Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Berlin-Niederschönhausen 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Berlin-Niederschönhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Berlin-Niederschönhausen liegt durchschnittlich bei ca. 4.947 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Berlin-Niederschönhausen liegt durchschnittlich bei ca. 4.191 €/m².
Hauspreise in Berlin-Niederschönhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Berlin-Niederschönhausen liegt aktuell bei 4.947 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.082 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4% gestiegen – von 4.759 €/m² auf 4.947 €/m².
Wohnungspreise in Berlin-Niederschönhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Berlin-Niederschönhausen liegt aktuell bei 4.191 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.238 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,6% gestiegen – von 3.656 €/m² auf 4.191 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Berlin.
Wie haben sich die Hauspreise in Berlin-Niederschönhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Berlin-Niederschönhausen stiegen von 4.759 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf einen Höchststand von 5.845 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 22,8% entspricht. Seit dem vierten Quartal 2022 fallen die Kaufpreise jedoch deutlich und erreichten im ersten Quartal 2026 4.947 €/m², womit sie erstmals wieder unter das Ausgangsniveau von 2021 sanken.
Die Mietpreise entwickelten sich von 12,88 €/m² auf 17,55 €/m² deutlich stetiger nach oben, was einem Gesamtanstieg von 36,3% über den Beobachtungszeitraum entspricht. Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 30,8 auf 31,7 im Jahr 2022, fiel dann aber aufgrund der rückläufigen Kaufpreise bei weiter steigenden Mieten kontinuierlich auf 23,5 im ersten Quartal 2026.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.767 €/m² | 15,71 €/m² | 30.6 | -1.1% |
| 2023 | 5.353 €/m² | 16,61 €/m² | 26.9 | -12.2% |
| 2024 | 5.094 €/m² | 16,90 €/m² | 25.1 | -6.5% |
| 2025 | 5.057 €/m² | 17,05 €/m² | 24.7 | -1.6% |
| 2026 | 4.947 €/m² | 17,55 €/m² | 23.5 | -5.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Pankow mit 5.018 €/m² als teuerster Stadtteil, während Blankenfelde mit 3.583 €/m² die günstigsten Preise aufweist. Alle betrachteten Stadtteile verzeichneten Rückgänge bei den Kaufpreisen, wobei das Märkische Viertel mit -2,6% den stärksten Preisrückgang zum Vorjahr aufweist.
Die Mietpreise werden von Gesundbrunnen mit 16,90 €/m² angeführt, das zugleich den höchsten Mietpreisanstieg von 11,6% verzeichnet. Blankenfelde bietet mit 14,75 €/m² die niedrigsten Mietpreise, während Blankenburg mit nur 1,99% den geringsten Mietpreisanstieg aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rosenthal | 4.303 €/m² | -1.1% | 16,21 €/m² | +5.3% |
| Pankow | 5.019 €/m² | -2.1% | 16,53 €/m² | +3.2% |
| Wilhelmsruh | 4.414 €/m² | -2.1% | 16,25 €/m² | +3.2% |
| Heinersdorf | 4.155 €/m² | -0.9% | 15,82 €/m² | +4.0% |
| Märkisches Viertel | 4.200 €/m² | -2.6% | 15,07 €/m² | +3.1% |
| Gesundbrunnen | 4.045 €/m² | -1.3% | 16,90 €/m² | +11.6% |
| Reinickendorf | 4.224 €/m² | -2.5% | 15,74 €/m² | +3.2% |
| Blankenburg | 3.810 €/m² | -1.8% | 15,36 €/m² | +2.0% |
| Französisch Buchholz | 3.977 €/m² | -1.7% | 15,86 €/m² | +4.8% |
| Blankenfelde | 3.583 €/m² | -1.3% | 14,75 €/m² | +4.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Berlin-Niederschönhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Berlin-Niederschönhausen sind von 3.656 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 4.191 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einem Gesamtanstieg von 14,6% entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 9,85 €/m² auf 13,27 €/m², was eine deutlich stärkere Steigerung von 34,7% darstellt.
