Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Halle (Weserbergland) 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Halle (Weserbergland) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Halle (Weserbergland) liegt durchschnittlich bei ca. 2.449 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Halle (Weserbergland) liegt durchschnittlich bei ca. 1.390 €/m².
Hauspreise in Halle (Weserbergland)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Halle (Weserbergland) liegt aktuell bei 2.449 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 24,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.973 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 40,7% gestiegen – von 1.741 €/m² auf 2.449 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Halle (Weserbergland) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Halle (Weserbergland)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Halle (Weserbergland) liegt aktuell bei 1.390 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.357 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,9% gestiegen – von 1.338 €/m² auf 1.390 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Halle (Weserbergland) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Halle (Weserbergland).
Wie haben sich die Hauspreise in Halle (Weserbergland) entwickelt (2020-2026)?
In Halle (Weserbergland) stiegen die Kaufpreise für Häuser von 1.741 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.449 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 40,7 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 5,67 €/m² auf 7,19 €/m², was einer Steigerung von 26,8 % gleichkommt. Zwischen 2024 und 2025 zeigten sich temporäre Rückgänge bei den Kaufpreisen, während die Mietpreise kontinuierlich anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor erhöhte sich von 25,6 im dritten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 29,5 im vierten Quartal 2022, fiel dann bis zum ersten Quartal 2025 auf 23,8 und stieg anschließend wieder auf 28,4 im zweiten Quartal 2026. Die Schwankungen resultierten aus unterschiedlichen Dynamiken: Während die Phase bis Ende 2022 durch stärker steigende Kaufpreise geprägt war, führten in 2023 und 2024 stagnierende oder fallende Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zur Reduzierung des Faktors. Der jüngste Anstieg seit Anfang 2025 geht auf überproportional steigende Kaufpreise zurück.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.073 €/m² | 5,99 €/m² | 28.9 | +9.8% |
| 2023 | 2.015 €/m² | 6,41 €/m² | 26.2 | -9.3% |
| 2024 | 2.033 €/m² | 6,75 €/m² | 25.1 | -4.1% |
| 2025 | 1.993 €/m² | 6,90 €/m² | 24.1 | -4.1% |
| 2026 | 2.383 €/m² | 7,13 €/m² | 27.9 | +15.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Halle (Weserbergland) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Halle (Weserbergland) erreichten ihren Höchststand im dritten Quartal 2022 mit 1.462 €/m² und fielen bis zum vierten Quartal 2023 auf 1.349 €/m² (-7,7 %), bevor sie sich ab 2024 wieder stabilisierten und im zweiten Quartal 2026 bei 1.390 €/m² lagen. Die Mietpreise zeigten dagegen einen kontinuierlichen Aufwärtstrend von 5,32 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 6,51 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 22,4 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von seinem Höchstwert von 21,9 im zweiten und dritten Quartal 2022 auf 17,4 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 20,5 % entspricht. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wobei die Mietpreise insbesondere ab 2024 dynamischer zulegten, während die Kaufpreise stagnierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.439 €/m² | 5,54 €/m² | 21.6 | +2.4% |
| 2023 | 1.365 €/m² | 5,80 €/m² | 19.6 | -9.4% |
| 2024 | 1.318 €/m² | 6,10 €/m² | 18.0 | -8.1% |
| 2025 | 1.353 €/m² | 6,27 €/m² | 18.0 | -0.2% |
| 2026 | 1.385 €/m² | 6,55 €/m² | 17.6 | -2.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Halle (Weserbergland).
Aktuelle Grundstückspreise in Halle (Weserbergland) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Halle (Weserbergland) kann man den Bodenrichtwert in Halle (Weserbergland) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 10 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 7 €/m² bis 59 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Halle (Weserbergland) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Halle (Weserbergland)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Halle (Weserbergland) liegt aktuell bei 7,19 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,85 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,8% gestiegen – von 5,67 €/m² auf 7,19 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,99 €/m² | +5.4% | 5,57 €/m² | 8,34 €/m² |
| 2023 | 6,41 €/m² | +7.1% | 5,91 €/m² | 9,13 €/m² |
| 2024 | 6,75 €/m² | +5.2% | 6,48 €/m² | 9,28 €/m² |
| 2025 | 6,89 €/m² | +2.2% | 6,59 €/m² | 9,45 €/m² |
| 2026 | 7,13 €/m² | +3.4% | 6,80 €/m² | 9,67 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Halle (Weserbergland)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Halle (Weserbergland) liegt aktuell bei 6,51 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 5,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,17 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,4% gestiegen – von 5,32 €/m² auf 6,51 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,54 €/m² | +3.6% | 5,26 €/m² | 9,83 €/m² |
| 2023 | 5,80 €/m² | +4.7% | 5,56 €/m² | 10,14 €/m² |
| 2024 | 6,10 €/m² | +5.1% | 5,80 €/m² | 10,70 €/m² |
| 2025 | 6,27 €/m² | +2.9% | 5,98 €/m² | 11,20 €/m² |
| 2026 | 6,55 €/m² | +4.4% | 6,31 €/m² | 11,33 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Halle (Weserbergland) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Halle (Weserbergland) verzeichnet mit 2.449 €/m² für Häuser einen Kaufpreis im mittleren Bereich der Region, während Hameln mit 2.802 €/m² die höchsten und Duingen mit 2.101 €/m² die niedrigsten Hauspreise aufweist. Bei Wohnungen liegt Halle (Weserbergland) mit 1.390 €/m² unter dem Niveau von Salzhemmendorf (1.796 €/m²) und Hameln (1.792 €/m²), aber deutlich über Duingen (930 €/m²).
