Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Randersacker 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Randersacker entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Randersacker liegt durchschnittlich bei ca. 4.308 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Randersacker liegt durchschnittlich bei ca. 3.462 €/m².
Hauspreise in Randersacker
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Randersacker liegt aktuell bei 4.308 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.236 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 14,3% gestiegen – von 3.770 €/m² auf 4.308 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Randersacker sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Randersacker
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Randersacker liegt aktuell bei 3.462 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.332 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,8% gestiegen – von 3.125 €/m² auf 3.462 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Randersacker sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Randersacker.
Wie haben sich die Hauspreise in Randersacker entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Randersacker zeigten über den Betrachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 3.770 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 4.583 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2024 auf 4.120 €/m² sanken und anschließend wieder auf 4.308 €/m² im ersten Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,37 €/m² im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 12,30 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei die Steigerung insgesamt 31,3 % betrug.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 33,5 im zweiten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 35,4 im zweiten Quartal 2022 und fiel dann kontinuierlich auf aktuell 29,2 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, was zu einer Annäherung der beiden Werte und damit einem sinkenden Kaufpreisfaktor führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.351 €/m² | 10,47 €/m² | 34.6 | +3.4% |
| 2023 | 4.186 €/m² | 10,89 €/m² | 32.0 | -7.5% |
| 2024 | 4.123 €/m² | 11,89 €/m² | 28.9 | -9.8% |
| 2025 | 4.231 €/m² | 11,81 €/m² | 29.9 | +3.3% |
| 2026 | 4.308 €/m² | 12,30 €/m² | 29.2 | -2.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Randersacker entwickelt (2020-2026)?
In Randersacker zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem 2. Quartal 2021 eine deutlich zweiphasige Entwicklung: Nach einem starken Anstieg von 3.125 €/m² auf den Höchststand von 3.664 €/m² im 3. Quartal 2022 (plus 17,2 %) folgte eine Korrekturphase bis Anfang 2024 auf 3.285 €/m², bevor die Preise wieder auf 3.462 €/m² im 1. Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 8,91 €/m² auf 10,94 €/m² (plus 22,8 % über den gesamten Zeitraum), wobei besonders in der zweiten Jahreshälfte 2022 mit Steigerungen von 2,25 % und 2,07 % sowie im 1. Quartal 2026 mit 3,31 % deutliche Sprünge zu verzeichnen waren.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 29,2 im 2. Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 33,1 Anfang 2022, als die Kaufpreise deutlich stärker zulegten als die Mieten. Seit diesem Höchststand sank der Faktor kontinuierlich auf aktuell 26,4 im 1. Quartal 2026, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten zurückzuführen ist – eine Entwicklung, die sich besonders seit Mitte 2023 beschleunigte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.636 €/m² | 9,29 €/m² | 32.6 | +6.6% |
| 2023 | 3.434 €/m² | 9,76 €/m² | 29.3 | -10.1% |
| 2024 | 3.358 €/m² | 10,07 €/m² | 27.8 | -5.2% |
| 2025 | 3.425 €/m² | 10,45 €/m² | 27.3 | -1.7% |
| 2026 | 3.462 €/m² | 10,94 €/m² | 26.4 | -3.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Randersacker.
Aktuelle Grundstückspreise in Randersacker 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Randersacker kann man den Bodenrichtwert in Randersacker heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Randersacker entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Randersacker
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Randersacker liegt aktuell bei 12,3 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,3% gestiegen – von 9,37 €/m² auf 12,3 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,47 €/m² | +8.5% | 9,19 €/m² | 14,34 €/m² |
| 2023 | 10,89 €/m² | +4.0% | 9,65 €/m² | 14,93 €/m² |
| 2024 | 11,89 €/m² | +9.2% | 10,53 €/m² | 16,25 €/m² |
| 2025 | 11,80 €/m² | -0.7% | 10,65 €/m² | 16,05 €/m² |
| 2026 | 12,30 €/m² | +4.2% | 11,33 €/m² | 16,26 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Randersacker
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Randersacker liegt aktuell bei 10,94 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,29 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,8% gestiegen – von 8,91 €/m² auf 10,94 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,29 €/m² | +3.7% | 8,46 €/m² | 14,07 €/m² |
| 2023 | 9,76 €/m² | +5.1% | 8,94 €/m² | 14,58 €/m² |
| 2024 | 10,06 €/m² | +3.1% | 9,26 €/m² | 15,08 €/m² |
| 2025 | 10,45 €/m² | +3.8% | 9,60 €/m² | 15,65 €/m² |
| 2026 | 10,94 €/m² | +4.7% | 10,26 €/m² | 16,01 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Randersacker 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Randersacker verzeichnet mit 4.308 €/m² für Häuser und 3.462 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im mittleren bis oberen Bereich der Region. Die Preissteigerungen fallen mit 1,7 % bei Häusern und 3,9 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbargemeinden, während Würzburg als einzige Stadt rückläufige Entwicklungen bei Häusern (-3,4 %) und Wohnungen (-1,0 %) aufweist.
