Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Heidelberg-Schlierbach 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Heidelberg-Schlierbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Heidelberg-Schlierbach liegt durchschnittlich bei ca. 5.169 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Heidelberg-Schlierbach liegt durchschnittlich bei ca. 4.375 €/m².
Hauspreise in Heidelberg-Schlierbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Heidelberg-Schlierbach liegt aktuell bei 5.169 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.037 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,1% gestiegen – von 4.870 €/m² auf 5.169 €/m².
Wohnungspreise in Heidelberg-Schlierbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Heidelberg-Schlierbach liegt aktuell bei 4.375 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.272 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,1% gestiegen – von 4.048 €/m² auf 4.375 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Heidelberg-Schlierbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Heidelberg-Schlierbach zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Von 4.870 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 5.612 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 5.169 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 11,55 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 14,58 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 26,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 35,1 im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 37,4 im zweiten Quartal 2022 und liegt aktuell bei 29,5. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus überproportional steigenden Kaufpreisen bei moderateren Mietsteigerungen in der Phase bis Mitte 2022, während der anschließende Rückgang des Faktors durch sinkende oder stagnierende Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.490 €/m² | 12,61 €/m² | 36.3 | +1.3% |
| 2023 | 5.208 €/m² | 13,25 €/m² | 32.8 | -9.7% |
| 2024 | 5.150 €/m² | 14,10 €/m² | 30.4 | -7.1% |
| 2025 | 5.123 €/m² | 14,15 €/m² | 30.2 | -0.9% |
| 2026 | 5.169 €/m² | 14,58 €/m² | 29.5 | -2.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in Heidelberg eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen: Neuenheim führt mit 9.034 €/m² die Preisskala an, dicht gefolgt von der Altstadt mit 8.470 €/m², während Emmertsgrund mit 3.168 €/m² das untere Preissegment markiert. Alle Stadtteile verzeichnen einen nahezu identischen Rückgang der Kaufpreise um rund -1,15% gegenüber dem Vorjahr.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Neuenheim und die Altstadt erreichen mit jeweils über 19,00 €/m² die höchsten Werte, während Emmertsgrund mit 12,69 €/m² am günstigsten bleibt. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen entwickeln sich die Mieten positiv mit einem moderaten Anstieg zwischen 0,5% und 0,6% in allen Stadtteilen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 8.471 €/m² | -1.1% | 19,03 €/m² | +0.5% |
| Ziegelhausen | 4.266 €/m² | -1.1% | 13,47 €/m² | +0.5% |
| Boxberg | 3.918 €/m² | -1.2% | 14,31 €/m² | +0.6% |
| Neuenheim | 9.034 €/m² | -1.1% | 19,04 €/m² | +0.5% |
| Weststadt | 6.587 €/m² | -1.1% | 18,66 €/m² | +0.5% |
| Südstadt | 5.976 €/m² | -1.1% | 16,89 €/m² | +0.5% |
| Handschuhsheim | 7.229 €/m² | -1.1% | 17,81 €/m² | +0.5% |
| Emmertsgrund | 3.169 €/m² | -1.1% | 12,69 €/m² | +0.6% |
| Bergheim | 6.528 €/m² | -1.1% | 18,39 €/m² | +0.6% |
| Rohrbach | 4.634 €/m² | -1.1% | 14,82 €/m² | +0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Heidelberg-Schlierbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Heidelberg-Schlierbach entwickelten sich von 4.048 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 4.375 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 8,1% über den Gesamtzeitraum entspricht. Nach einem kontinuierlichen Anstieg bis zum dritten Quartal 2022 auf 4.627 €/m² folgte ein deutlicher Rückgang bis zum ersten Quartal 2023 auf 4.328 €/m², bevor sich die Preise stabilisierten und ab Ende 2024 wieder leicht anzogen. