Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Radeburg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Radeburg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Radeburg liegt durchschnittlich bei ca. 2.833 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Radeburg liegt durchschnittlich bei ca. 2.142 €/m².
Hauspreise in Radeburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Radeburg liegt aktuell bei 2.833 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.647 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 20,2% gestiegen – von 2.356 €/m² auf 2.833 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Radeburg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Radeburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Radeburg liegt aktuell bei 2.142 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.102 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,1% gestiegen – von 2.019 €/m² auf 2.142 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Radeburg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Radeburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Radeburg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Radeburg zeigen über den Betrachtungszeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.356 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.833 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,2 % entspricht. Besonders deutlich war der Preisanstieg zwischen dem vierten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2022 mit 15,9 %, gefolgt von einem Rückgang und anschließenden Schwankungen zwischen etwa 2.600 und 2.850 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich von 8,08 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,73 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 32,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 24,3 im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 28,9 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 20,4 im zweiten Quartal 2025, bevor er sich zuletzt bei 22,0 stabilisierte. Diese Entwicklung resultiert aus stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierenden oder rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.874 €/m² | 8,63 €/m² | 27.8 | +15.0% |
| 2023 | 2.733 €/m² | 9,33 €/m² | 24.4 | -12.1% |
| 2024 | 2.765 €/m² | 10,28 €/m² | 22.4 | -8.1% |
| 2025 | 2.735 €/m² | 10,75 €/m² | 21.2 | -5.5% |
| 2026 | 2.790 €/m² | 10,66 €/m² | 21.8 | +2.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Radeburg entwickelt (2020-2026)?
In Radeburg zeigen die Kaufpreise für Wohnungen einen deutlichen Anstieg von 2.019 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.142 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 6,1% entspricht. Die Entwicklung verlief jedoch uneinheitlich: Nach einem starken Anstieg bis zum zweiten Quartal 2022 auf 2.282 €/m² folgte ein Rückgang bis zum vierten Quartal 2024 auf 2.058 €/m², bevor die Preise wieder anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 6,85 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,13 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 18,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 26,8 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 22,0 im zweiten Quartal 2026, was eine Reduzierung um 17,9% bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierendem bis rückläufigem Kaufpreisniveau bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.213 €/m² | 7,08 €/m² | 26.1 | +5.0% |
| 2023 | 2.087 €/m² | 7,33 €/m² | 23.7 | -8.9% |
| 2024 | 2.047 €/m² | 7,56 €/m² | 22.6 | -4.9% |
| 2025 | 2.110 €/m² | 7,90 €/m² | 22.3 | -1.4% |
| 2026 | 2.135 €/m² | 8,11 €/m² | 21.9 | -1.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Radeburg.
Aktuelle Grundstückspreise in Radeburg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Radeburg kann man den Bodenrichtwert in Radeburg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 94 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 9 €/m² bis 191 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Radeburg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Radeburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Radeburg liegt aktuell bei 10,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,8% gestiegen – von 8,08 €/m² auf 10,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,63 €/m² | +5.2% | 7,55 €/m² | 13,32 €/m² |
| 2023 | 9,33 €/m² | +8.2% | 8,36 €/m² | 14,32 €/m² |
| 2024 | 10,28 €/m² | +10.1% | 8,40 €/m² | 16,49 €/m² |
| 2025 | 10,75 €/m² | +4.6% | 9,60 €/m² | 16,47 €/m² |
| 2026 | 10,66 €/m² | -0.9% | 9,60 €/m² | 16,22 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Radeburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Radeburg liegt aktuell bei 8,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,86 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,7% gestiegen – von 6,85 €/m² auf 8,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,08 €/m² | +2.8% | 6,31 €/m² | 12,27 €/m² |
| 2023 | 7,33 €/m² | +3.5% | 6,62 €/m² | 12,55 €/m² |
| 2024 | 7,55 €/m² | +3.1% | 6,72 €/m² | 13,00 €/m² |
| 2025 | 7,90 €/m² | +4.6% | 7,01 €/m² | 13,65 €/m² |
| 2026 | 8,11 €/m² | +2.7% | 7,32 €/m² | 13,85 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Radeburg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Radeburg verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.833 €/m² mit einem Anstieg von 7,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 2.142 €/m² und 1,9 % Steigerung moderater wuchsen. Im regionalen Vergleich liegt Radeburg im mittleren Preissegment zwischen den günstigen Standorten Thiendorf (2.442 €/m² für Häuser) und Ebersbach (2.583 €/m²) sowie den hochpreisigen Nachbargemeinden Radebeul (4.406 €/m²) und Moritzburg (3.904 €/m²).
