Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Berlin-Borsigwalde 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Berlin-Borsigwalde entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Berlin-Borsigwalde liegt durchschnittlich bei ca. 4.214 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Berlin-Borsigwalde liegt durchschnittlich bei ca. 3.612 €/m².
Hauspreise in Berlin-Borsigwalde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Berlin-Borsigwalde liegt aktuell bei 4.214 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.311 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,6% gestiegen – von 4.069 €/m² auf 4.214 €/m².
Wohnungspreise in Berlin-Borsigwalde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Berlin-Borsigwalde liegt aktuell bei 3.612 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.712 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 12,8% gestiegen – von 3.203 €/m² auf 3.612 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Berlin-Borsigwalde entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Berlin-Borsigwalde erreichten ihren Höhepunkt im zweiten Quartal 2022 bei 5.014 €/m² und sind seitdem kontinuierlich gefallen auf 4.214 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 16,0% entspricht. Die Mietpreise zeigten hingegen eine stetigere Aufwärtsentwicklung von 11,42 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 15,67 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 37,2% über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Höchststand von 30,8 im zweiten Quartal 2022 auf 22,4 im ersten Quartal 2026, was einer Reduzierung um 27,3% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination fallender Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich zugunsten der Mieter verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.924 €/m² | 13,92 €/m² | 29.5 | -1.5% |
| 2023 | 4.577 €/m² | 14,75 €/m² | 25.9 | -12.3% |
| 2024 | 4.324 €/m² | 15,01 €/m² | 24.0 | -7.1% |
| 2025 | 4.296 €/m² | 15,11 €/m² | 23.7 | -1.3% |
| 2026 | 4.214 €/m² | 15,67 €/m² | 22.4 | -5.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich ein deutliches Gefälle zwischen den benachbarten Stadtteilen: Hermsdorf führt mit 4.550 €/m² die Preisspitze an, gefolgt von Wedding mit 4.466 €/m² und Wilhelmsruh mit 4.413 €/m². Am unteren Ende der Preisskala liegt Charlottenburg-Nord mit lediglich 3.115 €/m², was eine Differenz von über 1.400 €/m² zum Spitzenreiter bedeutet.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Spanne, wobei Charlottenburg-Nord trotz der niedrigsten Kaufpreise mit 17,73 €/m² die höchsten Mieten verzeichnet. Bei den Veränderungen zum Vorjahr fallen durchweg rückläufige Kaufpreise zwischen -1,2% und -3,1% auf, während die Mietpreise stabil um 3,0% bis 4,6% gestiegen sind - besonders stark in Lübars mit +4,6%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wittenau | 4.081 €/m² | -2.6% | 15,79 €/m² | +3.1% |
| Tegel | 4.371 €/m² | -1.6% | 16,29 €/m² | +3.8% |
| Waidmannslust | 4.224 €/m² | -2.6% | 16,26 €/m² | +3.0% |
| Reinickendorf | 4.224 €/m² | -2.5% | 15,74 €/m² | +3.2% |
| Hermsdorf | 4.551 €/m² | -3.1% | 16,40 €/m² | +3.8% |
| Märkisches Viertel | 4.200 €/m² | -2.6% | 15,07 €/m² | +3.1% |
| Wilhelmsruh | 4.414 €/m² | -2.1% | 16,25 €/m² | +3.2% |
| Wedding | 4.467 €/m² | -2.5% | 15,65 €/m² | +3.2% |
| Lübars | 3.923 €/m² | -1.1% | 15,12 €/m² | +4.6% |
| Charlottenburg-Nord | 3.116 €/m² | -2.9% | 17,73 €/m² | +3.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Berlin-Borsigwalde entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Berlin-Borsigwalde zeigten zwischen 2021 und 2026 eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 3.203 €/m² auf 3.612 €/m², was einem Gesamtanstieg von 12,8% entspricht. Parallel stiegen die Mietpreise von 8,90 €/m² auf 12,36 €/m², was eine Steigerung um 38,9% bedeutet und damit deutlich dynamischer ausfiel als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor sank kontinuierlich von 30,0 im ersten Quartal 2021 auf 24,4 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang um 18,7% entspricht. Diese Entwicklung resultierte aus den überproportional steigenden Mietpreisen, die den moderateren Anstieg der Kaufpreise überkompensieren und somit die relative Attraktivität von Kaufimmobilien gegenüber Mietobjekten erhöhten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.807 €/m² | 10,11 €/m² | 31.4 | +2.3% |
| 2023 | 3.791 €/m² | 11,06 €/m² | 28.6 | -8.9% |
| 2024 | 3.637 €/m² | 11,47 €/m² | 26.4 | -7.6% |
| 2025 | 3.703 €/m² | 12,11 €/m² | 25.5 | -3.6% |
| 2026 | 3.612 €/m² | 12,36 €/m² | 24.4 | -4.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Wedding mit 4.259 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Charlottenburg-Nord mit 4.176 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Lübars mit 3.584 €/m² und dem Märkischen Viertel mit 3.607 €/m² zu erwerben.
