Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Lehre 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Lehre entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Lehre liegt durchschnittlich bei ca. 3.060 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Lehre liegt durchschnittlich bei ca. 2.376 €/m².
Hauspreise in Lehre
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Lehre liegt aktuell bei 3.060 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.980 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7% gestiegen – von 2.861 €/m² auf 3.060 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Lehre sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Lehre
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Lehre liegt aktuell bei 2.376 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.319 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,9% gestiegen – von 2.287 €/m² auf 2.376 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Lehre sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Lehre.
Wie haben sich die Hauspreise in Lehre entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Lehre zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 3.127 €/m² im dritten Quartal 2023 auf 2.956 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Verlust von rund 5,5 % entspricht. Nach einem Höhepunkt im zweiten Quartal 2023 bei 3.148 €/m² setzte sich der Abwärtstrend fort, wobei im aktuellsten Quartal (Q2 2026) erstmals wieder eine Erholung auf 3.060 €/m² mit einem Plus von 3,5 % gegenüber dem Vorquartal zu verzeichnen ist. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 8,63 €/m² auf 10,95 €/m², was einem Anstieg von 26,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank seit dem ersten Quartal 2022 von 28,6 auf aktuell 23,3, was primär durch die sinkenden Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war dieser Rückgang in den Quartalen vier 2023 bis eins 2024, als der Faktor von 27,3 auf 23,9 fiel, während die Kaufpreise um über 3,8 % sanken und die Mietpreise um 8,9 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.097 €/m² | 9,16 €/m² | 28.2 | +2.2% |
| 2023 | 3.123 €/m² | 9,80 €/m² | 26.6 | -5.7% |
| 2024 | 3.007 €/m² | 10,35 €/m² | 24.2 | -8.9% |
| 2025 | 2.987 €/m² | 10,55 €/m² | 23.6 | -2.5% |
| 2026 | 3.008 €/m² | 10,84 €/m² | 23.1 | -2.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Lehre entwickelt (2020-2026)?
In Lehre zeigen Wohnungen über die letzten fünf Jahre eine deutliche Aufwärtsbewegung der Kaufpreise von 2.287 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.376 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 3,9% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,73 €/m² auf 8,90 €/m², was einem Anstieg von 15,1% gleichkommt. Während die Kaufpreise insbesondere bis Ende 2022 stark zulegten und anschließend stagnierten, verlief der Anstieg der Mietpreise kontinuierlicher über den gesamten Betrachtungszeitraum.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 24,7 im dritten Quartal 2021 auf 22,2 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die deutlich stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig schwächerer Kaufpreisentwicklung zurückzuführen ist. Nach einem Höchststand von 26,2 im zweiten Quartal 2022 vollzog sich der Rückgang nahezu durchgängig, wobei die überproportional gestiegenen Mieten die moderat gestiegenen Kaufpreise kompensierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.469 €/m² | 7,98 €/m² | 25.8 | +3.2% |
| 2023 | 2.337 €/m² | 8,32 €/m² | 23.4 | -9.2% |
| 2024 | 2.269 €/m² | 8,71 €/m² | 21.7 | -7.2% |
| 2025 | 2.323 €/m² | 8,83 €/m² | 21.9 | +0.9% |
| 2026 | 2.362 €/m² | 8,93 €/m² | 22.1 | +0.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Lehre.
Aktuelle Grundstückspreise in Lehre 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Lehre kann man den Bodenrichtwert in Lehre heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 45 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Lehre entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Lehre
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Lehre liegt aktuell bei 10,95 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,9% gestiegen – von 8,63 €/m² auf 10,95 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,15 €/m² | +5.3% | 8,43 €/m² | 13,17 €/m² |
| 2023 | 9,79 €/m² | +7.0% | 8,99 €/m² | 14,49 €/m² |
| 2024 | 10,35 €/m² | +5.7% | 9,80 €/m² | 14,70 €/m² |
| 2025 | 10,55 €/m² | +1.9% | 9,99 €/m² | 14,97 €/m² |
| 2026 | 10,84 €/m² | +2.8% | 10,31 €/m² | 15,43 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Lehre
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Lehre liegt aktuell bei 8,9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,76 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 15,1% gestiegen – von 7,73 €/m² auf 8,9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,97 €/m² | +2.8% | 6,89 €/m² | 12,39 €/m² |
| 2023 | 8,31 €/m² | +4.3% | 7,13 €/m² | 13,03 €/m² |
| 2024 | 8,71 €/m² | +4.7% | 7,63 €/m² | 13,33 €/m² |
| 2025 | 8,83 €/m² | +1.5% | 7,71 €/m² | 13,54 €/m² |
| 2026 | 8,93 €/m² | +1.0% | 7,86 €/m² | 13,63 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Lehre 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Lehre verzeichnet bei den Kaufpreisen für Häuser mit 3.060 €/m² eine moderate Steigerung von 2,7% zum Vorjahr, während die Wohnungspreise mit 2.376 €/m² um 2,5% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Lehre damit im mittleren Preissegment, deutlich unter Braunschweig mit 3.844 €/m² für Häuser und 2.872 €/m² für Wohnungen, aber spürbar über Königslutter am Elm mit 2.478 €/m² beziehungsweise 1.954 €/m².
