Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Mittweida 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Mittweida entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Mittweida liegt durchschnittlich bei ca. 2.497 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Mittweida liegt durchschnittlich bei ca. 1.343 €/m².
Hauspreise in Mittweida
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Mittweida liegt aktuell bei 2.497 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.391 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 38% gestiegen – von 1.810 €/m² auf 2.497 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Mittweida sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Mittweida
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Mittweida liegt aktuell bei 1.343 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.383 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,8% gestiegen – von 1.333 €/m² auf 1.343 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Mittweida sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Mittweida.
Wie haben sich die Hauspreise in Mittweida entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Mittweida zeigten in den letzten fünf Jahren einen klaren Aufwärtstrend von 1.810 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.497 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 38,0 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 8,63 €/m² auf 11,42 €/m², was einem Anstieg von 32,3 % gleichkommt. Besonders dynamisch verlief die Preisentwicklung zwischen Ende 2021 und Anfang 2023, während sich die Steigerungsraten ab Mitte 2023 deutlich abflachten und zeitweise auch Rückgänge zu verzeichnen waren.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 17,5 im dritten Quartal 2021 zunächst auf einen Höchstwert von 20,3 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend bis zum zweiten Quartal 2026 auf 18,2 zurück. Die zwischenzeitliche Erhöhung des Faktors war auf stärker steigende Kaufpreise bei moderat wachsenden Mieten zurückzuführen, während der spätere Rückgang durch überproportional steigende Mietpreise bei gleichzeitig schwächerer Kaufpreisentwicklung verursacht wurde. Besonders markant zeigt sich dies im dritten Quartal 2024, als die Mietpreise um 10,4 % zulegten, während die Kaufpreise nahezu stagnierten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.184 €/m² | 9,15 €/m² | 19.9 | +12.7% |
| 2023 | 2.227 €/m² | 9,94 €/m² | 18.7 | -6.1% |
| 2024 | 2.311 €/m² | 10,87 €/m² | 17.7 | -5.2% |
| 2025 | 2.431 €/m² | 11,42 €/m² | 17.7 | +0.1% |
| 2026 | 2.461 €/m² | 11,31 €/m² | 18.1 | +2.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Mittweida entwickelt (2020-2026)?
In Mittweida zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den betrachteten Fünfjahreszeitraum eine uneinheitliche Entwicklung mit einem Höchststand von 1.451 €/m² im 3. Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 1.343 €/m² im 2. Quartal 2026. Die Mietpreise verzeichneten hingegen einen kontinuierlichen Anstieg von 5,67 €/m² im 3. Quartal 2021 auf 6,29 €/m² im 2. Quartal 2026, was einer Steigerung von 10,9 % entspricht. Während die Kaufpreise zwischen 2021 und 2022 deutlich zulegten, folgte ab Ende 2022 eine Korrekturphase mit zwischenzeitlichen Schwankungen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 21,0 im 3. Quartal 2022 und sank bis zum 1. Quartal 2026 auf 17,3, was einem Rückgang von 17,6 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Kaufpreise vom Höchststand 2022 bis Anfang 2026 um etwa 10,6 % nachgaben, während die Mieten im selben Zeitraum um 9,2 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.405 €/m² | 5,77 €/m² | 20.3 | +3.2% |
| 2023 | 1.358 €/m² | 6,02 €/m² | 18.8 | -7.4% |
| 2024 | 1.345 €/m² | 6,09 €/m² | 18.4 | -2.1% |
| 2025 | 1.382 €/m² | 6,22 €/m² | 18.5 | +0.5% |
| 2026 | 1.320 €/m² | 6,27 €/m² | 17.6 | -5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Mittweida.
Aktuelle Grundstückspreise in Mittweida 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Mittweida kann man den Bodenrichtwert in Mittweida heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 39 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 4 €/m² bis 85 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Mittweida entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Mittweida
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Mittweida liegt aktuell bei 11,42 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,41 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,3% gestiegen – von 8,63 €/m² auf 11,42 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,15 €/m² | +4.9% | 7,07 €/m² | 11,91 €/m² |
| 2023 | 9,94 €/m² | +8.6% | 7,80 €/m² | 12,73 €/m² |
| 2024 | 10,87 €/m² | +9.4% | 7,84 €/m² | 14,76 €/m² |
| 2025 | 11,42 €/m² | +5.0% | 8,96 €/m² | 14,63 €/m² |
| 2026 | 11,30 €/m² | -1.0% | 8,98 €/m² | 14,44 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Mittweida
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Mittweida liegt aktuell bei 6,29 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,22 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 10,9% gestiegen – von 5,67 €/m² auf 6,29 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,77 €/m² | +1.5% | 5,10 €/m² | 9,35 €/m² |
| 2023 | 6,02 €/m² | +4.3% | 5,35 €/m² | 9,72 €/m² |
| 2024 | 6,09 €/m² | +1.2% | 5,41 €/m² | 9,94 €/m² |
| 2025 | 6,22 €/m² | +2.2% | 5,50 €/m² | 10,18 €/m² |
| 2026 | 6,27 €/m² | +0.7% | 5,62 €/m² | 10,26 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Mittweida 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Mittweida verzeichnet bei Häusern mit 2.497 €/m² und einem Anstieg von 4,5% eine deutlich schwächere Preisentwicklung als die Nachbarstädte, die durchweg Zuwächse von etwa 7,0% bis 7,5% aufweisen. Den höchsten Häuserpreis in der Region erreicht Lichtenau (Sachsen) mit 2.700 €/m², während Geringswalde mit 2.070 €/m² das günstigste Preisniveau bietet.