Besonders auffällig sind die hohen Preissteigerungen bei Wohnungen in Ottendorf-Okrilla (9,5 %), Laußnitz (9,6 %) und Wachau (9,4 %), die damit deutlich über der Entwicklung in Radeburg liegen. Bei Häusern zeigt Radebeul mit 9,4 % die stärkste Dynamik in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Moritzburg | 3.904 €/m² | +7.4% | 2.814 €/m² | +1.4% |
| Ottendorf-Okrilla | 3.091 €/m² | +6.7% | 2.022 €/m² | +9.5% |
| Ebersbach | 2.583 €/m² | +8.8% | 1.684 €/m² | +1.4% |
| Laußnitz | 2.712 €/m² | +6.6% | 1.696 €/m² | +9.6% |
| Weinböhla | 3.621 €/m² | +7.3% | 2.077 €/m² | +1.4% |
| Radebeul | 4.406 €/m² | +9.4% | 2.962 €/m² | +2.1% |
| Thiendorf | 2.442 €/m² | +8.9% | 1.279 €/m² | +1.5% |
| Coswig (Sachsen) | 3.475 €/m² | +7.3% | 2.082 €/m² | +1.4% |
| Niederau | 2.988 €/m² | +7.3% | 1.803 €/m² | +1.4% |
| Wachau | 2.851 €/m² | +6.6% | 2.077 €/m² | +9.4% |
Mietspiegel der Region
Radeburg verzeichnet bei Häusern mit 10,73 €/m² einen leichten Rückgang von -0,6% zum Vorjahr, während die Wohnungsmieten mit 8,13 €/m² um 3,4% anstiegen. Im regionalen Vergleich liegt Radeburg im mittleren Preissegment, deutlich unter Radebeul mit 13,49 €/m² für Häuser und 9,87 €/m² für Wohnungen, aber über Thiendorf mit 9,28 €/m² beziehungsweise 7,32 €/m².
Auffällig ist, dass sämtliche Nachbarstädte bei den Hausmieten Zuwächse verzeichnen, während Radeburg als einzige Kommune einen Rückgang aufweist. Die stärksten Mietsteigerungen bei Wohnungen zeigen Radebeul mit 7,2% und Coswig mit 6,6%, während Ebersbach mit 6,71 €/m² die günstigsten Wohnungsmieten der Region bietet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Moritzburg | 12,99 €/m² | +1.0% | 9,27 €/m² | +4.9% |
| Ottendorf-Okrilla | 11,94 €/m² | +1.0% | 8,06 €/m² | +2.8% |
| Ebersbach | 9,34 €/m² | +1.1% | 6,71 €/m² | +4.8% |
| Laußnitz | 10,31 €/m² | +1.0% | 7,08 €/m² | +2.9% |
| Weinböhla | 12,11 €/m² | +1.0% | 8,53 €/m² | +4.8% |
| Radebeul | 13,49 €/m² | +1.1% | 9,87 €/m² | +7.2% |
| Thiendorf | 9,28 €/m² | +1.1% | 7,32 €/m² | +4.7% |
| Coswig (Sachsen) | 11,98 €/m² | +1.0% | 8,36 €/m² | +6.6% |
| Niederau | 10,91 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +4.9% |
| Wachau | 12,15 €/m² | +1.1% | 7,76 €/m² | +3.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Radeburg?
Die Immobilienpreise in Radeburg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Radeburg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Radeburg
Die Hauspreise in Radeburg sind von 2.356 €/m² Q3 2021 auf 2.833 €/m² gestiegen (20,25%). Die Wohnungspreise sind von 2.019 €/m² auf 2.142 €/m² gestiegen (6,09%).
Aktuell kosten Häuser in Radeburg durchschnittlich 2.833 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.142 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 94 €/m² mit einer Preisspanne von 9 - 191 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 7,04% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,9%. Die Mietpreise für Häuser in Radeburg haben sich um -0,56% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,44% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Radeburg liegt aktuell bei 22 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 22 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Radeburg ihren Höchstwert von 2.936 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.356 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.282 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.019 €/m² im Q3 2021.