Auffällig ist der Kontrast in der Preisentwicklung: Während die Hauspreise in nahezu allen Nachbarstädten wie Meine, Calberlah und Wasbüttel mit über 3,0% deutlich stärker stiegen, zeigen die Wohnungspreise in den meisten Nachbarstädten negative Entwicklungen von bis zu -1,5% in Wolfsburg. Lehre hebt sich hier mit seinem positiven Wachstum von 2,5% bei Wohnungen deutlich ab, ähnlich nur noch Braunschweig mit 2,6%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meine | 3.027 €/m² | +3.2% | 2.419 €/m² | -0.8% |
| Cremlingen | 3.137 €/m² | +2.1% | 2.232 €/m² | -1.1% |
| Calberlah | 3.073 €/m² | +3.2% | 2.450 €/m² | -0.7% |
| Wasbüttel | 2.944 €/m² | +3.2% | 2.403 €/m² | -0.8% |
| Wolfsburg | 3.177 €/m² | +2.1% | 2.503 €/m² | -1.5% |
| Königslutter am Elm | 2.479 €/m² | +3.4% | 1.954 €/m² | +1.1% |
| Vordorf | 2.979 €/m² | +3.2% | 2.443 €/m² | -0.8% |
| Braunschweig | 3.844 €/m² | +0.3% | 2.873 €/m² | +2.6% |
| Veltheim | 2.953 €/m² | +2.1% | 2.139 €/m² | -1.3% |
| Rötgesbüttel | 2.748 €/m² | +3.2% | 2.083 €/m² | -0.8% |
Mietspiegel der Region
In Lehre liegen die Mietpreise mit 10,95 €/m² für Häuser und 8,90 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, wobei die Hausmietpreise mit 4,9% deutlich stärker stiegen als die Wohnungsmieten mit 1,6%. Die höchsten Mietpreise für Häuser verzeichnen Wolfsburg mit 12,66 €/m² und Braunschweig mit 12,63 €/m², während Königslutter am Elm mit 10,13 €/m² am günstigsten ist.
Besonders auffällig ist die unterschiedliche Entwicklungsdynamik in der Region: Während kleinere Gemeinden wie Meine, Cremlingen und Calberlah bei Häusern Zuwächse von über 5,0% aufweisen, verzeichnen die größeren Städte Wolfsburg und Braunschweig lediglich Steigerungen um 2,8%. Bei den Wohnungsmieten zeigt sich ein ähnliches Muster, wobei Königslutter am Elm als einzige Stadt einen Rückgang von -0,5% verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meine | 11,05 €/m² | +5.1% | 9,55 €/m² | +6.3% |
| Cremlingen | 11,89 €/m² | +5.0% | 8,46 €/m² | +4.1% |
| Calberlah | 10,87 €/m² | +5.0% | 9,56 €/m² | +6.3% |
| Wasbüttel | 10,80 €/m² | +5.1% | 9,26 €/m² | +6.3% |
| Wolfsburg | 12,66 €/m² | +2.8% | 9,12 €/m² | +1.2% |
| Königslutter am Elm | 10,13 €/m² | +1.9% | 7,67 €/m² | -0.5% |
| Vordorf | 11,46 €/m² | +5.1% | 9,55 €/m² | +6.3% |
| Braunschweig | 12,63 €/m² | +2.8% | 9,37 €/m² | +2.2% |
| Veltheim | 11,01 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +4.1% |
| Rötgesbüttel | 11,03 €/m² | +5.2% | 8,86 €/m² | +6.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Lehre?
Die Immobilienpreise in Lehre werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Lehre besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Lehre
Die Hauspreise in Lehre sind von 2.861 €/m² Q3 2021 auf 3.060 €/m² gestiegen (6,96%). Die Wohnungspreise sind von 2.287 €/m² auf 2.376 €/m² gestiegen (3,89%).
Aktuell kosten Häuser in Lehre durchschnittlich 3.060 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.376 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 45 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 200 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,68% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,46%. Die Mietpreise für Häuser in Lehre haben sich um 4,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,6% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Lehre liegt aktuell bei 23,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 22,2 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Lehre ihren Höchstwert von 3.148 €/m² im Q2 2023 und ihren Tiefststand von 2.861 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.522 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.246 €/m² im Q2 2024.