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 10,70 €/m² auf 13,24 €/m², was einer Steigerung von 23,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 31,5 im zweiten Quartal 2021 auf 27,5 im ersten Quartal 2026, was einen Rückgang von 12,7% darstellt. Diese Entwicklung resultierte primär aus den deutlich stärker steigenden Mietpreisen gegenüber den Kaufpreisen, insbesondere seit dem Höchststand des Kaufpreisfaktors von 34,0 im dritten Quartal 2022. Der zwischenzeitliche Anstieg des Faktors bis Mitte 2022 war auf überproportional steigende Kaufpreise zurückzuführen, während der anschließende Rückgang die Kombination aus sinkenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mieten widerspiegelt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.530 €/m² | 11,24 €/m² | 33.6 | +3.9% |
| 2023 | 4.198 €/m² | 11,80 €/m² | 29.6 | -11.8% |
| 2024 | 4.185 €/m² | 12,29 €/m² | 28.4 | -4.3% |
| 2025 | 4.265 €/m² | 12,72 €/m² | 27.9 | -1.5% |
| 2026 | 4.375 €/m² | 13,24 €/m² | 27.5 | -1.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Neuenheim weist mit 6.637 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen auf, dicht gefolgt von der Altstadt mit 6.552 €/m². Am günstigsten sind Eigentumswohnungen in Emmertsgrund mit 2.925 €/m² und Boxberg mit 3.338 €/m² zu erwerben. Die Kaufpreisentwicklung zeigt durchweg positive Veränderungen zwischen 3,9 % und 4,5 % zum Vorjahr.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Neuenheim mit 16,26 €/m², während Emmertsgrund mit 11,40 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreissteigerungen fallen mit 5,9 % bis 7,8 % deutlich dynamischer aus als die Kaufpreisentwicklung, wobei die Weststadt und Bergheim mit jeweils 7,8 % die höchsten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 6.553 €/m² | +4.5% | 16,03 €/m² | +7.8% |
| Ziegelhausen | 3.909 €/m² | +4.4% | 12,55 €/m² | +5.9% |
| Boxberg | 3.339 €/m² | +3.9% | 11,84 €/m² | +7.5% |
| Neuenheim | 6.637 €/m² | +4.5% | 16,26 €/m² | +7.2% |
| Weststadt | 5.974 €/m² | +4.5% | 15,04 €/m² | +7.8% |
| Südstadt | 4.753 €/m² | +4.1% | 14,12 €/m² | +7.6% |
| Handschuhsheim | 5.883 €/m² | +4.5% | 15,04 €/m² | +7.0% |
| Emmertsgrund | 2.926 €/m² | +3.9% | 11,40 €/m² | +7.5% |
| Bergheim | 5.535 €/m² | +4.5% | 15,46 €/m² | +7.8% |
| Rohrbach | 4.081 €/m² | +4.0% | 13,28 €/m² | +7.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Heidelberg-Schlierbach.
Aktuelle Grundstückspreise in Heidelberg-Schlierbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Heidelberg-Schlierbach kann man den Bodenrichtwert in Heidelberg-Schlierbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 170 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 170 €/m² bis 170 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Heidelberg-Schlierbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Heidelberg-Schlierbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Schlierbach liegt aktuell bei 14,58 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,2% gestiegen – von 11,55 €/m² auf 14,58 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,61 €/m² | +6.4% | 10,45 €/m² | 20,75 €/m² |
| 2023 | 13,24 €/m² | +5.1% | 11,44 €/m² | 21,24 €/m² |
| 2024 | 14,10 €/m² | +6.5% | 12,02 €/m² | 22,96 €/m² |
| 2025 | 14,15 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | 22,73 €/m² |
| 2026 | 14,58 €/m² | +3.0% | 12,72 €/m² | 22,88 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Heidelberg-Schlierbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Heidelberg-Schlierbach liegt aktuell bei 13,24 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,7% gestiegen – von 10,7 €/m² auf 13,24 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,23 €/m² | +3.9% | 9,70 €/m² | 18,51 €/m² |
| 2023 | 11,80 €/m² | +5.0% | 10,14 €/m² | 19,41 €/m² |
| 2024 | 12,29 €/m² | +4.2% | 10,66 €/m² | 19,95 €/m² |
| 2025 | 12,72 €/m² | +3.5% | 11,14 €/m² | 20,86 €/m² |
| 2026 | 13,24 €/m² | +4.1% | 11,66 €/m² | 21,30 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Heidelberg-Schlierbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Heidelberg verzeichnet mit 5.220 €/m² für Häuser und 4.670 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preise stiegen um 1,8% bei Häusern und 1,5% bei Wohnungen, während die meisten Nachbarstädte bei Häusern rückläufige oder stagnierende Werte aufweisen.
