Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bischofswiesen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Bischofswiesen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bischofswiesen liegt durchschnittlich bei ca. 4.499 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bischofswiesen liegt durchschnittlich bei ca. 4.151 €/m².
Hauspreise in Bischofswiesen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bischofswiesen liegt aktuell bei 4.499 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.470 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,6% gestiegen – von 4.386 €/m² auf 4.499 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Bischofswiesen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Bischofswiesen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bischofswiesen liegt aktuell bei 4.151 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.125 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,6% gestiegen – von 3.788 €/m² auf 4.151 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Bischofswiesen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Bischofswiesen.
Wie haben sich die Hauspreise in Bischofswiesen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Bischofswiesen zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 4.386 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 5.179 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 4.499 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 9,21 €/m² auf 11,37 €/m², was einem Anstieg von 23,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Analysezeitraum von 39,7 auf 33,0, was primär durch die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen bedingt ist. Während die Kaufpreise seit dem Höchststand 2022 um 13,1 % nachgaben, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 14,7 %, was die Kompression des Kaufpreisfaktors erklärt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.045 €/m² | 9,78 €/m² | 43.0 | +5.4% |
| 2023 | 4.703 €/m² | 10,17 €/m² | 38.6 | -10.3% |
| 2024 | 4.460 €/m² | 10,67 €/m² | 34.8 | -9.7% |
| 2025 | 4.470 €/m² | 10,99 €/m² | 33.9 | -2.7% |
| 2026 | 4.499 €/m² | 11,37 €/m² | 33.0 | -2.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bischofswiesen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Bischofswiesen zeigen über den Betrachtungszeitraum eine wechselhafte Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.788 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.401 €/m² im vierten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 4.040 €/m² Anfang 2024. Seit dem zweiten Quartal 2024 stabilisierten sich die Kaufpreise und erreichten im ersten Quartal 2026 4.151 €/m², was einem Gesamtanstieg von 9,6% gegenüber dem zweiten Quartal 2021 entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,59 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 10,82 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 26,0% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 39,8 im vierten Quartal 2022 seinen Höchstwert und sank bis zum ersten Quartal 2026 auf 32,0, was einem Rückgang von 19,6% entspricht. Dieser Rückgang resultierte aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreissteigerung von insgesamt 26,0% deutlich ausgeprägter war als die Kaufpreisentwicklung.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.305 €/m² | 9,08 €/m² | 39.5 | +3.4% |
| 2023 | 4.187 €/m² | 9,52 €/m² | 36.7 | -7.2% |
| 2024 | 4.011 €/m² | 9,94 €/m² | 33.6 | -8.3% |
| 2025 | 4.113 €/m² | 10,47 €/m² | 32.8 | -2.6% |
| 2026 | 4.151 €/m² | 10,82 €/m² | 32.0 | -2.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bischofswiesen.
Aktuelle Grundstückspreise in Bischofswiesen 2026
Als Näherung für die tatsächlichen Grundstückspreise in Bischofswiesen kann man den Bodenrichtwert in Bischofswiesen heranziehen.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bischofswiesen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bischofswiesen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bischofswiesen liegt aktuell bei 11,37 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,82 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,4% gestiegen – von 9,21 €/m² auf 11,37 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,78 €/m² | +4.2% | 9,22 €/m² | 13,17 €/m² |
| 2023 | 10,16 €/m² | +4.0% | 9,53 €/m² | 13,91 €/m² |
| 2024 | 10,67 €/m² | +5.0% | 10,12 €/m² | 14,44 €/m² |
| 2025 | 10,99 €/m² | +3.0% | 10,46 €/m² | 14,93 €/m² |
| 2026 | 11,37 €/m² | +3.5% | 10,91 €/m² | 15,21 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bischofswiesen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bischofswiesen liegt aktuell bei 10,82 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26% gestiegen – von 8,59 €/m² auf 10,82 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,08 €/m² | +4.6% | 8,75 €/m² | 12,61 €/m² |
| 2023 | 9,52 €/m² | +4.8% | 9,25 €/m² | 13,19 €/m² |
| 2024 | 9,94 €/m² | +4.5% | 9,63 €/m² | 13,77 €/m² |
| 2025 | 10,46 €/m² | +5.3% | 10,10 €/m² | 14,66 €/m² |
| 2026 | 10,82 €/m² | +3.4% | 10,63 €/m² | 14,81 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bischofswiesen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Bischofswiesen liegen die Kaufpreise bei 4.499 €/m² für Häuser und 4.151 €/m² für Wohnungen, womit die Gemeinde im Vergleich zu den Nachbarstädten im mittleren Preissegment positioniert ist. Die höchsten Hauspreise verzeichnen Schneizlreuth mit 5.781 €/m² und Bad Reichenhall mit 5.618 €/m², während Schönau am Königssee und Berchtesgaden mit jeweils rund 4.140 €/m² die günstigsten Hauspreise aufweisen.
