Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Aschaffenburg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Aschaffenburg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Aschaffenburg liegt durchschnittlich bei ca. 4.392 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Aschaffenburg liegt durchschnittlich bei ca. 3.675 €/m².
Hauspreise in Aschaffenburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Aschaffenburg liegt aktuell bei 4.392 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.239 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,9% gestiegen – von 3.995 €/m² auf 4.392 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Aschaffenburg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Aschaffenburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Aschaffenburg liegt aktuell bei 3.675 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.547 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,4% gestiegen – von 3.454 €/m² auf 3.675 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Aschaffenburg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Aschaffenburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Aschaffenburg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Aschaffenburg zeigten in den letzten fünf Jahren eine deutliche Entwicklung: Von 3.995 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie auf einen Höchststand von 4.799 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum zweiten Quartal 2024 auf 4.118 €/m² zurückgingen. Seit dem dritten Quartal 2024 ist wieder eine Aufwärtsbewegung zu beobachten, die Kaufpreise erreichten im ersten Quartal 2026 4.392 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 9,59 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 12,67 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 32,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 34,7 im zweiten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 37,1 Anfang 2022, sank dann deutlich auf 27,0 im dritten Quartal 2024 und stieg zuletzt wieder leicht auf 28,9 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus überproportional steigenden Kaufpreisen bei moderater Mietpreisentwicklung bis Mitte 2022, anschließend führten sinkende Kaufpreise bei weiter steigenden Mieten zum deutlichen Rückgang des Faktors.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.689 €/m² | 10,74 €/m² | 36.4 | +3.9% |
| 2023 | 4.345 €/m² | 11,19 €/m² | 32.4 | -11.1% |
| 2024 | 4.196 €/m² | 12,21 €/m² | 28.7 | -11.5% |
| 2025 | 4.253 €/m² | 12,16 €/m² | 29.2 | +1.8% |
| 2026 | 4.392 €/m² | 12,67 €/m² | 28.9 | -0.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Aschaffenburg entwickelt (2020-2026)?
In Aschaffenburg entwickelten sich die Kaufpreise für Wohnungen von 3.454 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.675 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 6,4 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum deutlicher von 8,97 €/m² auf 11,09 €/m², was einem Zuwachs von 23,6 % entspricht. Nach einem Höchststand von 3.800 €/m² im dritten Quartal 2022 fielen die Kaufpreise bis Anfang 2024 auf 3.530 €/m², bevor sie wieder leicht anzogen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 32,1 im zweiten Quartal 2021 auf 27,6 im ersten Quartal 2026, was auf die deutlich stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als der Faktor von 33,6 auf 28,0 sank – eine Phase, in der die Kaufpreise stagnierten oder fielen, während die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.755 €/m² | 9,44 €/m² | 33.1 | +0.7% |
| 2023 | 3.575 €/m² | 9,95 €/m² | 29.9 | -9.6% |
| 2024 | 3.530 €/m² | 10,40 €/m² | 28.3 | -5.5% |
| 2025 | 3.631 €/m² | 10,61 €/m² | 28.5 | +0.8% |
| 2026 | 3.675 €/m² | 11,09 €/m² | 27.6 | -3.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Aschaffenburg 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Aschaffenburg kann man den Bodenrichtwert in Aschaffenburg heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Aschaffenburg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Aschaffenburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Aschaffenburg liegt aktuell bei 12,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,88 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,1% gestiegen – von 9,59 €/m² auf 12,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,74 €/m² | +8.6% | 8,92 €/m² | 14,54 €/m² |
| 2023 | 11,19 €/m² | +4.2% | 9,34 €/m² | 15,16 €/m² |
| 2024 | 12,21 €/m² | +9.1% | 10,16 €/m² | 16,54 €/m² |
| 2025 | 12,16 €/m² | -0.4% | 10,28 €/m² | 16,33 €/m² |
| 2026 | 12,67 €/m² | +4.2% | 10,85 €/m² | 16,57 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Aschaffenburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Aschaffenburg liegt aktuell bei 11,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,6% gestiegen – von 8,97 €/m² auf 11,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,44 €/m² | +4.3% | 7,80 €/m² | 14,21 €/m² |
| 2023 | 9,95 €/m² | +5.3% | 8,21 €/m² | 14,88 €/m² |
| 2024 | 10,40 €/m² | +4.5% | 8,54 €/m² | 15,58 €/m² |
| 2025 | 10,61 €/m² | +2.0% | 8,95 €/m² | 15,83 €/m² |
| 2026 | 11,09 €/m² | +4.5% | 9,26 €/m² | 16,31 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Aschaffenburg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Aschaffenburg weist mit 4.392 €/m² für Häuser und 3.675 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise unter allen betrachteten Kommunen auf und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten. Die Preise stiegen zum Vorjahr um jeweils 3,6 %, was zu den stärkeren Anstiegen in der Region gehört.
