Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Heidelberg-Schlierbach 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Heidelberg-Schlierbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Heidelberg-Schlierbach liegt durchschnittlich bei ca. 5.112 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Heidelberg-Schlierbach liegt durchschnittlich bei ca. 4.404 €/m².
Hauspreise in Heidelberg-Schlierbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Heidelberg-Schlierbach liegt aktuell bei 5.112 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.220 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1% gestiegen – von 5.064 €/m² auf 5.112 €/m².
Wohnungspreise in Heidelberg-Schlierbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Heidelberg-Schlierbach liegt aktuell bei 4.404 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.183 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5% gestiegen – von 4.193 €/m² auf 4.404 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Heidelberg.
Wie haben sich die Hauspreise in Heidelberg-Schlierbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Heidelberg-Schlierbach stiegen von 5.064 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 5.631 €/m² im vierten Quartal 2022 und lagen danach, nach einem Rückgang auf 5.031 €/m² Ende 2023, zuletzt bei 5.112 €/m² im dritten Quartal 2026, was gegenüber dem Ausgangswert einem Plus von 0,9 % entspricht. Die Mietpreise legten im selben Zeitraum nahezu durchgängig zu, von 11,95 €/m² auf 14,67 €/m², ein Anstieg von 22,8 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 35,3 im dritten Quartal 2021 über einen Spitzenwert von 37,4 im zweiten Quartal 2022 auf 29,0 im dritten Quartal 2026, ein Rückgang um 17,8 %. Dieser Rückgang resultiert aus den seit 2022 gesunkenen Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter gestiegenen Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.483 €/m² | 12,59 €/m² | 36.3 | +0.4% |
| 2023 | 5.206 €/m² | 13,24 €/m² | 32.8 | -9.7% |
| 2024 | 5.159 €/m² | 14,13 €/m² | 30.4 | -7.1% |
| 2025 | 5.122 €/m² | 14,15 €/m² | 30.2 | -0.9% |
| 2026 | 5.123 €/m² | 14,61 €/m² | 29.2 | -3.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Neuenheim mit 8.946 €/m² an der Spitze, gefolgt von der Altstadt mit 8.387 €/m², während Emmertsgrund mit 3.139 €/m² und Boxberg mit 3.880 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Alle Stadtteile verzeichnen gegenüber dem Vorjahr Rückgänge zwischen -1,5 % in Emmertsgrund und -1,7 % in der Altstadt sowie in der Weststadt.
Bei den Mietpreisen führen Neuenheim mit 19,18 €/m² und die Altstadt mit 19,17 €/m² das Feld an, am günstigsten ist Emmertsgrund mit 12,78 €/m². Die Mieten steigen in allen Stadtteilen um 2,2 % bis 2,2 %, wobei Emmertsgrund mit 2,2 % den höchsten und Bergheim mit 2,2 % den niedrigsten Zuwachs verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 8.387 €/m² | -1.6% | 19,17 €/m² | +2.2% |
| Ziegelhausen | 4.225 €/m² | -1.6% | 13,57 €/m² | +2.2% |
| Boxberg | 3.881 €/m² | -1.6% | 14,41 €/m² | +2.2% |
| Neuenheim | 8.946 €/m² | -1.6% | 19,18 €/m² | +2.2% |
| Weststadt | 6.523 €/m² | -1.6% | 18,79 €/m² | +2.2% |
| Südstadt | 5.919 €/m² | -1.6% | 17,01 €/m² | +2.2% |
| Handschuhsheim | 7.158 €/m² | -1.6% | 17,95 €/m² | +2.2% |
| Emmertsgrund | 3.139 €/m² | -1.5% | 12,78 €/m² | +2.2% |
| Bergheim | 6.464 €/m² | -1.6% | 18,52 €/m² | +2.1% |
| Rohrbach | 4.589 €/m² | -1.6% | 14,93 €/m² | +2.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Heidelberg-Schlierbach entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Heidelberg-Schlierbach stieg im Fünfjahreszeitraum von 4.193 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 4.404 €/m² im dritten Quartal 2026, ein Plus von 5,0 %. Dabei erreichte er im dritten Quartal 2022 mit 4.609 €/m² seinen Höchstwert, fiel bis zum vierten Quartal 2023 auf 4.090 €/m² und erholte sich anschließend wieder. Der Mietpreis legte im selben Zeitraum kontinuierlich von 10,81 €/m² auf 13,38 €/m² zu, ein Anstieg um 23,8 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,3 im dritten Quartal 2021 auf 27,4 im dritten Quartal 2026, nachdem er im dritten Quartal 2022 mit 34,0 sein Maximum erreicht hatte. Der Rückgang ist auf die im Fünfjahresvergleich deutlich stärker gestiegenen Mieten gegenüber den Kaufpreisen zurückzuführen, wobei der Einbruch der Kaufpreise bei weiter steigenden Mieten zwischen 2022 und 2023 den Faktor besonders stark um 3,6 Punkte im ersten Quartal 2023 und weitere Punkte bis Ende 2023 senkte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.525 €/m² | 11,22 €/m² | 33.6 | +2.6% |
| 2023 | 4.196 €/m² | 11,80 €/m² | 29.6 | -11.8% |
| 2024 | 4.192 €/m² | 12,31 €/m² | 28.4 | -4.3% |
| 2025 | 4.264 €/m² | 12,72 €/m² | 27.9 | -1.5% |
| 2026 | 4.382 €/m² | 13,28 €/m² | 27.5 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegen Neuenheim mit 6.690 €/m² und die Altstadt mit 6.605 €/m² an der Spitze, gefolgt von der Weststadt mit 6.022 €/m². Am unteren Ende stehen Emmertsgrund mit 2.952 €/m² und Boxberg mit 3.368 €/m², wobei die Kaufpreise gegenüber dem Vorjahr in allen Stadtteilen nur moderat zwischen 1,0 % und 1,4 % stiegen.
