Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Herbstein 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Herbstein entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Herbstein liegt durchschnittlich bei ca. 2.160 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Herbstein liegt durchschnittlich bei ca. 1.604 €/m².
Hauspreise in Herbstein
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Herbstein liegt aktuell bei 2.160 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.062 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,6% gestiegen – von 1.902 €/m² auf 2.160 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Herbstein sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Herbstein
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Herbstein liegt aktuell bei 1.604 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.587 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,2% gestiegen – von 1.497 €/m² auf 1.604 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Herbstein sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Herbstein.
Wie haben sich die Hauspreise in Herbstein entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Herbstein zeigen über den Betrachtungszeitraum von fünf Jahren eine moderate Aufwärtsentwicklung von 1.902 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.160 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 13,6% entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 5,98 €/m² auf 7,44 €/m², was einer deutlicheren Steigerung von 24,4% entspricht. Beide Preisentwicklungen verliefen nicht linear, sondern zeigten wiederkehrende quartalsweise Schwankungen mit einzelnen Rückgängen.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich gegenläufig und sank von 26,5 im dritten Quartal 2021 auf 24,2 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 8,7% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen im Verhältnis zu den moderater wachsenden Kaufpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten zugunsten der Mietpreise verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.956 €/m² | 6,34 €/m² | 25.7 | -4.5% |
| 2023 | 2.098 €/m² | 6,78 €/m² | 25.8 | +0.3% |
| 2024 | 2.016 €/m² | 7,12 €/m² | 23.6 | -8.5% |
| 2025 | 2.060 €/m² | 7,29 €/m² | 23.5 | -0.2% |
| 2026 | 2.112 €/m² | 7,37 €/m² | 23.9 | +1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Herbstein entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Herbstein zeigen seit dem vierten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 1.497 €/m² auf zwischenzeitlich 1.602 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 1.519 €/m² Anfang 2024 und einer anschließenden Erholung auf 1.604 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum kontinuierlicher aufwärts von 5,60 €/m² auf 6,96 €/m², was einem Gesamtanstieg von 24,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 22,3 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 19,2 im zweiten Quartal 2026, was auf eine überproportionale Steigerung der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors im Zeitraum zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2024, als die Kaufpreise stagnierten oder fielen, während die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.583 €/m² | 5,84 €/m² | 22.6 | +0.6% |
| 2023 | 1.536 €/m² | 6,16 €/m² | 20.8 | -8.0% |
| 2024 | 1.536 €/m² | 6,49 €/m² | 19.7 | -5.1% |
| 2025 | 1.578 €/m² | 6,76 €/m² | 19.5 | -1.4% |
| 2026 | 1.596 €/m² | 6,94 €/m² | 19.2 | -1.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Herbstein.
Aktuelle Grundstückspreise in Herbstein 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Herbstein kann man den Bodenrichtwert in Herbstein heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 34 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 55 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Herbstein entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Herbstein
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Herbstein liegt aktuell bei 7,44 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,25 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,4% gestiegen – von 5,98 €/m² auf 7,44 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,34 €/m² | +4.9% | 5,66 €/m² | 10,41 €/m² |
| 2023 | 6,78 €/m² | +6.9% | 6,23 €/m² | 10,31 €/m² |
| 2024 | 7,12 €/m² | +5.0% | 6,49 €/m² | 10,65 €/m² |
| 2025 | 7,29 €/m² | +2.4% | 6,73 €/m² | 10,92 €/m² |
| 2026 | 7,37 €/m² | +1.1% | 6,79 €/m² | 11,00 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Herbstein
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Herbstein liegt aktuell bei 6,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,3% gestiegen – von 5,6 €/m² auf 6,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,84 €/m² | +3.5% | 5,45 €/m² | 9,25 €/m² |
| 2023 | 6,16 €/m² | +5.4% | 5,75 €/m² | 9,52 €/m² |
| 2024 | 6,49 €/m² | +5.4% | 5,99 €/m² | 10,03 €/m² |
| 2025 | 6,76 €/m² | +4.1% | 6,36 €/m² | 10,33 €/m² |
| 2026 | 6,94 €/m² | +2.7% | 6,58 €/m² | 10,44 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Herbstein 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Herbstein liegen die Kaufpreise bei 2.160 €/m² für Häuser und 1.604 €/m² für Wohnungen, womit die Stadt im Vergleich zu den Nachbarstädten im mittleren Preissegment angesiedelt ist. Während Großenlüder mit 2.659 €/m² für Häuser und 2.264 €/m² für Wohnungen die höchsten Preise aufweist, zeigen Lautertal (Vogelsberg)) und Ulrichstein mit jeweils rund 2.070 €/m² für Häuser die niedrigsten Werte.