Bei Wohnungen liegt Mittweida mit 1.343 €/m² im oberen Mittelfeld der Region, verzeichnet jedoch mit -2,9% einen Preisrückgang, der sich in ähnlichem Ausmaß bei allen Nachbarstädten zeigt. Königshain-Wiederau weist mit 1.737 €/m² die höchsten Wohnungspreise auf, während Geringswalde mit 914 €/m² auch hier das niedrigste Niveau erreicht.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altmittweida | 2.476 €/m² | +7.4% | 1.192 €/m² | -2.2% |
| Erlau | 2.267 €/m² | +7.0% | 1.231 €/m² | -2.0% |
| Rossau | 2.359 €/m² | +7.4% | 1.023 €/m² | -2.2% |
| Königshain-Wiederau | 2.369 €/m² | +7.0% | 1.738 €/m² | -1.9% |
| Kriebstein | 2.374 €/m² | +7.5% | 1.226 €/m² | -2.3% |
| Claußnitz | 2.536 €/m² | +7.4% | 1.615 €/m² | -2.0% |
| Lichtenau (Sachsen) | 2.700 €/m² | +7.3% | 1.117 €/m² | -2.2% |
| Geringswalde | 2.071 €/m² | +7.5% | 914 €/m² | -2.2% |
| Seelitz | 2.239 €/m² | +7.0% | 1.212 €/m² | -2.3% |
| Waldheim | 2.406 €/m² | +7.5% | 1.113 €/m² | -2.3% |
Mietspiegel der Region
Mittweida weist mit 11,42 €/m² für Häuser den höchsten Mietpreis unter allen betrachteten Standorten auf und liegt damit deutlich über dem Niveau der Nachbarstädte, während die Wohnungsmieten mit 6,29 €/m² ebenfalls die Spitzenposition einnehmen. Die Preissteigerung bei Häusern fällt mit 0,09 % zum Vorjahr moderat aus, während Wohnungen um 1,13 % zulegten – eine Entwicklung, die unter dem Wachstum der meisten Nachbarstädte liegt.
Unter den Umlandgemeinden zeigen Claußnitz mit 7,93 €/m² und Königshain-Wiederau mit 8,05 €/m² die niedrigsten Häusermietpreise, während Altmittweida mit 10,78 €/m² am nächsten an das Mittweidaer Niveau heranreicht. Auffällig ist, dass bei den Wohnungsmieten Claußnitz mit 2,14 % und Erlau mit 2,09 % die stärksten Zuwächse verzeichnen, während Geringswalde bei Häusern als einziger Standort einen leichten Rückgang von 0,97 % aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altmittweida | 10,78 €/m² | +1.0% | 6,25 €/m² | +1.8% |
| Erlau | 10,25 €/m² | +1.1% | 5,86 €/m² | +2.1% |
| Rossau | 10,16 €/m² | +1.1% | 5,88 €/m² | +2.1% |
| Königshain-Wiederau | 8,05 €/m² | +1.0% | 5,81 €/m² | +1.9% |
| Kriebstein | 9,48 €/m² | +1.1% | 5,94 €/m² | +1.9% |
| Claußnitz | 7,93 €/m² | +1.0% | 5,74 €/m² | +2.1% |
| Lichtenau (Sachsen) | 10,91 €/m² | +1.0% | 5,95 €/m² | +2.1% |
| Geringswalde | 8,35 €/m² | +1.0% | 5,50 €/m² | +2.0% |
| Seelitz | 9,08 €/m² | +1.0% | 5,64 €/m² | +2.0% |
| Waldheim | 9,10 €/m² | +1.0% | 5,98 €/m² | +2.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Mittweida?
Die Immobilienpreise in Mittweida werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Mittweida besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Mittweida
Die Hauspreise in Mittweida sind von 1.810 €/m² Q3 2021 auf 2.497 €/m² gestiegen (37,96%). Die Wohnungspreise sind von 1.333 €/m² auf 1.343 €/m² gestiegen (0,75%).
Aktuell kosten Häuser in Mittweida durchschnittlich 2.497 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.343 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 39 €/m² mit einer Preisspanne von 4 - 85 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,46% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -2,89%. Die Mietpreise für Häuser in Mittweida haben sich um 0,09% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,13% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Mittweida liegt aktuell bei 18,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 17,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Mittweida ihren Höchstwert von 2.513 €/m² im Q4 2025 und ihren Tiefststand von 1.810 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.451 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.297 €/m² im Q1 2026.