Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Berlin-Mariendorf 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Berlin-Mariendorf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Berlin-Mariendorf liegt durchschnittlich bei ca. 4.457 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Berlin-Mariendorf liegt durchschnittlich bei ca. 3.992 €/m².
Hauspreise in Berlin-Mariendorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Berlin-Mariendorf liegt aktuell bei 4.457 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.581 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,4% gestiegen – von 4.353 €/m² auf 4.457 €/m².
Wohnungspreise in Berlin-Mariendorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Berlin-Mariendorf liegt aktuell bei 3.992 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.037 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,6% gestiegen – von 3.484 €/m² auf 3.992 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Berlin-Mariendorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Berlin-Mariendorf zeigten zwischen 2021 und 2026 eine deutliche Entwicklung mit einem Anstieg von 4.353 €/m² auf 4.457 €/m², wobei der Höhepunkt bei 5.291 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Seit diesem Zeitpunkt folgte ein kontinuierlicher Rückgang um etwa 16% bis zum ersten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum stetig von 12,09 €/m² auf 16,38 €/m², was einem Zuwachs von 35,4% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 30,0 im ersten Quartal 2021 auf seinen Tiefstand von 22,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem unterschiedlichen Verlauf von Kauf- und Mietpreisen: Während die Kaufpreise nach 2022 deutlich sanken, stiegen die Mieten kontinuierlich weiter an, was zu einer Reduzierung des Kaufpreisfaktors um etwa 24% über den gesamten Betrachtungszeitraum führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.220 €/m² | 14,59 €/m² | 29.8 | -1.6% |
| 2023 | 4.840 €/m² | 15,42 €/m² | 26.2 | -12.3% |
| 2024 | 4.597 €/m² | 15,77 €/m² | 24.3 | -7.1% |
| 2025 | 4.556 €/m² | 15,83 €/m² | 24.0 | -1.3% |
| 2026 | 4.457 €/m² | 16,38 €/m² | 22.7 | -5.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Tempelhof mit 5.153 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Steglitz mit 5.008 €/m² und Lankwitz mit 4.990 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Neukölln mit 3.721 €/m², Gropiusstadt mit 4.000 €/m² und Buckow mit 4.013 €/m². Alle Stadtteile verzeichneten Rückgänge zum Vorjahr, wobei Steglitz mit -0,1% den geringsten Preisrückgang aufweist.
Die Mietpreise werden von Steglitz mit 19,11 €/m² angeführt, das auch die stärkste Mietpreissteigerung von 7,4% verzeichnet. Tempelhof und Schöneberg folgen mit jeweils rund 17 €/m², während Neukölln mit 14,95 €/m² die niedrigsten Mietpreise aufweist. Die übrigen Stadtteile zeigen moderate Mietpreissteigerungen zwischen 3,0% und 3,8%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lankwitz | 4.991 €/m² | -2.1% | 16,85 €/m² | +3.6% |
| Tempelhof | 5.153 €/m² | -2.6% | 17,05 €/m² | +3.1% |
| Britz | 4.164 €/m² | -1.3% | 16,22 €/m² | +3.8% |
| Marienfelde | 4.166 €/m² | -2.6% | 16,95 €/m² | +3.0% |
| Buckow | 4.014 €/m² | -2.6% | 16,44 €/m² | +3.1% |
| Steglitz | 5.008 €/m² | -0.1% | 19,11 €/m² | +7.4% |
| Lichtenrade | 4.202 €/m² | -2.6% | 15,96 €/m² | +3.0% |
| Gropiusstadt | 4.001 €/m² | -2.6% | 16,65 €/m² | +3.1% |
| Schöneberg | 4.446 €/m² | -2.7% | 17,03 €/m² | +3.1% |
| Neukölln | 3.722 €/m² | -2.6% | 14,95 €/m² | +3.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Berlin-Mariendorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Berlin-Mariendorf stiegen von 3.484 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf ihren Höchststand von 4.242 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 21,8 % entspricht. Nach diesem Höhepunkt gingen die Kaufpreise bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.992 €/m² zurück und erreichten damit wieder das Niveau von Anfang 2024. Die Mietpreise entwickelten sich weniger volatil und stiegen von 9,61 €/m² im ersten Quartal 2021 stetig auf 13,02 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 35,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verschlechterte sich von 30,2 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 33,0 im zweiten Quartal 2022, hauptsächlich bedingt durch den starken Anstieg der Kaufpreise bei gleichzeitig moderateren Mietpreissteigerungen. Seit dem dritten Quartal 2022 verbesserte sich der Kaufpreisfaktor kontinuierlich auf 25,6 im ersten Quartal 2026, da die Mietpreise weiter anstiegen, während die Kaufpreise stagnierten oder sogar rückläufig waren.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.129 €/m² | 10,63 €/m² | 32.4 | +5.6% |
| 2023 | 4.046 €/m² | 11,78 €/m² | 28.6 | -11.6% |
| 2024 | 3.997 €/m² | 12,32 €/m² | 27.0 | -5.5% |
| 2025 | 4.024 €/m² | 12,83 €/m² | 26.1 | -3.4% |
| 2026 | 3.992 €/m² | 13,02 €/m² | 25.5 | -2.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Schöneberg mit 5.162 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Steglitz mit 4.860 €/m² und Neukölln mit 4.857 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Gropiusstadt mit 3.582 €/m², Buckow mit 3.657 €/m² und Marienfelde mit 3.757 €/m².
