Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Ammerndorf 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Ammerndorf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Ammerndorf liegt durchschnittlich bei ca. 3.847 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Ammerndorf liegt durchschnittlich bei ca. 3.017 €/m².
Hauspreise in Ammerndorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Ammerndorf liegt aktuell bei 3.847 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.822 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,4% gestiegen – von 3.721 €/m² auf 3.847 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Ammerndorf sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Ammerndorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Ammerndorf liegt aktuell bei 3.017 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.986 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,4% gestiegen – von 2.976 €/m² auf 3.017 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Ammerndorf sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Ammerndorf.
Wie haben sich die Hauspreise in Ammerndorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Ammerndorf zeigten in den vergangenen fünf Jahren einen deutlichen Anstieg von 3.721 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.271 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 3.847 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,29 €/m² auf 11,68 €/m² und zeigten damit einen stetigen Aufwärtstrend mit nur geringfügigen zwischenzeitlichen Schwankungen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 35,5 im ersten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 27,4 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung ist auf die gegenläufigen Bewegungen von Kauf- und Mietpreisen zurückzuführen: Während die Kaufpreise seit Mitte 2022 deutlich sanken, stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum kontinuierlich an.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.203 €/m² | 10,00 €/m² | 35.0 | +3.5% |
| 2023 | 3.988 €/m² | 10,47 €/m² | 31.7 | -9.3% |
| 2024 | 3.786 €/m² | 10,99 €/m² | 28.7 | -9.6% |
| 2025 | 3.830 €/m² | 11,34 €/m² | 28.1 | -2.0% |
| 2026 | 3.847 €/m² | 11,68 €/m² | 27.4 | -2.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Ammerndorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Ammerndorf zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.976 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchstwert von 3.376 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.017 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,13 €/m² auf 9,65 €/m², was einem Anstieg von 18,7 % entspricht, während die Kaufpreise über den Gesamtzeitraum nur um 1,4 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 30,5 im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 26,1 im ersten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im zweiten Quartal 2022 seinen Höchstwert von 34,1 erreichte. Der Rückgang des Kaufpreisfaktors seit Mitte 2022 resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, während die vorherige Erhöhung des Faktors bis Mitte 2022 durch stärker steigende Kaufpreise im Verhältnis zu den Mieten verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.337 €/m² | 8,32 €/m² | 33.4 | +6.1% |
| 2023 | 3.130 €/m² | 8,77 €/m² | 29.8 | -11.0% |
| 2024 | 2.956 €/m² | 9,02 €/m² | 27.3 | -8.2% |
| 2025 | 2.983 €/m² | 9,53 €/m² | 26.1 | -4.5% |
| 2026 | 3.017 €/m² | 9,65 €/m² | 26.1 | -0.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Ammerndorf.
Aktuelle Grundstückspreise in Ammerndorf 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Ammerndorf kann man den Bodenrichtwert in Ammerndorf heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Ammerndorf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Ammerndorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Ammerndorf liegt aktuell bei 11,68 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,26 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,7% gestiegen – von 9,29 €/m² auf 11,68 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,00 €/m² | +4.9% | 9,32 €/m² | 12,97 €/m² |
| 2023 | 10,47 €/m² | +4.6% | 9,68 €/m² | 13,68 €/m² |
| 2024 | 10,99 €/m² | +5.0% | 10,34 €/m² | 14,11 €/m² |
| 2025 | 11,34 €/m² | +3.2% | 10,65 €/m² | 14,51 €/m² |
| 2026 | 11,68 €/m² | +3.0% | 11,21 €/m² | 14,86 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Ammerndorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Ammerndorf liegt aktuell bei 9,65 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,34 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,7% gestiegen – von 8,13 €/m² auf 9,65 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,32 €/m² | +2.3% | 7,96 €/m² | 11,72 €/m² |
| 2023 | 8,77 €/m² | +5.4% | 8,44 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2024 | 9,02 €/m² | +2.9% | 8,63 €/m² | 12,61 €/m² |
| 2025 | 9,53 €/m² | +5.7% | 9,02 €/m² | 13,32 €/m² |
| 2026 | 9,65 €/m² | +1.2% | 9,45 €/m² | 13,36 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Ammerndorf 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Ammerndorf verzeichnet mit 3.847 €/m² für Häuser und 3.017 €/m² für Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Steigerungen zum Vorjahr mit 0,7% bei Häusern und 1,0% bei Wohnungen moderat ausfallen. Während die meisten Nachbarstädte deutlich höhere Zuwachsraten von 1,9% bei Häusern aufweisen, liegt Ammerndorf gemeinsam mit Zirndorf bei der Hauspreisentwicklung zurück.
