Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Berlin-Johannisthal 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Berlin-Johannisthal entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Berlin-Johannisthal liegt durchschnittlich bei ca. 4.035 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Berlin-Johannisthal liegt durchschnittlich bei ca. 3.841 €/m².
Hauspreise in Berlin-Johannisthal
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Berlin-Johannisthal liegt aktuell bei 4.035 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.119 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,2% gestiegen – von 3.835 €/m² auf 4.035 €/m².
Wohnungspreise in Berlin-Johannisthal
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Berlin-Johannisthal liegt aktuell bei 3.841 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.819 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 16,8% gestiegen – von 3.288 €/m² auf 3.841 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Berlin-Johannisthal entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Berlin-Johannisthal stiegen von 3.835 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf einen Höchststand von 4.775 €/m² im dritten Quartal 2022 an, was einem Anstieg von 24,5% entspricht. Seit dem vierten Quartal 2022 zeigen die Kaufpreise einen deutlichen Rückwärtstrend und sanken bis zum ersten Quartal 2026 auf 4.035 €/m², was einem Rückgang von 15,5% vom Höchststand bedeutet.
Die Mietpreise entwickelten sich von 11,52 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 15,67 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem kontinuierlichen Anstieg von 36,0% entspricht. Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 27,7 zu Beginn des Beobachtungszeitraums auf einen Höchstwert von 29,0 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 21,5 im ersten Quartal 2026, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.702 €/m² | 14,03 €/m² | 27.9 | -0.2% |
| 2023 | 4.355 €/m² | 14,81 €/m² | 24.5 | -12.2% |
| 2024 | 4.142 €/m² | 15,10 €/m² | 22.9 | -6.7% |
| 2025 | 4.103 €/m² | 15,17 €/m² | 22.5 | -1.4% |
| 2026 | 4.035 €/m² | 15,67 €/m² | 21.5 | -4.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Karlshorst mit 4.463 €/m² die höchsten Preise in der Region, gefolgt von Plänterwald mit 4.310 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Oberschöneweide mit 3.466 €/m² und Niederschöneweide mit 3.599 €/m² verfügbar.
Die Mietpreise werden von Gropiusstadt mit 16,65 €/m² angeführt, während Baumschulenweg mit 14,22 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist, dass Plänterwald als einziger Stadtteil einen Mietpreisrückgang von -0,3% verzeichnet, während alle anderen Gebiete Mietpreissteigerungen zwischen 3,1% und 4,2% aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Niederschöneweide | 3.600 €/m² | -2.5% | 14,44 €/m² | +3.7% |
| Baumschulenweg | 4.062 €/m² | -2.5% | 14,22 €/m² | +3.8% |
| Adlershof | 3.610 €/m² | -2.5% | 15,46 €/m² | +3.8% |
| Oberschöneweide | 3.466 €/m² | -2.5% | 14,36 €/m² | +3.8% |
| Rudow | 4.002 €/m² | -1.8% | 15,96 €/m² | +4.2% |
| Gropiusstadt | 4.001 €/m² | -2.6% | 16,65 €/m² | +3.1% |
| Altglienicke | 3.610 €/m² | -1.4% | 15,04 €/m² | +4.1% |
| Plänterwald | 4.310 €/m² | -1.3% | 14,45 €/m² | -0.3% |
| Britz | 4.164 €/m² | -1.3% | 16,22 €/m² | +3.8% |
| Karlshorst | 4.464 €/m² | -2.5% | 15,52 €/m² | +3.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Berlin-Johannisthal entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Berlin-Johannisthal stiegen von 3.288 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.958 €/m² im vierten Quartal 2022, was einem Anstieg von 20,4% entspricht. Seit Anfang 2023 zeigen die Kaufpreise eine rückläufige Tendenz und erreichten im ersten Quartal 2026 3.841 €/m², womit sie wieder nahezu das Niveau vom Jahresende 2023 erreichten.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich gegenläufig zu den Kaufpreisen und fiel von 31,5 Anfang 2022 auf aktuell 25,4 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlichen Anstieg der Mietpreise von 9,06 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 12,60 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 39,1% entspricht, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum nur um 16,8% stiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.885 €/m² | 10,30 €/m² | 31.4 | +3.4% |
