Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Müden (Aller) 2026

Jetzt kostenlos Ihre Immobilie in Müden (Aller) bewerten!
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Logo Immobilienpreise Deutschland 2026Immobilienpreise Deutschland2026
ContractAmtliche Datenbasis
FolderDSGVO-konform
ShieldSSL-verschlüsselt

Wie haben sich die Immobilienpreise in Müden (Aller) entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Müden (Aller) liegt durchschnittlich bei ca. 2.178 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Müden (Aller) liegt durchschnittlich bei ca. 1.686 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
2.178 €/m²
Q2 2026
Q
3.99%
Y
2.7%
Wohnungen
1.686 €/m²
Q2 2026
Q
0.3%
Y
-2.98%

Hauspreise in Müden (Aller)

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Müden (Aller) liegt aktuell bei 2.178 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.120 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,6% gestiegen – von 2.043 €/m² auf 2.178 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Müden (Aller) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.

Wohnungspreise in Müden (Aller)

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Müden (Aller) liegt aktuell bei 1.686 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.738 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5% gestiegen – von 1.606 €/m² auf 1.686 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Müden (Aller) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Kostenlose Immobilienbewertung für Müden (Aller)
CTA

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Müden (Aller).

Wie haben sich die Hauspreise in Müden (Aller) entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
2.178 €/m²
Q2 2026
Q
3.99%
Y
2.7%
Mieten
9,03 €/m²
Q2 2026
Q
1.8%
Y
4.51%

In Müden (Aller) zeigten sich die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre volatil: Von 2.043 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 2.295 €/m² im dritten und vierten Quartal 2022, bevor sie zwischenzeitlich auf 2.094 €/m² im ersten Quartal 2026 zurückfielen und aktuell bei 2.178 €/m² liegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 7,08 €/m² (Q3 2021) auf aktuell 9,03 €/m² (Q2 2026), was einem Gesamtanstieg von 27,5 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 24,0 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 20,1 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietmarkt zugunsten der Rendite verschob.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.252 €/m²7,55 €/m²24.9+2.6%
20232.242 €/m²8,04 €/m²23.2-6.5%
20242.135 €/m²8,50 €/m²20.9-10.0%
20252.143 €/m²8,69 €/m²20.5-1.8%
20262.136 €/m²8,95 €/m²19.9-3.2%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Müden (Aller) entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
1.686 €/m²
Q2 2026
Q
0.3%
Y
-2.98%
Mieten
7,64 €/m²
Q2 2026
Q
2.14%
Y
4.51%

In Müden (Aller) sind die Kaufpreise für Wohnungen von 1.606 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.686 €/m² im zweiten Quartal 2026 gestiegen, was einem Anstieg von 5,0% über den Gesamtzeitraum entspricht. Die Entwicklung verlief dabei uneinheitlich mit einem Höchststand von 1.834 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang bis Ende 2024 und einer leichten Erholung in 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,41 €/m² auf 7,64 €/m², was einem Zuwachs von 19,2% entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank von 20,9 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 18,4 im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 23,5 im zweiten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den stagnierenenden bis rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022, was die Rentabilität von Kaufimmobilien rechnerisch verbessert hat.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20221.813 €/m²6,60 €/m²22.9+6.1%
20231.715 €/m²6,90 €/m²20.7-9.5%
20241.652 €/m²7,04 €/m²19.6-5.6%
20251.707 €/m²7,23 €/m²19.7+0.5%
20261.684 €/m²7,56 €/m²18.6-5.6%
Immobilienwert in 3 Minuten ermitteln
CTA

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Müden (Aller).

Aktuelle Grundstückspreise in Müden (Aller) 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Müden (Aller) kann man den Bodenrichtwert in Müden (Aller) heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 20 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 15 €/m² bis 120 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Müden (Aller) entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
9,03 €/m²
Q2 2026
Q
1.8%
Y
4.51%
Wohnungen
7,64 €/m²
Q2 2026
Q
2.14%
Y
4.51%

Mietspiegel für Häuser in Müden (Aller)

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Müden (Aller) liegt aktuell bei 9,03 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,64 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,5% gestiegen – von 7,08 €/m² auf 9,03 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20227,55 €/m²+5.8%7,09 €/m²11,52 €/m²
20238,04 €/m²+6.5%7,53 €/m²12,53 €/m²
20248,50 €/m²+5.8%8,14 €/m²12,80 €/m²
20258,69 €/m²+2.3%8,31 €/m²13,06 €/m²
20268,95 €/m²+3.0%8,60 €/m²13,38 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Müden (Aller)