Bei den Mietpreisen führen Neuenheim mit 16,58 €/m² und die Altstadt mit 16,32 €/m², während Emmertsgrund mit 11,58 €/m² und Boxberg mit 12,02 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Die Mieten legten im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtteilen deutlich stärker zu als die Kaufpreise, mit Zuwächsen von 3,6 % in Ziegelhausen bis 4,8 % in Handschuhsheim.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 6.605 €/m² | +1.4% | 16,32 €/m² | +4.8% |
| Ziegelhausen | 3.939 €/m² | +1.4% | 12,70 €/m² | +3.6% |
| Boxberg | 3.369 €/m² | +1.0% | 12,02 €/m² | +4.7% |
| Neuenheim | 6.690 €/m² | +1.4% | 16,58 €/m² | +4.7% |
| Weststadt | 6.022 €/m² | +1.4% | 15,36 €/m² | +4.8% |
| Südstadt | 4.797 €/m² | +1.0% | 14,34 €/m² | +4.8% |
| Handschuhsheim | 5.930 €/m² | +1.4% | 15,31 €/m² | +4.8% |
| Emmertsgrund | 2.952 €/m² | +1.0% | 11,58 €/m² | +4.7% |
| Bergheim | 5.579 €/m² | +1.4% | 15,79 €/m² | +4.8% |
| Rohrbach | 4.119 €/m² | +1.0% | 13,48 €/m² | +4.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Heidelberg-Schlierbach.
Aktuelle Grundstückspreise in Heidelberg-Schlierbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Heidelberg-Schlierbach kann man den Bodenrichtwert in Heidelberg-Schlierbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 170 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 170 €/m² bis 170 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Heidelberg-Schlierbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Heidelberg-Schlierbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Schlierbach liegt aktuell bei 14,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,18 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,8% gestiegen – von 11,95 €/m² auf 14,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,59 €/m² | +4.8% | 10,48 €/m² | 20,76 €/m² |
| 2023 | 13,24 €/m² | +5.1% | 11,37 €/m² | 21,17 €/m² |
| 2024 | 14,13 €/m² | +6.7% | 12,04 €/m² | 22,76 €/m² |
| 2025 | 14,14 €/m² | +0.1% | 12,30 €/m² | 22,55 €/m² |
| 2026 | 14,61 €/m² | +3.3% | 0,00 €/m² | 23,06 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Heidelberg-Schlierbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Heidelberg-Schlierbach liegt aktuell bei 13,38 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,65 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,8% gestiegen – von 10,81 €/m² auf 13,38 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,22 €/m² | +3.1% | 9,73 €/m² | 18,52 €/m² |
| 2023 | 11,80 €/m² | +5.1% | 10,09 €/m² | 19,33 €/m² |
| 2024 | 12,31 €/m² | +4.3% | 10,74 €/m² | 19,78 €/m² |
| 2025 | 12,71 €/m² | +3.3% | 11,16 €/m² | 20,69 €/m² |
| 2026 | 13,28 €/m² | +4.4% | 0,00 €/m² | 21,46 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Heidelberg-Schlierbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Heidelberg liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.187 €/m² und damit deutlich über allen Nachbarstädten, wobei sie als einzige größere Veränderung -2,8 % (Schriesheim: -1,8 %) zum Vorjahr nachgaben, während die Nachbarstädte mit -0,2 bis -0,3 % nahezu stagnieren. Bei Wohnungen verzeichnet Heidelberg mit 4.724 €/m² und einem Plus von 4,5 % den stärksten Anstieg, während die Nachbarstädte nur um 0,7 % zulegten.