Die Preisentwicklung in Herbstein fällt mit 4,7% bei Häusern und 1,1% bei Wohnungen deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders auffällig sind die Steigerungen in Grebenhain, Wartenberg (Hessen)) und Schwalmtal (Hessen)), wo die Hauspreise um 8,4% bis 8,5% zulegten, während Herbstein damit zu den Städten mit den geringsten Preissteigerungen zählt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grebenhain | 2.183 €/m² | +8.4% | 1.487 €/m² | +3.4% |
| Lautertal (Vogelsberg) | 2.075 €/m² | +8.5% | 1.573 €/m² | +3.4% |
| Hosenfeld | 2.353 €/m² | +4.7% | 2.080 €/m² | +4.9% |
| Wartenberg (Hessen) | 2.330 €/m² | +8.5% | 1.864 €/m² | +3.4% |
| Lauterbach (Hessen) | 2.136 €/m² | +7.1% | 1.792 €/m² | +3.4% |
| Großenlüder | 2.659 €/m² | +4.6% | 2.265 €/m² | +5.0% |
| Bad Salzschlirf | 2.366 €/m² | +4.7% | 2.019 €/m² | +4.9% |
| Freiensteinau | 2.352 €/m² | +8.4% | 1.712 €/m² | +3.4% |
| Ulrichstein | 2.072 €/m² | +8.4% | 1.626 €/m² | +3.4% |
| Schwalmtal (Hessen) | 2.154 €/m² | +8.5% | 1.811 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
Herbstein verzeichnet mit 7,44 €/m² bei Häusern und 6,96 €/m² bei Wohnungen vergleichsweise moderate Mietpreise im regionalen Vergleich, wobei die Wohnungsmieten mit 4,0% deutlich stärker stiegen als die Hausmieten mit 2,6%. Während Grebenhain mit 6,89 €/m² für Häuser und 6,78 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region aufweist, führt Großenlüder mit 8,97 €/m² für Häuser und 7,64 €/m² für Wohnungen das obere Preissegment an.
Besonders auffällig ist die überdurchschnittliche Steigerung der Wohnungsmieten in Hosenfeld und Bad Salzschlirf mit jeweils 5,1%, während die Hausmietpreise in der gesamten Region nur moderate Zuwächse zwischen 1,6% und 2,6% verzeichneten. Herbstein positioniert sich preislich im unteren Mittelfeld, wobei die Hausmieten mit 2,6% die stärkste Steigerungsrate unter den Nachbarstädten aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grebenhain | 6,89 €/m² | +1.9% | 6,78 €/m² | +4.2% |
| Lautertal (Vogelsberg) | 7,33 €/m² | +1.9% | 6,92 €/m² | +4.2% |
| Hosenfeld | 8,28 €/m² | +1.6% | 7,38 €/m² | +5.1% |
| Wartenberg (Hessen) | 8,21 €/m² | +2.0% | 7,38 €/m² | +4.2% |
| Lauterbach (Hessen) | 7,79 €/m² | +2.0% | 7,32 €/m² | +4.1% |
| Großenlüder | 8,97 €/m² | +1.7% | 7,64 €/m² | +5.1% |
| Bad Salzschlirf | 8,64 €/m² | +1.8% | 7,02 €/m² | +5.1% |
| Freiensteinau | 7,48 €/m² | +1.9% | 7,20 €/m² | +4.2% |
| Ulrichstein | 7,85 €/m² | +1.9% | 6,78 €/m² | +4.3% |
| Schwalmtal (Hessen) | 7,30 €/m² | +1.8% | 7,57 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Herbstein?
Die Immobilienpreise in Herbstein werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Herbstein besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Herbstein
Die Hauspreise in Herbstein sind von 1.902 €/m² Q3 2021 auf 2.160 €/m² gestiegen (13,56%). Die Wohnungspreise sind von 1.497 €/m² auf 1.604 €/m² gestiegen (7,15%).
Aktuell kosten Häuser in Herbstein durchschnittlich 2.160 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.604 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 34 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 55 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,72% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,08%. Die Mietpreise für Häuser in Herbstein haben sich um 2,62% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,04% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Herbstein liegt aktuell bei 24,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 19,2 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Herbstein ihren Höchstwert von 2.160 €/m² im Q2 2026 und ihren Tiefststand von 1.902 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.604 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 1.497 €/m² im Q3 2021.