Unter den Nachbarstädten zeigen Haibach (Unterfranken)) mit 4.187 €/m² und Niedernberg mit 4.242 €/m² die höchsten Hauspreise, während Johannesberg mit 3.700 €/m² bzw. 2.838 €/m² die günstigsten Werte aufweist. Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Sulzbach am Main mit 4,9 % und Niedernberg mit 4,8 %, während Kleinostheim mit 0,1 % nahezu stagnierende Hauspreise verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Haibach (Unterfranken) | 4.187 €/m² | +1.5% | 3.387 €/m² | +1.5% |
| Glattbach | 4.033 €/m² | +1.5% | 3.290 €/m² | +1.5% |
| Mainaschaff | 4.103 €/m² | +1.5% | 3.063 €/m² | +1.5% |
| Goldbach | 4.132 €/m² | +1.5% | 3.381 €/m² | +1.5% |
| Kleinostheim | 4.084 €/m² | +0.1% | 3.224 €/m² | +0.5% |
| Sulzbach am Main | 3.852 €/m² | +4.8% | 2.905 €/m² | +0.3% |
| Niedernberg | 4.243 €/m² | +4.8% | 3.073 €/m² | +0.4% |
| Stockstadt am Main | 3.850 €/m² | +1.5% | 3.120 €/m² | +1.5% |
| Johannesberg | 3.700 €/m² | +1.5% | 2.839 €/m² | +1.5% |
| Hösbach | 3.831 €/m² | +1.5% | 2.801 €/m² | +1.5% |
Mietspiegel der Region
Aschaffenburg verzeichnet mit 12,67 €/m² für Häuser und 11,09 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Kommunen und liegt damit deutlich über dem Niveau der Nachbarstädte. Die Preissteigerungen von 6,7% bei Häusern und 5,9% bei Wohnungen fallen zudem mehr als doppelt so hoch aus wie in den meisten umliegenden Gemeinden, wo die Anstiege überwiegend zwischen 1,4% und 4,1% liegen.
Unter den Nachbarstädten zeigen Mainaschaff mit 12,27 €/m² und Haibach (Unterfranken)) mit 12,23 €/m² die höchsten Hausmieten, während Sulzbach am Main mit 11,03 €/m² für Häuser und 9,84 €/m² für Wohnungen das günstigste Mietpreisniveau aufweist. Auffällig ist, dass Kleinostheim mit nur 1,8% bei Häusern die geringste Preissteigerung verzeichnet, während die Mietpreisentwicklung in den Nachbargemeinden insgesamt moderater verläuft als in Aschaffenburg selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Haibach (Unterfranken) | 12,23 €/m² | +3.0% | 10,47 €/m² | +3.0% |
| Glattbach | 12,09 €/m² | +3.0% | 10,56 €/m² | +3.1% |
| Mainaschaff | 12,27 €/m² | +3.0% | 10,68 €/m² | +3.1% |
| Goldbach | 11,99 €/m² | +3.0% | 10,65 €/m² | +3.1% |
| Kleinostheim | 12,24 €/m² | +1.8% | 10,51 €/m² | +2.4% |
| Sulzbach am Main | 11,03 €/m² | +1.4% | 9,84 €/m² | +4.0% |
| Niedernberg | 11,55 €/m² | +1.5% | 10,35 €/m² | +4.1% |
| Stockstadt am Main | 12,10 €/m² | +3.1% | 10,19 €/m² | +3.1% |
| Johannesberg | 11,46 €/m² | +3.0% | 9,82 €/m² | +3.1% |
| Hösbach | 11,42 €/m² | +3.0% | 9,86 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Aschaffenburg?
Die Immobilienpreise in Aschaffenburg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Aschaffenburg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Aschaffenburg
Die Hauspreise in Aschaffenburg sind von 3.995 €/m² Q2 2021 auf 4.392 €/m² gestiegen (9,94%). Die Wohnungspreise sind von 3.454 €/m² auf 3.675 €/m² gestiegen (6,4%).
Aktuell kosten Häuser in Aschaffenburg durchschnittlich 4.392 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.675 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,6% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,6%. Die Mietpreise für Häuser in Aschaffenburg haben sich um 6,65% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,92% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Aschaffenburg liegt aktuell bei 28,9 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Aschaffenburg ihren Höchstwert von 4.799 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.995 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.816 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.454 €/m² im Q2 2021.