Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Berlin-Märkisches Viertel 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Berlin-Märkisches Viertel entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Berlin-Märkisches Viertel liegt durchschnittlich bei ca. 4.182 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Berlin-Märkisches Viertel liegt durchschnittlich bei ca. 3.592 €/m².
Hauspreise in Berlin-Märkisches Viertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Berlin-Märkisches Viertel liegt aktuell bei 4.182 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.301 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,8% gestiegen – von 4.070 €/m² auf 4.182 €/m².
Wohnungspreise in Berlin-Märkisches Viertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Berlin-Märkisches Viertel liegt aktuell bei 3.592 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.628 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 12,1% gestiegen – von 3.205 €/m² auf 3.592 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Berlin-Märkisches Viertel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Berlin-Märkisches Viertel erreichten im 3. Quartal 2022 mit 5.000 €/m² ihren Höhepunkt und fielen seitdem kontinuierlich auf 4.182 €/m² im 1. Quartal 2026, was einem Rückgang von 16,4 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen von 11,0 €/m² Anfang 2021 auf 15,01 €/m² Anfang 2026, was einer Steigerung von 36,5 % gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor verzeichnete nach einem zwischenzeitlichen Anstieg auf 31,9 im 2. Quartal 2022 einen kontinuierlichen Rückgang auf 23,2 Anfang 2026. Diese Entwicklung resultiert aus den stark fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich zugunsten der Mieter verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.938 €/m² | 13,48 €/m² | 30.5 | -1.6% |
| 2023 | 4.569 €/m² | 14,22 €/m² | 26.8 | -12.3% |
| 2024 | 4.340 €/m² | 14,54 €/m² | 24.9 | -7.1% |
| 2025 | 4.300 €/m² | 14,60 €/m² | 24.5 | -1.4% |
| 2026 | 4.182 €/m² | 15,01 €/m² | 23.2 | -5.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser variieren erheblich zwischen den benachbarten Stadtteilen, wobei Niederschönhausen mit 4.940 €/m² das obere Preissegment anführt, während Blankenfelde mit 3.583 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweist. Alle Stadtteile verzeichneten Rückgänge bei den Kaufpreisen, wobei Hermsdorf mit -3,1% den stärksten Preisrückgang zum Vorjahr zeigt.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Niederschönhausen mit 17,53 €/m², während Blankenfelde auch hier mit 14,75 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen stiegen die Mietpreise durchweg an, wobei Rosenthal mit +5,3% und Blankenfelde mit +4,8% die höchsten Mietsteigerungen aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wilhelmsruh | 4.414 €/m² | -2.1% | 16,25 €/m² | +3.2% |
| Lübars | 3.923 €/m² | -1.1% | 15,12 €/m² | +4.6% |
| Wittenau | 4.081 €/m² | -2.6% | 15,79 €/m² | +3.1% |
| Rosenthal | 4.303 €/m² | -1.1% | 16,21 €/m² | +5.3% |
| Waidmannslust | 4.224 €/m² | -2.6% | 16,26 €/m² | +3.0% |
| Reinickendorf | 4.224 €/m² | -2.5% | 15,74 €/m² | +3.2% |
| Niederschönhausen | 4.941 €/m² | -2.1% | 17,53 €/m² | +3.2% |
| Borsigwalde | 4.196 €/m² | -1.8% | 15,60 €/m² | +4.1% |
| Hermsdorf | 4.551 €/m² | -3.1% | 16,40 €/m² | +3.8% |
| Blankenfelde | 3.583 €/m² | -1.3% | 14,75 €/m² | +4.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Berlin-Märkisches Viertel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Berlin-Märkisches Viertel stiegen von 3.205 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf ihren Höchststand von 3.825 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 19,4 % entspricht. Seit diesem Zeitpunkt zeigen die Kaufpreise eine seitwärts gerichtete bis leicht rückläufige Entwicklung und lagen im ersten Quartal 2026 bei 3.592 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich von 7,72 €/m² zu Beginn des Betrachtungszeitraums stetig aufwärts auf 10,40 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 34,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verschlechterte sich von 34,6 im ersten Quartal 2021 zunächst auf 36,7 im dritten Quartal 2022, da die Kaufpreise stärker anstiegen als die Mieten. Ab Ende 2022 verbesserte sich das Verhältnis kontinuierlich auf 28,8 im ersten Quartal 2026, was hauptsächlich auf stagnierende Kaufpreise bei weiter steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.742 €/m² | 8,64 €/m² | 36.1 | +3.9% |
| 2023 | 3.698 €/m² | 9,53 €/m² | 32.3 | -10.4% |
| 2024 | 3.623 €/m² | 9,86 €/m² | 30.6 | -5.3% |
| 2025 | 3.645 €/m² | 10,26 €/m² | 29.6 | -3.3% |
| 2026 | 3.592 €/m² | 10,40 €/m² | 28.8 | -2.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise in den Stadtteilen um das Märkische Viertel zeigen deutliche Unterschiede: Niederschönhausen führt mit 4.185 €/m², gefolgt von Hermsdorf mit 4.030 €/m² und Wilhelmsruh mit 3.946 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Blankenfelde mit 3.500 €/m² und Lübars mit 3.584 €/m² zu erwerben.
