Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Nördlingen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Nördlingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Nördlingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.006 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Nördlingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.158 €/m².
Hauspreise in Nördlingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Nördlingen liegt aktuell bei 3.006 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 3,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.039 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,7% gestiegen – von 2.900 €/m² auf 3.006 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Nördlingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Nördlingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Nördlingen liegt aktuell bei 3.158 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.022 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,5% gestiegen – von 2.994 €/m² auf 3.158 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Nördlingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Nördlingen.
Wie haben sich die Hauspreise in Nördlingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Nördlingen zeigten sich über den Betrachtungszeitraum volatil: Ausgehend von 2.900 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst bis zum dritten Quartal 2022 auf einen Höchstwert von 3.468 €/m², bevor sie bis Anfang 2024 wieder auf 2.991 €/m² sanken. Anschließend folgte ein erneuter Anstieg auf 3.194 €/m² im dritten Quartal 2024, ehe die Preise bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.006 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlicher aufwärts von 7,63 €/m² auf 9,55 €/m², was einem Gesamtanstieg von 25,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im dritten Quartal 2022 mit 35,6 seinen Höchststand und fiel anschließend bis zum ersten Quartal 2026 auf 26,2 ab. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus stärker sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, später verstärkte sich dieser Effekt durch den fortgesetzten Mietpreisanstieg bei nur temporär steigenden Kaufpreisen. Der Rückgang des Kaufpreisfaktors um 6,1 % zum Vorquartal im ersten Quartal 2026 erklärt sich durch den Kaufpreisrückgang von 3,2 % bei gleichzeitig um 2,8 % gestiegenen Mieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.399 €/m² | 8,06 €/m² | 35.1 | +9.3% |
| 2023 | 3.206 €/m² | 8,40 €/m² | 31.8 | -9.5% |
| 2024 | 3.067 €/m² | 8,90 €/m² | 28.7 | -9.7% |
| 2025 | 3.102 €/m² | 9,17 €/m² | 28.2 | -1.8% |
| 2026 | 3.006 €/m² | 9,55 €/m² | 26.2 | -7.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Nördlingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Nördlingen zeigten seit dem zweiten Quartal 2021 zunächst einen deutlichen Anstieg von 2.994 €/m² auf einen Höchststand von 3.400 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 3.022 €/m² Anfang 2024 und einer anschließenden Erholung auf 3.158 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gesamten Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 8,01 €/m² auf 9,86 €/m², was einem Zuwachs von 23,1 % entspricht, während die Kaufpreise über die gesamte Periode nur um 5,5 % stiegen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 33,8 Anfang 2022 und fiel bis zum vierten Quartal 2025 auf 26,7, wo er seither stagniert. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zunächst stark steigenden und später stagnierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich wachsenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.344 €/m² | 8,33 €/m² | 33.5 | +4.7% |
| 2023 | 3.114 €/m² | 8,72 €/m² | 29.8 | -11.1% |
| 2024 | 3.027 €/m² | 9,07 €/m² | 27.8 | -6.5% |
| 2025 | 3.075 €/m² | 9,52 €/m² | 26.9 | -3.2% |
| 2026 | 3.158 €/m² | 9,86 €/m² | 26.7 | -0.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Nördlingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Nördlingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Nördlingen kann man den Bodenrichtwert in Nördlingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 32 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 22 €/m² bis 40 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Nördlingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Nördlingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Nördlingen liegt aktuell bei 9,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,2% gestiegen – von 7,63 €/m² auf 9,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,06 €/m² | +4.1% | 7,54 €/m² | 10,54 €/m² |
| 2023 | 8,40 €/m² | +4.2% | 8,07 €/m² | 10,88 €/m² |
| 2024 | 8,90 €/m² | +6.0% | 8,57 €/m² | 11,72 €/m² |
| 2025 | 9,16 €/m² | +2.9% | 8,79 €/m² | 11,57 €/m² |
| 2026 | 9,55 €/m² | +4.2% | 9,16 €/m² | 11,88 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Nördlingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Nördlingen liegt aktuell bei 9,86 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,36 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,1% gestiegen – von 8,01 €/m² auf 9,86 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,33 €/m² | +3.5% | 7,62 €/m² | 11,03 €/m² |
| 2023 | 8,72 €/m² | +4.7% | 8,15 €/m² | 11,50 €/m² |
| 2024 | 9,07 €/m² | +4.0% | 8,40 €/m² | 12,15 €/m² |
| 2025 | 9,52 €/m² | +4.9% | 8,86 €/m² | 12,65 €/m² |
| 2026 | 9,86 €/m² | +3.6% | 9,25 €/m² | 12,82 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Nördlingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Nördlingen verzeichnet bei Häusern mit 3.006 €/m² das höchste Preisniveau unter allen betrachteten Städten, während die Kaufpreise im Vergleich zum Vorjahr um 1,1% sanken. Bei Wohnungen liegt Nördlingen mit 3.158 €/m² im oberen Bereich und zeigt mit einem Anstieg von 4,5% eine positive Entwicklung, die leicht über dem Niveau der Nachbarstädte liegt.
