Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Berlin-Niederschöneweide 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Berlin-Niederschöneweide entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Berlin-Niederschöneweide liegt durchschnittlich bei ca. 3.589 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Berlin-Niederschöneweide liegt durchschnittlich bei ca. 3.728 €/m².
Hauspreise in Berlin-Niederschöneweide
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Berlin-Niederschöneweide liegt aktuell bei 3.589 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.703 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,5% gestiegen – von 3.433 €/m² auf 3.589 €/m².
Wohnungspreise in Berlin-Niederschöneweide
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Berlin-Niederschöneweide liegt aktuell bei 3.728 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.758 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,1% gestiegen – von 3.240 €/m² auf 3.728 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Berlin-Niederschöneweide entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Berlin-Niederschöneweide erreichten im ersten Quartal 2022 mit 4.183 €/m² ihren Höchststand und sind seitdem kontinuierlich gefallen. Bis zum ersten Quartal 2026 sanken die Preise auf 3.589 €/m², was einem Rückgang von 14,2% gegenüber dem Spitzenwert entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich volatiler und bewegten sich zwischen 10,65 €/m² und 14,52 €/m², wobei sie nach einem deutlichen Anstieg von 2021 bis 2024 zuletzt ebenfalls rückläufig sind.
Der Kaufpreisfaktor verschlechterte sich von 26,9 Anfang 2021 auf bis zu 28,1 im zweiten Quartal 2022 und normalisierte sich anschließend wieder auf 20,8 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus überproportional steigenden Kaufpreisen bei moderaten Mietpreissteigerungen, während die spätere Verbesserung des Faktors hauptsächlich durch den deutlichen Rückgang der Kaufpreise bei stabileren Mieten verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.207 €/m² | 12,97 €/m² | 27.0 | -0.2% |
| 2023 | 3.895 €/m² | 13,67 €/m² | 23.7 | -12.2% |
| 2024 | 3.721 €/m² | 14,01 €/m² | 22.1 | -6.8% |
| 2025 | 3.684 €/m² | 14,07 €/m² | 21.8 | -1.4% |
| 2026 | 3.589 €/m² | 14,40 €/m² | 20.8 | -4.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Rummelsburg mit 4.945 €/m² als teuerster Stadtteil, während Oberschöneweide mit 3.466 €/m² die niedrigsten Preise aufweist. Die meisten Stadtteile verzeichneten Rückgänge zwischen -1,3% und -2,6%, wobei Rummelsburg mit nur -0,2% die geringste Korrektur erlebte.
Die Mietpreise werden von Rummelsburg mit 16,79 €/m² angeführt, gefolgt von Gropiusstadt mit 16,65 €/m². Während die meisten Gebiete Mietsteigerungen zwischen 3,1% und 6,4% verzeichneten, blieb Plänterwald mit -0,3% als einziger Stadtteil unter dem Vorjahresniveau.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberschöneweide | 3.466 €/m² | -2.5% | 14,36 €/m² | +3.8% |
| Johannisthal | 4.016 €/m² | -1.6% | 15,60 €/m² | +5.7% |
| Adlershof | 3.610 €/m² | -2.5% | 15,46 €/m² | +3.8% |
| Baumschulenweg | 4.062 €/m² | -2.5% | 14,22 €/m² | +3.8% |
| Karlshorst | 4.464 €/m² | -2.5% | 15,52 €/m² | +3.7% |
| Plänterwald | 4.310 €/m² | -1.3% | 14,45 €/m² | -0.3% |
| Rudow | 4.002 €/m² | -1.8% | 15,96 €/m² | +4.2% |
| Altglienicke | 3.610 €/m² | -1.4% | 15,04 €/m² | +4.1% |
| Gropiusstadt | 4.001 €/m² | -2.6% | 16,65 €/m² | +3.1% |
| Rummelsburg | 4.946 €/m² | -0.2% | 16,79 €/m² | +6.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Berlin-Niederschöneweide entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Berlin-Niederschöneweide stiegen von 3.240 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.922 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 21,1 % entspricht. Seit dem vierten Quartal 2022 zeigen die Kaufpreise eine rückläufige Tendenz und fielen bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.728 €/m², was einen Rückgang von 4,9 % vom Höchststand bedeutet.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich gegenläufig zu den Kaufpreisen und verringerte sich von 29,4 im zweiten und dritten Quartal 2022 auf 23,3 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen von 10,85 €/m² auf 13,33 €/m² im gleichen Zeitraum. Die Mietpreise zeigten dabei eine konstantere Aufwärtsentwicklung als die volatileren Kaufpreise, was zu der deutlichen Reduzierung des Kaufpreisfaktors um 20,7 % seit dem Höchststand führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.851 €/m² | 11,03 €/m² | 29.1 | +3.8% |
| 2023 | 3.813 €/m² | 12,23 €/m² | 26.0 | -10.7% |
| 2024 | 3.724 €/m² | 12,61 €/m² | 24.6 | -5.2% |
| 2025 | 3.777 €/m² | 13,11 €/m² | 24.0 | -2.5% |
| 2026 | 3.728 €/m² | 13,33 €/m² | 23.3 | -2.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Rummelsburg mit 4.358 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Plänterwald mit 4.169 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Gropiusstadt mit 3.582 €/m² und Rudow mit 3.683 €/m². Besonders auffällig ist der Preisanstieg in Altglienicke um 4,9 %, während Gropiusstadt den stärksten Rückgang mit -1,4 % verzeichnet.