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Müden (Aller) liegt aktuell bei 7,64 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,31 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,2% gestiegen – von 6,41 €/m² auf 7,64 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20226,60 €/m²+2.6%6,33 €/m²10,81 €/m²
20236,90 €/m²+4.5%6,62 €/m²11,16 €/m²
20247,04 €/m²+2.0%6,78 €/m²11,45 €/m²
20257,23 €/m²+2.8%6,99 €/m²11,69 €/m²
20267,56 €/m²+4.5%7,29 €/m²12,23 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Müden (Aller) 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Müden (Aller) verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.178 €/m² mit einer Steigerung von 2,7 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.686 €/m² einen Rückgang von -3,0 % aufweisen. Im regionalen Vergleich liegt Müden (Aller) damit im unteren Preissegment, deutlich unterhalb von Gifhorn mit 2.863 €/m² bei Häusern und 2.425 €/m² bei Wohnungen sowie Wagenhoff mit 2.722 €/m² für Häuser.

Auffällig ist, dass nahezu alle Nachbarstädte bei Wohnungen Preisrückgänge verzeichnen, während Hohne mit 1.159 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist, aber als eine der wenigen Gemeinden eine positive Entwicklung von 1,5 % bei Wohnungen zeigt. Langlingen sticht mit der höchsten Hauspreissteigerung von 5,1 % hervor, während die Preisdynamik in Müden (Aller) im mittleren Bereich der Region liegt.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Meinersen2.240 €/m²+3.2%2.325 €/m²-0.8%
Leiferde2.442 €/m²+3.2%2.045 €/m²-0.9%
Ummern2.258 €/m²+3.2%2.097 €/m²-1.2%
Hohne2.210 €/m²+0.7%1.160 €/m²+1.5%
Gifhorn2.864 €/m²+1.7%2.425 €/m²-0.8%
Langlingen2.186 €/m²+5.1%1.804 €/m²+0.4%
Wagenhoff2.722 €/m²+3.2%2.233 €/m²-0.8%
Hillerse2.463 €/m²+3.2%2.368 €/m²-0.9%
Ribbesbüttel2.682 €/m²+3.2%1.938 €/m²-0.8%
Bröckel2.394 €/m²+3.4%1.807 €/m²+1.9%

Mietspiegel der Region

In Müden (Aller) liegen die Mietpreise mit 9,03 €/m² für Häuser und 7,64 €/m² für Wohnungen im unteren Mittelfeld der Region, wobei beide Segmente um 4,5% zum Vorjahr gestiegen sind. Deutlich höhere Mieten verlangen Gifhorn mit 10,81 €/m² für Häuser und 9,45 €/m² für Wohnungen sowie Ribbesbüttel mit 10,85 €/m² für Häuser, während Langlingen mit 7,39 €/m² die günstigsten Wohnungsmieten aufweist.

Auffällig ist, dass die Preissteigerungen in Müden (Aller) vergleichsweise moderat ausfallen, während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen deutlich stärkere Anstiege von über 6,0% verzeichnen, insbesondere Meinersen mit 6,4% und Wagenhoff mit 6,4%. Mit Ausnahme von Langlingen und Hohne, die unterdurchschnittliche Zuwächse zeigen, entwickeln sich die Mieten in der gesamten Region durchweg positiv.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Meinersen8,99 €/m²+5.2%7,84 €/m²+6.4%
Leiferde9,59 €/m²+5.0%8,10 €/m²+6.3%
Ummern8,60 €/m²+5.0%7,59 €/m²+6.3%
Hohne8,45 €/m²+2.8%7,50 €/m²+1.5%
Gifhorn10,81 €/m²+5.0%9,45 €/m²+6.1%
Langlingen8,62 €/m²+1.9%7,39 €/m²+0.8%
Wagenhoff9,39 €/m²+5.2%8,15 €/m²+6.4%
Hillerse9,87 €/m²+5.1%8,24 €/m²+6.3%
Ribbesbüttel10,85 €/m²+5.1%8,43 €/m²+6.3%
Bröckel9,07 €/m²+5.1%7,67 €/m²+4.5%
Kostenlose Immobilienbewertung für Müden (Aller)
CTA

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.

Was beeinflusst die Immobilienpreise in Müden (Aller)?

Die Immobilienpreise in Müden (Aller) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Müden (Aller) besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Müden (Aller)

Die Hauspreise in Müden (Aller) sind von 2.043 €/m² Q3 2021 auf 2.178 €/m² gestiegen (6,61%). Die Wohnungspreise sind von 1.606 €/m² auf 1.686 €/m² gestiegen (4,98%).

Aktuell kosten Häuser in Müden (Aller) durchschnittlich 2.178 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.686 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 20 €/m² mit einer Preisspanne von 15 - 120 €/m².

Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,7% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -2,98%. Die Mietpreise für Häuser in Müden (Aller) haben sich um 4,51% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,51% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Müden (Aller) liegt aktuell bei 20,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 18,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Müden (Aller) ihren Höchstwert von 2.295 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.043 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.834 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.606 €/m² im Q3 2021.