Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Niederbergkirchen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Niederbergkirchen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Niederbergkirchen liegt durchschnittlich bei ca. 3.605 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Niederbergkirchen liegt durchschnittlich bei ca. 3.013 €/m².
Hauspreise in Niederbergkirchen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Niederbergkirchen liegt aktuell bei 3.605 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.498 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,3% gestiegen – von 3.456 €/m² auf 3.605 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Niederbergkirchen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Niederbergkirchen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Niederbergkirchen liegt aktuell bei 3.013 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.908 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,2% gestiegen – von 2.864 €/m² auf 3.013 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Niederbergkirchen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Niederbergkirchen.
Wie haben sich die Hauspreise in Niederbergkirchen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Niederbergkirchen zeigten einen Höchststand im 4. Quartal 2022 mit 4.067 €/m² und fielen seitdem kontinuierlich auf 3.605 €/m² im 1. Quartal 2026, was einem Rückgang von 11,4% über diesen Zeitraum entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich gegenläufig und stiegen im selben Zeitraum von 8,40 €/m² auf 9,71 €/m², was einer Zunahme von 15,6% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Peak bei 40,5 im 2. Quartal 2022 auf aktuell 30,9, was eine Reduktion um 23,7% bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von deutlich fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Kennzahlen erheblich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.019 €/m² | 8,33 €/m² | 40.2 | +6.5% |
| 2023 | 3.786 €/m² | 8,66 €/m² | 36.5 | -9.4% |
| 2024 | 3.576 €/m² | 9,09 €/m² | 32.8 | -10.1% |
| 2025 | 3.542 €/m² | 9,36 €/m² | 31.5 | -3.8% |
| 2026 | 3.605 €/m² | 9,71 €/m² | 30.9 | -1.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Niederbergkirchen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Niederbergkirchen zeigen über den beobachteten Zeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.864 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie bis zum Höchststand von 3.300 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor ein kontinuierlicher Rückgang einsetzte, der bis zum ersten Quartal 2026 zu einem Preisniveau von 3.013 €/m² führte. Die Mietpreise entwickelten sich gegensätzlich und verzeichneten einen stetigen Anstieg von 7,33 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 9,26 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 26,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,6 im zweiten Quartal 2021 deutlich auf 27,1 im ersten Quartal 2026, wobei diese Entwicklung vor allem durch die gegenläufigen Preisbewegungen bedingt wurde: Während die Kaufpreise seit Mitte 2022 rückläufig waren, stiegen die Mietpreise kontinuierlich an. Die stärkste Veränderung des Kaufpreisfaktors erfolgte im ersten Quartal 2023 mit einem Rückgang von -4,11 % zum Vorquartal, was die Phase beschleunigter Kaufpreisrückgänge bei gleichzeitig steigenden Mieten markierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.253 €/m² | 7,72 €/m² | 35.1 | +5.7% |
| 2023 | 3.074 €/m² | 8,17 €/m² | 31.4 | -10.7% |
| 2024 | 2.931 €/m² | 8,44 €/m² | 29.0 | -7.7% |
| 2025 | 2.920 €/m² | 8,83 €/m² | 27.5 | -4.9% |
| 2026 | 3.013 €/m² | 9,26 €/m² | 27.1 | -1.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Niederbergkirchen.
Aktuelle Grundstückspreise in Niederbergkirchen 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Niederbergkirchen kann man den Bodenrichtwert in Niederbergkirchen heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Niederbergkirchen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Niederbergkirchen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Niederbergkirchen liegt aktuell bei 9,71 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,2% gestiegen – von 7,88 €/m² auf 9,71 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,32 €/m² | +4.1% | 7,96 €/m² | 10,81 €/m² |
| 2023 | 8,66 €/m² | +4.0% | 8,22 €/m² | 11,33 €/m² |
| 2024 | 9,09 €/m² | +5.1% | 8,66 €/m² | 11,86 €/m² |
| 2025 | 9,36 €/m² | +2.9% | 8,94 €/m² | 12,19 €/m² |