Das höchste Preisniveau der Region findet sich in Gerbrunn mit 4.945 €/m² für Häuser, während Mainstockheim mit 3.255 €/m² die günstigsten Häuserpreise bietet. Bei den Wohnungen übersteigt Randersacker das Preisniveau kleinerer Gemeinden wie Buchbrunn (2.883 €/m²) und Biebelried (2.996 €/m²) deutlich, liegt aber unter den Werten von Würzburg (3.780 €/m²) und Gerbrunn (3.627 €/m²).
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Theilheim | 3.716 €/m² | +2.8% | 3.200 €/m² | +5.3% |
| Eibelstadt | 4.055 €/m² | +2.8% | 3.432 €/m² | +5.2% |
| Gerbrunn | 4.945 €/m² | +2.7% | 3.627 €/m² | +5.2% |
| Winterhausen | 3.764 €/m² | +2.8% | 3.271 €/m² | +5.3% |
| Biebelried | 3.484 €/m² | +4.2% | 2.997 €/m² | +3.4% |
| Rottendorf | 4.027 €/m² | +2.8% | 3.317 €/m² | +5.3% |
| Würzburg | 4.511 €/m² | -3.4% | 3.780 €/m² | -0.9% |
| Sommerhausen | 3.716 €/m² | +2.8% | 3.254 €/m² | +5.3% |
| Buchbrunn | 3.309 €/m² | +4.5% | 2.884 €/m² | +3.4% |
| Mainstockheim | 3.255 €/m² | +4.5% | 2.805 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
Randersacker verzeichnet mit 12,3 €/m² für Häuser und 10,94 €/m² für Wohnungen überdurchschnittliche Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit nahe an Würzburg mit 12,48 €/m² bzw. 11,88 €/m². Die höchsten Mietpreise weist Gerbrunn mit 12,77 €/m² für Häuser und 11,52 €/m² für Wohnungen auf, während Mainstockheim mit 10,25 €/m² und 9,35 €/m² die günstigsten Werte verzeichnet.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Randersacker mit einem Anstieg von 6,0% bei Häusern und 6,3% bei Wohnungen, was deutlich über den Veränderungsraten der meisten Nachbarstädte liegt. Während Würzburg bei Häusern nur 3,0% und bei Wohnungen 3,5% zulegte, verzeichneten Buchbrunn und Mainstockheim bei Wohnungen mit über 10,0% die höchsten Steigerungsraten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Theilheim | 11,78 €/m² | +1.6% | 9,82 €/m² | +7.2% |
| Eibelstadt | 11,39 €/m² | +1.5% | 11,19 €/m² | +7.2% |
| Gerbrunn | 12,77 €/m² | +1.6% | 11,52 €/m² | +7.3% |
| Winterhausen | 10,83 €/m² | +1.4% | 10,66 €/m² | +7.2% |
| Biebelried | 10,96 €/m² | +1.4% | 9,70 €/m² | +9.0% |
| Rottendorf | 12,14 €/m² | +1.5% | 10,63 €/m² | +7.3% |
| Würzburg | 12,48 €/m² | +3.0% | 11,88 €/m² | +3.5% |
| Sommerhausen | 10,71 €/m² | +1.4% | 10,39 €/m² | +7.2% |
| Buchbrunn | 10,43 €/m² | +1.4% | 9,45 €/m² | +10.4% |
| Mainstockheim | 10,25 €/m² | +1.3% | 9,35 €/m² | +10.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Randersacker?
Die Immobilienpreise in Randersacker werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Randersacker besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Randersacker
Die Hauspreise in Randersacker sind von 3.770 €/m² Q2 2021 auf 4.308 €/m² gestiegen (14,27%). Die Wohnungspreise sind von 3.125 €/m² auf 3.462 €/m² gestiegen (10,78%).
Aktuell kosten Häuser in Randersacker durchschnittlich 4.308 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.462 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,69% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,89%. Die Mietpreise für Häuser in Randersacker haben sich um 6,03% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,32% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Randersacker liegt aktuell bei 29,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Randersacker ihren Höchstwert von 4.583 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.770 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.664 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.125 €/m² im Q2 2021.