Innerhalb der Nachbarstädte weisen Dossenheim mit 4.577 €/m² bei Häusern und 4.152 €/m² bei Wohnungen sowie Sandhausen mit 4.149 €/m² bei Häusern die höchsten Preise auf. Am niedrigsten liegen Schönau (Odenwald) mit 2.699 €/m² bei Häusern und Wilhelmsfeld mit 2.621 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 4.073 €/m² | -0.3% | 3.589 €/m² | +0.7% |
| Dossenheim | 4.578 €/m² | -0.2% | 4.153 €/m² | +0.7% |
| Gaiberg | 3.524 €/m² | -0.3% | 2.770 €/m² | +0.7% |
| Plankstadt | 4.022 €/m² | -0.3% | 3.521 €/m² | +0.7% |
| Bammental | 3.504 €/m² | -0.3% | 2.899 €/m² | +0.7% |
| Schriesheim | 3.910 €/m² | -1.8% | 3.575 €/m² | +0.7% |
| Sandhausen | 4.149 €/m² | -0.3% | 3.489 €/m² | +0.7% |
| Wilhelmsfeld | 2.911 €/m² | -0.2% | 2.621 €/m² | +0.7% |
| Oftersheim | 4.014 €/m² | -0.3% | 3.466 €/m² | +0.7% |
| Schönau (Odenwald) | 2.700 €/m² | -0.2% | 2.956 €/m² | +0.7% |
Mietspiegel der Region
Heidelberg weist mit 15,79 €/m² für Häuser und 14,03 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region auf, wobei die Wohnungsmieten mit 5,6 % gegenüber dem Vorjahr deutlich stärker gestiegen sind als in allen betrachteten Nachbarstädten (2,6 % bis 4,2 %). Die Hausmieten legten in Heidelberg um 2,7 % zu und bewegen sich damit nur geringfügig über dem Niveau der Nachbarstädte, die einheitlich 2,5 % bis 2,6 % verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten erreichen Dossenheim mit 14,88 €/m² bei Häusern und 12,88 €/m² bei Wohnungen sowie Eppelheim mit 13,24 €/m² bzw. 12,03 €/m² die höchsten Werte, während Wilhelmsfeld mit 9,69 €/m² bei Häusern und 9,86 €/m² bei Wohnungen sowie Schönau (Odenwald) mit 10,47 €/m² bzw. 9,71 €/m² am unteren Ende liegen. Der stärkste Anstieg der Wohnungsmieten unter den Nachbarstädten entfällt mit 4,2 % auf Sandhausen, gefolgt von Plankstadt mit 3,7 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 13,24 €/m² | +2.6% | 12,03 €/m² | +3.5% |
| Dossenheim | 14,88 €/m² | +2.5% | 12,88 €/m² | +2.6% |
| Gaiberg | 11,52 €/m² | +2.6% | 10,21 €/m² | +3.4% |
| Plankstadt | 12,74 €/m² | +2.6% | 11,49 €/m² | +3.7% |
| Bammental | 11,67 €/m² | +2.5% | 10,49 €/m² | +3.5% |
| Schriesheim | 12,99 €/m² | +2.5% | 11,61 €/m² | +3.1% |
| Sandhausen | 12,18 €/m² | +2.5% | 11,94 €/m² | +4.2% |
| Wilhelmsfeld | 9,69 €/m² | +2.5% | 9,86 €/m² | +3.5% |
| Oftersheim | 12,65 €/m² | +2.5% | 11,82 €/m² | +3.7% |
| Schönau (Odenwald) | 10,47 €/m² | +2.5% | 9,71 €/m² | +3.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Heidelberg-Schlierbach?
Die Immobilienpreise in Heidelberg-Schlierbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Heidelberg-Schlierbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Heidelberg-Schlierbach
Die Hauspreise in Heidelberg-Schlierbach sind von 5.064 €/m² Q1 2025 auf 5.112 €/m² gestiegen (0,95%). Die Wohnungspreise sind von 4.193 €/m² auf 4.404 €/m² gestiegen (5,03%).
Aktuell kosten Häuser in Heidelberg-Schlierbach durchschnittlich 5.112 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.404 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 170 €/m² mit einer Preisspanne von 170 - 170 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,06% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,3%. Die Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Schlierbach haben sich um 3,46% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,77% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Heidelberg-Schlierbach liegt aktuell bei 29 (Q3 2026), während er für Wohnungen 27,4 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Heidelberg-Schlierbach ihren Höchstwert von 5.631 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 5.017 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.609 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.090 €/m² im Q4 2023.