Die höchsten Mietpreise weist ebenfalls Rummelsburg mit 14,43 €/m² auf, deutlich über dem Niveau der anderen Stadtteile. Gropiusstadt und Altglienicke bieten mit 11,45 €/m² bzw. 11,65 €/m² die niedrigsten Mieten. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Johannisthal mit einem Anstieg von 3,3 % hervor, während Karlshorst als einziger Stadtteil unveränderte Mietpreise aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberschöneweide | 3.894 €/m² | +0.6% | 12,46 €/m² | +1.3% |
| Johannisthal | 3.823 €/m² | -0.7% | 12,54 €/m² | +3.3% |
| Adlershof | 3.786 €/m² | +0.3% | 12,61 €/m² | +1.3% |
| Baumschulenweg | 3.720 €/m² | -0.3% | 12,66 €/m² | +2.2% |
| Karlshorst | 4.001 €/m² | -0.8% | 12,66 €/m² | 0.0% |
| Plänterwald | 4.169 €/m² | +0.9% | 12,94 €/m² | +1.3% |
| Rudow | 3.683 €/m² | -0.8% | 11,67 €/m² | +1.2% |
| Altglienicke | 3.798 €/m² | +4.9% | 11,65 €/m² | +0.5% |
| Gropiusstadt | 3.583 €/m² | -1.4% | 11,45 €/m² | +2.0% |
| Rummelsburg | 4.358 €/m² | +1.5% | 14,43 €/m² | +1.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Berlin-Niederschöneweide.
Aktuelle Grundstückspreise in Berlin-Niederschöneweide 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Berlin-Niederschöneweide kann man den Bodenrichtwert in Berlin-Niederschöneweide heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 574 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 400 €/m² bis 850 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Berlin-Niederschöneweide entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Berlin-Niederschöneweide
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Berlin-Niederschöneweide liegt aktuell bei 14,4 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 6,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,54 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,2% gestiegen – von 10,65 €/m² auf 14,4 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,97 €/m² | +13.6% | 12,04 €/m² | 17,18 €/m² |
| 2023 | 13,67 €/m² | +5.4% | 12,71 €/m² | 18,09 €/m² |
| 2024 | 14,01 €/m² | +2.5% | 13,03 €/m² | 18,25 €/m² |
| 2025 | 14,07 €/m² | +0.4% | 12,75 €/m² | 18,74 €/m² |
| 2026 | 14,40 €/m² | +2.3% | 13,69 €/m² | 18,61 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Berlin-Niederschöneweide
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Berlin-Niederschöneweide liegt aktuell bei 13,33 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,96 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 36,9% gestiegen – von 9,74 €/m² auf 13,33 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,03 €/m² | +7.9% | 9,93 €/m² | 19,72 €/m² |
| 2023 | 12,23 €/m² | +10.9% | 11,01 €/m² | 21,46 €/m² |
| 2024 | 12,61 €/m² | +3.1% | 11,50 €/m² | 21,89 €/m² |
| 2025 | 13,11 €/m² | +4.0% | 11,89 €/m² | 22,83 €/m² |
| 2026 | 13,33 €/m² | +1.7% | 12,34 €/m² | 23,06 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Berlin-Niederschöneweide?
Die Immobilienpreise in Berlin-Niederschöneweide werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Berlin-Niederschöneweide besser einschätzen zu können.