Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Walsrode 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Walsrode entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Walsrode liegt durchschnittlich bei ca. 2.466 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Walsrode liegt durchschnittlich bei ca. 1.792 €/m².
Hauspreise in Walsrode
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Walsrode liegt aktuell bei 2.466 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.360 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,5% gestiegen – von 2.252 €/m² auf 2.466 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Walsrode sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Walsrode
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Walsrode liegt aktuell bei 1.792 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.742 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,4% gestiegen – von 1.716 €/m² auf 1.792 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Walsrode sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Walsrode.
Wie haben sich die Hauspreise in Walsrode entwickelt (2020-2026)?
In Walsrode zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Aufwärtstrend von 2.252 €/m² auf zwischenzeitlich 2.535 €/m² im zweiten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 2.327 €/m² im vierten Quartal 2023 und einer anschließenden Erholung auf 2.466 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,89 €/m² kontinuierlich aufwärts auf 8,79 €/m², was einem Anstieg von 27,6 % entspricht, während die Kaufpreise lediglich um 9,5 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 27,2 im dritten Quartal 2021 auf seinen Höchststand von 29,1 im zweiten Quartal 2022 und fiel dann markant auf 22,8 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stark steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig nur moderat wachsenden beziehungsweise zeitweise rückläufigen Kaufpreisen, was zu einer Reduzierung des Kaufpreisfaktors um 16,2 % vom Höchst- zum Tiefststand führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.499 €/m² | 7,35 €/m² | 28.3 | +2.0% |
| 2023 | 2.377 €/m² | 7,84 €/m² | 25.3 | -10.8% |
| 2024 | 2.350 €/m² | 8,30 €/m² | 23.6 | -6.7% |
| 2025 | 2.390 €/m² | 8,45 €/m² | 23.6 | -0.0% |
| 2026 | 2.418 €/m² | 8,73 €/m² | 23.1 | -2.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Walsrode entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Walsrode entwickelten sich in den letzten fünf Jahren zunächst deutlich aufwärts von 1.716 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 1.902 €/m² im dritten Quartal 2022, um anschließend bis zum vierten Quartal 2025 auf 1.747 €/m² zu sinken und zuletzt wieder auf 1.792 €/m² im zweiten Quartal 2026 anzusteigen. Die Mietpreise zeigten einen kontinuierlichen Aufwärtstrend von 6,83 €/m² im dritten Quartal 2021 auf aktuell 8,31 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 21,7 % entspricht. Insgesamt verzeichneten die Kaufpreise seit dem dritten Quartal 2021 einen moderaten Zuwachs von 4,4 %, während die Mietpreise deutlich stärker zulegten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 20,9 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 18,0 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die deutlich stärkere Entwicklung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem zweiten Quartal 2024, als die Kaufpreise sanken, während die Mieten weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.862 €/m² | 7,29 €/m² | 21.3 | +0.8% |
| 2023 | 1.758 €/m² | 7,54 €/m² | 19.4 | -8.8% |
| 2024 | 1.711 €/m² | 7,74 €/m² | 18.4 | -5.2% |
| 2025 | 1.748 €/m² | 8,04 €/m² | 18.1 | -1.6% |
| 2026 | 1.786 €/m² | 8,33 €/m² | 17.9 | -1.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Walsrode.
Aktuelle Grundstückspreise in Walsrode 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Walsrode kann man den Bodenrichtwert in Walsrode heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 27 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 10 €/m² bis 305 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Walsrode entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Walsrode
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Walsrode liegt aktuell bei 8,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,34 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,6% gestiegen – von 6,89 €/m² auf 8,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,34 €/m² | +5.9% | 6,63 €/m² | 9,81 €/m² |
| 2023 | 7,83 €/m² | +6.7% | 7,04 €/m² | 10,77 €/m² |
| 2024 | 8,30 €/m² | +6.0% | 7,62 €/m² | 10,99 €/m² |
| 2025 | 8,45 €/m² | +1.7% | 7,82 €/m² | 11,22 €/m² |
| 2026 | 8,72 €/m² | +3.3% | 8,01 €/m² | 11,55 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Walsrode
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Walsrode liegt aktuell bei 8,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,7% gestiegen – von 6,83 €/m² auf 8,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,29 €/m² | +5.8% | 6,61 €/m² | 10,65 €/m² |
| 2023 | 7,54 €/m² | +3.5% | 6,94 €/m² | 10,91 €/m² |
| 2024 | 7,74 €/m² | +2.7% | 6,98 €/m² | 11,29 €/m² |
| 2025 | 8,04 €/m² | +3.8% | 7,38 €/m² | 11,79 €/m² |
| 2026 | 8,32 €/m² | +3.5% | 7,65 €/m² | 12,06 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Walsrode 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Walsrode verzeichnet mit 2.466 €/m² für Häuser und 1.792 €/m² für Wohnungen überdurchschnittliche Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit über den meisten Nachbarstädten. Lediglich Kirchlinteln weist mit 2.526 €/m² einen höheren Häuserpreis auf, während Essel bei Wohnungen mit 2.044 €/m² führt.
