Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Berlin-Konradshöhe 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Berlin-Konradshöhe entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Berlin-Konradshöhe liegt durchschnittlich bei ca. 4.578 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Berlin-Konradshöhe liegt durchschnittlich bei ca. 4.406 €/m².
Hauspreise in Berlin-Konradshöhe
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Berlin-Konradshöhe liegt aktuell bei 4.578 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.721 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,5% gestiegen – von 4.466 €/m² auf 4.578 €/m².
Wohnungspreise in Berlin-Konradshöhe
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Berlin-Konradshöhe liegt aktuell bei 4.406 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.462 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 13,9% gestiegen – von 3.869 €/m² auf 4.406 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Berlin-Konradshöhe entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Berlin-Konradshöhe erreichten im ersten Quartal 2023 mit 5.122 €/m² ihren Höchststand und verzeichneten seitdem einen kontinuierlichen Rückgang auf 4.578 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 10,6% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich volatiler und stiegen von 12,43 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 16,75 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 34,8% gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Peak bei 30,9 im vierten Quartal 2021 auf 22,8 im ersten Quartal 2026, was primär auf die überdurchschnittlich stark steigenden Mietpreise bei gleichzeitig fallenden Kaufpreisen seit 2023 zurückzuführen ist. Diese gegenläufige Entwicklung führte zu einer Reduzierung des Kaufpreisfaktors um 26,2% gegenüber dem Höchststand.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.384 €/m² | 14,98 €/m² | 30.0 | -1.4% |
| 2023 | 4.985 €/m² | 15,81 €/m² | 26.3 | -12.3% |
| 2024 | 4.716 €/m² | 16,11 €/m² | 24.4 | -7.1% |
| 2025 | 4.696 €/m² | 16,25 €/m² | 24.1 | -1.3% |
| 2026 | 4.578 €/m² | 16,75 €/m² | 22.8 | -5.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Hermsdorf mit 4.550 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Tegel mit 4.370 €/m² und Heiligensee mit 4.307 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Charlottenburg-Nord mit 3.115 €/m² und Haselhorst mit 3.492 €/m² zu erwerben.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Charlottenburg-Nord mit 17,73 €/m², während Spandau mit 13,44 €/m² die niedrigsten Mietkosten aufweist. Alle Stadtteile zeigen rückläufige Kaufpreise mit Rückgängen zwischen -1,5% und -3,1%, wobei Hermsdorf den stärksten Rückgang von -3,1% verzeichnet, während die Mietpreise durchweg um 3,1% bis 5,1% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hakenfelde | 3.843 €/m² | -2.6% | 14,73 €/m² | +3.1% |
| Tegel | 4.371 €/m² | -1.6% | 16,29 €/m² | +3.8% |
| Heiligensee | 4.307 €/m² | -1.5% | 16,08 €/m² | +4.8% |
| Haselhorst | 3.493 €/m² | -1.7% | 14,90 €/m² | +4.9% |
| Falkenhagener Feld | 3.727 €/m² | -1.8% | 14,57 €/m² | +5.1% |
| Siemensstadt | 4.077 €/m² | -2.9% | 17,16 €/m² | +3.3% |
| Spandau | 4.001 €/m² | -2.7% | 13,44 €/m² | +3.1% |
| Borsigwalde | 4.196 €/m² | -1.8% | 15,60 €/m² | +4.1% |
| Charlottenburg-Nord | 3.116 €/m² | -2.9% | 17,73 €/m² | +3.3% |
| Hermsdorf | 4.551 €/m² | -3.1% | 16,40 €/m² | +3.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Berlin-Konradshöhe entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Berlin-Konradshöhe zeigten von 2021 bis 2026 eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 3.869 €/m² auf 4.406 €/m², was einem Gesamtanstieg von 13,9% entspricht. Der stärkste Preisanstieg erfolgte in den Jahren 2021 und 2022, während sich die Dynamik ab 2023 merklich abschwächte und die Preise zeitweise stagnierten oder leicht zurückgingen.
Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 9,95 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 13,19 €/m² im ersten Quartal 2026, was einen Anstieg von 32,5% bedeutet. Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im gleichen Zeitraum von 32,4 auf 27,8, was auf die überproportional steigenden Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.572 €/m² | 10,92 €/m² | 34.9 | +4.8% |
| 2023 | 4.520 €/m² | 12,06 €/m² | 31.2 | -10.5% |
| 2024 | 4.412 €/m² | 12,43 €/m² | 29.6 | -5.4% |
| 2025 | 4.459 €/m² | 13,00 €/m² | 28.6 | -3.3% |
| 2026 | 4.406 €/m² | 13,19 €/m² | 27.8 | -2.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise in den benachbarten Stadtteilen zeigen eine deutliche Spannweite von 3.277 €/m² in Falkenhagener Feld bis 4.176 €/m² in Charlottenburg-Nord. Während die meisten Stadtteile leichte Rückgänge verzeichneten, sticht Falkenhagener Feld mit einem Anstieg von 1,6 % hervor, während Borsigwalde den stärksten Rückgang von -2,6 % aufweist.
Bei den Mietpreisen führt Hermsdorf mit 13,69 €/m², gefolgt von Heiligensee mit 13,48 €/m², während Falkenhagener Feld die niedrigsten Mieten von 10,58 €/m² aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt überwiegend positive Tendenzen, wobei Falkenhagener Feld mit 2,9 % den stärksten Anstieg verzeichnet und Siemensstadt als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,3 % aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hakenfelde | 3.539 €/m² | -1.3% | 11,99 €/m² | +2.6% |
| Tegel | 3.943 €/m² | -1.0% | 12,89 €/m² | +1.6% |
| Heiligensee | 3.895 €/m² | +0.2% | 13,48 €/m² | +2.4% |
| Haselhorst | 3.993 €/m² | +0.0% | 10,91 €/m² | +2.4% |
| Falkenhagener Feld | 3.277 €/m² | +1.6% | 10,58 €/m² | +2.9% |
| Siemensstadt | 3.398 €/m² | -1.4% | 11,84 €/m² | -0.3% |
| Spandau | 3.532 €/m² | -0.7% | 11,76 €/m² | +1.4% |
| Borsigwalde | 3.597 €/m² | -2.5% | 12,31 €/m² | +1.3% |
| Charlottenburg-Nord | 4.176 €/m² | +0.1% | 11,10 €/m² | +1.7% |
| Hermsdorf | 4.031 €/m² | -0.5% | 13,69 €/m² | +2.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Berlin-Konradshöhe.
Aktuelle Grundstückspreise in Berlin-Konradshöhe 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Berlin-Konradshöhe kann man den Bodenrichtwert in Berlin-Konradshöhe heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 650 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 650 €/m² bis 670 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Berlin-Konradshöhe entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Berlin-Konradshöhe
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Berlin-Konradshöhe liegt aktuell bei 16,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,71 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,8% gestiegen – von 12,43 €/m² auf 16,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,98 €/m² | +14.0% | 13,84 €/m² | 19,47 €/m² |
| 2023 | 15,81 €/m² | +5.5% | 15,03 €/m² | 20,02 €/m² |
| 2024 | 16,11 €/m² | +1.9% | 15,23 €/m² | 20,41 €/m² |
| 2025 | 16,25 €/m² | +0.9% | 14,95 €/m² | 20,82 €/m² |
| 2026 | 16,75 €/m² | +3.1% | 16,02 €/m² | 21,01 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Berlin-Konradshöhe
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Berlin-Konradshöhe liegt aktuell bei 13,19 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,88 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 32,6% gestiegen – von 9,95 €/m² auf 13,19 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,92 €/m² | +7.1% | 9,25 €/m² | 20,44 €/m² |
| 2023 | 12,06 €/m² | +10.4% | 10,32 €/m² | 22,23 €/m² |
| 2024 | 12,43 €/m² | +3.1% | 10,79 €/m² | 22,98 €/m² |
| 2025 | 13,00 €/m² | +4.5% | 11,22 €/m² | 23,91 €/m² |
| 2026 | 13,19 €/m² | +1.5% | 11,56 €/m² | 24,12 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Berlin-Konradshöhe?
Die Immobilienpreise in Berlin-Konradshöhe werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Berlin-Konradshöhe besser einschätzen zu können.