Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freigericht 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freigericht entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freigericht liegt durchschnittlich bei ca. 3.080 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freigericht liegt durchschnittlich bei ca. 2.649 €/m².
Hauspreise in Freigericht
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freigericht liegt aktuell bei 3.080 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.995 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,1% gestiegen – von 3.017 €/m² auf 3.080 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Freigericht sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Freigericht
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freigericht liegt aktuell bei 2.649 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.597 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,6% gestiegen – von 2.582 €/m² auf 2.649 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Freigericht sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Freigericht.
Wie haben sich die Hauspreise in Freigericht entwickelt (2020-2026)?
In Freigericht zeigen die Kaufpreise für Häuser seit 2021 einen deutlichen Rückgang von 3.017 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.080 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand bei 3.251 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 8,41 €/m² auf 10,82 €/m², was einem Anstieg von 28,7 % entspricht. Die stärksten Rückgänge bei den Kaufpreisen erfolgten zwischen dem zweiten Quartal 2023 und dem ersten Quartal 2024 mit kumulierten Verlusten von etwa 7,2 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,9 im dritten Quartal 2021 auf 23,7 im zweiten Quartal 2026, was hauptsächlich auf die divergierende Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise seit ihrem Höhepunkt 2022 um etwa 5,3 % nachgaben, stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum um 17,5 %, was die Rentabilität von Immobilieninvestitionen in Freigericht deutlich verbesserte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.216 €/m² | 9,02 €/m² | 29.7 | -1.4% |
| 2023 | 3.078 €/m² | 9,40 €/m² | 27.3 | -8.2% |
| 2024 | 2.966 €/m² | 9,90 €/m² | 25.0 | -8.5% |
| 2025 | 3.024 €/m² | 10,25 €/m² | 24.6 | -1.5% |
| 2026 | 3.065 €/m² | 10,69 €/m² | 23.9 | -2.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freigericht entwickelt (2020-2026)?
In Freigericht zeigen die Kaufpreise für Wohnungen von Q3 2021 bis Q2 2026 einen deutlichen Verlauf: Nach einem Anstieg von 2.582 €/m² auf den Höchstwert von 2.787 €/m² im Q3 2022 folgte ein Rückgang auf 2.515 €/m² im Q1 2024, bevor die Preise wieder auf 2.649 €/m² im Q2 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 7,93 €/m² auf 9,81 €/m², was einem Gesamtzuwachs von 23,7 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 27,1 im Q3 2021 auf 22,5 im Q2 2026, was einer Reduzierung um 17,0 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zwischenzeitlich fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreissteigerung von 23,7 % die moderate Kaufpreissteigerung von 2,6 % über den Gesamtzeitraum deutlich übertraf.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.753 €/m² | 8,23 €/m² | 27.9 | +1.9% |
| 2023 | 2.592 €/m² | 8,56 €/m² | 25.2 | -9.5% |
| 2024 | 2.542 €/m² | 8,99 €/m² | 23.6 | -6.6% |
| 2025 | 2.593 €/m² | 9,42 €/m² | 22.9 | -2.7% |
| 2026 | 2.640 €/m² | 9,74 €/m² | 22.6 | -1.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freigericht.
Aktuelle Grundstückspreise in Freigericht 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freigericht kann man den Bodenrichtwert in Freigericht heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 184 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 40 €/m² bis 295 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freigericht entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freigericht
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freigericht liegt aktuell bei 10,82 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,24 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,7% gestiegen – von 8,41 €/m² auf 10,82 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,02 €/m² | +6.7% | 8,36 €/m² | 12,30 €/m² |
| 2023 | 9,39 €/m² | +4.2% | 8,67 €/m² | 12,96 €/m² |
| 2024 | 9,90 €/m² | +5.4% | 9,18 €/m² | 13,52 €/m² |
| 2025 | 10,25 €/m² | +3.5% | 9,52 €/m² | 13,90 €/m² |
| 2026 | 10,69 €/m² | +4.3% | 9,91 €/m² | 14,46 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freigericht
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freigericht liegt aktuell bei 9,81 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,7% gestiegen – von 7,93 €/m² auf 9,81 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,23 €/m² | +3.5% | 7,67 €/m² | 11,50 €/m² |
| 2023 | 8,56 €/m² | +4.0% | 8,02 €/m² | 11,99 €/m² |
| 2024 | 8,98 €/m² | +5.0% | 8,30 €/m² | 12,63 €/m² |
| 2025 | 9,42 €/m² | +4.8% | 8,74 €/m² | 13,10 €/m² |
| 2026 | 9,73 €/m² | +3.4% | 9,06 €/m² | 13,44 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freigericht 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freigericht verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 3.080 €/m² mit einer Steigerung von 2,8 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 2.649 €/m² und 2,0 % Zuwachs moderat zulegten. Im regionalen Vergleich positioniert sich Freigericht im mittleren Preissegment der Nachbarstädte, deutlich unter den Spitzenreitern Großkrotzenburg mit 3.662 €/m² für Häuser und 3.206 €/m² für Wohnungen sowie Erlensee mit 3.554 €/m² beziehungsweise 3.065 €/m².