Die Preisentwicklung in Walsrode zeigt sich mit +4,5% bei Häusern und +2,9% bei Wohnungen dynamisch und liegt im oberen Bereich der regionalen Steigerungsraten. Deutlich niedrigere Preise finden sich in Hassel (Weser) mit 2.199 €/m² für Häuser und in Osterheide mit 1.287 €/m² für Wohnungen, während Visselhövede mit +5,2% die stärkste Häuserpreissteigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bad Fallingbostel | 2.388 €/m² | +1.6% | 1.442 €/m² | +2.4% |
| Hodenhagen | 2.319 €/m² | +4.3% | 1.796 €/m² | +3.0% |
| Ahlden | 2.286 €/m² | +4.3% | 1.890 €/m² | +3.0% |
| Visselhövede | 2.271 €/m² | +5.2% | 1.839 €/m² | +3.0% |
| Osterheide | 2.384 €/m² | +1.6% | 1.287 €/m² | +2.4% |
| Kirchlinteln | 2.526 €/m² | +2.3% | 1.982 €/m² | +5.8% |
| Rethem (Aller) | 2.344 €/m² | +4.2% | 1.943 €/m² | +3.0% |
| Gilten | 2.402 €/m² | +4.2% | 1.946 €/m² | +3.0% |
| Essel | 2.472 €/m² | +4.2% | 2.044 €/m² | +3.0% |
| Hassel (Weser) | 2.199 €/m² | +0.7% | 1.901 €/m² | +2.4% |
Mietspiegel der Region
Walsrode verzeichnet mit 8,79 €/m² bei Häusern und 8,31 €/m² bei Wohnungen Mietpreise im oberen Bereich der Region, liegt jedoch knapp hinter Kirchlinteln, das mit 8,93 €/m² für Häuser und 8,40 €/m² für Wohnungen die höchsten Mieten im Vergleich aufweist. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Hassel (Weser) mit 7,72 €/m² für Häuser und 7,36 €/m² für Wohnungen sowie in Visselhövede mit 7,75 €/m² für Häuser.
Die Preisentwicklung in Walsrode zeigt mit 5,4% bei Häusern und 4,8% bei Wohnungen eine überdurchschnittliche Dynamik, die im regionalen Mittelfeld liegt. Besonders auffällig ist Kirchlinteln mit den höchsten Zuwachsraten von 5,2% bei Häusern und 5,1% bei Wohnungen, während Bad Fallingbostel und Osterheide mit Steigerungen um 2,7% bei Häusern deutlich moderater wachsen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bad Fallingbostel | 8,73 €/m² | +2.7% | 7,52 €/m² | +2.0% |
| Hodenhagen | 8,71 €/m² | +5.1% | 7,78 €/m² | +4.3% |
| Ahlden | 8,60 €/m² | +5.1% | 7,76 €/m² | +4.2% |
| Visselhövede | 7,75 €/m² | +5.0% | 7,60 €/m² | +4.8% |
| Osterheide | 8,65 €/m² | +2.7% | 7,62 €/m² | +2.0% |
| Kirchlinteln | 8,93 €/m² | +5.2% | 8,40 €/m² | +5.1% |
| Rethem (Aller) | 7,95 €/m² | +5.0% | 7,74 €/m² | +4.2% |
| Gilten | 8,84 €/m² | +5.1% | 7,86 €/m² | +4.2% |
| Essel | 8,85 €/m² | +5.1% | 8,18 €/m² | +4.2% |
| Hassel (Weser) | 7,72 €/m² | +2.8% | 7,36 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Walsrode?
Die Immobilienpreise in Walsrode werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Walsrode besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Walsrode
Die Hauspreise in Walsrode sind von 2.252 €/m² Q3 2021 auf 2.466 €/m² gestiegen (9,5%). Die Wohnungspreise sind von 1.716 €/m² auf 1.792 €/m² gestiegen (4,43%).
Aktuell kosten Häuser in Walsrode durchschnittlich 2.466 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.792 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 27 €/m² mit einer Preisspanne von 10 - 305 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,5% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,87%. Die Mietpreise für Häuser in Walsrode haben sich um 5,4% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,79% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Walsrode liegt aktuell bei 23,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 18 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Walsrode ihren Höchstwert von 2.535 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.252 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.902 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.698 €/m² im Q2 2024.