Die Mietpreise führt Schöneberg mit 15,22 €/m² an, während Steglitz (14,41 €/m²) und Neukölln (14,26 €/m²) folgen. Am günstigsten mietet es sich in Gropiusstadt mit 11,45 €/m² und Buckow mit 12,02 €/m². Alle Kaufpreise sind rückläufig, wobei Neukölln mit -1,7% und Tempelhof mit -1,4% die stärksten Rückgänge verzeichnen, während die Mietpreise überwiegend steigen - besonders in Buckow mit +2,0%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lankwitz | 4.099 €/m² | -1.3% | 12,91 €/m² | +1.1% |
| Tempelhof | 4.483 €/m² | -1.4% | 14,04 €/m² | -1.7% |
| Britz | 4.022 €/m² | -0.8% | 12,25 €/m² | +1.2% |
| Marienfelde | 3.758 €/m² | -1.4% | 12,44 €/m² | +0.6% |
| Buckow | 3.657 €/m² | -1.4% | 12,02 €/m² | +2.0% |
| Steglitz | 4.861 €/m² | -0.3% | 14,41 €/m² | +1.5% |
| Lichtenrade | 3.815 €/m² | -1.3% | 12,75 €/m² | +1.2% |
| Gropiusstadt | 3.583 €/m² | -1.4% | 11,45 €/m² | +2.0% |
| Schöneberg | 5.162 €/m² | -1.1% | 15,22 €/m² | -0.1% |
| Neukölln | 4.858 €/m² | -1.7% | 14,26 €/m² | +0.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Berlin-Mariendorf.
Aktuelle Grundstückspreise in Berlin-Mariendorf 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Berlin-Mariendorf kann man den Bodenrichtwert in Berlin-Mariendorf heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 637 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 580 €/m² bis 900 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Berlin-Mariendorf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Berlin-Mariendorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Berlin-Mariendorf liegt aktuell bei 16,38 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,31 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,5% gestiegen – von 12,09 €/m² auf 16,38 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,59 €/m² | +13.8% | 13,11 €/m² | 19,26 €/m² |
| 2023 | 15,42 €/m² | +5.7% | 14,23 €/m² | 19,83 €/m² |
| 2024 | 15,77 €/m² | +2.3% | 14,41 €/m² | 20,08 €/m² |
| 2025 | 15,83 €/m² | +0.4% | 14,15 €/m² | 20,53 €/m² |
| 2026 | 16,38 €/m² | +3.4% | 15,13 €/m² | 20,59 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Berlin-Mariendorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Berlin-Mariendorf liegt aktuell bei 13,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 35,5% gestiegen – von 9,61 €/m² auf 13,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,63 €/m² | +6.2% | 9,68 €/m² | 18,47 €/m² |
| 2023 | 11,78 €/m² | +10.8% | 10,66 €/m² | 20,27 €/m² |
| 2024 | 12,31 €/m² | +4.5% | 11,27 €/m² | 21,31 €/m² |
| 2025 | 12,83 €/m² | +4.2% | 11,69 €/m² | 22,40 €/m² |
| 2026 | 13,02 €/m² | +1.5% | 12,16 €/m² | 22,04 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Berlin-Mariendorf?
Die Immobilienpreise in Berlin-Mariendorf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Berlin-Mariendorf besser einschätzen zu können.