Die Preisentwicklung in Bischofswiesen fällt mit 0,6% Steigerung sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, wo Wohnungspreise teilweise um über 3,0% zulegten. Besonders auffällig ist der Kontrast zu Bad Reichenhall und Anger, die bei Wohnungen Steigerungen von 3,0% verzeichneten, während Berchtesgaden komplett stagnierte.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bayerisch Gmain | 5.502 €/m² | +0.4% | 4.246 €/m² | +2.7% |
| Marktschellenberg | 4.200 €/m² | +0.0% | 3.926 €/m² | +1.3% |
| Bad Reichenhall | 5.618 €/m² | +0.4% | 4.222 €/m² | +3.0% |
| Ramsau bei Berchtesgaden | 4.596 €/m² | +0.5% | 4.401 €/m² | +2.7% |
| Berchtesgaden | 4.148 €/m² | 0.0% | 4.215 €/m² | 0.0% |
| Schneizlreuth | 5.782 €/m² | +0.4% | 4.319 €/m² | +2.7% |
| Piding | 5.279 €/m² | +0.5% | 4.100 €/m² | +2.7% |
| Schönau am Königssee | 4.141 €/m² | +0.6% | 4.502 €/m² | +2.7% |
| Anger | 5.032 €/m² | +0.5% | 3.816 €/m² | +3.0% |
| Ainring | 4.777 €/m² | +0.5% | 3.898 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
In Bischofswiesen liegen die Mietpreise mit 11,37 €/m² für Häuser und 10,82 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region. Deutlich höhere Mieten verzeichnen Schneizlreuth mit 13,19 €/m² für Häuser und Bad Reichenhall mit 11,97 €/m² für Wohnungen, während Berchtesgaden mit 10,84 €/m² für Häuser am günstigsten ist.
Die Mietpreise in Bischofswiesen stiegen zum Vorjahr um 5,1% bei Häusern und 6,0% bei Wohnungen, was dem regionalen Trend entspricht. Auffällig ist Bad Reichenhall mit einem besonders starken Anstieg von 9,6% bei Wohnungsmieten, während Berchtesgaden und Marktschellenberg mit 0,0% beziehungsweise 1,1% bei Wohnungen die geringsten Veränderungen aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bayerisch Gmain | 12,93 €/m² | +5.0% | 11,95 €/m² | +7.3% |
| Marktschellenberg | 11,05 €/m² | +1.9% | 10,94 €/m² | +1.1% |
| Bad Reichenhall | 13,11 €/m² | +5.0% | 11,97 €/m² | +9.6% |
| Ramsau bei Berchtesgaden | 11,43 €/m² | +5.1% | 10,93 €/m² | +7.3% |
| Berchtesgaden | 10,84 €/m² | 0.0% | 10,97 €/m² | 0.0% |
| Schneizlreuth | 13,19 €/m² | +5.0% | 11,63 €/m² | +7.3% |
| Piding | 12,82 €/m² | +5.1% | 11,62 €/m² | +7.3% |
| Schönau am Königssee | 10,77 €/m² | +5.1% | 11,08 €/m² | +7.4% |
| Anger | 12,47 €/m² | +5.0% | 11,10 €/m² | +7.0% |
| Ainring | 12,43 €/m² | +5.1% | 11,51 €/m² | +7.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bischofswiesen?
Die Immobilienpreise in Bischofswiesen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bischofswiesen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bischofswiesen
Die Hauspreise in Bischofswiesen sind von 4.386 €/m² Q2 2021 auf 4.499 €/m² gestiegen (2,58%). Die Wohnungspreise sind von 3.788 €/m² auf 4.151 €/m² gestiegen (9,58%).
Aktuell kosten Häuser in Bischofswiesen durchschnittlich 4.499 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.151 €/m² (Q1 2026).
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,64% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,62%. Die Mietpreise für Häuser in Bischofswiesen haben sich um 5,08% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,97% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bischofswiesen liegt aktuell bei 33 (Q1 2026), während er für Wohnungen 32 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bischofswiesen ihren Höchstwert von 5.179 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.386 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.401 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 3.788 €/m² im Q2 2021.