Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Arnstein (Unterfranken) 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Arnstein (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Arnstein (Unterfranken) liegt durchschnittlich bei ca. 2.800 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Arnstein (Unterfranken) liegt durchschnittlich bei ca. 2.113 €/m².
Hauspreise in Arnstein (Unterfranken)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Arnstein (Unterfranken) liegt aktuell bei 2.800 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.744 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 14% gestiegen – von 2.455 €/m² auf 2.800 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Arnstein (Unterfranken) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Arnstein (Unterfranken)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Arnstein (Unterfranken) liegt aktuell bei 2.113 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.061 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,3% gestiegen – von 1.969 €/m² auf 2.113 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Arnstein (Unterfranken) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Arnstein (Unterfranken).
Wie haben sich die Hauspreise in Arnstein (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Arnstein (Unterfranken) zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine insgesamt steigende Tendenz von 2.455 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 2.800 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 14,1% entspricht. Dabei verlief die Entwicklung nicht linear: Nach einem deutlichen Anstieg bis zum Höchststand von 2.857 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte eine Phase mit schwankenden bis leicht rückläufigen Werten, die sich ab Mitte 2024 stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,93 €/m² auf 9,12 €/m², was einer Steigerung von 31,6% entspricht und damit deutlich dynamischer ausfiel als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor ist im Beobachtungszeitraum von 29,5 auf 25,6 gesunken, was auf eine Reduzierung um 13,2% hinweist. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig moderaterer Kaufpreisentwicklung, insbesondere seit dem zweiten Halbjahr 2022. Der Rückgang des Faktors zeigt sich besonders ausgeprägt zwischen Ende 2023 und Anfang 2024, als die Mietpreise weiter anzogen, während die Kaufpreise stagnierten oder leicht nachgaben.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.780 €/m² | 7,77 €/m² | 29.8 | +0.1% |
| 2023 | 2.713 €/m² | 8,09 €/m² | 28.0 | -6.2% |
| 2024 | 2.665 €/m² | 8,82 €/m² | 25.2 | -10.0% |
| 2025 | 2.790 €/m² | 8,79 €/m² | 26.4 | +5.0% |
| 2026 | 2.800 €/m² | 9,12 €/m² | 25.6 | -3.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Arnstein (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Arnstein (Unterfranken) zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 1.969 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchstwert von 2.242 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 13,9 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt ist ein Rückgang zu beobachten, der aktuelle Wert liegt bei 2.113 €/m² im ersten Quartal 2026, was gegenüber dem Spitzenwert einem Rückgang von 5,8 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum stetig aufwärts von 6,37 €/m² auf 7,83 €/m², was einem Gesamtanstieg von 22,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 25,8 im zweiten Quartal 2021 auf zunächst 27,7 im dritten Quartal 2022 und sank anschließend auf aktuell 22,5 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung ist zunächst auf stärker steigende Kaufpreise im Vergleich zu den Mieten zurückzuführen, während der spätere Rückgang des Faktors durch die Kombination aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.214 €/m² | 6,73 €/m² | 27.4 | +3.1% |
| 2023 | 2.096 €/m² | 7,17 €/m² | 24.4 | -11.1% |
| 2024 | 2.043 €/m² | 7,43 €/m² | 22.9 | -5.9% |
| 2025 | 2.092 €/m² | 7,67 €/m² | 22.7 | -0.8% |
| 2026 | 2.113 €/m² | 7,83 €/m² | 22.5 | -1.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Arnstein (Unterfranken).
Aktuelle Grundstückspreise in Arnstein (Unterfranken) 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Arnstein (Unterfranken) kann man den Bodenrichtwert in Arnstein (Unterfranken)) heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Arnstein (Unterfranken) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Arnstein (Unterfranken)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Arnstein (Unterfranken) liegt aktuell bei 9,12 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,61 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,6% gestiegen – von 6,93 €/m² auf 9,12 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,77 €/m² | +8.6% | 7,21 €/m² | 10,32 €/m² |
| 2023 | 8,09 €/m² | +4.1% | 7,62 €/m² | 10,79 €/m² |
| 2024 | 8,82 €/m² | +9.1% | 8,28 €/m² | 11,77 €/m² |
| 2025 | 8,79 €/m² | -0.3% | 8,36 €/m² | 11,51 €/m² |
| 2026 | 9,12 €/m² | +3.7% | 8,88 €/m² | 11,77 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Arnstein (Unterfranken)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Arnstein (Unterfranken) liegt aktuell bei 7,83 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,53 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,9% gestiegen – von 6,37 €/m² auf 7,83 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,73 €/m² | +4.9% | 6,07 €/m² | 9,78 €/m² |
| 2023 | 7,17 €/m² | +6.5% | 6,51 €/m² | 10,32 €/m² |
| 2024 | 7,43 €/m² | +3.6% | 6,76 €/m² | 10,77 €/m² |
| 2025 | 7,67 €/m² | +3.3% | 6,98 €/m² | 11,06 €/m² |
| 2026 | 7,83 €/m² | +2.1% | 7,28 €/m² | 11,20 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Arnstein (Unterfranken) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Arnstein (Unterfranken) verzeichnet mit 2.800 €/m² bei Häusern und 2.113 €/m² bei Wohnungen ein moderates Preisniveau, das unter dem Durchschnitt der meisten Nachbarstädte liegt. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen mit 2,1 % bei Häusern und 2,6 % bei Wohnungen vergleichsweise gering aus, während die Nachbarkommunen überwiegend Zuwächse zwischen 3,0 % und 5,3 % aufweisen.