Bei den Mietpreisen erreicht Hermsdorf mit 13,69 €/m² die Spitze, während Lübars mit 11,55 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Blankenfelde verzeichnet mit -5,0 % den größten Kaufpreisrückgang.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wilhelmsruh | 3.946 €/m² | -0.7% | 13,13 €/m² | +0.8% |
| Lübars | 3.585 €/m² | -5.0% | 11,55 €/m² | -0.2% |
| Wittenau | 3.735 €/m² | -1.2% | 12,06 €/m² | +1.2% |
| Rosenthal | 3.924 €/m² | +0.5% | 13,62 €/m² | +2.0% |
| Waidmannslust | 3.821 €/m² | -1.4% | 12,48 €/m² | +1.1% |
| Reinickendorf | 3.821 €/m² | -2.4% | 12,53 €/m² | +0.1% |
| Niederschönhausen | 4.186 €/m² | -1.8% | 13,25 €/m² | -0.1% |
| Borsigwalde | 3.597 €/m² | -2.5% | 12,31 €/m² | +1.3% |
| Hermsdorf | 4.031 €/m² | -0.5% | 13,69 €/m² | +2.2% |
| Blankenfelde | 3.500 €/m² | -3.8% | 13,59 €/m² | +6.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Berlin-Märkisches Viertel.
Aktuelle Grundstückspreise in Berlin-Märkisches Viertel 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Berlin-Märkisches Viertel kann man den Bodenrichtwert in Berlin-Märkisches Viertel heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 533 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 230 €/m² bis 650 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Berlin-Märkisches Viertel entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Berlin-Märkisches Viertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Berlin-Märkisches Viertel liegt aktuell bei 15,01 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,05 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,4% gestiegen – von 11 €/m² auf 15,01 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,48 €/m² | +14.1% | 12,54 €/m² | 17,39 €/m² |
| 2023 | 14,22 €/m² | +5.5% | 13,61 €/m² | 17,84 €/m² |
| 2024 | 14,54 €/m² | +2.3% | 13,69 €/m² | 18,18 €/m² |
| 2025 | 14,60 €/m² | +0.4% | 13,49 €/m² | 18,48 €/m² |
| 2026 | 15,01 €/m² | +2.8% | 14,54 €/m² | 18,60 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Berlin-Märkisches Viertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Berlin-Märkisches Viertel liegt aktuell bei 10,4 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,12 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 34,7% gestiegen – von 7,72 €/m² auf 10,4 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,64 €/m² | +7.3% | 7,40 €/m² | 15,73 €/m² |
| 2023 | 9,53 €/m² | +10.3% | 8,28 €/m² | 17,02 €/m² |
| 2024 | 9,86 €/m² | +3.5% | 8,64 €/m² | 17,62 €/m² |
| 2025 | 10,26 €/m² | +4.1% | 8,95 €/m² | 18,32 €/m² |
| 2026 | 10,40 €/m² | +1.3% | 9,26 €/m² | 18,39 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Berlin-Märkisches Viertel?
Die Immobilienpreise in Berlin-Märkisches Viertel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Berlin-Märkisches Viertel besser einschätzen zu können.