Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Schwandorf 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Schwandorf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Schwandorf liegt durchschnittlich bei ca. 2.944 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Schwandorf liegt durchschnittlich bei ca. 2.668 €/m².
Hauspreise in Schwandorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Schwandorf liegt aktuell bei 2.944 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.950 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,6% gestiegen – von 2.736 €/m² auf 2.944 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Schwandorf sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Schwandorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Schwandorf liegt aktuell bei 2.668 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.615 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6% gestiegen – von 2.518 €/m² auf 2.668 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Schwandorf sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Schwandorf.
Wie haben sich die Hauspreise in Schwandorf entwickelt (2020-2026)?
In Schwandorf zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem zweiten Quartal 2021 einen deutlichen Anstieg von 2.736 €/m² auf einen Höchststand von 3.223 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf aktuell 2.944 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 7,19 €/m² auf mittlerweile 9,16 €/m², wobei der Anstieg gleichmäßiger und ohne größere Schwankungen verlief. Über den gesamten Betrachtungszeitraum ergibt sich bei den Kaufpreisen eine Steigerung von 7,6 %, während die Mieten um 27,4 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,7 im zweiten Quartal 2021 deutlich auf aktuell 26,8, nachdem er zwischenzeitlich im zweiten und dritten Quartal 2022 Spitzenwerte von 33,7 erreicht hatte. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen zugunsten sinkender Faktoren verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.152 €/m² | 7,88 €/m² | 33.3 | +3.5% |
| 2023 | 3.044 €/m² | 8,31 €/m² | 30.5 | -8.4% |
| 2024 | 2.950 €/m² | 8,74 €/m² | 28.1 | -7.8% |
| 2025 | 2.955 €/m² | 8,80 €/m² | 28.0 | -0.5% |
| 2026 | 2.944 €/m² | 9,16 €/m² | 26.8 | -4.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Schwandorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Schwandorf zeigten in den letzten fünf Jahren einen deutlichen Anstieg von 2.518 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.668 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 6,0 % entspricht. Nach einem kontinuierlichen Aufwärtstrend bis zum dritten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 2.910 €/m² folgte eine Korrekturphase mit sinkenden Kaufpreisen bis zum vierten Quartal 2024, bevor sich die Preise seit Anfang 2025 wieder stabilisierten und leicht anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,20 €/m² auf 8,86 €/m², was einem Zuwachs von 23,1 % entspricht und eine deutlich dynamischere Entwicklung als bei den Kaufpreisen darstellt.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 29,1 im zweiten Quartal 2021 auf 25,1 im ersten Quartal 2026, wobei der Rückgang von 13,7 % primär durch die überproportional steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierender Kaufpreisentwicklung getrieben wurde. Während die Kaufpreise nach ihrem Peak Mitte 2022 eine Abwärtskorrektur erfuhren, stiegen die Mietpreise kontinuierlich an, was zu einer sukzessiven Verringerung des Faktors führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.845 €/m² | 7,59 €/m² | 31.3 | +4.8% |
| 2023 | 2.708 €/m² | 7,95 €/m² | 28.4 | -9.2% |
| 2024 | 2.608 €/m² | 8,31 €/m² | 26.2 | -7.8% |
| 2025 | 2.640 €/m² | 8,73 €/m² | 25.2 | -3.6% |
| 2026 | 2.668 €/m² | 8,86 €/m² | 25.1 | -0.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Schwandorf.
Aktuelle Grundstückspreise in Schwandorf 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Schwandorf kann man den Bodenrichtwert in Schwandorf heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Schwandorf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Schwandorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Schwandorf liegt aktuell bei 9,16 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,4% gestiegen – von 7,19 €/m² auf 9,16 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,88 €/m² | +6.4% | 7,42 €/m² | 10,33 €/m² |
| 2023 | 8,31 €/m² | +5.5% | 7,77 €/m² | 10,89 €/m² |
| 2024 | 8,74 €/m² | +5.2% | 8,29 €/m² | 11,49 €/m² |
| 2025 | 8,79 €/m² | +0.6% | 8,36 €/m² | 11,61 €/m² |
| 2026 | 9,16 €/m² | +4.2% | 8,88 €/m² | 11,86 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Schwandorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Schwandorf liegt aktuell bei 8,86 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,55 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,1% gestiegen – von 7,2 €/m² auf 8,86 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,58 €/m² | +4.3% | 6,84 €/m² | 10,19 €/m² |
| 2023 | 7,95 €/m² | +4.8% | 7,11 €/m² | 10,69 €/m² |
| 2024 | 8,31 €/m² | +4.5% | 7,39 €/m² | 11,32 €/m² |
| 2025 | 8,73 €/m² | +5.0% | 7,81 €/m² | 11,72 €/m² |
| 2026 | 8,86 €/m² | +1.5% | 8,12 €/m² | 11,71 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Schwandorf 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Schwandorf zeigen sich die Kaufpreise mit 2.944 €/m² für Häuser und 2.668 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, wobei die Hauspreise um -0,2% leicht sanken, während die Wohnungspreise um 2,0% zulegten. Mit Burglengenfeld (3.277 €/m² für Häuser, 2.798 €/m² für Wohnungen) und Teublitz (3.180 €/m² für Häuser) liegen die teuersten Nachbarstädte deutlich über dem Schwandorfer Niveau, während Rieden) mit 2.503 €/m² für Häuser die günstigsten Preise aufweist.