Besonders hohe Kaufpreise zeigen sich in Güntersleben mit 3.907 €/m² für Häuser und 3.230 €/m² für Wohnungen sowie in Unterpleichfeld und Retzstadt. Das günstigste Preisniveau weist Fuchsstadt mit 2.410 €/m² bei Häusern auf, während Wasserlosen bei Wohnungen mit 2.000 €/m² die niedrigsten Preise verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hausen bei Würzburg | 3.035 €/m² | +2.8% | 2.294 €/m² | +5.3% |
| Eußenheim | 2.731 €/m² | +3.6% | 2.416 €/m² | +3.4% |
| Werneck | 2.886 €/m² | +3.1% | 2.369 €/m² | +3.4% |
| Thüngen | 2.960 €/m² | +3.6% | 2.519 €/m² | +3.4% |
| Wasserlosen | 2.692 €/m² | +3.1% | 2.001 €/m² | +3.4% |
| Retzstadt | 3.179 €/m² | +3.6% | 2.658 €/m² | +3.4% |
| Fuchsstadt | 2.411 €/m² | +2.9% | 2.089 €/m² | +3.4% |
| Bergtheim | 3.045 €/m² | +2.8% | 2.536 €/m² | +5.2% |
| Güntersleben | 3.907 €/m² | +2.8% | 3.231 €/m² | +5.3% |
| Unterpleichfeld | 3.407 €/m² | +2.8% | 2.843 €/m² | +5.3% |
Mietspiegel der Region
In Arnstein (Unterfranken) verzeichnen die Mietpreise mit 5,9% bei Häusern und 4,0% bei Wohnungen deutlich stärkere Zuwächse als in den meisten Nachbarstädten, wo die Steigerungsraten überwiegend zwischen 1,3% und 1,5% liegen. Mit 9,12 €/m² für Häuser und 7,83 €/m² für Wohnungen positioniert sich Arnstein im mittleren Preissegment der Region.
Während Unterpleichfeld mit 10,93 €/m² für Häuser und Güntersleben mit 10,24 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweisen, liegt Fuchsstadt mit 8,36 €/m² beziehungsweise 6,82 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Fuchsstadt, wo die Wohnungsmieten um 10,0% gestiegen sind – der mit Abstand höchste Anstieg in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hausen bei Würzburg | 9,51 €/m² | +1.3% | 8,36 €/m² | +7.3% |
| Eußenheim | 8,84 €/m² | +1.4% | 7,66 €/m² | +4.2% |
| Werneck | 9,61 €/m² | +1.4% | 8,33 €/m² | +7.3% |
| Thüngen | 9,34 €/m² | +1.3% | 8,40 €/m² | +4.2% |
| Wasserlosen | 9,13 €/m² | +1.3% | 7,43 €/m² | +7.2% |
| Retzstadt | 9,69 €/m² | +1.4% | 8,88 €/m² | +4.3% |
| Fuchsstadt | 8,36 €/m² | +1.3% | 6,82 €/m² | +10.0% |
| Bergtheim | 9,97 €/m² | +1.3% | 9,06 €/m² | +7.3% |
| Güntersleben | 10,44 €/m² | +1.4% | 10,24 €/m² | +7.3% |
| Unterpleichfeld | 10,93 €/m² | +1.5% | 9,41 €/m² | +7.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Arnstein (Unterfranken)?
Die Immobilienpreise in Arnstein (Unterfranken) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Arnstein (Unterfranken) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Arnstein (Unterfranken)
Die Hauspreise in Arnstein (Unterfranken) sind von 2.455 €/m² Q2 2021 auf 2.800 €/m² gestiegen (14,05%). Die Wohnungspreise sind von 1.969 €/m² auf 2.113 €/m² gestiegen (7,31%).
Aktuell kosten Häuser in Arnstein (Unterfranken) durchschnittlich 2.800 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.113 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,06% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,56%. Die Mietpreise für Häuser in Arnstein (Unterfranken) haben sich um 5,92% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,98% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Arnstein (Unterfranken) liegt aktuell bei 25,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,5 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Arnstein (Unterfranken) ihren Höchstwert von 2.857 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.455 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.242 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.969 €/m² im Q2 2021.