| 2023 | 3.852 €/m² | 11,42 €/m² | 28.1 | -10.5% |
| 2024 | 3.748 €/m² | 11,79 €/m² | 26.5 | -5.8% |
| 2025 | 3.857 €/m² | 12,24 €/m² | 26.3 | -0.9% |
| 2026 | 3.841 €/m² | 12,60 €/m² | 25.4 | -3.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Plänterwald als teuerster Stadtteil mit 4.169 €/m², gefolgt von Britz mit 4.021 €/m² und Karlshorst mit 4.000 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Gropiusstadt mit 3.582 €/m² auf, während Altglienicke die stärkste Preissteigerung von +4,9% zum Vorjahr verzeichnet.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Plänterwald mit 12,94 €/m² und Niederschöneweide mit 13,37 €/m², während Gropiusstadt mit 11,45 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Alle Stadtteile verzeichneten positive Mietpreisentwicklungen, wobei Baumschulenweg mit +2,2% den stärksten Anstieg zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Niederschöneweide | 3.739 €/m² | -1.8% | 13,37 €/m² | +1.2% |
| Baumschulenweg | 3.720 €/m² | -0.3% | 12,66 €/m² | +2.2% |
| Adlershof | 3.786 €/m² | +0.3% | 12,61 €/m² | +1.3% |
| Oberschöneweide | 3.894 €/m² | +0.6% | 12,46 €/m² | +1.3% |
| Rudow | 3.683 €/m² | -0.8% | 11,67 €/m² | +1.2% |
| Gropiusstadt | 3.583 €/m² | -1.4% | 11,45 €/m² | +2.0% |
| Altglienicke | 3.798 €/m² | +4.9% | 11,65 €/m² | +0.5% |
| Plänterwald | 4.169 €/m² | +0.9% | 12,94 €/m² | +1.3% |
| Britz | 4.022 €/m² | -0.8% | 12,25 €/m² | +1.2% |
| Karlshorst | 4.001 €/m² | -0.8% | 12,66 €/m² | 0.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Berlin-Johannisthal.
Aktuelle Grundstückspreise in Berlin-Johannisthal 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Berlin-Johannisthal kann man den Bodenrichtwert in Berlin-Johannisthal heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 541 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 400 €/m² bis 900 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Berlin-Johannisthal entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Berlin-Johannisthal
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Berlin-Johannisthal liegt aktuell bei 15,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,58 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36% gestiegen – von 11,52 €/m² auf 15,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,03 €/m² | +13.9% | 12,13 €/m² | 18,11 €/m² |
| 2023 | 14,80 €/m² | +5.5% | 12,85 €/m² | 19,00 €/m² |
| 2024 | 15,10 €/m² | +2.0% | 13,07 €/m² | 19,19 €/m² |
| 2025 | 15,17 €/m² | +0.5% | 12,89 €/m² | 19,65 €/m² |
| 2026 | 15,67 €/m² | +3.3% | 13,79 €/m² | 19,49 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Berlin-Johannisthal
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Berlin-Johannisthal liegt aktuell bei 12,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,18 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 39,1% gestiegen – von 9,06 €/m² auf 12,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,30 €/m² | +8.0% | 8,14 €/m² | 20,04 €/m² |
| 2023 | 11,42 €/m² | +10.9% | 9,06 €/m² | 21,77 €/m² |
| 2024 | 11,79 €/m² | +3.2% | 9,54 €/m² | 22,53 €/m² |
| 2025 | 12,24 €/m² | +3.9% | 9,92 €/m² | 23,21 €/m² |
| 2026 | 12,60 €/m² | +2.9% | 10,21 €/m² | 23,47 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Berlin-Johannisthal?
Die Immobilienpreise in Berlin-Johannisthal werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Berlin-Johannisthal besser einschätzen zu können.