Die günstigsten Wohnungspreise in der Region finden sich in Ronneburg (Hessen)) mit 2.388 €/m² und Gründau mit 2.480 €/m², während bei Häusern Hasselroth und Gründau mit jeweils 3.021 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Auffällig ist die geringere Preissteigerung bei Häusern in Gelnhausen mit nur 0,2 %, während alle anderen Nachbarstädte Zuwächse um 2,0 % verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasselroth | 3.021 €/m² | +2.0% | 2.796 €/m² | +3.0% |
| Rodenbach (Hanau) | 3.491 €/m² | +2.0% | 2.922 €/m² | +3.0% |
| Linsengericht | 3.087 €/m² | +2.0% | 2.559 €/m² | +3.0% |
| Langenselbold | 3.398 €/m² | +2.0% | 3.009 €/m² | +3.0% |
| Gelnhausen | 3.248 €/m² | +0.1% | 2.898 €/m² | +3.0% |
| Erlensee | 3.555 €/m² | +2.0% | 3.066 €/m² | +3.0% |
| Gründau | 3.021 €/m² | +2.0% | 2.480 €/m² | +3.0% |
| Ronneburg (Hessen) | 3.153 €/m² | +2.0% | 2.388 €/m² | +3.0% |
| Großkrotzenburg | 3.662 €/m² | +2.0% | 3.207 €/m² | +3.0% |
| Neuberg | 3.300 €/m² | +2.0% | 2.977 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Freigericht verzeichnet Mietpreise von 10,82 €/m² für Häuser und 9,81 €/m² für Wohnungen, wobei die Steigerungen von 5,7% bei Häusern und 4,6% bei Wohnungen deutlich unter den Zuwächsen der Nachbarstädte liegen. Im regionalen Vergleich positioniert sich Freigericht im unteren Preissegment, ähnlich wie Linsengericht mit 10,80 €/m² für Häuser und 9,79 €/m² für Wohnungen.
Die höchsten Mietpreise weisen Großkrotzenburg mit 11,69 €/m² für Häuser und 11,00 €/m² für Wohnungen sowie Erlensee mit 11,61 €/m² beziehungsweise 10,79 €/m² auf, während Ronneburg (Hessen)) mit 10,30 €/m² und 9,38 €/m² die günstigsten Mieten der Region bietet. Auffällig ist, dass alle Nachbarstädte bei den Häusermieten höhere Wachstumsraten zwischen 6,6% und 6,7% verzeichnen, was auf eine überdurchschnittlich moderate Preisentwicklung in Freigericht hindeutet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasselroth | 10,99 €/m² | +6.7% | 10,18 €/m² | +5.3% |
| Rodenbach (Hanau) | 11,59 €/m² | +6.7% | 10,56 €/m² | +5.3% |
| Linsengericht | 10,80 €/m² | +6.6% | 9,79 €/m² | +5.2% |
| Langenselbold | 11,50 €/m² | +6.7% | 10,76 €/m² | +5.2% |
| Gelnhausen | 11,15 €/m² | +6.7% | 10,63 €/m² | +4.4% |
| Erlensee | 11,61 €/m² | +6.7% | 10,79 €/m² | +5.3% |
| Gründau | 10,42 €/m² | +6.7% | 9,83 €/m² | +5.3% |
| Ronneburg (Hessen) | 10,30 €/m² | +6.7% | 9,38 €/m² | +5.3% |
| Großkrotzenburg | 11,69 €/m² | +6.7% | 11,00 €/m² | +5.3% |
| Neuberg | 11,62 €/m² | +6.7% | 10,21 €/m² | +5.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freigericht?
Die Immobilienpreise in Freigericht werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freigericht besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freigericht
Die Hauspreise in Freigericht sind von 3.017 €/m² Q1 2024 auf 3.080 €/m² gestiegen (2,09%). Die Wohnungspreise sind von 2.582 €/m² auf 2.649 €/m² gestiegen (2,59%).
Aktuell kosten Häuser in Freigericht durchschnittlich 3.080 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.649 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 184 €/m² mit einer Preisspanne von 40 - 295 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,84% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,02%. Die Mietpreise für Häuser in Freigericht haben sich um 5,66% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,58% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freigericht liegt aktuell bei 23,7 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 22,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freigericht ihren Höchstwert von 3.251 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.944 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.787 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.515 €/m² im Q1 2024.