Die Mietpreise werden von Hermsdorf mit 13,69 €/m² und Wedding mit 13,56 €/m² angeführt, während das Märkische Viertel mit 10,44 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Besonders auffällig ist der Kaufpreisrückgang in Lübars um 5,0% sowie das starke Mietpreiswachstum in Hermsdorf um 2,2%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wittenau | 3.735 €/m² | -1.2% | 12,06 €/m² | +1.2% |
| Tegel | 3.943 €/m² | -1.0% | 12,89 €/m² | +1.6% |
| Waidmannslust | 3.821 €/m² | -1.4% | 12,48 €/m² | +1.1% |
| Reinickendorf | 3.821 €/m² | -2.4% | 12,53 €/m² | +0.1% |
| Hermsdorf | 4.031 €/m² | -0.5% | 13,69 €/m² | +2.2% |
| Märkisches Viertel | 3.608 €/m² | -1.4% | 10,44 €/m² | +0.7% |
| Wilhelmsruh | 3.946 €/m² | -0.7% | 13,13 €/m² | +0.8% |
| Wedding | 4.260 €/m² | -1.6% | 13,56 €/m² | +0.6% |
| Lübars | 3.585 €/m² | -5.0% | 11,55 €/m² | -0.2% |
| Charlottenburg-Nord | 4.176 €/m² | +0.1% | 11,10 €/m² | +1.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Berlin-Borsigwalde.
Aktuelle Grundstückspreise in Berlin-Borsigwalde 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Berlin-Borsigwalde kann man den Bodenrichtwert in Berlin-Borsigwalde heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 568 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 400 €/m² bis 700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Berlin-Borsigwalde entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Berlin-Borsigwalde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Berlin-Borsigwalde liegt aktuell bei 15,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,58 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 37,2% gestiegen – von 11,42 €/m² auf 15,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,92 €/m² | +14.1% | 12,98 €/m² | 17,87 €/m² |
| 2023 | 14,75 €/m² | +6.0% | 13,99 €/m² | 18,52 €/m² |
| 2024 | 15,01 €/m² | +1.7% | 14,14 €/m² | 18,87 €/m² |
| 2025 | 15,11 €/m² | +0.6% | 13,95 €/m² | 19,19 €/m² |
| 2026 | 15,67 €/m² | +3.7% | 14,92 €/m² | 19,28 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Berlin-Borsigwalde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Berlin-Borsigwalde liegt aktuell bei 12,36 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,94 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 38,9% gestiegen – von 8,9 €/m² auf 12,36 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,11 €/m² | +9.5% | 9,35 €/m² | 17,44 €/m² |
| 2023 | 11,05 €/m² | +9.3% | 10,39 €/m² | 18,97 €/m² |
| 2024 | 11,47 €/m² | +3.8% | 10,78 €/m² | 19,72 €/m² |
| 2025 | 12,11 €/m² | +5.6% | 11,35 €/m² | 20,44 €/m² |
| 2026 | 12,36 €/m² | +2.0% | 11,70 €/m² | 20,79 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Berlin-Borsigwalde?
Die Immobilienpreise in Berlin-Borsigwalde werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Berlin-Borsigwalde besser einschätzen zu können.