Der Kaufpreisfaktor sank kontinuierlich von 30,9 auf 26,3, was primär auf die überproportional steigenden Mietpreise zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise nach ihrem Höchststand von 4.447 €/m² im dritten Quartal 2022 tendenziell stagnierten oder leicht rückläufig waren, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort und erreichten zum Jahresende 2025 das höchste Niveau des Betrachtungszeitraums.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.329 €/m² | 11,01 €/m² | 32.8 | +4.6% |
| 2023 | 4.347 €/m² | 12,31 €/m² | 29.4 | -10.2% |
| 2024 | 4.221 €/m² | 12,59 €/m² | 27.9 | -5.1% |
| 2025 | 4.255 €/m² | 13,16 €/m² | 26.9 | -3.5% |
| 2026 | 4.191 €/m² | 13,27 €/m² | 26.3 | -2.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Pankow mit 4.623 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Gesundbrunnen mit 4.611 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Blankenfelde mit 3.500 €/m², während das Märkische Viertel mit 3.607 €/m² ebenfalls zu den preiswertesten Lagen zählt.
Die Mietpreise werden von Pankow mit 13,85 €/m² und Gesundbrunnen mit 13,77 €/m² angeführt, während das Märkische Viertel mit 10,44 €/m² deutlich günstiger ausfällt. Auffällig ist die Entwicklung in Blankenfelde, wo die Kaufpreise um -3,8% sanken, die Mieten jedoch um 6,0% stiegen, während nur Rosenthal bei den Kaufpreisen einen Anstieg von 0,5% verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rosenthal | 3.924 €/m² | +0.5% | 13,62 €/m² | +2.0% |
| Pankow | 4.624 €/m² | -0.8% | 13,85 €/m² | +0.6% |
| Wilhelmsruh | 3.946 €/m² | -0.7% | 13,13 €/m² | +0.8% |
| Heinersdorf | 3.818 €/m² | -1.5% | 13,20 €/m² | +0.2% |
| Märkisches Viertel | 3.608 €/m² | -1.4% | 10,44 €/m² | +0.7% |
| Gesundbrunnen | 4.611 €/m² | -1.8% | 13,77 €/m² | +0.4% |
| Reinickendorf | 3.821 €/m² | -2.4% | 12,53 €/m² | +0.1% |
| Blankenburg | 3.592 €/m² | -1.6% | 12,41 €/m² | +1.8% |
| Französisch Buchholz | 3.728 €/m² | -1.2% | 13,27 €/m² | +0.6% |
| Blankenfelde | 3.500 €/m² | -3.8% | 13,59 €/m² | +6.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Berlin-Niederschönhausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Berlin-Niederschönhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Berlin-Niederschönhausen kann man den Bodenrichtwert in Berlin-Niederschönhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 818 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 500 €/m² bis 2.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Berlin-Niederschönhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Berlin-Niederschönhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Berlin-Niederschönhausen liegt aktuell bei 17,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 7,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,3% gestiegen – von 12,88 €/m² auf 17,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 15,71 €/m² | +13.9% | 14,23 €/m² | 19,88 €/m² |
| 2023 | 16,61 €/m² | +5.7% | 15,36 €/m² | 20,60 €/m² |
| 2024 | 16,90 €/m² | +1.7% | 15,60 €/m² | 20,92 €/m² |
| 2025 | 17,05 €/m² | +0.9% | 15,36 €/m² | 21,37 €/m² |
| 2026 | 17,55 €/m² | +2.9% | 16,39 €/m² | 21,28 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Berlin-Niederschönhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Berlin-Niederschönhausen liegt aktuell bei 13,27 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,12 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 34,7% gestiegen – von 9,85 €/m² auf 13,27 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,01 €/m² | +7.0% | 9,82 €/m² | 19,90 €/m² |
| 2023 | 12,30 €/m² | +11.8% | 10,79 €/m² | 21,82 €/m² |
| 2024 | 12,59 €/m² | +2.4% | 11,28 €/m² | 22,36 €/m² |
| 2025 | 13,16 €/m² | +4.5% | 12,00 €/m² | 22,97 €/m² |
| 2026 | 13,27 €/m² | +0.8% | 12,27 €/m² | 23,00 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Berlin-Niederschönhausen?
Die Immobilienpreise in Berlin-Niederschönhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Berlin-Niederschönhausen besser einschätzen zu können.