Auffällig sind die starken Preisrückgänge bei Häusern in Rieden) (-5,3%) und Ebermannsdorf (-5,2%), während die meisten anderen Nachbarstädte einheitliche Rückgänge um -0,2% bis -0,3% verzeichneten. Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein gegensätzlicher Trend mit Zuwächsen von 2,7% in fast allen Nachbarstädten, nur Ebermannsdorf und Rieden) blieben mit 0,6% bis 0,7% deutlich dahinter zurück.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wackersdorf | 3.000 €/m² | -0.3% | 2.572 €/m² | +2.7% |
| Steinberg am See | 2.956 €/m² | -0.3% | 2.596 €/m² | +2.7% |
| Schwarzenfeld | 2.883 €/m² | -0.3% | 2.446 €/m² | +2.7% |
| Teublitz | 3.180 €/m² | -0.2% | 2.686 €/m² | +2.7% |
| Ebermannsdorf | 2.847 €/m² | -5.2% | 2.237 €/m² | +0.7% |
| Fensterbach | 2.882 €/m² | -0.3% | 2.354 €/m² | +2.7% |
| Rieden (Oberpfalz) | 2.503 €/m² | -5.3% | 2.347 €/m² | +0.6% |
| Burglengenfeld | 3.278 €/m² | -0.2% | 2.799 €/m² | +2.7% |
| Stulln | 2.665 €/m² | -0.3% | 2.393 €/m² | +2.7% |
| Schwarzach bei Nabburg | 2.752 €/m² | -0.3% | 2.398 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Schwandorf liegen mit 9,16 €/m² für Häuser und 8,86 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, wobei Burglengenfeld mit 10,29 €/m² für Häuser und 9,39 €/m² für Wohnungen die höchsten Werte aufweist. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Steinberg am See mit 8,78 €/m² für Häuser und 8,37 €/m² für Wohnungen.
Schwandorf verzeichnet mit 5,53 % bei Häusern und 3,63 % bei Wohnungen überdurchschnittliche Steigerungsraten im Vergleich zu den Nachbarstädten, die mehrheitlich Zuwächse um 4,8 % aufweisen. Auffällig sind die deutlich geringeren Steigerungen in Ebermannsdorf mit 3,28 % bei Häusern und 1,48 % bei Wohnungen sowie in Rieden (Oberpfalz)) mit vergleichbaren Werten von 3,27 % und 1,47 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wackersdorf | 8,82 €/m² | +4.9% | 8,57 €/m² | +4.5% |
| Steinberg am See | 8,78 €/m² | +4.9% | 8,37 €/m² | +4.5% |
| Schwarzenfeld | 9,17 €/m² | +4.8% | 8,63 €/m² | +4.6% |
| Teublitz | 9,60 €/m² | +4.8% | 9,09 €/m² | +4.6% |
| Ebermannsdorf | 9,46 €/m² | +3.3% | 7,54 €/m² | +1.5% |
| Fensterbach | 9,32 €/m² | +4.8% | 8,36 €/m² | +4.6% |
| Rieden (Oberpfalz) | 9,79 €/m² | +3.3% | 7,58 €/m² | +1.5% |
| Burglengenfeld | 10,29 €/m² | +4.8% | 9,39 €/m² | +4.6% |
| Stulln | 9,19 €/m² | +4.9% | 8,43 €/m² | +4.6% |
| Schwarzach bei Nabburg | 8,97 €/m² | +4.9% | 8,37 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Schwandorf?
Die Immobilienpreise in Schwandorf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Schwandorf besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Schwandorf
Die Hauspreise in Schwandorf sind von 2.736 €/m² Q2 2021 auf 2.944 €/m² gestiegen (7,6%). Die Wohnungspreise sind von 2.518 €/m² auf 2.668 €/m² gestiegen (5,96%).
Aktuell kosten Häuser in Schwandorf durchschnittlich 2.944 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.668 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,2% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,02%. Die Mietpreise für Häuser in Schwandorf haben sich um 5,53% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,63% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Schwandorf liegt aktuell bei 26,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Schwandorf ihren Höchstwert von 3.223 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.736 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.910 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.518 €/m² im Q2 2021.