Besonders auffällig ist der Preisanstieg bei Häusern um 24,1 % in Halle (Weserbergland), der deutlich über den Zuwächsen in Hameln (0,9 %), Salzhemmendorf (8,7 %) und Duingen (7,6 %) liegt. Die Wohnungspreise stiegen mit 2,4 % moderat, während in mehreren Nachbarstädten wie Salzhemmendorf (-2,4 %) und Coppenbrügge (-2,6 %) sogar Rückgänge zu verzeichnen waren.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bodenwerder | 2.391 €/m² | +19.6% | 1.136 €/m² | +3.0% |
| Salzhemmendorf | 2.196 €/m² | +8.7% | 1.796 €/m² | -2.4% |
| Hehlen | 2.454 €/m² | +19.6% | 1.057 €/m² | +3.0% |
| Duingen | 2.102 €/m² | +7.6% | 930 €/m² | +3.0% |
| Eschershausen | 2.155 €/m² | +19.5% | 1.122 €/m² | +3.0% |
| Hameln | 2.802 €/m² | +0.9% | 1.793 €/m² | +1.9% |
| Emmerthal | 2.357 €/m² | +8.6% | 1.466 €/m² | -2.5% |
| Eime | 2.296 €/m² | +7.6% | 1.572 €/m² | +3.0% |
| Coppenbrügge | 2.400 €/m² | +8.6% | 1.542 €/m² | -2.6% |
| Ottenstein | 2.517 €/m² | +19.4% | 993 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Halle (Weserbergland) verzeichnet bei den Mietpreisen eine Steigerung von 4,96 % bei Häusern auf 7,19 €/m² und 5,51 % bei Wohnungen auf 6,51 €/m² und liegt damit im mittleren Preissegment der Region. Im Vergleich dazu weist Coppenbrügge mit 10,44 €/m² die höchsten Hausmieten auf, während Eschershausen mit 6,82 €/m² das günstigste Preisniveau bei Häusern erreicht.
Auffällig ist die deutlich schwächere Preisentwicklung in Hameln, wo trotz höherer Absolutpreise von 9,08 €/m² bei Häusern und 7,63 €/m² bei Wohnungen nur ein Anstieg von 2,83 % bzw. 0,53 % zu verzeichnen ist. Die übrigen Nachbarstädte zeigen mit Steigerungsraten zwischen 4,58 % und 5,30 % bei den Wohnungsmieten ein ähnlich dynamisches Wachstum wie Halle (Weserbergland).
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bodenwerder | 7,33 €/m² | +5.2% | 6,28 €/m² | +5.2% |
| Salzhemmendorf | 7,06 €/m² | +5.1% | 6,72 €/m² | +4.7% |
| Hehlen | 7,62 €/m² | +5.1% | 6,39 €/m² | +5.3% |
| Duingen | 7,91 €/m² | +5.0% | 6,56 €/m² | +4.6% |
| Eschershausen | 6,82 €/m² | +5.1% | 6,16 €/m² | +5.3% |
| Hameln | 9,08 €/m² | +2.8% | 7,63 €/m² | +0.5% |
| Emmerthal | 8,46 €/m² | +5.1% | 6,94 €/m² | +4.8% |
| Eime | 7,99 €/m² | +5.1% | 7,08 €/m² | +4.6% |
| Coppenbrügge | 10,44 €/m² | +5.1% | 6,54 €/m² | +4.6% |
| Ottenstein | 7,85 €/m² | +5.1% | 6,28 €/m² | +5.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Halle (Weserbergland)?
Die Immobilienpreise in Halle (Weserbergland) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Halle (Weserbergland) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Halle (Weserbergland)
Die Hauspreise in Halle (Weserbergland) sind von 1.741 €/m² Q3 2021 auf 2.449 €/m² gestiegen (40,67%). Die Wohnungspreise sind von 1.338 €/m² auf 1.390 €/m² gestiegen (3,89%).
Aktuell kosten Häuser in Halle (Weserbergland) durchschnittlich 2.449 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.390 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 10 €/m² mit einer Preisspanne von 7 - 59 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 24,13% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,44%. Die Mietpreise für Häuser in Halle (Weserbergland) haben sich um 4,96% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,51% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Halle (Weserbergland) liegt aktuell bei 28,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 17,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Halle (Weserbergland) ihren Höchstwert von 2.449 €/m² im Q2 2026 und ihren Tiefststand von 1.741 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.462 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.313 €/m² im Q2 2024.