Dossenheim folgt mit 4.614 €/m² für Häuser als teuerstes Umland, während Schönau (Odenwald)) und Wilhelmsfeld mit unter 3.000 €/m² die günstigsten Hauspreise aufweisen. Auffällig ist, dass die Wohnungspreise in allen Nachbarstädten mit 2,8% bis 3,1% deutlich stärker gestiegen sind als in Heidelberg selbst, während die Hauspreise im Umland überwiegend um -0,5% nachgaben.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 4.105 €/m² | -0.5% | 3.580 €/m² | +2.8% |
| Dossenheim | 4.614 €/m² | -0.5% | 4.142 €/m² | +2.8% |
| Gaiberg | 3.553 €/m² | -0.5% | 2.763 €/m² | +2.8% |
| Plankstadt | 4.055 €/m² | -0.5% | 3.506 €/m² | +3.1% |
| Bammental | 3.533 €/m² | -0.5% | 2.892 €/m² | +2.8% |
| Schriesheim | 3.963 €/m² | -2.2% | 3.566 €/m² | +2.8% |
| Sandhausen | 4.183 €/m² | -0.5% | 3.481 €/m² | +2.8% |
| Wilhelmsfeld | 2.935 €/m² | -0.5% | 2.615 €/m² | +2.8% |
| Oftersheim | 4.047 €/m² | -0.5% | 3.451 €/m² | +3.1% |
| Schönau (Odenwald) | 2.721 €/m² | -0.5% | 2.949 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Heidelberg verzeichnet mit 15,62 €/m² für Häuser und 13,76 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei die Häusermieten um 2,5% und die Wohnungsmieten um 4,7% zum Vorjahr gestiegen sind. Dossenheim folgt mit 14,78 €/m² für Häuser als zweitteuerster Standort, während Wilhelmsfeld mit 9,63 €/m² für Häuser und Schönau (Odenwald)) mit 9,55 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten aufweisen.
Auffällig ist, dass die Mietpreissteigerungen bei Wohnungen in den Nachbarstädten mit 5,3% bis 6,7% deutlich höher ausfallen als in Heidelberg und durchweg über den jeweiligen Steigerungsraten bei Häusern liegen. Besonders Sandhausen und Oftersheim verzeichnen mit 6,7% und 6,3% die stärksten Anstiege bei Wohnungsmieten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 13,15 €/m² | +0.2% | 11,91 €/m² | +5.3% |
| Dossenheim | 14,78 €/m² | +0.3% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Gaiberg | 11,45 €/m² | +0.3% | 10,04 €/m² | +6.1% |
| Plankstadt | 12,66 €/m² | +0.2% | 11,29 €/m² | +6.3% |
| Bammental | 11,60 €/m² | +0.3% | 10,31 €/m² | +6.1% |
| Schriesheim | 12,91 €/m² | +0.2% | 11,46 €/m² | +5.7% |
| Sandhausen | 12,10 €/m² | +0.3% | 11,77 €/m² | +6.7% |
| Wilhelmsfeld | 9,63 €/m² | +0.2% | 9,70 €/m² | +6.1% |
| Oftersheim | 12,57 €/m² | +0.2% | 11,61 €/m² | +6.3% |
| Schönau (Odenwald) | 10,40 €/m² | +0.3% | 9,55 €/m² | +6.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Heidelberg-Schlierbach?
Die Immobilienpreise in Heidelberg-Schlierbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Heidelberg-Schlierbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Heidelberg-Schlierbach
Die Hauspreise in Heidelberg-Schlierbach sind von 4.870 €/m² Q2 2021 auf 5.169 €/m² gestiegen (6,14%). Die Wohnungspreise sind von 4.048 €/m² auf 4.375 €/m² gestiegen (8,08%).
Aktuell kosten Häuser in Heidelberg-Schlierbach durchschnittlich 5.169 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.375 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 170 €/m² mit einer Preisspanne von 170 - 170 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,61% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,42%. Die Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Schlierbach haben sich um 3,4% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,83% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Heidelberg-Schlierbach liegt aktuell bei 29,5 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,5 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Heidelberg-Schlierbach ihren Höchstwert von 5.612 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 4.870 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.627 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.048 €/m² im Q2 2021.