €/m² | 9,28 €/m² |
| 2024 | 7,08 €/m² | +5.8% | 6,80 €/m² | 9,45 €/m² |
| 2025 | 7,19 €/m² | +1.7% | 6,93 €/m² | 9,67 €/m² |
| 2026 | 7,42 €/m² | +3.2% | 7,18 €/m² | 9,96 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Niederlangen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Niederlangen liegt aktuell bei 7,95 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,58 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,7% gestiegen – von 6,48 €/m² auf 7,95 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,68 €/m² | +3.5% | 6,36 €/m² | 9,57 €/m² |
| 2023 | 7,11 €/m² | +6.4% | 6,80 €/m² | 10,20 €/m² |
| 2024 | 7,33 €/m² | +3.1% | 7,02 €/m² | 10,47 €/m² |
| 2025 | 7,66 €/m² | +4.4% | 7,37 €/m² | 10,97 €/m² |
| 2026 | 7,94 €/m² | +3.7% | 7,74 €/m² | 11,14 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Niederlangen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Niederlangen verzeichnet bei Häusern mit 2.374 €/m² einen moderaten Kaufpreis im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei die Preissteigerung von 7,2 % zum Vorjahr leicht über dem regionalen Durchschnitt liegt. Bei Wohnungen liegt Niederlangen mit 2.230 €/m² im oberen Mittelfeld, allerdings fällt die Veränderung von 2,4 % deutlich geringer aus als bei Häusern.
Die höchsten Hauspreise weist Haren (Ems) mit 2.490 €/m² auf, während Stavern mit 2.231 €/m² die günstigsten Häuser bietet, dort aber gleichzeitig mit 2.351 €/m² die teuersten Wohnungen der Region zu finden sind. Auffällig ist, dass die Wohnungspreise in allen Nachbarstädten nahezu identisch mit 2,99 % gestiegen sind, während die Hauspreisentwicklung in Stavern mit 7,49 % den stärksten Anstieg verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberlangen | 2.398 €/m² | +7.0% | 2.255 €/m² | +3.0% |
| Sustrum | 2.360 €/m² | +7.0% | 2.170 €/m² | +3.0% |
| Walchum | 2.371 €/m² | +7.0% | 2.107 €/m² | +3.0% |
| Lathen | 2.351 €/m² | +7.0% | 2.305 €/m² | +3.0% |
| Haren (Ems) | 2.491 €/m² | +7.0% | 2.189 €/m² | +3.0% |
| Kluse | 2.366 €/m² | +7.0% | 2.072 €/m² | +3.0% |
| Dersum | 2.334 €/m² | +7.0% | 2.049 €/m² | +3.0% |
| Dörpen | 2.327 €/m² | +7.0% | 2.014 €/m² | +3.0% |
| Stavern | 2.231 €/m² | +7.5% | 2.351 €/m² | +3.0% |
| Heede (Emsland) | 2.249 €/m² | +7.0% | 2.033 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Niederlangen weist mit 7,47 €/m² für Häuser und 7,95 €/m² für Wohnungen Mietpreise im mittleren Bereich der Region auf, wobei beide Segmente mit 4,8 % bzw. 4,9 % im Vergleich zu den Nachbarstädten moderat gestiegen sind. Haren (Ems) verzeichnet mit 7,90 €/m² für Häuser und 8,06 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region, während Dörpen mit 7,00 €/m² für Häuser das günstigste Niveau aufweist.
Die Preissteigerungen in Niederlangen fallen mit 4,8 % bzw. 4,9 % deutlich geringer aus als in allen Nachbarstädten, die bei Häusern Zuwächse zwischen 5,0 % und 5,2 % sowie bei Wohnungen zwischen 5,4 % und 5,7 % verzeichnen. Besonders dynamisch entwickelten sich die Mietpreise in Sustrum und Oberlangen, wo Wohnungen mit jeweils über 5,5 % überdurchschnittlich stark zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberlangen | 7,50 €/m² | +5.2% | 8,03 €/m² | +5.5% |
| Sustrum | 7,51 €/m² | +5.0% | 7,85 €/m² | +5.7% |
| Walchum | 7,34 €/m² | +5.2% | 7,86 €/m² | +5.7% |
| Lathen | 7,24 €/m² | +5.1% | 7,99 €/m² | +5.5% |
| Haren (Ems) | 7,90 €/m² | +5.2% | 8,06 €/m² | +5.5% |
| Kluse | 7,07 €/m² | +5.0% | 7,86 €/m² | +5.5% |
| Dersum | 7,32 €/m² | +5.0% | 7,81 €/m² | +5.5% |
| Dörpen | 7,00 €/m² | +5.1% | 7,82 €/m² | +5.5% |
| Stavern | 7,08 €/m² | +5.2% | 7,83 €/m² | +5.5% |
| Heede (Emsland) | 7,24 €/m² | +5.1% | 7,76 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Niederlangen?
Die Immobilienpreise in Niederlangen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Niederlangen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Niederlangen
Die Hauspreise in Niederlangen sind von 1.907 €/m² Q3 2021 auf 2.374 €/m² gestiegen (24,49%). Die Wohnungspreise sind von 2.155 €/m² auf 2.230 €/m² gestiegen (3,48%).
Aktuell kosten Häuser in Niederlangen durchschnittlich 2.374 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.230 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 23 €/m² mit einer Preisspanne von 22 - 76 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 7,2% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,4%. Die Mietpreise für Häuser in Niederlangen haben sich um 4,77% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,88% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Niederlangen liegt aktuell bei 26,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Niederlangen ihren Höchstwert von 2.374 €/m² im Q2 2026 und ihren Tiefststand von 1.907 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.374 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.113 €/m² im Q2 2024.