| 2026 | 9,71 €/m² | +3.7% | 9,39 €/m² | 12,45 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Niederbergkirchen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Niederbergkirchen liegt aktuell bei 9,26 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,67 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,3% gestiegen – von 7,33 €/m² auf 9,26 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,72 €/m² | +4.4% | 7,36 €/m² | 10,27 €/m² |
| 2023 | 8,16 €/m² | +5.8% | 7,78 €/m² | 10,92 €/m² |
| 2024 | 8,44 €/m² | +3.3% | 8,00 €/m² | 11,31 €/m² |
| 2025 | 8,83 €/m² | +4.7% | 8,39 €/m² | 11,90 €/m² |
| 2026 | 9,26 €/m² | +4.8% | 8,94 €/m² | 12,19 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Niederbergkirchen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Niederbergkirchen verzeichnet mit 3.605 €/m² für Häuser und 3.013 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im mittleren Bereich der Region, wobei beide Segmente mit 3,1% bzw. 3,6% überdurchschnittlich stark zum Vorjahr gestiegen sind. Während Mühldorf am Inn mit 4.048 €/m² die höchsten Hauspreise aufweist, liegen Neumarkt-Sankt Veit mit 3.096 €/m² und Niedertaufkirchen mit 3.287 €/m² deutlich unter dem Niveau von Niederbergkirchen.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Pleiskirchen und Töging am Inn mit jeweils über 5,5%, während Töging am Inn bei Wohnungen nahezu stagniert und Pleiskirchen keine Veränderung verzeichnet. Die Wohnungspreise in den meisten Nachbarstädten stiegen mit rund 3,2% ähnlich dynamisch wie in Niederbergkirchen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Niedertaufkirchen | 3.288 €/m² | +1.9% | 2.860 €/m² | +3.2% |
| Mettenheim (Bayern) | 3.710 €/m² | +1.8% | 3.450 €/m² | +3.2% |
| Mühldorf am Inn | 4.049 €/m² | +1.4% | 3.516 €/m² | +2.9% |
| Zangberg | 3.657 €/m² | +1.9% | 3.371 €/m² | +3.2% |
| Neumarkt-Sankt Veit | 3.097 €/m² | +1.9% | 2.741 €/m² | +3.1% |
| Schönberg (Oberbayern) | 3.419 €/m² | +1.9% | 3.004 €/m² | +3.2% |
| Töging am Inn | 3.780 €/m² | +5.5% | 2.891 €/m² | -0.0% |
| Pleiskirchen | 3.384 €/m² | +5.6% | 2.647 €/m² | 0.0% |
| Oberbergkirchen | 3.615 €/m² | +1.9% | 3.290 €/m² | +3.2% |
| Egglkofen | 3.131 €/m² | +1.9% | 2.788 €/m² | +3.2% |
Mietspiegel der Region
Niederbergkirchen weist mit 9,71 €/m² für Häuser und 9,26 €/m² für Wohnungen Mietpreise im mittleren Bereich der Region auf. Die Preissteigerungen von 5,4% bei Häusern und 6,8% bei Wohnungen liegen deutlich über den Werten von Töging am Inn (2,6% bzw. 3,3%) und Pleiskirchen (2,7% bzw. 3,3%), aber im Durchschnitt der meisten Nachbarstädte.
Die höchsten Mietpreise in der Region verzeichnet Mühldorf am Inn mit 10,33 €/m² für Häuser und 10,74 €/m² für Wohnungen, während Neumarkt-Sankt Veit mit 9,31 €/m² und 8,90 €/m² am günstigsten bleibt. Auffällig ist, dass nahezu alle Nachbarstädte bei Wohnungen Steigerungsraten zwischen 7,7% und 8,4% aufweisen, lediglich Töging am Inn und Pleiskirchen fallen mit deutlich moderateren Zuwächsen aus dem regionalen Trend.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Niedertaufkirchen | 9,33 €/m² | +5.0% | 8,84 €/m² | +7.8% |
| Mettenheim (Bayern) | 10,05 €/m² | +5.0% | 9,99 €/m² | +7.8% |
| Mühldorf am Inn | 10,33 €/m² | +5.0% | 10,74 €/m² | +8.4% |
| Zangberg | 9,72 €/m² | +5.1% | 9,72 €/m² | +7.8% |
| Neumarkt-Sankt Veit | 9,31 €/m² | +5.0% | 8,90 €/m² | +7.8% |
| Schönberg (Oberbayern) | 9,47 €/m² | +5.1% | 9,36 €/m² | +7.8% |
| Töging am Inn | 10,48 €/m² | +2.6% | 9,78 €/m² | +3.3% |
| Pleiskirchen | 9,36 €/m² | +2.7% | 8,86 €/m² | +3.3% |
| Oberbergkirchen | 9,42 €/m² | +5.0% | 9,59 €/m² | +7.9% |
| Egglkofen | 9,39 €/m² | +5.0% | 9,13 €/m² | +7.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Niederbergkirchen?
Die Immobilienpreise in Niederbergkirchen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Niederbergkirchen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Niederbergkirchen
Die Hauspreise in Niederbergkirchen sind von 3.456 €/m² Q2 2021 auf 3.605 €/m² gestiegen (4,31%). Die Wohnungspreise sind von 2.864 €/m² auf 3.013 €/m² gestiegen (5,2%).
Aktuell kosten Häuser in Niederbergkirchen durchschnittlich 3.605 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.013 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,06% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,6%. Die Mietpreise für Häuser in Niederbergkirchen haben sich um 5,43% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,81% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Niederbergkirchen liegt aktuell bei 30,9 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Niederbergkirchen ihren Höchstwert von 4.067 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.456 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.300 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.864 €/m² im Q2 2021.