Die höchsten Quadratmeterpreise im Umkreis erreichen Stein mit 4.423 €/m² für Häuser und Zirndorf mit 3.548 €/m² für Wohnungen, während Heilsbronn als einzige Nachbarstadt mit 3.333 €/m² und einem Rückgang von -1,5% das untere Preissegment bildet. Ammerndorf positioniert sich preislich zwischen Großhabersdorf und Roßtal, bleibt jedoch bei der Preisentwicklung hinter der regionalen Dynamik zurück.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Cadolzburg | 4.023 €/m² | +1.9% | 3.093 €/m² | +1.6% |
| Roßtal | 3.802 €/m² | +1.9% | 3.128 €/m² | +1.6% |
| Großhabersdorf | 3.463 €/m² | +1.9% | 2.875 €/m² | +1.5% |
| Zirndorf | 4.237 €/m² | +0.9% | 3.548 €/m² | +1.3% |
| Seukendorf | 3.897 €/m² | +1.9% | 3.148 €/m² | +1.6% |
| Oberasbach | 4.335 €/m² | +1.9% | 3.536 €/m² | +1.6% |
| Langenzenn | 3.705 €/m² | +1.9% | 3.087 €/m² | +1.6% |
| Heilsbronn | 3.334 €/m² | -1.5% | 2.814 €/m² | +0.8% |
| Stein | 4.424 €/m² | +1.9% | 3.483 €/m² | +1.6% |
| Veitsbronn | 3.997 €/m² | +1.9% | 3.254 €/m² | +1.6% |
Mietspiegel der Region
Ammerndorf verzeichnet mit 11,68 €/m² bei Häusern und 9,65 €/m² bei Wohnungen eine vergleichsweise moderate Preisentwicklung, wobei die Steigerungsraten zum Vorjahr mit 3,7% bzw. 3,3% deutlich unter denen der meisten Nachbarstädte liegen. Während Stein mit 13,60 €/m² für Häuser und Oberasbach mit 11,05 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweisen, liegt Heilsbronn mit 10,15 €/m² bzw. 9,13 €/m² am unteren Ende des Preisspektrums.
Die Nachbarstädte verzeichnen bei Häusern überwiegend Zuwächse um 5,2%, während Ammerndorf mit seiner geringeren Steigerungsrate unter dem regionalen Durchschnitt bleibt. Besonders auffällig ist Heilsbronn mit lediglich 2,2% Steigerung bei Häusern und 0,9% bei Wohnungen, was deutlich von der ansonsten einheitlichen Entwicklung in der Region abweicht.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Cadolzburg | 12,43 €/m² | +5.3% | 9,85 €/m² | +5.8% |
| Roßtal | 11,22 €/m² | +5.2% | 9,27 €/m² | +5.8% |
| Großhabersdorf | 10,73 €/m² | +5.2% | 9,14 €/m² | +5.9% |
| Zirndorf | 13,21 €/m² | +5.2% | 10,67 €/m² | +5.8% |
| Seukendorf | 12,27 €/m² | +5.2% | 10,13 €/m² | +5.8% |
| Oberasbach | 13,22 €/m² | +5.2% | 11,05 €/m² | +5.8% |
| Langenzenn | 11,62 €/m² | +5.3% | 9,55 €/m² | +5.9% |
| Heilsbronn | 10,15 €/m² | +2.2% | 9,13 €/m² | +0.9% |
| Stein | 13,60 €/m² | +5.2% | 11,20 €/m² | +5.9% |
| Veitsbronn | 12,13 €/m² | +5.2% | 10,12 €/m² | +5.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Ammerndorf?
Die Immobilienpreise in Ammerndorf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Ammerndorf besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Ammerndorf
Die Hauspreise in Ammerndorf sind von 3.721 €/m² Q2 2021 auf 3.847 €/m² gestiegen (3,39%). Die Wohnungspreise sind von 2.976 €/m² auf 3.017 €/m² gestiegen (1,38%).
Aktuell kosten Häuser in Ammerndorf durchschnittlich 3.847 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.017 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,66% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,01%. Die Mietpreise für Häuser in Ammerndorf haben sich um 3,73% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,32% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Ammerndorf liegt aktuell bei 27,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Ammerndorf ihren Höchstwert von 4.271 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.721 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.376 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.910 €/m² im Q2 2024.