Die Nachbarstädte weisen durchweg niedrigere Hauspreise auf, wobei Marktoffingen mit 2.478 €/m² und Maihingen mit 2.482 €/m² die günstigsten Werte zeigen. Während die Hauspreise in allen Nachbarstädten um 2,4% bis 2,6% zurückgingen, stiegen die Wohnungspreise einheitlich um 4,1% bis 4,2%, wobei Wallerstein mit 3.181 €/m² das höchste Wohnungspreisniveau der Umgebung erreicht.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reimlingen | 2.791 €/m² | -2.6% | 3.090 €/m² | +4.2% |
| Deiningen | 2.854 €/m² | -2.6% | 3.086 €/m² | +4.2% |
| Wallerstein | 2.645 €/m² | -2.5% | 3.182 €/m² | +4.2% |
| Ederheim | 2.752 €/m² | -2.5% | 3.047 €/m² | +4.2% |
| Möttingen | 2.788 €/m² | -2.5% | 3.039 €/m² | +4.2% |
| Maihingen | 2.482 €/m² | -2.4% | 3.140 €/m² | +4.2% |
| Marktoffingen | 2.478 €/m² | -2.4% | 3.148 €/m² | +4.2% |
| Wechingen | 2.678 €/m² | -2.5% | 3.037 €/m² | +4.2% |
| Alerheim | 2.759 €/m² | -2.5% | 3.011 €/m² | +4.2% |
| Munningen | 2.555 €/m² | -2.5% | 3.032 €/m² | +4.2% |
Mietspiegel der Region
Nördlingen verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,55 €/m² und Wohnungen mit 9,86 €/m² eine moderate Position im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei der Wohnungsmietpreis leicht über dem regionalen Durchschnitt liegt. Die Preissteigerung zum Vorjahr fällt mit 5,6% bei Häusern und 5,3% bei Wohnungen deutlich geringer aus als in den umliegenden Gemeinden, die überwiegend Zuwächse von über 6,0% bei den Hausmieten verzeichnen.
Möttingen weist mit 9,67 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser in der Region auf, während Marktoffingen mit 8,94 €/m² bei den Wohnungsmieten das günstigste Preisniveau bietet. Besonders auffällig ist, dass Deiningen und Möttingen mit 6,2% bis 6,3% die höchsten Mietpreissteigerungen bei Häusern verzeichnen, während Nördlingen als größere Stadt eine vergleichsweise gedämpfte Entwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Reimlingen | 9,58 €/m² | +6.2% | 9,47 €/m² | +5.7% |
| Deiningen | 9,54 €/m² | +6.2% | 9,61 €/m² | +5.7% |
| Wallerstein | 9,41 €/m² | +6.2% | 9,27 €/m² | +5.7% |
| Ederheim | 9,58 €/m² | +6.2% | 9,26 €/m² | +5.7% |
| Möttingen | 9,67 €/m² | +6.3% | 9,41 €/m² | +5.6% |
| Maihingen | 9,38 €/m² | +6.2% | 9,01 €/m² | +5.6% |
| Marktoffingen | 9,37 €/m² | +6.1% | 8,94 €/m² | +5.7% |
| Wechingen | 9,55 €/m² | +6.2% | 9,40 €/m² | +5.6% |
| Alerheim | 9,63 €/m² | +6.2% | 9,44 €/m² | +5.7% |
| Munningen | 9,51 €/m² | +6.1% | 9,28 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Nördlingen?
Die Immobilienpreise in Nördlingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Nördlingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Nördlingen
Die Hauspreise in Nördlingen sind von 2.900 €/m² Q2 2021 auf 3.006 €/m² gestiegen (3,66%). Die Wohnungspreise sind von 2.994 €/m² auf 3.158 €/m² gestiegen (5,48%).
Aktuell kosten Häuser in Nördlingen durchschnittlich 3.006 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.158 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 32 €/m² mit einer Preisspanne von 22 - 40 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,09% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,51%. Die Mietpreise für Häuser in Nördlingen haben sich um 5,64% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,34% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Nördlingen liegt aktuell bei 26,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Nördlingen ihren Höchstwert von 3.468 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.900 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.400 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.994 €/m² im Q2 2021.